Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 95-3329 KI-generiert

Postal Service Cost Transfer Dispute

Geschäftsnummer VPB 95-3329
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The government claims that transferring certain tasks from the postal service to the federal communications office did not involve increased expenses or personnel, as the new office was allocated 31 positions equivalent to the previous 19, and the classification of investigative officers remained the same. However, the interpellation argues that the postal service's estimate was outdated and did not account for new laws, that the new positions are higher-ranked, and that the actual costs have increased significantly. The court did not explicitly rule on the interpellation's claims in this excerpt, but rather presents the government's response, which defends the transfer by stating the cost estimates were based on official PTT data, that the new structure was necessary, and that the transfer of costs from the PTT to the federal budget was a deliberate legislative decision.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Postal Service Cost Transfer Dispute: aux termes de leur cahier des charges, d'exercer les fonc- nicht mit derjenigen der PTT-Betriebe verglichen werden.

Schlagwörter

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Postdienst Kostenvoranschlag Umbuchung Gültigkeit der Postzustellung dienstliche Versetzung E-Government
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Volltext

Interpellation Bonny 2250 N 6 octobre 1995

#ST# 95.3329 2. Le Conseil fédéral prétend en outre que les agents char-

gés de l'instruction sont classés exactement comme l'étaient

Interpellation Bonny leurs collègues des PTT, bien que les tâches aient augmenté

et soient devenues plus complexes. Or aux PTT, les affaires

Aufgabentransfer pénales occupaient un chef de section à 10 pour cent et un

von der Generaldirektion PTT chef de groupe à 60 pour cent. A l'Office fédéral de la com-

zum Bundesamt für Kommunikation munication, on a confié ces tâches à un chef de division et à

deux chefs de section travaillant à plein temps. Les trois per-

Direction générale des PTT. sonnes en question sont dans des classes supérieures à cel-

Transfert de compétences les de leurs prédécesseurs.

à l'Office fédéral de la communication 3. Le Conseil fédéral affirme encore qu'il ne saurait être

question d'un surcroît de dépenses. Or, les dépenses totales

à ce titre s'élèvent à 5 millions de francs par an environ. Cel-

les des PTT en sont diminuées d'autant. En réalité, un effectif

Wortlaut der Interpellation vom 23. Juni 1995 de 19 agents, comme l'avaient proposé les PTT, aurait occa-

sionné des dépenses d'environ 3 millions de francs.

Der Bundesrat wird eingeladen, zu den folgenden Tatbestän-

den und Fragen Stellung zu nehmen:

Mitunterzeichner - Cosignataires: Keine - Aucun

Wie meine Abklärungen ergeben haben, ist die vom Bundes-

rat zu meiner kürzlichen Interpellation in dieser Sache erteilte Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Antwort zum Teil falsch (AB 1995 N 1683). Es geht um fol- Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

gende drei Grundtatbestände:

eine schriftliche Antwort.

1. Der Bundesrat schreibt im Zusammenhang mit der beim

Transfer vorgenommenen Aufstockung von 19 auf 31 Stel- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

len: «Von einem Mehraufwand kann keine Rede sein. Der vom 18. September 1995

Personalbedarf von 31 Stellen für diese Aufgabe entspricht Rapport écrit du Conseil fédéral

dem von den PTT-Betrieben errechneten Aufwand in Perso- du 18 septembre 1995

nenjahren. Er deckt sich mit dem Total der Prozentanteile Die in dieser Sache bereits erteilte Antwort stützte sich im

derjenigen Personen, die gemäss Pflichtenheft bei den PTT- wesentlichen auf offizielle Zahlen und Angaben aus Berich-

Betrieben diese Aufgaben im Verwaltungsstrafrecht ausüb- ten der PTT, die auch der aktuellen Fernmeldeordnung ent-

ten.» In Tat und Wahrheit stammt die erwähnte PTT-Schät- sprechen.

zung aus dem Jahre 1990/91, also aus der Zeit vor dem Zu den einzelnen Punkten der Interpellation nimmt der Bun-

Inkrafttreten des Fernmeldegesetzes (FMG). Mit dem FMG desrat wie folgt Stellung:

wurde der Handel mit nicht zugelassenen Teilnehmeranla- 1. Bereits vor Inkrafttreten des neuen Fernmeldegesetzes

gen verboten, womit eine der häufigsten Kontrolltätigkeiten (FMG) bezeichneten die PTT die Anzahl der für diese Auf-

wegfiel. Bei den PTT rechnete man mit einem Personal- gabe benötigten Stellen mit 31 (Bericht der Arbeitsgruppe

abbau von weiteren 4 bis 7 Stellen. Aufgabenteilung vom 22. März 1991). Im Bericht der PTT-

2. Der Bundesrat schreibt: «Die Stellen der Untersuchungs- Betriebe «Vor- und Nachteile der PTT als Regiebetrieb» vom

beamten sind genau gleich eingestuft wie zu Zeiten der PTT, 14. Juli 1992 (welcher nach Inkrafttreten des FMG erstellt

obschon die Aufgaben zugenommen haben und komplexer wurde) wird die Zahl der 31 Stellen bestätigt. Bei diesen Zah-

geworden sind.» Tatsache ist, dass für die Leitung der Straf- len handelt es sich um offizielle Angaben der PTT. Nach In-

sachen bei den PTT ein Sektionschef zu 10 Prozent und ein krafttreten des neuen FMG beschäftigten die PTT-Betriebe

Fachgruppenchef zu 60 Prozent eingesetzt waren. Beim Ba- für die Verfolgung von Widerhandlungen im Fernmeldebe-

kom sind es jetzt ein Abteilungschef und zwei Sektionschefs reich 102 Personen im Auftrag des Bakom, die in ihren Pflich-

zu 100 Prozent. Alle drei Positionen sind höher eingestuft. tenheften einen prozentualen Anteil zwischen 20 Prozent

3. Von einem Mehraufwand, führt der Bundesrat aus, könne und 100 Prozent für die Verfolgung von Widerhandlungen im

nicht die Rede sein. Die Gesamtausgaben für diese Aufgabe Fernmeldebereich hatten. Die PTT setzten in diesem Bereich

betrügen pro Jahr rund 5 Millionen Franken. Bei den PTT ver- insgesamt mehr als die transferierten 31 Stellen ein. Die An-

ringere sich aber der Aufwand in dieser Grössenordnung. teile für die juristische Beurteilung der Widerhandlungen sind

Tatsache ist, dass ein Bestand von 19 Stellen, wie ihn die nicht berücksichtigt. Der Interpellant erwähnt zu Recht, dass

PTT empfohlen hatten, rund 3 Millionen Franken kostete. mit dem neuen FMG der Handel mit nicht zugelassenen Ge-

räten verboten wurde. Dies führte aber nicht zu einem Abbau

Texte de l'interpellation du 23 juin 1995 der Kontrolltätigkeit. Diese Tätigkeit musste im Gegenteil vor

Le Conseil fédéral est invité à se prononcer sur les faits men- allem beim Handel ausgebaut werden. Seit Einführung des

tionnés ci-après et à répondre aux questions suivantes. Il res- neuen FMG ergaben sich pro Jahr zusätzlich etwa 200 Fälle

sort de l'enquête que j'ai menée que la réponse que le gou- aus Übertretungen im Bereich des Handels mit nicht zugelas-

vernement a donnée à ma récente interpellation sur le même senen Geräten (Januar bis Juli 1995: 99 Fälle). Die Verfah-

sujet est en partie erronée (BO 1995 N 1683). Il s'agit pour ren im Zusammenhang mit dem Handel sind speziell aufwen-

l'essentiel des trois faits suivants: dig und juristisch betreuungsintensiv. Die Widerhandlungen

1. En ce qui concerne l'augmentation des effectifs (31 postes gegen die anderen Strafbestimmungen des FMG haben in

au lieu de 19) à laquelle on a procédé à l'occasion du trans- dieser Zeit nicht abgenommen.

fert, le Conseil fédéral affirme qu'il ne saurait être question 2. Die Übernahme von 31 Stellen bedurfte einer neuen Füh-

d'un surcroît de dépenses. A l'en croire, 31 unités pour l'exé- rungsstruktur. Zu diesem Schluss kam auch die Führungs-

cution de cette tâche correspondent aux besoins en années- und Organisationsberatung des Eidgenössischen Personal-

hommes calculés par les PTT et au pourcentage total repré- amtes in ihrer Studie zum Übergang der 31 Stellen vom

senté par les agents qui étaient chargés par cette entreprise, 13. September 1994. Die Führungsstruktur des Bakom kann

aux termes de leur cahier des charges, d'exercer les fonc- nicht mit derjenigen der PTT-Betriebe verglichen werden.

tions en question dans le domaine du droit pénal administra- Von den PTT-Betrieben wurden diese Aufgaben in der ehe-

tif. En réalité, l'évaluation faite par les PTT date de 1990/91; malige Sektion RC 43, in den 17 Telecom-Direktionen sowie

elle est donc antérieure à la mise en vigueur de la loi sur les im Rechtsdienst der Generaldirektion, der mit Widerhandlun-

télécommunications. Cette loi interdit de faire le commerce gen und Beschwerdeverfahren beschäftigt war, bewältigt.

d'installations d'usagers non autorisées, de sorte qu'un des Das Bakom kann nicht von diesen betriebswirtschaftlich po-

travaux de contrôle les plus courants a été supprimé. Aux sitiven Synergien, wie sie in den PTT-Betrieben herrschten,

PTT, on avait escompté une réduction supplémentaire de 4 à profitieren. Daher mussten neue Führungsstrukturen ge-

7 unités. schaffen werden.

6. Oktober 1995 N 2251 Interpellation Ruf

3. Mit dem Transfer der Stellen entstand ein Mehraufwand in vate Arbeitsgruppe in infrastruktureller Hinsicht wie eine ge-

den Personal- und Infrastrukturausgaben des Bundes. Die- meinsame Kommission beider Räte behandelt (Sekretariat

ser Aufwand reduzierte sich aber in gleichem Umfang in der durch die Parlamentsdienste; Aufführung in der «Übersicht

Rechnung der PTT. So gesehen entsteht für den Bund insge- über die Verhandlungen der Bundesversammlung», letzte

samt kein Mehraufwand. Diese Kostenverschiebung von den Seite, Ziff. 23)?

PTT zum Bund hat der Gesetzgeber aus staatspolitischen 2. Werden die Mitglieder dieser Arbeitsgruppe entschädigt,

und rechtlichen Gründen in Kauf genommen, als er das Ba- oder wurden jemals Entschädigungen ausgerichtet? Wenn

kom geschaffen hat. Als Basis für die Berechnung der Ge- ja, in welchem Umfange und gestützt auf welche gesetzliche

samtauslagen diente ein Bericht, der zwischen den zuständi- Grundlage?

gen Instanzen der PTT-Betriebe und dem Bakom aufgrund 3. Der Interpellant vertritt folgende Ansicht: Entweder handelt

von Erfahrungswerten erarbeitet wurde. Ebenso basiert der es sich um eine private Arbeitsgruppe einzelner Fraktionen,

Bericht bezüglich Auswirkungen des Transfers von 31 Stel- womit jegliche privilegierte Behandlung durch die Parla-

len vom 14. November 1994 zuhanden der Finanzkommis- mentsdienste (vgl. Fragen 2 und 3) entfällt, oder aber das

sion des Ständerates auf Gesamtauslagen in gleicher Höhe. Gremium ist zu einer formellen Kommission beider Räte auf-

Dieser auf 5 Millionen Franken aufgerundete Betrag (im Bud- zuwerten. Teilt das Büro diese Auffassung? Falls nein, aus

get 1995 des Bakom beträgt der Aufwand effektiv welchen Gründen nicht?

4,34 Millionen Franken) entspricht den Kosten für die 31 Stel-

len. Die Einnahmen aus den Verwaltungsstrafverfahren, wel- Texte de l'interpellation du 23 juin 1995

che für 1995 mit 370 000 Franken veranschlagt sind, fliessen Le Groupe de travail interpartis pour la préparation de l'élec-

neu direkt der Bundeskasse und nicht mehr der PTT-Kasse tion des juges n'est pas un service de l'Assemblée fédérale,

zu. Dies ist nur der repressive Aspekt des Fernmeldebe- mais un organe à caractère privé regroupant des membres

reichs; die präventive Wirkung, die in diesem Bereich erzielt des groupes parlementaires représentés au sein des Tribu-

wird und die sich nicht quantifizieren lässt, ist nicht berück- naux fédéraux. Un récent sondage effectué auprès de ces

sichtigt. groupes a révélé - chose totalement incompréhensible - qu'il

Die PTT-Betriebe haben im Hinblick auf die Übertragung der sont toujours opposés à la participation des autres groupes

Stellen zum Bakom die Abgänge im Zeitraum 1992 bis 1994 (uniquement les plus petits) aux travaux du groupe de travail,

nicht mehr ersetzt. Bei der Direktion Radiocom waren somit ce qui constitue un obstacle à toute préparation sérieuse de

gesamtschweizerisch für die Verfahren im Funkbereich nur l'élection des juges.

noch 19 Stellen besetzt. Diese konnten aber nicht mehr alle J'adresse les questions suivantes à la Conférence de coordi-

Aufgaben wahrnehmen. Überdies muss noch das Personal nation:

ausserhalb der Direktion Radiocom dazugezählt werden, das 1. Sur quelle base légale se fonde-t-on pour traiter ce groupe

in den Telecom-Direktionen und der Generaldirektion die de travail privé, s'agissant de l'infrastructure, comme une

Kontrollen und Verfahren im drahtgebundenen Bereich commission commune aux deux Chambres (travaux de se-

durchgeführt sowie den technischen und juristischen Support crétariat assurés par les Services du Parlement; mention

geliefert hat. Insgesamt treibt das Bakom zur Bewältigung dans le Résumé des délibérations de l'Assemblée fédérale,

dieser Aufgabe keinen grösseren Aufwand als vorher die dernière page, ch. 23)?

PTT. 2. Les membres de ce groupe de travail reçoivent-ils

Die vorgesehene Anzahl der zu transferierenden Stellen und aujourd'hui des indemnités? Leur a-t-on versé des indemni-

alle damit in Verbindung stehenden Zahlen wurden ausge- tés dans le passé? Si c'est le cas, à concurrence de quels

wiesen und mit Bundesbeschluss zum Nachtrag II zum Vor- montants et en fonction de quelle base légale?

anschlag 1994 vom Parlament gutgeheissen. 3. Le raisonnement de l'auteur de l'interpellation est le sui-

vant: si le groupe de travail est un organe privé regroupant

Erklärung des Interpellanten: teilweise befriedigt des membres de plusieurs groupes parlementaires, il ne doit

Déclaration de l'interpellateur: partiellement satisfait bénéficier d'aucun régime de faveur de la part des Services

du Parlement (cf. questions 2 et 3); si tel n'est pas le cas, il

convient de lui donner le statut de commission commune

aux deux Chambres. La Conférence de coordination par-

tage-t-elle cette analyse? Si tel n'est pas le cas, pourquoi?

#ST# 95.3335

Mitunterzeichner - Cosignataires: Bischof, Keller Rudolf,

Interpellation Ruf Stalder, Steffen (4)

Interfraktionelle Arbeitsgruppe Schriftliche Begründung - Développement par écrit

für die Vorbereitung der Richterwahlen. Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

Status eine schriftliche Antwort.

Groupe de travail interpartis Schriftliche Stellungnahme des Büros

pour la préparation de l'élection des juges. vom 24. August 1995

Statut Rapport echt du Bureau

du 24 août 1995

Die interfraktionelle Arbeitsgruppe für die Vorbereitung der

Richterwahlen, in der alle jene Fraktionen vertreten sind, die

Wortlaut der Interpellation vom 23. Juni 1995 Bundesrichter stellen, war wiederholt Gegenstand der Dis-

Bei der interfraktionellen Arbeitsgruppe für die Vorbereitung kussion im Büro und im Rat. Dabei ist man davon ausgegan-

der Richterwahlen handelt es sich nicht um ein Organ der gen, dass es sich um ein informelles Gremium handelt, das

Bundesversammlung, sondern um eine Einrichtung auf pri- für die Auswahl qualifizierter Kandidaten und Kandidatinnen

vater Basis derjenigen Fraktionen, die in den eidgenössi- der beteiligten Fraktionen sorgt. Beteiligt sind jene Fraktio-

schen Gerichten vertreten sind. Wie eine kürzliche Umfrage nen, die bis jetzt Kandidaten und Kandidatinnen für das Bun-

unter diesen Fraktionen ergeben hat, wird völlig unverständ- desgericht vorgeschlagen haben. Es ist jedoch nicht Sache

licherweise den übrigen (ausschliesslich kleineren) Fraktio- der Arbeitsgruppe, den Verteilschlüssel für die Gerichte fest-

nen die Mitarbeit in dieser Arbeitsgruppe - und damit eine zulegen.

seriöse Vorbereitung der Richterwahlen - weiterhin ver- Die vom Interpellanten gestellten Fragen können wie folgt

wehrt. beantwortet werden:

Fragen an das Büro der Vereinigten Bundesversammlung: 1. Es gibt keine gesetzliche Grundlage für diese informelle

1. Gestützt auf welche gesetzliche Grundlage wird diese pri- Arbeitsgruppe. Die Unterstützung durch die Parlamentsdien-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Bonny Aufgabentransfer von der Generaldirektion PTT zum Bundesamt für

Kommunikation

Interpellation Bonny Direction générale des PTT. Transfert de compétences à l'Office

fédéral de la communication

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1995

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 13

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 95.3329

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 06.10.1995 - 08:00

Date

Data

Seite 2250-2251

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Ref. No 20 026 236

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