Extension of Protective Order Upheld Due to Witnessing Domestic Violence
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld the three-month extension of a protective order that prohibited contact between the appellant and his minor children, despite the appellant never having directly used violence against them, because the four- and six-year-old children were present when he violently attacked their mother, qualifying the children as endangered persons under the relevant protective law due to the resulting trauma. The court reasoned that the previous authority was justified in temporarily extending the protective measures while the appellant was in custody, noting that an objection was possible, and found no violation of the right to be heard; furthermore, the three-month contact prohibition was deemed proportionate given the traumatic witnessing of domestic violence.
Legislator-Regeste
AmtlichMassnahmen nach Gewaltschutzgesetz GS130027 | Kontaktverbot zu den Kindern. Da sich der Beschwerdeführer in U-Haft befand, durfte die Vorinstanz die Gewaltschutzmassnahmen vorläufig verlängern, wogegen eine Einsprache möglich war. Es ist keine Gehörsverletzung ersichtlich (E. 2). Die Vorinstanz hat das Kontaktverbot zu den Kindern zu Recht um drei Monate verlängert. Der Beschwerdeführer hat ihnen gegenüber zwar nie direkt Gewalt angewendet, die vier- und sechsjährigen Kinder waren jedoch anwesend, als er gegen ihre Mutter massive Gewalt ausgeübt hat. Aufgrund der dadurch entstandenen Traumatisierung gelten die Kinder selbst als gefährdete Personen im Sinn von § 2 Abs. 3 GSG (E. 4.2). Ein dreimonatiges Kontaktverbot erscheint verhältnismässig (E. 4.3). Abweisung der Beschwerde.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe court upheld the extension of the protective measures against violence, referring to this article.
The court implicitly confirmed the application of this article by upholding the decision regarding the children as endangered persons.
The court implicitly confirmed the application of this article by upholding the decision regarding the children as endangered persons.
This article was cited among the legal norms considered, though the main ground for the decision rests on the reasonableness of the measure under Art. 9 GSG.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2013.00261
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2013.00261 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 24.04.2013 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz GS130027 · Kontaktverbot zu den Kindern. Da sich der Beschwerdeführer in U-Haft befand, durfte die Vorinstanz die Gewaltschutzmassnahmen vorläufig verlängern, wogegen eine Einsprache möglich war. Es ist keine Gehörsverletzung ersichtlich (E. 2).
Die Vorinstanz hat das Kontaktverbot zu den Kindern zu Recht um drei Monate verlängert. Der Beschwerdeführer hat ihnen gegenüber zwar nie direkt Gewalt angewendet, die vier- und sechsjährigen Kinder waren jedoch anwesend, als er gegen ihre Mutter massive Gewalt ausgeübt hat. Aufgrund der dadurch entstandenen Traumatisierung gelten die Kinder selbst als gefährdete Personen im Sinn von § 2 Abs. 3 GSG (E. 4.2). Ein dreimonatiges Kontaktverbot erscheint verhältnismässig (E. 4.3). Abweisung der Beschwerde. · --- · Stichworte: · ANHÖRUNG EINSPRACHE GEWALTSCHUTZ GEWALTSCHUTZMASSNAHMEN KIND/-ER KINDER KONTAKTVERBOT POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT · Rechtsnormen:
· Art. 2 Abs. I GSG Art. 2 Abs. III GSG Art. 9 GSG Art. 10 GSG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4