Driver License Revocation for Speeding in Built-Up Area Upheld
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld a warning revocation of a driver's license for a speeding violation within a built-up area. The court found that the driver's assertion of not realizing they were in a built-up area was not credible given their local knowledge and the clear road conditions. The court emphasized that a finding of a minor offense requires both minimal danger to others and slight culpability, neither of which were met in this case, thus justifying the classification of the offense as moderately serious.
Legislator-Regeste
AmtlichFührerausweisentzug | Warnungsentzug: Abgrenzung zwischen leichter und mittelschwerer Widerhandlung. Augenschein und persönliche Befragung könnten nichts Wesentliches zur Sachverhaltsermittlung beitragen (E. 3). Die Annahme einer leichten Widerhandlung setzt kumulativ eine nur geringe Gefahr für die Sicherheit anderer und ein nur leichtes Verschulden voraus (E. 5.1). Es liegen vorliegend keine besonderen Umstände vor, aufgrund derer sich der ortskundige Beschwerdeführer darauf berufen könnte, er habe aus nachvollziehbaren Gründen gemeint, sich nicht im Innerortsbereich zu befinden. Die vorinstanzliche Annahme einer mittelschweren Widerhandlung ist nicht zu beanstanden (E. 6 und 7). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertBasis for the warning withdrawal of the driving license.
Grounds for withdrawal of the driving license due to a serious offense.
Grounds for withdrawal of the driving license due to a serious offense.
Defines the distinction between light and medium offenses for warning withdrawal.
Used to determine the criteria for a medium offense in the context of speed limits.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2013.00035
--- · --- · --- · --- · --- · [Standard Suche](/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm) · [Erweiterte Suche](/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm) · [Hilfe](/findinfo/help/index.htm)
Druckansicht
--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2013.00035 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 06.02.2013 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Administrativmassnahmen im Strassenverkehr · Betreff: · Führerausweisentzug · Warnungsentzug: Abgrenzung zwischen leichter und mittelschwerer Widerhandlung. Augenschein und persönliche Befragung könnten nichts Wesentliches zur Sachverhaltsermittlung beitragen (E. 3). Die Annahme einer leichten Widerhandlung setzt kumulativ eine nur geringe Gefahr für die Sicherheit anderer und ein nur leichtes Verschulden voraus (E. 5.1).
Es liegen vorliegend keine besonderen Umstände vor, aufgrund derer sich der ortskundige Beschwerdeführer darauf berufen könnte, er habe aus nachvollziehbaren Gründen gemeint, sich nicht im Innerortsbereich zu befinden. Die vorinstanzliche Annahme einer mittelschweren Widerhandlung ist nicht zu beanstanden (E. 6 und 7). Abweisung. · --- · Stichworte: · AUGENSCHEIN FÜHRERAUSWEISENTZUG GEFÄHRDUNG GESCHWINDIGKEITSÜBERSCHREITUNG INNERORTS ÖRTLICHE VERHÄLTNISSE PERSÖNLICHE BEFRAGUNG SIGNALISATION STRASSENVERKEHRSRECHT ÜBERBAUUNG VERSCHULDEN WARNUNGSENTZUG · Rechtsnormen:
· Art. 22 Abs. III SSV Art. 16 Abs. III SVG Art. 16b Abs. I lit. a SVG Art. 16b Abs. II lit. a SVG Art. 4a Abs. I lit. a VRV · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3