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PS130032 • OG ZH PS130032 KI-generiert

Vexatious Appeal in Debt Enforcement Proceedings Dismissed

Geschäftsnummer PS130032
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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A party appealed a payment order in debt enforcement proceedings without indicating the basis for the appellate court's jurisdiction, which, in such matters, generally lies with the District Court as the first instance of supervision. Furthermore, the appeal was submitted again without the required power of attorney for the represented spouse, and given the appellant's extensive litigation history, the court found the appeal vexatious. Consequently, the court dismissed the appeal as inadmissible and ordered the appellant to bear the costs of the frivolous proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 327 Abs. 1 ZPO, Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG; Vexatious Appeal in Debt Enforcement Proceedings Dismissed: Furthermore, the appeal was submitted again without the required power of attorney for the represented spouse, and given the appellant's extensive litigation history, the court found the appeal vexatious. Consequently, the court dismissed the appeal as inadmissible and ordered the appellant to bear the costs of the frivolous proceedings.

Schlagwörter

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Schuldbetreibung mutwillige Prozessführung Zahlungsauftrag Einstellung des Konkursverfahrens Zahlung der Geldbuße Parteientschädigung des Rechtsanwalts Aktenbeizug

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG

Imposed costs on the appellant for filing the vexatious appeal.

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Volltext

Art. 327 Abs. 1 ZPO, Aktenbeizug. Ausnahmsweise kann auf den Beizug der Akten verzichtet werden.

(Erwägungen des Obergerichts:)

Josef A. führt namens seiner Frau und (offenbar) im eigenen Namen Beschwerde "betreffend Zahlungsbefehl Nr. 33907" vom 6. März 2013, mit welchem die Konkursmasse Josef A., vertreten durch das Konkursamt Küsnacht, Frau M. betreibt.

Josef A. führt nicht aus, aufgrund welcher Bestimmungen das Obergericht für seine Beschwerde zuständig sein könnte. Wie er aus seinen zahllosen Rechtshändeln der letzten Jahrzehnte weiss, ist in SchKG-Sachen die erste Aufsichtsbehörde und damit erste Beschwerdeinstanz das Bezirksgericht. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.

Josef A. legt seiner Eingabe einmal mehr keine Vollmacht seiner Frau bei. Einmal mehr ist es müssig, das zu korrigieren (OGerZH PF120059 26. Nov. 12 = ZR 111/2012 Nr. 89, Josef A. betreffend).

Einmal mehr sind die Kosten für die Erledigung der mutwillig erhobenen Beschwerde Josef A. aufzuerlegen (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG).

Obergericht, II. Zivilkammer Beschluss vom 14. März 2013 Geschäfts-Nr.: PS130032-O/U