Disability Insurance Agency Must Notify Health Insurer Before Denying Psychotherapy Coverage
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court overturned a decision that denied further coverage of psychotherapy costs, remanding the case for a new decision. The original denial was flawed because the mandatory health insurer was not notified of the decision, which is required by law when the disability insurance agency denies coverage, as this typically shifts responsibility to the health insurer. Therefore, the case was sent back to the disability insurance agency to issue a new decision and properly notify the relevant health insurer.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 88quater Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung, Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG; Disability Insurance Agency Must Notify Health Insurer Before Denying Psychotherapy Coverage: The original denial was flawed because the mandatory health insurer was not notified of the decision, which is required by law when the disability insurance agency denies coverage, as this typically shifts responsibility to the health insurer. Therefore, the case was sent back to the disability insurance agency to issue a new decision and properly notify the relevant health insurer.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision was used to establish that the decision should have been notified to the health insurer.
These articles govern the formal requirements for filing an appeal to the Federal Court.
Volltext
IV.2002.00594
Sozialversicherungsgericht
des Kantons Z?rich
III. Kammer
Sozialversicherungsrichter Faesi, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichterin Annaheim
Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer M?ller
Gerichtssekret?r Schetty
Urteil vom 19. M?rz 2003
in Sachen
S.___ geb. 1984
Beschwerdef?hrerin
gesetzlich vertreten durch A.___
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z?rich (SVA)
IV-Stelle
R?ntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Z?rich
Beschwerdegegnerin
Nachdem die SVA, IV-Stelle, mit Verf?gung vom 15. Oktober 2002 das Begehren um weitere ?bernahme der Psychotherapiekosten abgewiesen hat (Urk. 2),
nach Einsicht in die Beschwerde vom 31. Oktober 2002, mit welcher A.___ die Aufhebung der angefochtenen Verf?gung beantragt hat (Urk. 1), sowie in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der SVA, IV-Stelle, vom 9. Dezember 2002 (Urk. 5);
in Erw?gung, dass
die IV-Stelle die angefochtene Verf?gung dem obligatorischen Krankenversicherer der Beschwerdef?hrerin nicht zugestellt hat (Urk. 2, Urk. 8),
die Ablehnung der Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin grunds?tzlich zur Leistungspflicht des Krankenversicherers f?hrt (Art. 2 Abs. 1 der Verordnung ?ber Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung, KLV),
die angefochtene Verf?gung demnach in Anwendung von Art. 88quater Abs. 2 der Verordnung ?ber die Invalidenversicherung in der zum Verf?gungszeitpunkt massgebenden Fassung dem Krankenversicherer h?tte er?ffnet werden m?ssen,
die angefochtene Verf?gung demnach aufzuheben und an die IV-Stelle zur?ckzuweisen ist, damit diese ?ber den Anspruch neu verf?ge und die Verf?gung dem betroffenen Krankenversicherer geh?rig er?ffne;
erkennt das Gericht:
1.???????? Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verf?gung vom 15. Oktober 2002 aufgehoben und die Sache an die SVA, IV-Stelle, zur?ckgewiesen wird, damit diese im Sinne der Erw?gungen neu verf?ge.
2.???????? Das Verfahren ist kostenlos.
3.??????????? Zustellung gegen Empfangsschein an:
??????????? - A.___
??????????? - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z?rich, IV-Stelle
??????????? - Bundesamt f?r Sozialversicherung
4.???????? Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Eidgen?ssischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.
Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgen?ssischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begr?ndung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdef?hrenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugeh?rige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdef?hrende Person sie in H?nden hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).