Withdrawal of Appeal and Imposition of Court Fees
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe claimant withdrew their appeal against the decision of the Cantonal Social Insurance Institution concerning medical measures, leading the court to dismiss the proceedings due to withdrawal as per Article 69 para. 1bis of the Disability Insurance Act, which mandates court fees for such disputes; consequently, the court imposed the minimum statutory court cost of CHF 200 upon the appellant, regardless of the withdrawal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 46 BGG, Art. 42 BGG; Withdrawal of Appeal and Imposition of Court Fees: 1bis of the Disability Insurance Act, which mandates court fees for such disputes; consequently, the court imposed the minimum statutory court cost of CHF 200 upon the appellant, regardless of the withdrawal.
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KI-generiertThis provision establishes that the appeal procedure is subject to costs, which justifies the subsequent order imposing costs.
Cited to indicate the legal basis for filing an appeal against this decision with the Federal Supreme Court.
Cited to specify the periods during which the deadline for filing an appeal is suspended.
Cited to specify the formal requirements for the appeal brief to be submitted to the Federal Supreme Court.
Volltext
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
IV.2013.00443
III. Kammer
Sozialversicherungsrichterin Annaheim
Gerichtsschreiber Rubeli
Verfügung vom 9. Dezember 2013
in Sachen
X.___, geb. 2003
Beschwerdeführerin
gesetzlich vertreten durch die Mutter Y.___
diese vertreten durch Procap Schweizerischer Invaliden-Verband
Daniel Schilliger, Fürsprecher
Froburgstrasse 4, Postfach, 4601 Olten
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
weitere Verfahrensbeteiligte:
Concordia Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung
Hauptsitz, Rechtsdienst
Bundesplatz 15, 6002 Luzern
Beigeladene
Am 6. Dezember 2013 zog X.___ die Beschwerde vom 13. Mai 2013 (Urk. 1) gegen die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 10. April 2013 (Urk. 2) betreffend Medizinische Massnahmen zurück (Urk. 18).
Gemäss Art. 69 Abs. 1bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt (zur zwingenden Natur des gesetzlich vorgegebenen Kostenrahmens BGE 138 V 122). Die vorliegende formelle Verfahrenserledigung rechtfertigt die Festsetzung der Gerichtskosten auf Fr. 200.--.
Die Referentin verfügt:
1. Der Prozess wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.
3. Zustellung gegen Empfangsschein an:
- Procap Schweizerischer Invaliden-Verband
- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
- Concordia Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung
- Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
- Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Der Gerichtsschreiber
Rubeli