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PS190225 • OG ZH PS190225 KI-generiert

Appeal withdrawn: proceedings dismissed

Geschäftsnummer PS190225
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The appellant withdrew their appeal against a lower court's decision regarding a payment order and a certificate of loss. The court, recognizing the withdrawal, dismissed the proceedings. As is standard in such appeal proceedings before cantonal authorities in debt enforcement and bankruptcy matters, no court costs were imposed, and no party compensation was awarded.

Legislator-Regeste

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Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG, Art. 61 Abs. 2 lit. a GebV, Art. 62 GebV, Art. 90 BGG, Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG, Art. 61 Abs. 2 lit. a GebV SchKG; Appeal withdrawn: proceedings dismissed: The court, recognizing the withdrawal, dismissed the proceedings. As is standard in such appeal proceedings before cantonal authorities in debt enforcement and bankruptcy matters, no court costs were imposed, and no party compensation was awarded.

Schlagwörter

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Konkursverfahren Rückzug des Betreibungsbegehrens Vollschulden Zahlungsauftrag Vollstreckungskosten Einstellung des Betrugsverfahrens Zahlungsbefehl / Verlustschein

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG

Cited as a basis for the general principle that proceedings before cantonal authorities in debt enforcement and bankruptcy matters are free of charge.

Art. 61 Abs. 2 lit. a GebV SchKG

Cited as a basis for the general principle that proceedings before cantonal authorities in debt enforcement and bankruptcy matters are free of charge.

Art. 62 GebV SchKG

Cited as the basis for not awarding party compensation in this case.

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Volltext

Obergericht des Kantons Zürich

II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs

Geschäfts-Nr.: PS190225-O/U

Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, Oberrichterin lic. iur. M. Stammbach und Oberrichter Dr. M. Sarbach sowie Gerichtsschreiber lic. iur. M. Isler

Beschluss vom 5. Juni 2020

in Sachen

A._____, Beschwerdeführer

gegen

B._____, Beschwerdegegnerin

vertreten durch C._____ AG

betreffend Zahlungsbefehl Nr. 1 / Verlustschein Nr. 2 (Beschwerde über das Betreibungsamt Rümlang-Oberglatt)

Beschwerde gegen ein Urteil der I. Abteilung des Bezirksgerichtes Dielsdorf vom 7. November 2019 (CB190027)

Erwägungen:

Mit Eingabe vom 30. Mai 2020, beim Obergericht eingegangen am 3. Juni 2020, zieht A._____ seine Beschwerde gegen das Urteil des Bezirksgerichtes Dielsdorf als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungsund Konkurssachen vom 7. November 2019 zurück (act. 35). Das Verfahren ist

– auch bezüglich des Gesuchs um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege (act. 18 S. 3 und act. 21) – abzuschreiben.

Das Beschwerdeverfahren vor den kantonalen Behörden ist grundsätzlich kostenlos (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG; Art. 61 Abs. 2 lit. a GebV SchKG); Parteientschädigungen sind nicht zuzusprechen (Art. 62 GebV SchKG).

Es wird beschlossen:

1. Das Verfahren wird abgeschrieben.

2. Es werden keine Kosten erhoben und keine Entschädigungen zugesprochen.

3. Schriftliche Mitteilung gegen Empfangsschein an:

– den Beschwerdeführer,

– die Vertreterin der Beschwerdegegnerin unter Beilage von Kopien von act. 18 (Beschwerdeschrift), act. 21 (Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege), act. 33 (Stellungnahme des Beschwerdeführers vom 20. April 2020 samt Beweismittelverzeichnis) und act. 35 (Beschwerderückzug),

– die Beschwerdegegnerin selber (zur Kenntnisnahme),

– das Betreibungsamt Rümlang-Oberglatt,

– die Vorinstanz (unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten).

4. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).

Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.

Es handelt sich um einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungsund Konkurssachen im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG.

Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.

Die Anfechtung einer Parteierklärung (Vergleich, Anerkennung oder Rückzug des Begehrens) hat nicht mit Beschwerde an das Bundesgericht, sondern mit Revision beim Obergericht zu erfolgen (Art. 328 ff. ZPO).

Obergericht des Kantons Zürich

II. Zivilkammer

Der Gerichtsschreiber:

lic. iur. M. Isler

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