Settlement Leading to Dismissal of Debt Collection Enforcement Appeal with Cost Allocation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe appellant, in proceedings concerning a request for debt collection enforcement, notified the court that the parties had reached an out-of-court settlement, rendering the appeal unnecessary, resulting in the court dismissing the proceedings. The reasoning dictates that since the appeal was withdrawn due to a settlement, the procedural costs of the appellate stage are imposed upon the appellant, while the appellee is not awarded legal costs for that stage due to the lack of significant effort involved.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 90 BGG, Art. 72 ff. BGG, Art. 113 ff. BGG, Art. 42 BGG, Art. 44 ff. BGG; Settlement Leading to Dismissal of Debt Collection Enforcement Appeal with Cost Allocation: The reasoning dictates that since the appeal was withdrawn due to a settlement, the procedural costs of the appellate stage are imposed upon the appellant, while the appellee is not awarded legal costs for that stage due to the lack of significant effort involved.
Schlagwörter
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KI-generiertCited as the applicable rules governing an appeal to the Federal Supreme Court (Beschwerde in Zivilsachen) against this decision.
Cited as the applicable rules governing a subsidiary constitutional appeal to the Federal Supreme Court against this decision.
Cited in conjunction with Art. 72 ff. BGG or Art. 113 ff. BGG regarding the formal requirements for an appeal to the Federal Supreme Court.
Cited to establish that this is a final decision (Endentscheid) for the purposes of appealing to the Federal Supreme Court.
Cited as the rules governing the running of deadlines concerning an appeal to the Federal Supreme Court.
Volltext
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: RT130186-O/U.
Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, die Oberrichter Dr. R. Klopfer und lic. iur. M. Spahn sowie Gerichtsschreiber lic. iur.
Ch. Büchi
Beschluss vom 8. Januar 2014
in Sachen
A._____,
Gesuchsteller und Beschwerdeführer
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____,
gegen
B._____ Holding AG,
Gesuchsgegnerin und Beschwerdegegnerin
vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. Y._____,
betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 12. September 2013 (EB131211-L)
Erwägungen:
Mit Schreiben vom 7. Januar 2014, beim Obergericht eingegangen am
8. Januar 2014, teilte der Gesuchsteller und Beschwerdeführer (fortan Gesuchsteller) mit, dass sich die Parteien aussergerichtlich geeinigt hätten, weshalb die Beschwerde nicht mehr weiter verfolgt werden müsse (Urk. 25). Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben.
Ausgangsgemäss sind die Prozesskosten des Rechtsmittelverfahrens dem Gesuchsteller aufzuerlegen. Mangels erheblicher Umtriebe ist der Gesuchsgegnerin und Beschwerdegegnerin (fortan Gesuchsgegnerin) für das Rechtsmittelverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen.
Es wird beschlossen:
1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 750.– festgesetzt.
3. Die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens werden dem Gesuchsteller auferlegt.
4. Es werden für beide Verfahren keine Parteientschädigungen zugesprochen.
5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien je gegen Empfangsschein, an die Gesuchsgegnerin unter Beilage des Doppels der Beschwerdeschrift (Urk. 19b), sowie an das Bezirksgericht Zürich, Einzelgericht Audienz, und an die Obergerichtskasse.
Nach unbenutztem Ablauf der Rechtsmittelfrist gehen die erstinstanzlichen Akten an die Vorinstanz zurück.
7. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen
Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).
Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 300'000.–. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.
Zürich, 8. Januar 2014
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer
Der Gerichtsschreiber:
lic. iur. Ch. Büchi
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