Social Insurance Fund v. Spouse's Foreign Contribution Years Pension Recalculation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe dispute arose after the social insurance fund rejected an objection concerning the calculation of an old-age pension, specifically regarding the inclusion of contribution years accrued during one spouse's foreign residence from 1968 to 1987. The court reasoned that because the insured spouse was affiliated with the voluntary insurance scheme for expatriates during that period, the claimant, as the spouse of a voluntarily insured person, was automatically co-insured under the statutory provisions applicable until the end of 1996. Since this fact was no longer contested by the insurance fund, the court upheld the appeal, overturned the prior decision, and remanded the matter to the fund to recalculate the pensions incorporating those years as insured or contribution years.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG, Art. 108 OG, Art. 106 OG; Social Insurance Fund v. Spouse's Foreign Contribution Years Pension Recalculation: The court reasoned that because the insured spouse was affiliated with the voluntary insurance scheme for expatriates during that period, the claimant, as the spouse of a voluntarily insured person, was automatically co-insured under the statutory provisions applicable until the end of 1996. Since this fact was no longer contested by the insurance fund, the court upheld the appeal, overturned the prior decision, and remanded the matter to the fund to recalculate the pensions incorporating those years as insured or contribution years.
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KI-generiertThese procedural articles are cited in the final order describing how an appeal against this decision must be filed.
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Volltext
AB.2003.00060
Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich
III. Kammer
Sozialversicherungsrichter Faesi, Vorsitzender
Sozialversicherungsrichterin Annaheim
Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Müller
Gerichtssekretärin Bachmann
Urteil vom 11. September 2003
in Sachen
1. A.___
2. B.___
Beschwerdeführende
beide vertreten durch C.___
gegen
AHV-Ausgleichskasse PROMEA
Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren
Beschwerdegegnerin
Nachdem die AHV-Ausgleichskasse PROMEA mit Einspracheentscheid vom 23. April 2003 (Urk. 2) die Einsprache der Eheleute B.___ gegen die Verfügungen vom 12. Dezember 2002 betreffend Berechnung der ordentlichen Altersrente abgewiesen hat,
nach Einsicht in
die Beschwerde vom 28. April 2003, mit welcher C.___ als Vertreterin der Beschwerdeführenden sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides sowie die Festsetzung höherer Altersrenten beantragt hat (Urk. 1),
die auf Gutheissung der Beschwerde schliessende Duplik der Beschwerdegegnerin vom 15. August 2003 (Urk. 15),
sowie in die übrigen Verfahrensakten;
in Erwägung, dass
vorliegend einzig die Versicherteneigenschaft der Beschwerdeführerin im Sinne von Art. 1 ff. des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) als Voraussetzung für die Anrechnung entsprechender Beitragszeiten während des Auslandaufenthaltes der Beschwerdeführer von 1968 bis 1987 streitig ist (vgl. auch Urk. 8/9, Urk. 8/14 und Urk. 8/15),
sich aufgrund der Abklärungen der Beschwerdegegnerin bei der Schweizerischen Ausgleichskasse in Genf ergeben hat, dass der Beschwerdeführer während des genannten Auslandaufenthaltes der freiwilligen Versicherung für Auslandschweizer angeschlossen war (vgl. Urk. 15),
die Beschwerdeführerin als Ehegattin eines freiwillig versicherten Auslandschweizers aufgrund der bis zum 31. Dezember 1996 in Kraft gewesenen gesetzlichen Bestimmungen während ihres Auslandaufenthalts somit automatisch mitversichert war (vgl. ZAK 1991 S. 241 ff. zu aArt. 2 Abs. 4 AHVG),
dies von der Beschwerdegegnerin in ihrer Duplik vom 15. August 2003 auch nicht mehr bestritten wird (vgl. Urk. 15),
die Sache daher an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit sie die Altersrenten der Beschwerdeführenden unter Berücksichtigung der von der Beschwerdeführerin zwischen 1968 bis 1987 im Ausland zugebrachten Jahre als Versicherungs- bzw. Beitragsjahre neu verfüge;
erkennt das Gericht:
1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid vom 23. April 2003 aufgehoben und die Sache an die AHV-Ausgleichskasse PROMEA zurückgewiesen, damit diese im Sinne der Erwägungen über die Altersrente der Beschwerdeführenden neu verfüge.
2. Das Verfahren ist kostenlos.
3. Zustellung gegen Empfangsschein an:
- C.___
- AHV-Ausgleichskasse PROMEA
- Bundesamt für Sozialversicherung
4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.
Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.
Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).