Residence Permit Refusal Upheld Due to Drug Trafficking Conviction and False Application
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld the refusal to grant a residence permit to an applicant who had previously been convicted of drug trafficking and falsely claimed on his application not to have a criminal record, reasoning that the seriousness of the past crime, which warrants protecting the public even against a small residual risk, outweighed the protection of family life, particularly as the conviction occurred over eight years prior and no exceptionally weighty family or personal reasons justified allowing the applicant to remain despite the revocation grounds.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung | Verweigerung der Aufenthaltsbewilligung: Verurteilung zu einer längerfristigen Freiheitsstrafe; Schutz des Familienlebens. Der Beschwerdeführer kann sich in Bezug auf seine Falschangabe, er sei nicht vorbestraft, nicht auf ein Missverständnis berufen (E. 5). Auch wenn Widerrufsgründe vorliegen, muss die Massnahme verhältnismässig sein (E. 6.1). Zu gewichtende Faktoren (E. 6.2). Bei schweren Straftaten, worunter der Drogenhandel fällt, dessen sich der Beschwerdeführer schuldig gemacht hat, muss zum Schutz der Öffentlichkeit ausländerrechtlich selbst ein geringes Restrisiko nicht in Kauf genommen werden. Dem Umstand, dass die fragliche Verurteilung des Beschwerdeführers heute mehr als acht Jahre zurückliegt, kommt vorliegend keine entscheidende Bedeutung zu (E. 6.4). Es liegen keine besonders gewichtigen familiäre bzw. persönliche Gründe vor, die eine Wegweisung als unverhältnismässig erscheinen liessen (E. 6.5). Abweisung.
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This provision likely serves as a procedural or substantive ground cited in the dispositive concerning the outcome of the case.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2013.00620
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2013.00620 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 28.11.2013 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/1. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 15.09.2014 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · Verweigerung der Aufenthaltsbewilligung: Verurteilung zu einer längerfristigen Freiheitsstrafe; Schutz des Familienlebens. Der Beschwerdeführer kann sich in Bezug auf seine Falschangabe, er sei nicht vorbestraft, nicht auf ein Missverständnis berufen (E. 5).
Auch wenn Widerrufsgründe vorliegen, muss die Massnahme verhältnismässig sein (E. 6.1). Zu gewichtende Faktoren (E. 6.2). Bei schweren Straftaten, worunter der Drogenhandel fällt, dessen sich der Beschwerdeführer schuldig gemacht hat, muss zum Schutz der Öffentlichkeit ausländerrechtlich selbst ein geringes Restrisiko nicht in Kauf genommen werden. Dem Umstand, dass die fragliche Verurteilung des Beschwerdeführers heute mehr als acht Jahre zurückliegt, kommt vorliegend keine entscheidende Bedeutung zu (E. 6.4). Es liegen keine besonders gewichtigen familiäre bzw. persönliche Gründe vor, die eine Wegweisung als unverhältnismässig erscheinen liessen (E. 6.5).
Abweisung. · --- · Stichworte: · AUFENTHALTSBEWILLIGUNG DROGENHANDEL EHE FALSCHANGABEN FAMILIENLEBEN INTERESSENABWÄGUNG VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT VERURTEILUNG WIDERRUFSGRUND ZUMUTBARKEIT DER WEGWEISUNG ZUMUTBARKEIT FÜR EHEGATTEN · Rechtsnormen: · Art. 62 lit. a AuG Art. 62 lit. b AuG Art. 63 Abs. I lit. a AuG Art. 90 AuG Art. 96 AuG Art. 5 Abs. II BV Art. 121 Abs. III lit. a BV Art. 8 EMRK · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3