Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB Ad-82-017 KI-generiert

Gasoline Tax Difference Dispute

Geschäftsnummer VPB Ad-82-017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off

Legislator-Zusammenfassung

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The debate centered on the tax difference between leaded and unleaded gasoline, with proposals ranging from 6 to 10 centimes. The majority favored a 6-centime difference, arguing that a larger gap could inadvertently increase pollution by encouraging the use of unleaded gasoline in vehicles without catalytic converters and potentially stimulating traffic. They also noted that even a 10-centime difference would not significantly incentivize the purchase of a catalytic converter, which is a much larger expense. The court ultimately approved the 6-centime difference, deeming it a reasonable compromise for a transitional period.

Legislator-Regeste

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Art. 36bis Absatz, Art. 13 Absatz; Gasoline Tax Difference Dispute: The majority favored a 6-centime difference, arguing that a larger gap could inadvertently increase pollution by encouraging the use of unleaded gasoline in vehicles without catalytic converters and potentially stimulating traffic. They also noted that even a 10-centime difference would not significantly incentivize the purchase of a catalytic converter, which is a much larger expense. The court ultimately approved the 6-centime difference, deeming it a reasonable compromise for a transitional period.

Schlagwörter

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Treibstoffsteuer Reinhaltungsvorrichtung Ökosteuern Schwerverkehrsabgabe Gemengsteuer Mehrwertsteuer

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
Art. 36bis Absatz
Art. 13 Absatz
venez d'approuver, en particulier l'article 13, 3e alinéa, let- les frais découlant de l'exploitation et de l'entretien des
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 13 Abs. 3 Bst. c Dub. Bst. c des Bundesbeschlusses über die Verwendung des für den Strassenbau bestimmten Anteils am Treibstoffzollertrag vom 23. Dezember 1959

The court referenced this article to determine that the existing law already met the requirements of the motion regarding regional roads, allowing the motion to be classified.

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Volltext

Motion du Conseil des Etats 288 N 5 mars 1985

nun einmal aber die Haltung der Kommissionsmehrheit, und anderen Seite werden Sie, wenn Sie eine zu grosse Verbilli-

die hat sich in ihrer Bescheidenheit für 6 Rappen gung vornehmen, möglicherweise erreichen, dass man mit

entschieden. unverbleitem Benzin mehr fährt und damit die Umwelt zu-

In diesem Sinne stelle ich Ihnen Antrag. sätzlich verschmutzt.

Aus diesen Überlegungen bitten wir Sie, dem Antrag auf

M. Giudici, rapporteur: Vous avez à décider entre 6, 8 et 6 Rappen zuzustimmen. Wir glauben, dass dies für eine

10 centimes de différence. Après avoir rejeté les 4 centimes gewisse Übergangsfrist eine angemessene, gute Lösung ist.

proposés par le Département des finances, votre commis-

sion vous invite à vous en tenir, avec le Conseil fédéral, à Abstimmung - Vote

6 centimes. Eventuell - A titre préliminaire

Avec cette réduction de la taxe de base pour l'essence sans Für den Antrag der Minderheit 113 Stimmen

plomb et la petite compensation concernant l'essence avec Für den Antrag Oehen 14 Stimmen

plomb les prix moyens seront les suivants: 1 franc 26 pour la

super, 1 franc 22 pour la normale avec plomb et 1 franc 20 Definitiv - Définitivement

pour l'essence sans plomb. Il y aura donc une différence Für den Antrag der Mehrheit 87 Stimmen

d'environ 2 centimes à la colonne entre les deux essences Für den Antrag der Minderheit 71 Stimmen

normales sans plomb et avec plomb et de 6 centimes par

rapport à la super. Avec 8 centimes de différence de droit de Abs. 2-AI. 2

base, comme le propose la minorité, le prix à la colonne

serait de 1 franc 23 pour l'essence avec plomb et de 1 franc Angenommen - Adopté

18 pour celle sans plomb: cela ferait une différence de

5 centimes. Avec 10 centimes, comme le propose M. Oehen, Art. 3 und 4

la différence serait de 7 centimes environ. Antrag der Kommission

Le danger que des voitures sans catalyseur utilisent de Zustimmung zum Entwurf der Kommission

l'essence sans plomb serait accru, avec une conséquence

inverse de celle qui est recherchée, c'est-à-dire une aug- Art. 3 et 4

mentation de la pollution. En effet, il faut savoir qu'environ Proposition de la commission

30 pour cent des voitures bien que dépourvues de cataly-

Adhérer au projet de la commission

seurs, peuvent utiliser de l'essence sans plomb. De surcroît,

une proportion trop élevée risquerait d'encourager le déve- Angenommen - Adopté

loppement de la circulation. Enfin, dernier argument, il faut

être réaliste. Même une différence de 10 centimes représen- Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble

terait une économie d'environ 120 francs par an pour un Für Annahme des Beschlussentwurfes 154 Stimmen

automobiliste moyen, tandis qu'un catalyseur coûte environ (Einstimmigkeit)

1500 francs. A elle seule, la différence de taxation ne peut

convaincre quiconque d'acheter le catalyseur. La différence Abschreibung - Classement

que nous créons aujourd'hui sur la taxe douanière de base

sert plutôt à anticiper l'équipement en catalyseurs qui sera Präsident: Der Bundesrat beantragt Ihnen noch, die parla-

de toute façon obligatoire à l'avenir. Pour ces raisons, je mentarischen Vorstösse, die auf Seite 2 der Botschaft aufge-

vous invite à suivre la majorité de la commission et à vous führt sind, abzuschreiben. - Ein anderer Antrag ist nicht

rallier à une différence de 6 centimes. gestellt.

Bundesrat Stich: Ich beantrage Ihnen, dem Bundesrat un'd Zustimmung - Adhésion

der Kommissionsmehrheit zuzustimmen und für 6 Rappen An den Ständerat - Au Conseil des Etats

einzutreten.

Es ist bereits gesagt worden: Seit dem 1. Januar 1985 darf

kein verbleites Normalbenzin mehr eingeführt und nach

dem 30. Juni 1986 kein verbleites Normalbenzin mehr ver-

kauft werden. Es ist also nur eine verhältnismässig kurze

Zeit, in der eine Konkurrenz zwischen unverbleitem und #ST# Ad 82.017

verbleitem Normalbenzin herrscht. Ursprünglich hatte der

Bundesrat ja nur 4 Rappen vorgeschlagen in der Meinung,

Motion des Ständerates (Kommission)

dass das unverbleite Benzin nicht teurer sein sollte als das Treibstoffzollertrag.

verbleite. Man hat sich dann auf 6 Rappen geeinigt, damit Stärkung regionaler Strukturen

das unverbleite Benzin effektiv auch in der Übergangsphase Motion du Conseil des Etats (commission)

um 2 Rappen billiger wird als das verbleite. Nachher wird es

verbleites Benzin nur noch in Superqualität mit einer Diffe- Taxes sur les carburants.

renz von 6 Rappen geben. Umgekehrt darf man aber auch Renforcement des structures régionales

nicht vergessen, dass heute die Verbrauchsanteile an Nor-

malbenzin nur 17 Prozent und an Superbenzin 83 Prozent

betragen. Dabei könnten heute schon 10 Prozent aller

Motorfahrzeuge mit unverbleitem Benzin fahren. Mit ande-

ren Worten: wir müssen auch darauf achten, nicht eine Wortlaut der Motion vom 21. September 1982

unverhältnismässige Verbilligung des unverbleiten Benzins Der Bundesrat wird eingeladen, Bericht und Antrag zur

zu bewirken, damit nicht nachher um so mehr mit unverblei- Revision des'Bundesbeschlusses über die Verwendung des

tem Benzin gefahren wird mit Autos, welche die Umwelt für den Strassenbau bestimmten Anteils am Treibstoffzoll-

trotzdem belasten. Denn es ist eben nicht gesagt, dass alle ertrag vom 23. Dezember 1959 in dem Sinne einzubringen,

Motorfahrzeuge, die mit unverbleitem Benzin fahren, auch dass unter die Kategorie der Hauptstrassen auch solche

schon Katalysatoren haben werden. Strassen fallen, die zur Erhaltung und Stärkung regionaler

Im übrigen muss man sich auch bewusst sein, wenn jemand Strukturen von wesentlicher Bedeutung sind.

10000 Kilometer im Jahr fährt und 10 Liter für 100Kilometer

braucht, dass dann diese 2 Rappen Differenz 20 Franken im Texte de la motion du 21 septembre 1982

Jahr ausmachen. Sie werden also, auch wenn Sie auf 8 oder Le Conseil fédéral est prié de présenter un rapport et des

10 Rappen gehen, niemanden dazu bringen, aus diesem propositions sur la révision de l'arrêté fédéral du 23 décem-

Grunde einen Wagen mit Katalysator zu kaufen. Aber auf der bre 1959 sur l'utilisation de la part du produit net des droits

5. März 1985 N 289 Motion Oehler

de base destinée à la construction des routes de telle Gemäss Artikel 36bis Absatz 4 BV haben die Kantone einen

manière que les routes qui sont d'importance pour le main- Anspruch auf Benzinzollgelder für die Kosten des Betriebes

tien et le renforcement des structures régionales entrent und des Unterhaltes der Nationalstrassen, und zwar ab dem

également dans la catégorie des routes principales. Zeitpunkt des Inkrafttretens des Verfassungsartikels (1. Mai

1985). In der Zwischenzeit sind die nicht verteilten Treib-

Oehler, Berichterstatter: Der Ständerat hat eine Motion stoffzölle zweckgebunden der bestehenden Rückstellung

überwiesen, die bezweckt, die Strassenkategorie der Haupt- zugewiesen worden, die Ende 1984 den Betrag von etwa 1,3

strassen im Interesse unserer Regionalpolitik zu ändern. Milliarden Franken erreichen wird.

Gemäss Artikel 13 Absatz 3 Buchstabe c von BeschlussAist Der Bundesrat wird deshalb beauftragt, unter diesen

der Bundesrat nun in der Lage, zu Hauptstrassen auch jene Umständen den Kantonen aus den Mitteln dieser Treibstoff-

Strassenstücke zu erklären, die im Alpengebiet und im Jura zollrückstellung Vorschüsse auszurichten in der mutmassli-

liegen und die der Erhaltung oder Stärkung der wirtschaftli- chen Höhe ihrer Ansprüche für den Betrieb und Unterhalt

chen Strukturen von Randgebieten dienen. Die Kommission der Nationalstrassen.

glaubt, dass mit diesem Beschluss die Motion des Ständera-

tes mehr als nur erfüllt ist. Sie kann daher abgeschrieben Texte de la motion du 12 décembre 1984

werden. - Es wäre aber interessant von Herrn Bundesrat L'examen parlementaire de l'arrêté fédéral concernant l'uti-

Schlumpf zu erfahren, wie er mit Blick auf all jene Kantone lisation des droits d'entrée perçus sur les carburants et

die Angelegenheit sieht, die auch in den Randgebieten affectés à des tâches en rapport avec le trafic routier (mes-

liegen, aber nicht unbedingt unter die Kategorie der Alpen- sage 84.020) a pris du retard. Dans le meilleur des cas,

kantone fallen. l'arrêté ne pourra entrer en vigueur que dans la seconde

moitié de 1985.

M. Giudici, rapporteur: Votre commission vous demande de Selon l'article 36*'", 4e alinéa, est, les cantons peuvent préten-

classer cette motion du Conseil des Etats car la loi que vous dre à une part des droits d'entrée sur l'essence pour couvrir

venez d'approuver, en particulier l'article 13, 3e alinéa, let- les frais découlant de l'exploitation et de l'entretien des

tre c satisfait aux exigences qu'elle comporte, s'agissant des routes nationales, et ce depuis la date d'entrée en vigueur de

Alpes et du Jura. Dans ces régions phériphériques, les cet article constitutionnel (1et mai 1983). Depuis cette date,

routes qui présentent un intérêt pour le renforcement des les droits d'entrée sur les carburants qui n'ont pas été

structures économiques pourront être déclarées routes distribués ont été versés à la réserve constituée spéciale-

principales. ment à cet effet et qui atteindra, à la fin de 1984, le montant

Ainsi les objectifs qui étaient poursuivis par la motion du de 1,3 milliard de francs environ.

Conseil des Etats ont été repris dans la loi que vous venez C'est pourquoi le Conseil fédéral est chargé d'utiliser une

d'accepter. Pour ces raisons, la commission vous invite à partie de cette réserve pour verser aux cantons des avances

classer la motion. correspondant aux montants auxquels on peut estimer

qu'ils ont droit pour l'exploitation et l'entretien des routes

Bundesrat Schlumpf: Der Bundesrat ist - wie die Herren nationales.

Kommissionsreferenten - der Meinung, dass die Motion mit

diesem Artikel 13 Absatz 3 erfüllt ist. Zur Frage von National- Oehler, Berichterstatter: Ich habe diese Motion in eigenem

rat Oehler: Ausserhalb des Alpengebietes und des Juras ist Namen eingereicht. Die Kommission hat damit nichts zu tun.

mit den Kriterien, die in Absatz 4 von Artikel 13 aufgeführt Aufgrund der Beratungen in der Kommission bin ich aber

sind, eine volle Versorgung mit Strassen gewährleistet. Dort zum Schluss gekommen, dass unser Parlament gezwungen

wird nach den Bedürfnissen, den Besiedlungsverhältnissen, ist, hier zu handeln, weil der Bundesrat Ende des letzten

auch den wirtschaftlichen Gegebenheiten ein Hauptstras- Jahres eine derartige Vorgehensweise noch abzulehnen

sennetz erstellt. In den Alpengebieten und im Jura wäre das schien. Wir alle wissen, dass tagtäglich, abgeliefert von den

nur mit der Umschreibung nach Absatz 4 noch nicht ge- Automobilisten jahraus und -ein, Samstag und Sonntag,

währleistet. Dort können eben auch Strassen zur Stärkung ungefähr 6 Millionen Franken in die Bundeskasse tröpfeln.

oder zur Erhaltung wirtschaftlicher Strukturen notwendig Auf diese Art und Weise sind bis Ende 1984 rund 1,3 Milliar-

werden. Das war nicht die Absicht der Motion Gadient, und den Franken aufgelaufen, die letztlich eigentlich den Kanto-

dieser kommt der Bundesrat und die Kommission mit Artikel nen zukämen - das aufgrund des Verfassungsartikels, der

13 Absatz 3 Buchstabe c nach. Die Motion kann als erfüllt auch Grundlage unserer Verhandlungen in diesem Rat

abgeschrieben werden. gewesen ist. Wir wissen, dass das Gesetz, das wir eben

beschlossen haben, frühestens Mitte dieses Jahres in Kraft

Abgeschrieben - Classé treten kann, derweil sich der Bund am Milliardensegen, der

den Kantonen gehört, erfreuen kann. Ich bin der Meinung,

dass wir den Bund zwingen müssen, dieses Geld den Kanto-

nen zu überweisen. Ich schlage deshalb in meiner Motion

vor, dass der Bundesrat unter diesen Umständen beauftragt

wird, den Kantonen aus den Mitteln der Treibstoffzollrück-

84.903 stellung Vorschüsse ungefähr in der mutmasslichen Höhe

ihrer Ansprüche auszurichten. Die Kantone können diese

#ST#

Motion Oehler Vorschüsse für einen ihnen geeignet scheinenden Zweck

Betrieb und Unterhalt der Nationalstrassen. verwenden.

Vorschüsse an die Kantone Eine gleiche Motion ist im Ständerat eingereicht worden.

Gemäss Traktandenliste soll sie ebenfalls diese Woche zur

Exploitation et entretien des routes nationales. Behandlung und Abstimmung kommen. Ich gehe in der

Avances aux cantons Annahme kaum fehl, dass auch der Ständerat hier grünes

Licht geben wird. Aus diesem Grunde ersuche ich den

Bundesrat, dass er nach Überweisung dieser Motionen den

Kantonen die ihnen zustehenden Gelder noch in diesem,

spätestens im nächsten Monat zufMessen lässt. Die Kantone

Wortlaut der Motion vom 12. Dezember 1984 haben diese Millionenbeträge in ihr Budget und ihren Auf-

Die parlamentarische Beratung des Bundesbeschlusses gabenkatalog aufgenommen.

über die Verwendung der für Aufgaben im Strassenwesen Ich ersuche sie, diese Motion in diesem Sinne und mit dieser

bestimmten Treibstoffzölle (Botschaft 84.020) hat sich ver- zeitlichen Verpflichtung dem Bundesrat zu überweisen. Wir

zögert. Der Beschluss kann bestenfalls in der zweiten Hälfte machen das nicht zuletzt auch in unserem Interesse als

1985 rechtskräftig werden. kantonale Steuerzahler.

37-N

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion des Ständerates (Kommission) Treibstoffzollertrag. Stärkung regionaler

Strukturen

Motion du Conseil des Etats (commission) Taxes sur les carburants. Renforcement des

structures régionales

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1985

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 02

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 82.017

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 05.03.1985 - 08:00

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Data

Seite 288-289

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Ref. No 20 013 176

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