Appeal Dismissed for Untimeliness in Spousal Protection Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe appellant filed an appeal concerning spousal protection measures after the lower court's decision was served on October 19th, making the ten-day appeal deadline expire on October 29th; consequently, the appellate court dismissed the appeal as untimely because it was filed on October 31st, ruling that no court costs would be assessed due to the circumstances and no party compensation would be awarded as the respondent incurred no relevant expenses in the appeal proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 314 Abs. 1 ZPO, Art. 98 BGG, Art. 42 BGG, Art. 72 ff. BGG, Art. 113 ff. BGG, Art. 44 ff. BGG; Appeal Dismissed for Untimeliness in Spousal Protection Case: 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).
Schlagwörter
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KI-generiertThe court determined that the appeal was inadmissible because the appeal period, established by this article, had expired.
Cited in the final orders to define the nature of the decision regarding precautionary measures for a potential appeal to the Federal Supreme Court.
Cited in the final orders regarding the form of a potential appeal to the Federal Supreme Court.
Cited in the final orders concerning the admissibility of an appeal in civil matters to the Federal Supreme Court.
Cited in the final orders concerning the admissibility of a subsidiary constitutional appeal to the Federal Supreme Court.
Cited in the final orders concerning the time limits applicable to an appeal to the Federal Supreme Court.
Volltext
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: LE140063-O/U.doc
Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichterin Dr. M. Schaffitz und Oberrichter Dr. M. Kriech sowie Gerichtsschreiberin lic. iur. S. Subotic
Beschluss vom 10. November 2014
in Sachen
A._____,
Beklagter und Berufungskläger
gegen
B._____,
Klägerin und Berufungsbeklagte
betreffend Eheschutz
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Uster vom 30. Juli 2014 (EE140089-I)
Nach Eingang der Berufung des Beklagten und Berufungsklägers (fortan Beklagter) vom 31. Oktober 2014 (Datum des Poststempels, Urk. 22) gegen das Urteil der Vorinstanz vom 30. Juli 2014 (Urk. 23), in der Erwägung, dass
der angefochtene Entscheid dem Beklagten am 19. Oktober 2014 zugestellt worden (vgl. Urk. 21) und ihm die zehntägige Berufungsfrist (vgl. Art. 314 Abs. 1 ZPO) entsprechend am 29. Oktober 2014 abgelaufen ist, seine Berufung vom 31. Oktober 2014 entsprechend verspätet ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
vorliegend umständehalber auf das Erheben von Kosten zu verzichten ist, der Klägerin und Berufungsbeklagten (fortan Klägerin) mangels relevanter Aufwendungen für das Berufungsverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen ist,
wird beschlossen:
1. Auf die Berufung wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Klägerin unter Beilage eines Doppels von Urk. 22, an das Migrationsamt des Kantons Zürich sowie an das Bezirksgericht Uster, Einzelgericht im summarischen Verfahren, je gegen Empfangsschein.
Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist an die Vorinstanz zurück.
5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).
Dies ist ein Entscheid über vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG.
Es handelt sich um eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit.
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.
Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.
Zürich, 10. November 2014
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer
Die Gerichtsschreiberin:
lic. iur. S. Subotic
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