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IV.2006.00464 • SVG ZH IV.2006.00464 KI-generiert

Disability Pension Appeal Granted

Geschäftsnummer IV.2006.00464
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Teilweise gutgeheissen (Partially Allowed)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The court partially granted the appeal, overturning a prior decision that had only awarded a partial disability pension for a limited period. The court found that, based on the parties' agreement and medical assessments, the claimant was entitled to a half disability pension from February 1, 2004, to October 31, 2005, and again from January 1, 2006, onwards, acknowledging a 56% disability rating for adapted work during these periods.

Legislator-Regeste

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Art. 29bis IVV, Art. 46 BGG, Art. 42 BGG, Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV, Art. 90 ff. BGG; Disability Pension Appeal Granted: The court found that, based on the parties' agreement and medical assessments, the claimant was entitled to a half disability pension from February 1, 2004, to October 31, 2005, and again from January 1, 2006, onwards, acknowledging a 56% disability rating for adapted work during these periods.

Schlagwörter

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Anspruch auf Invalidenrente halbe Rente Invaliditätsbemessung Teilentscheid Vorschriften über das Ruhegehalt Invalidenrentenrevision Rente, gemeinsamer Antrag auf teilweise Gutheissung der Beschwerde

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)

This provision is cited as the basis for the plaintiff's entitlement to a disability pension.

Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)

This provision is cited as the basis for the plaintiff's entitlement to a disability pension.

Art. 29bis IVV

This provision is cited as the basis for the plaintiff's entitlement to a disability pension.

Art. 90 ff. BGG

Cited to inform the parties about the procedure for appealing to the Federal Court.

Art. 46 BGG

Cited to inform the parties about the suspension of appeal deadlines.

Art. 42 BGG

Cited to inform the parties about the requirements for submitting an appeal to the Federal Court.

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Volltext

IV.2006.00464

Sozialversicherungsgericht

des Kantons Zürich

IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs

Ersatzrichter Gräub

Gerichtssekretärin Bänninger Schäppi

Urteil vom 21. März 2007

in Sachen

K.___

Beschwerdeführer

vertreten durch die Stadt Zürich, Support Sozialdepartement, Recht,

Rechtsanwältin Petra Kern, Verwaltungszentrum Werd

Werdstrasse 75, Postfach, 8036 Zürich

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Beschwerdegegnerin

1. Mit Einspracheentscheid vom 29. März 2006 (Urk. 2) hat die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, ihre Verfügungen vom 20. Dezember 2005 (Urk. 8/59 und Urk. 8/60), womit sie, ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 56 %, K.___ mit Wirkung ab 1. Februar 2004 befristet bis 31. Juli 2005 eine halbe Rente zugesprochen hat, bestätigt.

2. Gegen diesen Entscheid erhob K.___, vertreten durch Rechtsanwältin Petra Kern vom Support Sozialdepartement, Recht, der Stadt Zürich, mit Eingabe vom 15. Mai 2006 Beschwerde und beantragte, der Einspracheentscheid vom 29. März 2006 sei aufzuheben und dem Beschwerdeführer ab 1. August 2005 weiterhin eine IV-Rente auszurichten, eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese nach ergänzenden medizinischen Abklärungen neu verfüge (Urk. 1). Diese Anträge liess K.___ in der Replik vom 23. August 2006 dahingehend modifizieren, dass ihm mit Wirkung ab 1. Februar 2004 unbefristet eine halbe IV-Rente zuzusprechen sei; eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese nach ergänzenden und umfassenden medizinischen Abklärungen (inklusive psychiatrische Begutachtung) neu verfüge, subeventualiter sei ihm für die Zeit vom 1. Februar 2004 bis 31. Oktober 2005 eine halbe IV-Rente zuzusprechen (Urk. 11). Die Beschwerdegegnerin hielt daraufhin in ihrer Duplik vom 20. September 2006 fest, dass dem Beschwerdeführer gemäss den von ihr getätigten Abklärungen für die Zeit vom 1. Februar 2004 bis 31. Oktober 2005 sowie ab Januar 2006 eine halbe Rente zustehe. In diesem Sinne sei die Beschwerde teilweise gutzuheissen (Urk. 15). Der Beschwerdeführer schloss sich in seiner Stellungnahme vom 24. Oktober 2006 diesen Anträgen der Beschwerdegegnerin an (Urk. 19).

3. Aufgrund der vorliegenden Akten steht fest, dass nach Ablauf der Wartefrist im Februar 2004 bis Juli 2005 sowie ab Januar 2006 für eine behinderungsangepasste Tätigkeit eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/53, Urk. 12/1-2, Urk. 16) resp. ein Invaliditätsgrad von 56 % bestand (Urk. 8/53). Demgemäss ist - den übereinstimmenden Anträgen der Parteien entsprechend - in teilweiser Gutheissung der Beschwerde festzustellen, dass der Beschwerdeführer vom 1. Februar 2004 bis 31. Oktober 2005 sowie ab 1. Januar 2006 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat (Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG], Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV], Art. 29bis IVV). Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen.

Das Gericht erkennt:

1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 29. März 2006 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer vom 1. Februar 2004 bis 31. Oktober 2005 sowie ab 1. Januar 2006 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.

2. Das Verfahren ist kostenlos.

3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

- Stadt Zürich, Support Sozialdepartement, Recht

- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 19

- Bundesamt für Sozialversicherung

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).