Withdrawal of Appeal Leads to Dismissal and Cost Order
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA party appealed a lower court's decision granting provisional enforcement of a claim for 5,000 Swiss Francs. However, before the appeal could be heard, the appellant withdrew their appeal and claim. The court therefore dismissed the proceedings, noting that the withdrawal made the lower court's cost and compensation decision final and ordered the withdrawing party to bear the costs of the appeal proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 90 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 72 ff. BGG, Art. 113 ff. BGG, Art. 42 BGG, Art. 44 ff. BGG; Withdrawal of Appeal Leads to Dismissal and Cost Order: However, before the appeal could be heard, the appellant withdrew their appeal and claim. The court therefore dismissed the proceedings, noting that the withdrawal made the lower court's cost and compensation decision final and ordered the withdrawing party to bear the costs of the appeal proceedings.
Schlagwörter
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KI-generiertThe court costs of the appeal proceedings are imposed on the defendant.
The decision is considered a final decision for the purpose of appeal to the Federal Court.
Cited to inform about the admissibility and form of an appeal to the Federal Court regarding civil matters.
Cited to inform about the admissibility and form of a subsidiary constitutional appeal to the Federal Court.
Cited in conjunction with other articles to outline the admissibility and form of an appeal to the Federal Court.
Cited to inform about the running of time limits for an appeal to the Federal Court.
Volltext
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: RT120017-O/U
Mitwirkend: Oberrichter Dr. R. Klopfer, Vorsitzender, Oberrichter Dr. G. Pfister und Oberrichterin Dr. D. Scherrer sowie der Gerichtsschreiber lic. iur. K. Vogel
Beschluss vom 23. Februar 2012
in Sachen
A._____, Beklagter und Beschwerdeführer
gegen
B._____ AG, Klägerin und Beschwerdegegnerin
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____ betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Bülach vom 26. Oktober 2011 (EB110564)
Erwägungen:
Mit Eingabe vom 2. Februar 2012 erhob der Beklagte Beschwerde gegen das Urteil der Vorinstanz vom 26. Oktober 2011, mit welchem der Klägerin provisorische Rechtsöffnung über Fr. 5'000.– (nebst Zinsen, Kosten und Entschädigung) erteilt worden war (Urk. 17).
Mit vom 2. Februar 2012 datiertem Schreiben, Postaufgabe am 8. Februar 2012, beim Obergericht eingegangen am 9. Februar 2012, zog der Beklagte die Beschwerde und Aberkennungsklage wieder zurück (Urk. 21). Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben.
Mit dem Rückzug wird auch die erstinstanzliche Regelung der Kostenund Entschädigungsfolge rechtskräftig. Ausgangsgemäss sind die Prozesskosten des Rechtsmittelverfahrens dem Beklagten aufzuerlegen. Mangels erheblicher Umtriebe ist der Klägerin für das Rechtsmittelverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen.
Es wird beschlossen:
1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 150.– festgesetzt.
3. Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens werden dem Beklagten auferlegt.
4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Klägerin unter Beilage einer Kopie von Urk. 17, Urk. 20 und Urk. 21 sowie – unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten – an das Einzelgericht am Bezirksgericht Bülach, je gegen Empfangsschein.
6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).
Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.
Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 5'000.–.
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.
Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.
Zürich, 23. Februar 2012
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer Der Gerichtsschreiber:
lic. iur. K. Vogel
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