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LF110130 • OG ZH LF110130 KI-generiert

Serious and Irreparable Harm as a Substantive Requirement for Preliminary Injunctions

Geschäftsnummer LF110130
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In a preliminary injunction proceeding, the court held that a serious and irreparable disadvantage is a substantive requirement of the case, not a procedural one. Therefore, a party seeking such an injunction must demonstrate a real threat of serious harm that cannot be easily remedied, and if this condition is not met, the request must be dismissed.

Legislator-Regeste

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Art. 261 Abs. 1 ZPO, Art. 257 Abs. 3 ZPO; Serious and Irreparable Harm as a Substantive Requirement for Preliminary Injunctions: Therefore, a party seeking such an injunction must demonstrate a real threat of serious harm that cannot be easily remedied, and if this condition is not met, the request must be dismissed.

Schlagwörter

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materielle Voraussetzungen nicht wiedergutzumachender Nachteil Eilvorabentscheidungsverfahren mittelschwerer Fall Gefahrstatsache Straftaten gegen die Sicherheit des Rechtsverkehrs Prozessuale Bedeutung des "Nachteils"

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 257 Abs. 3 ZPO

The appeal was dismissed because the claim was unfounded, and the procedure for clear cases was not applicable.

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Volltext

Art. 261 Abs. 1 ZPO, Prozessuale Bedeutung des "Nachteils" Im Massnahmeverfahren ist der nicht leicht wieder gut zu machende Nachteil eine Sach-, nicht eine Prozessvoraussetzung

(aus einem Entscheid des Obergerichts:)

3.5 Die Vorinstanz hat zu Recht verneint, dass der Klägerin ohne die Blockierung der Konti ein nicht leicht wieder gutzumachender Nachteil drohe. Bereits aus diesem (rechtlichen) Grund war das Begehren der Klägerin abzuweisen. Nicht einzutreten ist auf ein der Sache nach unbegründetes Begehren nur im Verfahren des Rechtsschutzes in klaren Fällen (Art. 257 Abs. 3 ZPO). Die Berufung ist unbegründet.

Obergericht. II. Zivilkammer

Urteil vom 12. Januar 2012 Geschäfts-Nr.: LF110130-O/U