Appeal Dismissed Upon Voluntary Withdrawal in Divorce Provisional Measures Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn an ongoing divorce proceeding, one party appealed a lower court's ruling on provisional measures issued during the main action. The appeal, however, was withdrawn by the appellant's newly appointed counsel shortly after being filed. Consequently, the appellate court dismissed the proceedings, deciding not to award court costs or compensation to either party due to the specific circumstances of the withdrawal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 98 BGG, Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen, Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde, Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG; Appeal Dismissed Upon Voluntary Withdrawal in Divorce Provisional Measures Case: The appeal, however, was withdrawn by the appellant's newly appointed counsel shortly after being filed. Consequently, the appellate court dismissed the proceedings, deciding not to award court costs or compensation to either party due to the specific circumstances of the withdrawal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in the decision to classify the matter as concerning provisional measures for the purpose of an appeal to the Federal Supreme Court.
Cited as the procedure governing appealability to the Federal Supreme Court.
Cited as the procedure governing subsidiary constitutional appealability to the Federal Supreme Court.
Cited in conjunction with appeal provisions governing the form of an appeal to the Federal Supreme Court.
Volltext
Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: LY250016-O/U
Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, Oberrichter lic. iur. et phil. D. Glur und Oberrichterin lic. iur. R. Bantli Keller sowie Gerichtsschreiberin MLaw J. Camelin-Nagel
Beschluss vom 21. Mai 2025
in Sachen
A._____, Gesuchsteller und Berufungskläger
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X._____ gegen
B._____, Gesuchstellerin und Berufungsbeklagte
vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. Y._____ betreffend Ehescheidung / vorsorgliche Massnahmen
Berufung gegen eine Verfügung des Einzelgerichtes (7. Abteilung) des Bezirksgerichtes Zürich vom 10. April 2025; Proz. FE240321
Erwägungen:
1. Die Parteien stehen sich in einem Scheidungsverfahren vor dem Bezirksgericht Zürich (nachfolgend Vorinstanz) gegenüber. Mit Verfügung vom 10. April 2025 entschied die Vorinstanz über das Gesuch der Gesuchstellerin und Berufungsbeklagten (nachfolgend Berufungsbeklagte) um Anordnung vorsorglicher Massnahmen für die Dauer des Scheidungsverfahrens (act. 4).
2. Dagegen reichte der Gesuchsgegner und Berufungskläger (nachfolgend Berufungskläger) mit Eingabe vom 5. Mai 2025 Berufung ein (act. 2). Mit Eingabe vom 19. Mai 2025 zog sein neu mandatierter Rechtsvertreter die Berufung zurück (act. 9). Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben.
3. Umständehalber sind für das Berufungsverfahren ausnahmsweise keine Kosten zu erheben. Eine Parteientschädigung ist ebenfalls nicht zuzusprechen.
Es wird beschlossen:
1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Berufungsbeklagte unter Beilage eines Doppels von act. 2 u. 9, sowie – unter Rücksendung der erstinstanzlichen Akten – an das Bezirksgericht Zürich, je gegen Empfangsschein.
5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).
Dies ist ein Entscheid über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG.
Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit.
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.
Obergericht des Kantons Zürich
II. Zivilkammer
Die Gerichtsschreiberin:
MLaw J. Camelin-Nagel
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