Protection Against Violence Act Restraining Order Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe appeal concerned measures issued under the Protection Against Violence Act, specifically a restraining order prohibiting contact with the appellant's wife and her daughter. The court upheld the original decision, reasoning that the danger to the wife and daughter was credibly established because the wife provided a vivid account of the incident and the appellant admitted to the physical acts, further demonstrating the continued danger by violating the existing restraining order through contact via social media. The court also granted the appellant the benefit of legal aid for the proceedings while dismissing the appeal.
Legislator-Regeste
AmtlichMassnahmen nach Gewaltschutzgesetz GS130011 | Kontaktverbot zur Ehefrau und deren Tochter. Die Vorinstanz hielt die Gefährdung der Beschwerdegegnerin und ihrer Tochter zu Recht für glaubhaft, da sie den Vorfall anschaulich schilderte und der Beschwerdeführer die Tätlichkeiten gestand (E. 4.1). Der Beschwerdeführer hat seine Ehefrau trotz bestehendem Kontaktverbot über Facebook kontaktiert, womit auch von der Fortdauer einer Gefährdung auszugehen ist (E. 4.2). Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung für den Beschwerdeführer (E.5.2 f.). Abweisung der Beschwerde.
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KI-generiertThis article is cited in the relevant section concerning the court's decision on the measures under the Protection Against Violence Act.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2013.00309
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2013.00309 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 23.05.2013 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz GS130011 · Kontaktverbot zur Ehefrau und deren Tochter. Die Vorinstanz hielt die Gefährdung der Beschwerdegegnerin und ihrer Tochter zu Recht für glaubhaft, da sie den Vorfall anschaulich schilderte und der Beschwerdeführer die Tätlichkeiten gestand (E. 4.1).
Der Beschwerdeführer hat seine Ehefrau trotz bestehendem Kontaktverbot über Facebook kontaktiert, womit auch von der Fortdauer einer Gefährdung auszugehen ist (E. 4.2). Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung für den Beschwerdeführer (E.5.2 f.). Abweisung der Beschwerde. · --- · Stichworte: · GEFÄHRDUNG GEFÄHRDUNGSFORTBESTAND GEWALTSCHUTZ GEWALTSCHUTZMASSNAHMEN GLAUBHAFTMACHUNG KINDER KONTAKTVERBOT POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT TÄTLICHKEIT · Rechtsnormen: · Art. 2 Abs. I GSG Art. 10 Abs. I GSG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 5