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RT200050 • OG ZH RT200050 KI-generiert

Discontinuation of Appeal After Withdrawal; Fee Waiver and Denial of Legal Costs

Geschäftsnummer RT200050
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The appellate court addressed a procedural matter concerning an appeal against a lower court's decision regarding an objection to enforcement. The appellant filed an appeal but subsequently withdrew it before any substantive review was conducted. Based on the withdrawal of the appeal, the court ruled to discontinue the appellate proceedings in accordance with procedural rules, waived the imposition of court fees due to the circumstances, and denied the opposing parties compensation for legal fees because they incurred no significant expenditures in the appeal process.

Legislator-Regeste

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Art. 241 Abs. 3 ZPO, Art. 95 Abs. 3 ZPO, Art. 90 BGG; Discontinuation of Appeal After Withdrawal; Fee Waiver and Denial of Legal Costs: The appellant filed an appeal but subsequently withdrew it before any substantive review was conducted. Based on the withdrawal of the appeal, the court ruled to discontinue the appellate proceedings in accordance with procedural rules, waived the imposition of court fees due to the circumstances, and denied the opposing parties compensation for legal fees because they incurred no significant expenditures in the appeal process.

Schlagwörter

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Anwaltskosten Einstellung des Verfahrens Verfahrensrügen Vollstreckungsentscheid Konzessionsverzicht Erlass von Verfahrenskosten Rechtsöffnung
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 241 Abs. 3 ZPO

The appeal proceeding is discontinued based on this provision because the appellant withdrew the appeal.

Art. 95 Abs. 3 ZPO

Used to deny party compensation because the matter did not warrant it.

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Volltext

Obergericht des Kantons Zürich

I. Zivilkammer

Geschäfts-Nr.: RT200050-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin Dr. D. Scherrer, Vorsitzende, Oberrichterin Dr. S. Janssen und Oberrichterin lic. iur. Ch. von Moos Würgler sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. N. Gerber

Beschluss vom 25. Mai 2020

in Sachen

A._____, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer

gegen

1. Kanton B._____,

2. Einwohnergemeinde C._____, Gesuchsteller und Beschwerdegegner

1, 2 vertreten durch Finanzverwaltung C._____,

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 29. April 2020 (EB200211-L)

Erwägungen:

Nach Einsicht in die als Einsprache bezeichnete Beschwerdeschrift des Beschwerdeführers vom 8. Mai 2020 (Datum Poststempel 11. Mai 2020) samt Beilagen (Urk. 10 ff.),

in der Erwägung,

dass der Beschwerdeführer die erhobene Beschwerde am 18. Mai 2020 wieder zurückzog (Urk. 14),

dass das Verfahren gemäss Art. 241 Abs. 3 ZPO abzuschreiben ist, dass umständehalber auf die Erhebung von Prozesskosten zu verzichten ist, dass den Beschwerdegegnern mangels relevanter Umtriebe im Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 95 Abs. 3 ZPO), wird beschlossen:

1. Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben.

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr fällt ausser Ansatz.

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegner unter Beilage einer Kopie von Urk. 10, Urk. 12 und Urk. 14, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist an die Vorinstanz zurück.

5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 6'276.70.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.

Zürich, 25. Mai 2020

Obergericht des Kantons Zürich

I. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

lic. iur. N. Gerber

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