Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
NZ.2018.00003 • SVG ZH NZ.2018.00003 KI-generiert

Mootness Due to Pre-Response Full Payment of Costs

Geschäftsnummer NZ.2018.00003
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A party seeking reimbursement for court costs and legal aid fees totaling Fr. 2,200 had the matter dismissed as moot after the opposing party fully remitted the demanded amount prior to the response deadline, as the payment constituted a complete acknowledgment and fulfillment of the obligation, rendering the ongoing legal proceedings without object.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 90 ff. BGG, Art. 82 ff. BGG, Art. 46 BGG, Art. 42 BGG; Mootness Due to Pre-Response Full Payment of Costs: 2,200 had the matter dismissed as moot after the opposing party fully remitted the demanded amount prior to the response deadline, as the payment constituted a complete acknowledgment and fulfillment of the obligation, rendering the ongoing legal proceedings without object.

Schlagwörter

KI-generiert
Anwaltskosten Kostenersatz unentgeltliche Rechtspflege Zahlungsfrist Verpflichtungsgrund Zahlung der Geldbuße Abschreibung zufolge Bezahlung des geforderten Betrags.

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 90 ff. BGG

Cited in conjunction with Art. 82 BGG for the procedure governing appeal to the Federal Supreme Court.

Art. 82 ff. BGG

Cited as the basis for the procedure governing appeal to the Federal Supreme Court.

Art. 46 BGG

Cited to specify the period during which the deadline for filing an appeal is suspended.

Art. 42 BGG

Cited to specify the required content of the appeal petition.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

NZ.2018.00003

II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann als Referent

Gerichtsschreiberin Tiefenbacher

Verfügung vom 16. Januar 2019

in Sachen

Kanton Zürich

Gesuchsteller

vertreten durch Obergericht des Kantons Zürich

Zentrale Inkassostelle der Gerichte

Postfach, 8021 Zürich

gegen

X.___

Gesuchsgegnerin

1. Am 20. Juni 2018 ersuchte die Zentrale Inkassostelle der Zürcher Gerichte um Feststellung der Nachzahlungspflicht von X.___ für die Gerichtskosten von Fr. 600. sowie die unentgeltliche Rechtsvertretung von Fr. 1'600., total Fr. 2'200. (Urk. 1). Am 7. Dezember 2018 wurde X.___ Gelegenheit gegeben, innert einer Frist von 30 Tagen hierzu Stellung zu nehmen (Urk. 3). Vor Ablauf dieser Frist teilte die Gesuchstellerin mit, der Gesuchsgegner habe am 8. Januar 2019 den ganzen Forderungsbetrag von Fr. 2'200. überwiesen (Urk. 5).

2. Mit der Bezahlung der Forderung im Betrag von Fr. 2'200. hat der Gesuchsteller seine Nachzahlungspflicht vollumfänglich anerkannt und ist dieser nachgekommen, weshalb das vorliegende Verfahren als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist.

Der Referent verfügt:

1. Der Prozess wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.

2. Das Verfahren ist kostenlos.

3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

- Obergericht des Kantons Zürich

- X.___

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Die Gerichtsschreiberin

Tiefenbacher