Dismissal of Moot Protective Brief Procedure
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA party filed a protective brief in anticipation of potential urgent interim measures sought by the opposing party in connection with a potential application for revision of a prior court decision. The court determined that since the opposing party's concurrent request for urgent interim measures had already been dismissed on the same day, the current procedure concerning the protective brief had become moot, leading to the court dismissing the procedure, waiving costs, and ordering that the protective brief and its attachments be served upon the party who had originally sought the interim measures.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 98 BGG, Art. 72 ff. BGG, Art. 113 ff. BGG, Art. 42 BGG; Dismissal of Moot Protective Brief Procedure: The court determined that since the opposing party's concurrent request for urgent interim measures had already been dismissed on the same day, the current procedure concerning the protective brief had become moot, leading to the court dismissing the procedure, waiving costs, and ordering that the protective brief and its attachments be served upon the party who had originally sought the interim measures.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited to specify the nature of the decision (precautionary measure) concerning the appeal to the Federal Supreme Court.
Cited to specify the rules governing an appeal in civil matters to the Federal Supreme Court.
Cited to specify the rules governing a subsidiary constitutional appeal to the Federal Supreme Court.
Cited in conjunction with procedural articles to govern the admissibility and form of an appeal to the Federal Supreme Court.
Volltext
Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: RX220004-O/U
Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, Oberrichter lic. iur. et phil. D. Glur und Oberrichterin lic. iur. A. Strähl sowie Gerichtsschreiber lic. iur. M. Häfeli
Beschluss vom 7. Juni 2022
in Sachen
A._____, Gesuchsteller
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. X._____, gegen
B._____, Dr., Gesuchsgegner
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y._____, betreffend Schutzschrift
allfälliges Revisionsgesuch gegen den Entscheid der II. Zivilkammer des Obergerichtes des Kantons Zürich vom 25. Oktober 2017 im Verfahren Nr. LB170007
Erwägungen:
1. Mit Eingabe vom 3. Juni 2022 reichte der Gesuchsteller eine Schutzschrift gegen superprovisorische Massnahmen im Zusammenhang mit einem allfälligen Revisionsgesuch des Gesuchsgegners ein mit folgendem Antrag:
1. Diese Schutzschrift sei entgegenzunehmen.
2. Wenn der Gesuchgegner in der genannten Sache einen Antrag um provisorische oder superprovisorische Massnahmen stellt, sei diese Schutzschrift zu den Akten zu nehmen und als erste Stellungnahme des Gesuchstellers zu berücksichtigen.
3. Sonst sei von einer Zustellung dieser Schutzschrift an den Gesuchsgegner abzusehen.
4. Allfällige Anträge des Gesuchsgegners um superprovisorische Massnahmen seien abzuweisen, eventualiter sei nicht ohne vorgängige Anhörung des Gesuchstellers zu entscheiden.
5. Unter Kostenund Entschädigungsfolge (zuzügl. MWSt.) zulasten des Gesuchgegners.
2. Nachdem ein vorsorgliches Massnahmengesuch des Gesuchsgegners vom
3. Juni 2022, gegen das sich diese Schutzschrift richtet, mit Beschluss vom heutigen Datum im Verfahren RY220004 abgewiesen worden ist, ist das vorliegende Verfahren wegen Gegenstandslosigkeit abzuschreiben und sind dem Gesuchsgegner mit diesem Entscheid die Doppel der Schutzschrift und der Beilagen zuzustellen.
Es wird beschlossen:
1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
2. Kosten fallen ausser Ansatz.
3. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsgegner unter Beilage der Doppel von act. 2 und act. 4/1-19, je gegen Empfangsschein.
4. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in
Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).
Dies ist ein Entscheid über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG.
Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt mehr als Fr. 1.5 Mio.
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.
Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer
Der Gerichtsschreiber:
lic. iur. M. Häfeli
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