Insurance Policy Dispute Settled Out of Court
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAn individual sued an insurance company seeking payment of a specified sum, along with interest, and the waiver of future insurance premiums for disability and life/death capital policies. Following the filing of the claim and requests for extensions by the defendant, the parties concluded a settlement agreement outside of court, which was subsequently submitted to the court; consequently, the court decided to dismiss the proceedings as settled according to the terms of the agreement, meaning the case was closed without the award of court costs or legal compensation, subject to appeal rights.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 82 ff. BGG, Art. 90 ff. BGG, Art. 46 BGG, Art. 42 BGG; Insurance Policy Dispute Settled Out of Court: Following the filing of the claim and requests for extensions by the defendant, the parties concluded a settlement agreement outside of court, which was subsequently submitted to the court; consequently, the court decided to dismiss the proceedings as settled according to the terms of the agreement, meaning the case was closed without the award of court costs or legal compensation, subject to appeal rights.
Schlagwörter
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KI-generiertCited in the dispositive regarding the possibility to file an appeal with the Federal Supreme Court.
Cited in the dispositive regarding the possibility to file an appeal with the Federal Supreme Court.
Cited in the dispositive to define the standstill periods for the appeal deadline.
Cited in the dispositive detailing the formal requirements for the appeal brief.
Volltext
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
BV.2019.00090
III. Kammer
Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer als Referentin
Gerichtsschreiberin Locher
Verfügung vom 11. Februar 2020
in Sachen
X.___
Kläger
vertreten durch Rechtsanwalt Jürg Leimbacher
Advokatur Bülach
Sonnmattstrasse 5, Postfach, 8180 Bülach
gegen
Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG
St. Alban-Anlage 26, Postfach 3855, 4002 Basel
Beklagte
1.
1.1 Mit Eingabe vom 12. November 2019 erhob X.___ Klage gegen die Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG (fortan: Helvetia) mit folgendem Rechtsbegehren (Urk. 1 S. 2):
«1.Es sei die Beklagte zu verpflichten, dem Kläger Fr. 103'302.25 zuzüglich 5 % Verzugszins ab 1. Juli 2018 zu bezahlen.
2.Es sei die Beklagte zu verpflichten, dem Kläger ab 6. Juni 2015 Befreiung von der jährlichen Prämie für die Erwerbsausfallversicherung (Police Nr. «…») im Betrage von Fr. 1'450.00 zu gewähren.
3. Es sei die Beklagte zu verpflichten, dem Kläger ab 6. Juni 2015 Befreiung von der jährlichen Prämie für die Erlebens- und Todesfallkapitalversicherung (Police Nr. «…») im Betrag von Fr. 3'600.00 zu gewähren.
4. Unter Entschädigungsfolgen (zuzüglich Mehrwertsteuer) zu Lasten der Beklagten.»
Mit Gerichtsverfügung vom 19. November 2019 wurde der Helvetia Frist zur Erstattung der Klageantwort angesetzt (Urk. 4). Nachdem sie mit Schreiben vom 26. November 2019 (Urk. 6) und 28. Januar 2020 (Urk. 8) um Fristerstreckung ersucht hatte, reichte der Kläger am 7. Februar 2020 (Urk. 9) eine von den Parteien am 27./31. Januar 2020 aussergerichtlich abgeschlossene Vergleichsvereinbarung ein (Urk. 10) und ersuchte um Abschreibung des Verfahrens.
1.2 Infolge Vergleichs ist der Prozess antragsgemäss unter vereinbarungsgemässer Regelung der Entschädigungsfolge (Urk. 10 S. 2 Ziff. 5) als erledigt abzuschreiben.
Die Referentin verfügt:
1. Der Prozess wird als durch Vergleich erledigt abgeschrieben.
2. Das Verfahren ist kostenlos.
3. Es werden keine Prozessentschädigungen zugesprochen.
4. Zustellung gegen Empfangsschein an:
- Rechtsanwalt Jürg Leimbacher
- Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG
- Bundesamt für Sozialversicherungen
5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Die Gerichtsschreiberin
Locher