Claimant Success in Pension Reduction Appeal Leading to Remand for Further Investigation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe claimant appealed a decision that modified their disability pension, which had been reduced from a full to a half rate, seeking a full pension beyond a specified date. The court found that because the opposing agency requested further clarification based on new medical reports submitted with the appeal, and the internal medical service required additional consultations with treating specialists to properly assess the claimant's health and work incapacity, the appealed decision had to be overturned and the case remanded to the agency for further investigation and a new ruling, which constitutes a full success for the claimant in the procedural sense.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 46 BGG, Art. 42 BGG, Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG, Art. 82 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG, Art. 36 BüG; Claimant Success in Pension Reduction Appeal Leading to Remand for Further Investigation: The court found that because the opposing agency requested further clarification based on new medical reports submitted with the appeal, and the internal medical service required additional consultations with treating specialists to properly assess the claimant's health and work incapacity, the appealed decision had to be overturned and the case remanded to the agency for further investigation and a new ruling, which constitutes a full success for the claimant in the procedural sense.
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KI-generiertThis provision was cited in the reasoning section as the basis for imposing costs on the appellant's opponent in the event of partial success, which was reflected in order 2.
Cited in order 4 as part of the rules governing the deadline and procedure for filing an appeal to the Federal Supreme Court.
Cited in order 4 in connection with Article 90 ff. BGG regarding the right to appeal to the Federal Supreme Court.
Cited in order 4 to define the periods during which the deadline for appeal is suspended.
Cited in order 4 to specify the formal requirements for the appeal brief to the Federal Supreme Court.
This provision, which would normally be a main ground for the verdict, is not explicitly cited in the dispositive orders (1-4).
Volltext
IV.2010.00380
Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
III. Kammer
Sozialversicherungsrichterin Heine, Vorsitzende
Sozialversicherungsrichterin Annaheim
Ersatzrichterin Condamin
Gerichtssekretär Vogel
Urteil vom 25. Juni 2010
in Sachen
X.___
Beschwerdeführerin
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
Nachdem die Beschwerdegegnerin am 22. März 2010 verfügte, dass die Beschwerdeführerin, welche seit 1. September 1993 eine halbe Invalidenrente bezogen hatte, ab 1. August 2008 Anspruch auf eine ganze und ab 1. Januar 2010 wiederum Anspruch auf eine halbe Rente habe (Urk. 2),
nach Einsicht in die Beschwerde vom 28. April 2010 (Urk. 1) und die ergänzende Begründung vom 12. Mai 2010 (Urk. 6), mit welcher die Beschwerdeführerin die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente über den 31. Dezember 2009 hinaus beantragt hat, und in die auf Rückweisung der Sache zur ergänzenden Abklärung schliessende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 17. Juni 2010 (Urk. 10),
unter Hinweis auf die aufgelegten Berichte des Spitals Y.___ vom 22. Februar 2010 (Urk. 3/2) und der Klinik Z.___ vom 19. März 2010 (Urk. 7/2) sowie die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes der Invalidenversicherung (RAD) vom 15. Juni 2010 (Urk. 12),
in Erwägung,
dass mit der Beschwerde zwei neue Berichte eingereicht worden sind, welche sich auf die Zeit kurz vor Verfügungserlass beziehen, nämlich die Berichte des Spitals Y.___ vom 22. Februar 2010 (Urk. 3/2) sowie der Austrittsbericht der Klinik Z.___ vom 19. März 2010 (Urk. 7/2),
dass der RAD den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin und die daraus resultierende Arbeitsunfähigkeit nur nach ergänzenden Abklärungen, unter anderem nach Einholung weiterer Auskünfte der aktuell behandelnden Fachärzte, beurteilen kann (Urk. 12),
dass die IV-Stelle deshalb mit der Beschwerdeantwort die Rückweisung der Sache an die Verwaltung beantragte (Urk. 10),
dass die angefochtene Verfügung somit aufzuheben und die Sache zur ergänzenden Abklärung an die IV-Stelle zurückzuweisen ist,
dass die IV-Stelle hernach auf dieser Grundlage erneut über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin zu entscheiden hat,
dass die Rückweisung an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und zum Neuentscheid nach ständiger Rechtsprechung als vollständiges Obsiegen gilt (vgl. Urteil des früheren Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 10. Februar 2004, U 199/02, Erw. 6 mit Hinweis auf BGE 110 V 57 Erw. 3a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 3),
dass die Kosten des Verfahrens auf Fr. 300.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen sind (Art. 69 Abs. 1bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]),
erkennt das Gericht:
1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 22. März 2010 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit sie im Sinne der Erwägungen verfahre und hernach über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu verfüge.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.
3. Zustellung gegen Empfangsschein an:
- X.___, unter Beilage des Doppels von Urk. 10 sowie einer Kopie von Urk. 12
- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle
- Bundesamt für Sozialversicherungen
sowie an:
- Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)
4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).