Appeal Dismissed for Lack of Signature
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe appellants filed a complaint against a decision by the opposing party, but because the submitted complaint was not signed, the appellants were duly instructed to submit a signed version within a deadline, warning them that failure to comply would result in non-admittance of the appeal. Since neither appellant complied with the subsequent request to provide a signed complaint, the court ruled that no legally valid appeal existed, pursuant to the relevant procedural law, and therefore decided not to enter into the merits of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 130 Abs. 1 der Zivilprozessordnung, ZPO, Art. 46 BGG, Art. 42 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Signature: Since neither appellant complied with the subsequent request to provide a signed complaint, the court ruled that no legally valid appeal existed, pursuant to the relevant procedural law, and therefore decided not to enter into the merits of the case.
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KI-generiertThis provision, in conjunction with Art. 130 ZPO, was the basis for not entering into the merits of the appeal due to the lack of a valid appeal (unsigned document).
This provision was cited alongside § 28 lit. a GSVGer as the legal basis for deeming the appeal invalid due to lack of signature.
This governs the possibility and conditions for filing an appeal to the Federal Supreme Court against the decision.
This provision regulates the suspension of appeal deadlines to the Federal Supreme Court.
This provision sets out the formal requirements (content, evidence, signature) for the appeal brief to the Federal Supreme Court.
Volltext
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
AK.2016.00013
III. Kammer
Sozialversicherungsrichterin Annaheim als Einzelrichterin
Gerichtsschreiber Sonderegger
Verfügung vom 18. Mai 2016
in Sachen
1. X.___
2. Y.___
Beschwerdeführer
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse
Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich
Beschwerdegegnerin
1. Mit Eingabe vom 13. März 2016 (Urk. 1) erhoben die Beschwerdeführer Beschwerde gegen den Entscheid der Beschwerdegegnerin vom 17. Februar 2016 (Urk. 2). Die Beschwerde reichten sie bei der Beschwerdegegnerin ein, welche die Sache zuständigkeitshalber an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich überwies (Urk. 4).
2. Da die Beschwerde nicht unterzeichnet war, wurden die Beschwerdeführer mit Verfügung vom 11. April 2016 aufgefordert, innert 10 Tagen eine unterzeichnete Beschwerdeschrift einzureichen. Diese Aufforderung war mit der Säumnisandrohung eines Nichteintretens verbunden (Urk. 6).
3. Innerhalb der angesetzten Frist liess sich keiner der beiden Beschwerdeführer vernehmen (vgl. Urk. 7/1-2).
4. Da - trotz der angesetzten Nachfrist - keiner der Beschwerdeführer eine unterzeichnete Beschwerdeschrift eingereicht hat, liegt keine rechtsgültige Beschwerde vor (vgl. § 28 lit. a des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer, in Verbindung mit Art. 130 Abs. 1 der Zivilprozessordnung, ZPO). Auf die Beschwerde, deren Beurteilung aufgrund des Streitwerts (von Fr. 3‘043.20) in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt (§ 11 Abs. 1 GSVGer), ist daher androhungsgemäss nicht einzutreten.
Die Einzelrichterin verfügt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Verfahren ist kostenlos.
3. Zustellung gegen Empfangsschein an:
- X.___
- Y.___
- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse
- Bundesamt für Sozialversicherungen
4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
Der Gerichtsschreiber
Sonderegger