Agreement to Withdraw Execution Proceedings Renders Appeal Moot
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn an appeal concerning a request for execution proceedings, the appellant submitted a subsequent agreement between the parties and other borrowers stipulating the withdrawal of all pending execution and appeal procedures, leading the court to deem the present appeal moot and dismiss the case without merit. The court further ruled, based on the parties' agreement, that the costs of the appeal proceedings were to be split equally between the parties, and noted the mutual waiver of compensation for legal fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 90 BGG, Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen, Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde, Art. 42 BGG, Art. 44 ff. BGG; Agreement to Withdraw Execution Proceedings Renders Appeal Moot: The court further ruled, based on the parties' agreement, that the costs of the appeal proceedings were to be split equally between the parties, and noted the mutual waiver of compensation for legal fees.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe decision is explicitly identified as a final decision (Endentscheid) in the context of appeal rights.
Cited in relation to the admissibility and form of a potential appeal to the Federal Supreme Court.
Cited in relation to the admissibility and form of a potential appeal to the Federal Supreme Court.
Cited as a general requirement governing the form of an appeal to the Federal Supreme Court.
Cited regarding the rules applicable to the calculation of deadlines for a potential appeal.
Volltext
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: RT250110-O/U
Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. A. Huizinga, Vorsitzender, Oberrichterin lic. iur. B. Schärer und Oberrichterin lic. iur. R. Hürlimann sowie Gerichtsschreiberin MLaw I. Aeberhard
Beschluss vom 2. September 2025
in Sachen
A._____, Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. LL.M. X._____, gegen
B._____, Gesuchsteller und Beschwerdegegner
vertreten durch Rechtsanwalt lic. oec. HSG Y._____, betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Dietikon vom 4. Juni 2025 (EB250139-M)
Nach Einsicht in die Eingabe der Gesuchsgegnerin vom 11. August 2025 (Urk. 23) und die damit eingereichte Vereinbarung zwischen den Parteien sowie weiteren Darlehensnehmern vom 28. Juni 2025 (Urk. 24), in der Erwägung,
dass die Parteien mit der Vereinbarung sämtliche hängigen Rechtsöffnungsund Beschwerdeverfahren zurückziehen (Urk. 24 Ziff. 7), weshalb das vorliegende Beschwerdeverfahren antragsgemäss als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Urk. 23),
dass die Kosten des Beschwerdeverfahrens den Parteien antragsund vereinbarungsgemäss hälftig aufzuerlegen sind und vom Verzicht auf gegenseitige Parteientschädigung Vormerk zu nehmen ist (Urk. 23 und Urk. 24 Ziff. 8), wird beschlossen:
1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 300.– festgesetzt.
3. Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden den Parteien je zur Hälfte auferlegt.
4. Es wird davon Vormerk genommen, dass die Parteien für das zweitinstanzliche Verfahren gegenseitig auf eine Parteientschädigung verzichtet haben.
5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an den Gesuchsteller unter Beilage von Kopien von Urk. 18 und Urk. 20/1-2, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist an die Vorinstanz zurück.
6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht,
1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).
Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 28'109.81.
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.
Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.
Zürich, 2. September 2025
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer
Die Gerichtsschreiberin:
MLaw I. Aeberhard
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