Withdrawal of Divorce Appeal and Costs Assessment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe appellant in a divorce case involving provisional measures filed an appeal against a lower court's decision but subsequently withdrew the appeal. The appellate court consequently dismissed the proceedings, ordered the appellant to bear the costs of the appeal proceedings, set the fee at CHF 1,000, and denied the respondent any compensation for legal fees due to the minimal effort involved in the appeal phase.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 90 BGG, Art. 98 BGG, Art. 42 BGG, Art. 72 ff. BGG, Art. 113 ff. BGG, Art. 44 ff. BGG; Withdrawal of Divorce Appeal and Costs Assessment: The appellate court consequently dismissed the proceedings, ordered the appellant to bear the costs of the appeal proceedings, set the fee at CHF 1,000, and denied the respondent any compensation for legal fees due to the minimal effort involved in the appeal phase.
Schlagwörter
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KI-generiertCited to characterize the decision as a final decision for the purpose of potential appeal to the Federal Supreme Court.
Cited to characterize the decision as concerning provisional measures for the purpose of potential appeal to the Federal Supreme Court.
Cited in connection with the rules governing appeals to the Federal Supreme Court.
Cited regarding the admissibility and form of an appeal in civil matters to the Federal Supreme Court.
Cited regarding the admissibility and form of a subsidiary constitutional appeal to the Federal Supreme Court.
Cited concerning the calculation of deadlines for an appeal to the Federal Supreme Court.
Volltext
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: LY190053-O/U
Mitwirkend: Oberrichterin Dr. D. Scherrer, Vorsitzende, Oberrichter lic. iur. M. Spahn und Oberrichterin Dr. S. Janssen sowie Gerichtsschreiber lic. iur. A. Baumgartner
Beschluss vom 29. Januar 2020
in Sachen
A._____, Kläger und Berufungskläger
vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. X._____ gegen
B._____, Beklagte und Berufungsbeklagte
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Y._____ sowie
1. C._____,
2. D._____,
Verfahrensbeteiligte
1, 2 vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Z._____ betreffend Ehescheidung (vorsorgliche Massnahmen)
Berufung gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im ordentlichen Verfahren am Bezirksgericht Horgen vom 8. November 2019 (FE170143-F)
Erwägungen:
Mit Schreiben vom 24. Dezember 2019, zur Post gegeben am 27. Dezember 2019 und beim Obergericht eingegangen am 30. Dezember 2019, zog der Kläger und Berufungskläger (fortan Kläger) die Berufung vom 28. November 2019 zurück (Urk. 5; Urk. 1). Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben.
Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens dem Kläger aufzuerlegen. Mangels erheblicher Umtriebe ist der Beklagten und Berufungsbeklagten (fortan Beklagte) für das Berufungsverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen.
Es wird beschlossen:
1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
2. Die Entscheidgebühr für das Berufungsverfahren wird auf Fr. 1'000.– festgesetzt.
3. Die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens werden dem Kläger auferlegt.
4. Der Beklagten wird für das Berufungsverfahren keine Parteientschädigung zugesprochen.
5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien und die Verfahrensbeteiligten, an die Beklagte und die Verfahrensbeteiligten unter Beilage je eines Doppels der Urk. 1 und 5, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist an die Vorinstanz zurück.
6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder
Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).
Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG und ein Entscheid über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG.
Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert übersteigt Fr. 30'000.–.
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.
Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.
Zürich, 29. Januar 2020
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer
Der Gerichtsschreiber:
lic. iur. A. Baumgartner
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