Real Estate Price Publication Mandate Upheld
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court discussed amendments to property law, specifically regarding the publication of sale prices in real estate transactions. While one chamber favored making price publication optional, the other argued for mandatory publication to ensure transparency in the property market. The court ultimately supported the mandatory publication of prices, agreeing with the chamber that advocated for this requirement, thereby strengthening transparency in real estate dealings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 46 Abs. 3 Art, Art. 216d Abs. 3, Art. 216d Abs. 2, Art. 216c Abs. 1, Art. 216b (neu, Art. 216a (neu; Real Estate Price Publication Mandate Upheld: While one chamber favored making price publication optional, the other argued for mandatory publication to ensure transparency in the property market. The court ultimately supported the mandatory publication of prices, agreeing with the chamber that advocated for this requirement, thereby strengthening transparency in real estate dealings.
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KI-generiertThis provision states that the Federal Council should agree with the decision of the Council of States.
This provision addresses the effect of a rescission of the sales contract on the pre-emption right holder.
This provision states that the Federal Council should agree with the decision of the Council of States.
The commission's proposal is to agree with the decision of the Council of States.
The commission's proposal is to agree with the decision of the Council of States.
The commission's proposal is to agree with the decision of the Council of States.
The commission's proposal is to agree with the decision of the Council of States.
The commission's proposal is to agree with the decision of the Council of States.
The commission's proposal is to strike this provision.
Volltext
23. Januar 1991 N 155 Bodenrecht. Motionen
Ich hatte Verständnis, dass es sehr umstritten war, ob auch der Art. 216d (nouveau)
Preis, die Gegenleistung, veröffentlicht werden soll. Hierfür hat Proposition de la commission
der Ständerat im Einverständnis mit dem Bundesrat in Ab- AI.1
satz 3 ausdrücklich eine Kann-Vorschrift vorgesehen. Im übri- Adhérer à la décision du Conseil des Etats
gen verlangt die Transparenz im Immobilienverkehr, dass wir Al. 2
hier eine Muss-Vorschrift vorsehen. Ich bitte Sie daher, dem Si le contrat de vente est résilié alors que le droit de préemp-
Ständerat und der Mehrheit zuzustimmen. tion a déjà été exercé ou si une autorisation nécessaire est re-
fusée pour des motifs tenant à la personne de l'acheteur, la ré-
Abstimmung - Vote siliation ou le refus restent sans effet à l'égard du titulaire du
Für den Antrag der Mehrheit 76 Stimmen droit de préemption.
Für den Antrag der Minderheit 46 Stimmen Al. 3
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Art. 973 Abs. 2 (neu), 976
Antrag der Kommission Nussbaumer, Berichterstatter: Auf der Fahne bei Artikel 216d
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates muss es natürlich auf der letzten Zeile «Vorkaufsberechtigten»
statt «Verkaufsberechtigten» heissen.
Art. 973 al. 2 (nouveau), 976
Proposition de la commission Angenommen - Adopté
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Art. 216e (neu), Ziff. III
Antrag der Kommission
Angenommen -Adopté Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Schlusstitel, Art. 46 Abs. 3 Art. 216e (nouveau), ch. III
Antrag der Kommission Proposition de la commission
Streichen Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Titre final, art. 46 al. 3 Angenommen -Adopté
Proposition de la commission
Biffer Gesamtabstimmung - Vofe sur l'ensemble
Für Annahme des Entwurfes 108 Stimmen
Angenommen -Adopté Dagegen 9 Stimmen
Ziff. Il, Art. 216 Abs. 2,3; 216a (neu); 216b (neu) Abschreibung - Classement
Antrag der Kommission
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Antrag des Bundesrates
Abschreiben der parlamentarischen Vorstösse
Ch. Il, art. 216al. 2,3;216a (nouveau); 216b (nouveau) gemäss den Seiten 1 und 2 der Botschaft
Proposition de la commission Proposition du Conseil fédéral
Adhérer à la décision du Conseil des Etats Classer les interventions parlementaires
selon les pages 1 et 2 du message
Angenommen -Adopté
Angenommen -Adopté
Art. 216c (neu)
Antrag der Kommission An den Ständerat-Au Conseil des Etats
Abs.1
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Abs. 2
Namentlich stellen die Zuweisung an einen Erben in der Erb-
teilung, die Zwangsversteigerung .... #ST# Ad 90.055
Art. 216c (nouveau) Motion I
Proposition de la commission
AI.1
der Kommission des Nationalrates
Adhérer à la décision du Conseil des Etats Bundesbeschlüsse vom 6. Oktober1989.
Al. 2 Aufhebung
L'attribution à un héritier dans le partage, la réalisation forcée Motion l
et l'acquisition pour l'exécution d'une oeuvre de caractère pu- de la commission du Conseil national
blic, notamment, ne constituent pas des cas de préemption. Arrêtés fédéraux du 6 octobre 1989.
Abrogation
Angenommen -Adopté
Siehe Jahrgang 1990, Seite 1791 - Voir année 1990, page 1791
Art. 216d (neu)
Antrag der Kommission
Abs. 1
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Abs. 2 Wortlaut der Motion vom 27. September 1990
Wird der Kaufvertrag aufgehoben, nachdem das Vorkaufs- Der Bundesrat wird ersucht, unverzüglich aufzuheben:
recht ausgeübt worden ist, oder wird eine erforderliche Bewilli- a. den Bundesbeschluss vom 6. Oktober 1989 über eine
gung aus Gründen, die in der Person des Käufers liegen, ver- Pfandbelastungsgrenze für nichtlandwirtschaftliche Grund-
weigert, so bleibt dies gegenüber dem Vorkaufsberechtigten stücke (SR 211.437.3) ;
ohne Wirkung. b. den Bundesbeschluss vom 6. Oktober 1989 über Anlage-
Abs. 3 vorschriften für Einrichtungen der beruflichen Vorsorge und
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates für Versicherungseinrichtungen (SR 211.437.5).
Droit foncier. Motions 156 N 23 janvier 1991
Texte de la motion du 27 septembre 1990 Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
Le Conseil fédéral est invité à abroger sans délai: vom 17. September 1990
a. l'Arrêté fédéral du 6 octobre 1989 concernant une charge Rapport écrit du Conseil fédéral
maximale en matière d'engagement des immeubles non agri- du 17 septembre 1990
coles (RS 211.437.3); Die Aufhebung der beiden Beschlüsse wird zum einen ver-
b. l'Arrêté fédéral du 6 octobre 1989 concernant des disposi- langt, weil sich die Lage auf dem Bodenmarkt verschärft habe.
tions en matière de placement pour les institutions de pré- Der Bundesrat vermag keine Indizien zu erblicken, die darauf
voyance professionnelle et pour les institutions d'assurance hinweisen, dass sich der Markt seit dem Oktober 1989 gravie-
(RS 211.437.5). rend verändert hat. Punktuelle Angaben weisen vielmehr dar-
auf hin, dass sich der Bodenmarkt etwas beruhigt hat. Jeden-
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates falls sind die Aktivitäten der Grundbuchämter und die damit
vom 3. Dezember 1990 verbundenen Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr eher zu-
Rapport écrit du Conseil fédéral rückgegangen. Wieweit diese Entwicklung auf die Zinsent-
du 3 décembre 1990 wicklung und wieweit sie auf die Beschlüsse zurückzuführen
Die Aufhebung der beiden Bundesbeschlüsse über eine ist, bleibt vorderhand ungewiss.
Pfandbelastungsgrenze sowie über Anlagevorschriften wird Mit der Motion wird eine substantielle Verbesserung auf dem
auch mit einer Motion der freisinnig-demokratischen Fraktion Wohnungsmarkt angestrebt. Auch in dieser Hinsicht fehlen In-
vom 13. Juni 1990 (90.550) und mit einer Motion der liberalen dizien, die negative Auswirkungen der beiden Bundesbe-
Fraktion vom 17. September 1990 (90.669) verlangt. Da es schlüsse belegen. Eine sorgfältigere und zurückhaltendere
sich um identische Begehren handelt, nimmt der Bundesrat in Belehnungspraxis war im Zeitpunkt des Erlasses der Pfandbe-
gleichem Sinne Stellung. Es wird auf die Stellungnahme vom lastungsgrenze erwünscht. Sie ist es angesichts der unverän-
17. September 1990 zur Motion der freisinnig-demokratischen dert hohen Hypothekarverschuldung auch weiterhin. Wenn
Fraktion sowie auf die Stellungnahme zur Motion der liberalen sich die institutionellen Anleger aufgrund des Anlagebe-
Fraktion verwiesen. schlusses oder aufgrund anderer Ueberlegungen weniger auf
dem freien Boden- und Wohnungsmarkt engagieren, so ent-
Schriftliche Erklärung des Bundesrates spricht dies der erklärten Absicht der Parlamentsmehrheit.
Déclaration écrite du Conseil fédéral Um unerwünschte Auswirkungen auf die Wohnungsproduk-
Der Bundesrat beantragt, die Motion abzulehnen. tion zu verhindern, sind zahlreiche Ausnahmebestimmungen
in den Beschluss aufgenommen worden. Damit dürfen die in-
stitutionellen Anleger insgesamt sogar höhere Anteile am Ver-
mögen in Grundstücke investieren als nach altem Recht, aller-
dings in einer bestimmten, bodenpolitisch erwünschten Rich-
#ST# 90.550 tung. So darf insbesondere die Anlage in Wohnungen, die
überwiegend von den eigenen Versicherten bewohnt werden
Motion oder die dem Wohn- und Eigentumsförderungsgesetz vom
der freisinnig-demokratischen Fraktion 4. Oktober 1974 oder einer entsprechenden kantonalen Ge-
Aufhebung der Teile B und C setzgebung unterstellt sind, statt wie früher bis zu 50 Prozent
der Sofortmassnahmen Bodenrecht neu bis zu 80 Prozent (Höchstwert der Sachwertanlagen) be-
tragen.
Motion Der Bundesrat erhofft sich ferner ein deutlich höheres Engage-
du groupe radical-démocratique ment der institutionellen Anleger im Bereich der Hypothekar-
Droit foncier. Abrogation darlehen. Schliesslich ist auf die mit dem Bundesbeschluss
des volets B et C neu geschaffene Anlagemöglichkeit in ausländische Grund-
du programme d'urgence stücke (5 Prozent) sowie die erweiterten Höchstwerte für aus-
ländische Aktien (25 Prozent) hinzuweisen.
Fürden Bundesrat steht fest, dass bis heute keine gesicherten
Angaben über die negativen Auswirkungen der drei dringli-
chen, seit weniger als einem Jahr in Kraft gesetzten Bundesbe-
Wortlaut der Motion vom 13. Juni 1990 schlüsse vorliegen.
Der Bundesrat wird aufgefordert, die Teile B (Bundesbe- Aufgrund eines anderen Vorstosses der Motionäre hat sich der
schluss über eine Pfandbelastungsgrenze für nichtlandwirt- Bundesrat bereit erklärt, eine Begleituntersuchung über die
schaftliche Grundstücke) und C (Bundesbeschluss über Anla- Auswirkungen der Bundesbeschlüsse durchführen zu lassen
gevorschriften für Einrichtungen der beruflichen Vorsorge und (Motion 89.713 vom 28. November 1989 Bodenpolitik. Begleit-
für Versicherungseinrichtungen) der dringlichen und befriste- untersuchung Sofortmassnahmen; angenommen als Postulat
ten Bodenrechtsbeschlüsse vom 6. Oktober 1989 sofort (so am 22. März 1990).
rasch wie möglich) ausser Kraft zu setzen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind abzuwarten und die
Bundesbeschlüsse solange in Kraft zu lassen, als nicht zwin-
Texfe de la motion du 13 juin 1990 gende, nachgewiesene Gründe für ihre Aufhebung vorliegen.
Le Conseil fédéral est chargé d'abroger immédiatement, ou à Dies gilt um so mehr, als der Bundesrat in Beantwortung der
très bref délai, les volets B (arrêté fédéral concernant une Dringlichen Einfachen Anfrage Humbel vom S.Juni 1990
charge maximale en matière d'engagement des immeubles (90.1069 BGE gegen Sperrfrist im Zusammenhang mit Erbtei-
non agricoles) et C (arrêté fédéral concernant des dispositions lungen) aus denselben Gründen bereits eine Revision der
en matière de placement pour les institutions de prévoyance Bundesbeschlüsse abgelehnt hat.
professionnelle et pour les institutions d'assurance) des me-
sures temporaires d'urgence du 6 octobre 1989 en matière de Schriftliche Erklärung des Bundesrates
droit foncier. Déclaration écrite du Conseil fédéral
Der Bundesrat beantragt, die Motion abzulehnen.
Sprecher - Porte-parole: Scheidegger
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Die Situation auf dem Boden- und Wohnungsmarkt hat sich
derart verschärft, dass diese beiden Beschlüsse sofort aufge-
hoben werden müssen (ohne Probleme möglich, nach Arti-
kel 9 der beiden Bundesbeschlüsse), um die Situation auf
dem Wohnungsmarkt substantiell zu verbessern.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion I der Kommission des Nationalrates Bundesbeschlüsse vom 6. Oktober 1989.
Aufhebung
Motion l de la commission du Conseil national Arrêtés fédéraux du 6 octobre 1989.
Abrogation
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1991
Année
Anno
Band I
Volume
Volume
Session Januarsession
Session Session de janvier
Sessione Sessione di gennaio
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 05
Séance
Seduta
Geschäftsnummer Ad 90.055
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 23.01.1991 - 15:00
Date
Data
Seite 155-156
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Ref. No 20 019 597
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