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RT180140 • OG ZH RT180140 KI-generiert

Withdrawal of Appeal and Cost Allocation in Provisional Warrant Matter

Geschäftsnummer RT180140
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The appellant in a matter concerning the granting of a provisional warrant withdrew their appeal via a letter received by the appellate court, leading the court to dismiss the proceedings. Consequently, the court upheld the cost allocation from the lower court, ordering the appellant to bear the costs of the appeal proceedings while denying any party compensation to the opposing party due to the lack of substantial effort required for the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 90 BGG, Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG, Art. 72 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG, Art. 113 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG, Art. 44 ff. BGG; Withdrawal of Appeal and Cost Allocation in Provisional Warrant Matter: Consequently, the court upheld the cost allocation from the lower court, ordering the appellant to bear the costs of the appeal proceedings while denying any party compensation to the opposing party due to the lack of substantial effort required for the appeal.

Schlagwörter

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Kostenverlegung Leitverfahren Rückzug des Rechtsbegehrens Kostenvorschuss Vorlage zur Vorabentscheidung Durchsuchungsbefehl Rechtsöffnung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG)

This article is cited in conjunction with potential appeals to the Federal Supreme Court concerning admissibility and form.

Art. 72 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG)

Cited as the governing law for an appeal in civil matters to the Federal Supreme Court.

Art. 113 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG)

Cited as the governing law for a subsidiary constitutional appeal to the Federal Supreme Court.

Art. 44 ff. BGG

Cited as governing the time limits for an appeal to the Federal Supreme Court.

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Volltext

Obergericht des Kantons Zürich

I. Zivilkammer

Geschäfts-Nr.: RT180140-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichter lic. iur. M. Spahn und Oberrichter Dr. M. Kriech sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. P. Kunz Bucheli

Beschluss vom 20. September 2018

in Sachen

A._____, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer

vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____ gegen

Schweizerische Eidgenossenschaft, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin

vertreten durch Ufficio esazione e condoni

betreffend Rechtsöffnung

Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 30. Juli 2018 (EB180912-L)

Erwägungen:

Mit Schreiben vom 3. September 2018, beim Obergericht eingegangen am

4. September 2018, zog der Gesuchsgegner und Beschwerdeführer (fortan Gesuchsgegner) seine mit Eingabe vom 10. August 2018 erhobene Beschwerde zurück (Urk. 18). Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben.

Mit dem Rückzug wird auch die erstinstanzliche Regelung der Kostenund Entschädigungsfolge rechtskräftig. Ausgangsgemäss sind die Prozesskosten des Rechtsmittelverfahrens dem Gesuchsgegner aufzuerlegen. Mangels erheblicher Umtriebe ist der Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin (fortan Gesuchstellerin) für das Rechtsmittelverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen.

Es wird beschlossen:

1. Das Verfahren wird abgeschrieben.

2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 2'000.– festgesetzt.

3. Die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens werden dem Gesuchsgegner auferlegt.

4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Gesuchstellerin unter Beilage des Doppels von Urk. 18, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.

Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist an die Vorinstanz zurück.

6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert

30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder

Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 13'000'000.–.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.

Zürich, 20. September 2018

Obergericht des Kantons Zürich

I. Zivilkammer

Die Gerichtsschreiberin:

lic. iur. P. Kunz Bucheli

versandt am: bz