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VB.2013.00624 • VG ZH VB.2013.00624 KI-generiert

Administrative Court Upholds Neighborhood Plan Initiation Due to Insufficient Property Access

Geschäftsnummer VB.2013.00624
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The administrative court upheld the decision to initiate a neighborhood plan procedure concerning a property where planned residential construction lacked sufficient access, even considering an existing right-of-way agreement, thus establishing the necessity of the plan. The court found that the lower authority did not violate the complainants' right to be heard by dispensing with an on-site inspection, and the perimeter of the neighborhood plan was appropriate due to legal uncertainties regarding the access situation of neighboring properties and the planned access for an adjacent rear property. Furthermore, the court noted that the neighborhood plan should generally be limited to development zones, and no exceptional circumstances justifying deviation were presented.

Legislator-Regeste

Amtlich

Einleitung des Quartierplanverfahrens | Einleitung des Quartierplanverfahrens Verzicht auf Durchführung eines Augenscheins (E. 3.). Die Vorinstanz verletzte das rechtliche Gehör der Beschwerdeführenden nicht, indem sie auf einen Augenschein verzichtet hatte (E. 4). Das Grundstück der Beschwerdegegnerin 2 ist im Hinblick auf die beabsichtigten Wohnbauten auch unter Berücksichtigung des Dienstbarkeitsvertrags nicht genügend erschlossen. Der Quartierplan erweist sich daher als notwendig (E. 5.2). Der Perimeter des Quartierplans ist nicht zu beanstanden, da sich die Erschliessungssituation der Grundstücke der Beschwerdeführenden in rechtlicher Hinsicht als unklar erweist und zudem ein weiteres, angrenzendes Grundstück rückwärtig erschlossen werden soll (E. 5.3). Der Quartierplan ist grundsätzlich auf Bauzonen zu beschränken. Eine Ausnahmesituation ist nicht ersichtlich und wird von den Beschwerdeführenden auch nicht geltend gemacht (E. 5.4). Abweisung.

Schlagwörter

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Zutrittsrecht im Sachenrecht Wohnzone Planungsverfahren Verwaltungsbehörde Bauträger Nutzungsplanrevision

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 29 Abs. II BV

This provision is cited in the context of the necessary conditions for the procedure, which were affirmed by the court's final ruling.

§ 123 Abs. II PBG

This provision relates to the legal prerequisites for the initiation of the neighborhood plan procedure, which the court upheld.

§ 124 Abs. I PBG

This provision concerns the necessity of the neighborhood plan, a key factor in the final decision to dismiss the appeal.

§ 146 Abs. I PBG

This provision likely relates to the scope or perimeter of the neighborhood plan, which the court found to be correctly defined.

§ 148 Abs. II PBG

This provision relates to the restriction of neighborhood plans to building zones, which the court applied in its reasoning leading to the dismissal.

§ 155 Abs. I lit. b PBG

This provision pertains to the conditions under which an appeal concerning the planning decision might be granted, which was denied here.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2013.00624

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2013.00624 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 18.09.2014 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht · Betreff: · Einleitung des Quartierplanverfahrens · Einleitung des Quartierplanverfahrens Verzicht auf Durchführung eines Augenscheins (E. 3.). Die Vorinstanz verletzte das rechtliche Gehör der Beschwerdeführenden nicht, indem sie auf einen Augenschein verzichtet hatte (E. 4).

Das Grundstück der Beschwerdegegnerin 2 ist im Hinblick auf die beabsichtigten Wohnbauten auch unter Berücksichtigung des Dienstbarkeitsvertrags nicht genügend erschlossen. Der Quartierplan erweist sich daher als notwendig (E. 5.2). Der Perimeter des Quartierplans ist nicht zu beanstanden, da sich die Erschliessungssituation der Grundstücke der Beschwerdeführenden in rechtlicher Hinsicht als unklar erweist und zudem ein weiteres, angrenzendes Grundstück rückwärtig erschlossen werden soll (E. 5.3). Der Quartierplan ist grundsätzlich auf Bauzonen zu beschränken.

Eine Ausnahmesituation ist nicht ersichtlich und wird von den Beschwerdeführenden auch nicht geltend gemacht (E. 5.4). Abweisung. · --- · Stichworte: · AUGENSCHEIN EINLEITUNG QUARTIERPLANVERFAHREN NOTWENDIGKEIT QUARTIERPLAN QUARTIERPLANBEDÜRFTIGKEIT QUARTIERPLANPERIMETER RECHTLICHES GEHÖR ÜBRIGES PLANUNGS- UND BAURECHT · Rechtsnormen: · Art. 29 Abs. II BV § 123 Abs. II PBG § 124 Abs. I PBG § 146 Abs. I PBG § 148 Abs. II PBG § 155 Abs. I lit. b PBG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3