Residence Permit Renewal Appeal Dismissed Due to Lack of Subsequent Hardship Following Divorce
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court dismissed an appeal regarding a residence permit renewal, determining that the appellant could not rely on the provision for subsequent hardship for divorced individuals because the existing marital will of the spouse had ceased. The reasoning established that the failure of the marriage, which was difficult for the appellant to accept, and the potential loss of funding for the therapy of a sick father abroad due to the permit revocation, did not constitute the requisite subsequent hardship under the relevant law.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung | Kein nachehelicher Härtefall bei mittelbarer Betroffenheit des Beschwerdeführers Besteht von Seiten eines Ehepartners kein Ehewille mehr, so kann sich der andere Ehepartner nicht auf Art. 49 AuG berufen (E. 3.2). Weder das für den Beschwerdeführer schwer akzeptierbare Scheitern seiner Ehe noch das Wegfallen einer Finanzierungsmöglichkeit für die Therapie seines kranken Vaters im Ausland durch den Verlust seiner Aufentsbewilligung in der Schweiz begründet einen nachehelichen Härtefall (E.4.2). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in the subject line concerning the claim of post-marital hardship which was rejected.
Cited under 'Rechtsnormen' but its specific application in the final order is not detailed or explicitly mentioned in the dispositive summary.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2013.00328
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2013.00328 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 09.12.2013 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · Kein nachehelicher Härtefall bei mittelbarer Betroffenheit des Beschwerdeführers Besteht von Seiten eines Ehepartners kein Ehewille mehr, so kann sich der andere Ehepartner nicht auf Art. 49 AuG berufen (E. 3.2). Weder das für den Beschwerdeführer schwer akzeptierbare Scheitern seiner Ehe noch das Wegfallen einer Finanzierungsmöglichkeit für die Therapie seines kranken Vaters im Ausland durch den Verlust seiner Aufentsbewilligung in der Schweiz begründet einen nachehelichen Härtefall (E.4.2). Abweisung. · --- · Stichworte: · EHE EHEDAUER MITTELBAR NACHEHELICHER HÄRTEFALL · Rechtsnormen: · Art. 42 Abs. 1 AuG Art. 49 AuG Art. 50 AuG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3