Taxpayer Failure to Provide Signed Submission
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA taxpayer filed appeals against tax assessment decisions but failed to provide the required written submissions with an original, handwritten signature, despite the administrative body returning the documents and setting a deadline for correction. The court dismissed the appeal and the complaint because the statutory requirement for a signed, written submission was not met, leading to a non-entry into the merits of the case, and ordered the appellant to bear the reduced procedural costs.
Legislator-Regeste
AmtlichEinschätzung für die Steuerperiode 1.7.2005 - 30.6.2006 und Direkte Bundessteuer für die Steuerperiode 1.7.2005 - 30.6.2006 | Fehlende eigenhändige Unterschrift in der Rekursschrift trotz Fristansetzung zur Verbesserung. Androhungsgemäss ist auf Rekurs und Beschwerde nicht einzutreten. | Art. 140 Abs. 1 DBG; § 147 Abs. 1 StG
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KI-generiertThis provision established the requirement for the appeal (Rekurs) to be in writing, which was the basis for not proceeding with the appeal when the signature requirement was not met.
This provision established the requirement for the appeal (Beschwerde) to be in writing, which was the basis for not proceeding with the appeal when the signature requirement was not met.
This provision was cited in the dispositive to impose the reduced procedural costs on the appellant.
Volltext
STEUERREKURSKOMMISSION I DES KANTONS ZÜRICH
1 ST.2010.26
1 DB.2010.20
Verfügung
24. Februar 2010
Mitwirkend:
Einzelrichter A. Tobler und Sekretär H. Knüsli
In Sachen
A,
Rekurrentin/ Beschwerdeführerin,
gegen
1. Staat Zürich, Rekursgegner,
2. Schweizerische Eidgenossenschaft, Beschwerdegegnerin, vertreten durch das kant. Steueramt, Division Bau, Bändliweg 21, Postfach, 8090 Zürich,
betreffend Einschätzung für die Steuerperiode 1.7.2005 - 30.6.2006 und Direkte Bundessteuer für die Steuerperiode 1.7.2005 - 30.6.2006
Nachdem die A (nachfolgend die Pflichtige) am 26. Januar 2010 gegen die Einspracheentscheide des kantonalen Steueramts vom 12. Januar 2010 (R-act. 4 und 7) Rekurs bzw. Beschwerde (R-act. 2 und 5) erhob
sowie in der Erwägung,
dass ein Rekurs bzw. eine Beschwerde gemäss § 147 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) bzw. Art. 140 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer vom 14. Dezember 1990 (DBG) schriftlich zu erheben ist;
dass das damit aufgestellte Erfordernis der Schriftlichkeit bedeutet, dass die Rekursschrift eine eigenhändige, originale Unterschrift des Rekurrenten bzw. des Beschwerdeführers zu tragen hat (RB 1984 Nr. 53; vgl. Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, Art. 42 N 34);
dass die an die Rekurskommission adressierten Rechtsschriften nicht mit einer eigenhändigen (originalen) Unterschrift versehen waren und der Pflichtigen deshalb retourniert wurden mit der Aufforderung, sie original zu unterzeichnen (R-act. 9);
dass die Pflichtige die ihr hierzu angesetzte Frist ungenutzt verstreichen liess;
dass deshalb androhungsgemäss auf Rekurs und Beschwerde nicht einzutreten ist und
dass die Pflichtige ausgangsgemäss die reduzierten Verfahrenskosten zu tragen hat (§ 151 Abs. 1 StG),
1 ST.2010.26
1 DB.2010.20
verfügt der Einzelrichter:
1. Auf den Rekurs wird nicht eingetreten.
2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
[…]
1 ST.2010.26
1 DB.2010.20