Municipality Employment Appeal Dismissed for Untimeliness
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe appellant, involved in an employment law dispute with a municipality, filed an appeal against a lower court's decision, but the court dismissed the appeal because it was filed late; the appeal, which was mailed on the 14th of the month, was deemed untimely as the thirty-day appeal period, ending on the 11th of the month, had already expired, leading the appellate court to decline to rule on the merits of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 311 Abs. 1 ZPO, Art. 142 Abs. 1 ZPO, Art. 143 Abs. 1 ZPO, Art. 114 lit. c ZPO, Art. 90 BGG, Art. 93 BGG; Municipality Employment Appeal Dismissed for Untimeliness: 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).
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KI-generiertThe appeal procedure is declared free of charge, citing this article in the reasoning leading to the operative part.
This article is mentioned in point 5 to govern the admissibility and form of a further appeal to the Federal Supreme Court.
This article is mentioned in point 5 in conjunction with Art. 72 ff. BGG for regulating the form of a further appeal to the Federal Supreme Court.
This article is mentioned in point 5 regarding the commencement of time limits for a further appeal to the Federal Supreme Court.
This article is cited in the reasoning as the basis for the thirty-day appeal deadline, which led to the finding of inadmissibility.
This article is cited in the reasoning to establish when the appeal deadline expired.
This article is cited in the reasoning regarding the required date for submitting appeal documents.
This article is cited in point 5 to define the decision as a final decision in the context of a potential appeal to the Federal Supreme Court.
Volltext
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: LA160041-O/U
Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichter lic. iur. M. Spahn und Oberrichter Dr. M. Kriech sowie Gerichtsschreiber lic. iur. A. Baumgartner
Beschluss vom 24. November 2016
in Sachen
A._____, Klägerin und Berufungsklägerin
gegen
Stadt Zürich, Beklagte und Berufungsbeklagte
vertreten durch Schulund Sportdepartement der Stadt Zürich betreffend arbeitsrechtliche Forderung
Berufung gegen eine Verfügung des Einzelgerichts am Arbeitsgericht Zürich, 1. Abteilung, vom 4. Oktober 2016 (AH160147-L)
Nach Einsicht in die Berufungsschrift der Klägerin und Berufungsklägerin (fortan Klägerin) vom 12. November 2016 (am 14. November 2016 zur Post gegeben; vgl. den an Urk. 7 angehefteten Briefumschlag), nach Einsicht in die angefochtene Verfügung vom 4. Oktober 2016 (Urk. 5), welche die Klägerin am 12. Oktober 2016 persönlich in Empfang genommen hat (vgl. Urk. 6/2),
da die Berufungsfrist dreissig Tage beträgt (Art. 311 Abs. 1 ZPO, vgl. auch Urk. 5 S. 4 Dispositivziffer 5),
da somit vorliegend die Berufungsfrist am 11. November 2016 abgelaufen ist (Art. 142 Abs. 1 ZPO),
da Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist beim Gericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben werden müssen (Art. 143 Abs. 1 ZPO),
da die am 14. November 2016 zur Post gegebene Berufung daher verspätet ist,
weshalb auf sie nicht einzutreten ist, das Berufungsverfahren in Anwendung von Art. 114 lit. c ZPO kostenlos ist und der Beklagten und Berufungsbeklagten (fortan Beklagte) mangels wesentlicher Umtriebe für das Berufungsverfahren keine Entschädigung zuzusprechen ist,
wird beschlossen:
1. Auf die Berufung der Klägerin wird nicht eingetreten.
2. Das Berufungsverfahren ist kostenlos.
3. Der Beklagten wird für das Berufungsverfahren keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beklagte unter Beilage der Doppel der Urk. 7 und 9, sowie an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein.
Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmittelfrist an die Vorinstanz zurück.
5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert
30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG).
Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG.
Es handelt sich um eine vermögensrechtliche arbeitsrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert übersteigt Fr. 15'000.–.
Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung.
Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.
Zürich, 24. November 2016
Obergericht des Kantons Zürich
I. Zivilkammer
Der Gerichtsschreiber:
lic. iur. A. Baumgartner
versandt am: jo