Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 95-3290 KI-generiert

Rhine Shipping Costs: Federal Participation Denied

Geschäftsnummer VPB 95-3290
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The motion requested federal financial participation in costs incurred by cantons for executing federal responsibilities in Rhine shipping, arguing that these tasks have grown due to international obligations and national importance. The Federal Council rejected the motion, stating that while understanding the cantons' concerns, existing legal frameworks do not support federal cost-sharing beyond current or planned commitments, and suggested potential relief through inter-cantonal agreement revisions or administrative fee adjustments.

Legislator-Regeste

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Art. 37 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Binnenschiffahrt; Rhine Shipping Costs: Federal Participation Denied: The Federal Council rejected the motion, stating that while understanding the cantons' concerns, existing legal frameworks do not support federal cost-sharing beyond current or planned commitments, and suggested potential relief through inter-cantonal agreement revisions or administrative fee adjustments.

Schlagwörter

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Planungskosten Verwaltungsgebühr finanzielle Unterstützung Völkerrechtliche Verträge Finanzplanung Tarifstreit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 37 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Binnenschiffahrt
This article establishes the principle that cantons are generally responsible for implementing federal legislation, including associated costs.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 37 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Binnenschiffahrt

This article establishes the principle that cantons are generally responsible for implementing federal legislation, including associated costs.

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Volltext

6. Oktober 1995 N 2195 Motion Cornaz

- un péage pourrait être envisagé, par application de l'ar- Schriftliche Begründung - Développement par écrit

ticle 37 alinéa 2 de la Constitution fédérale. 1958 schlössen die Kantone Aargau, Basel-Landschaft und

3. La réalisation de la traversée de la rade est nécessaire Basel-Stadt eine interkantonale Vereinbarung über den ge-

notamment pour deux motifs importants: meinsamen Vollzug der vom Bund erlassenen schiffahrts-

- il s'agit de décharger les quais et le centre-ville d'un trafic rechtlichen Vorschriften für die Rheinstrecke Basel-Rheinfel-

de transit, en d'autre termes de désengorger le centre-ville den ab. Die Geschäftsführung der darin vorgesehenen

d'une circulation dont ce n'est pas la destination. Sur ce Rheinschiffahrtsämter wurde der Rheinschiffahrtsdirektion

point, l'ouvrage répond incontestablement à des objectifs Basel-Stadt übertragen.

prévus par le droit fédéral (en particulier OPB, OPair); Die heutigen Aufgaben gehen weit über die damals vorgese-

- en déchargeant le pont du Mont-Blanc d'une partie impor- henen hinaus. Sie umfassen heute vor allem:

tante des véhicules qui l'empruntent uniquement à des fins - schiffahrtspolizeiliche Aufgaben auf der Strecke Basel-

de transit, on dégage de nouvelles capacités pour les trans- Rheinfelden;

ports publics. La traversée de la rade montre donc de ma- - Schiffsuntersuchungskommission gemäss internationalen

nière très concrète le lien qu'il y a entre le développement vertraglichen Normen;

des transports publics d'agglomération et la réalisation - Patentprüfungskommission für Rheinpatente, Radarschif-

d'ouvrages permettant de diriger différemment la circulation ferzeugnisse, ADNR-Bescheinigung;

de transit. - Schiffs-Eichamt.

4. Le prélèvement d'un péage, permettant de financer à tout Mitarbeiter der baselstädtischen Direktion vertreten zudem

le moins une partie de l'ouvrage, représente un cas d'appli- die Schweizer Anliegen in verschiedenen Ausschüssen und

cation concret du principe de «l'utilisateur-payeur». Un tel Arbeitsgruppen der internationalen Zentralkommission für

péage est ici d'autant plus justifié qu'il représente la contre- die Rheinschiffahrt (ZKR) in Strassburg.

partie d'un avantage offert à l'automobiliste: suppression Bis heute übernimmt der Kanton Basel-Stadt aufgrund der

d'embouteillages et confort, gain de temps de parcours, etc. Vereinbarung von 1958 alle aus der Erfüllung dieser Aufga-

Un tel péage rejoint par ailleurs des objectifs d'intérêt général ben entstehenden Kosten. Diese haben aber mittlerweile ein

tels que ceux décrits au point 3. so grosses Ausmass angenommen, dass eine neue, gerech-

tere Lösung gesucht werden muss. 1994 fielen bei der Basler

Schriftliche Erklärung des Bundesrates Rheinschiffahrtsdirektion aufgrund des Konkordates von

vom 30. August 1995 1958 Nettokosten von 830 000 Franken an, notabene nach

Déclaration écrite du Conseil fédéral Abzug der spezifisch für die Direktion respektive für den Bas-

du 30 août 1995 ler Rheinhafen erbrachten Leistungen sowie durch Gebühren

Le Conseil fédéral est prêt à accepter la motion. abgedeckten Kosten. Zudem werden laufend neue interna-

tional verankerte Massnahmen beschlossen, deren Kosten

Überwiesen - Transmis den Rheinuferkantonen und damit gemäss dem Konkordat

von 1958 dem Kanton Basel-Stadt überbürdet werden. Jüng-

ste Beispiele dafür sind die per 1. Januar 1995 eingeführte

Meldepflicht für Gefahrgut- und andere Spezialschiffe und

die sich in Vorbereitung befindliche internationale Vereinba-

rung über die Entsorgung von Schiffsabfällen, welche Perso-

nalaufstockungen und betriebliche Mehraufwendungen ver-

#ST# 95.3290 ursachen.

Die betroffenen Kantone, Aargau, Basel-Landschaft und Ba-

Motion Cornaz sel-Stadt, haben in Gesprächen mit der Bundesverwaltung

Bundesbeteiligung versucht, eine Neuaufteilung der Kostenträgerschaft zu er-

wirken. Dabei hat es sich gezeigt, dass keine gesetzliche

am Vollzug interkantonaler Grundlage für eine Kostenbeteiligung durch den Bund be-

und internationaler Aufgaben steht, obwohl heute ein Grossteil der Kosten direkt aus inter-

im Bereich Rheinschiffahrt nationalen Verpflichtungen entsteht und damit durch den

Tâches intercantonales Bund zu verantworten ist.

Wegen der nationalen Bedeutung der Rheinschiffahrt und

et internationales assumées der Zunahme von Vollzugsaufgaben aus internationalen Ver-

par la navigation rhénane. pflichtungen der Schweiz sind wir der Auffassung, dass auch

Participation fédérale der Bund einen Beitrag an die Kosten zu leisten hat, wie dies

in anderen Bereichen aufgrund vorhandener Rechtsgrund-

lagen auch der Fall ist.

Wortlaut der Motion vom 21. Juni 1995 Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Der Bundesrat wird ersucht, dem Parlament eine gesetzliche vom 30. August 1995

Grundlage vorzulegen, gemäss welcher sich der Bund finan- Rapport écrit du Conseil fédéral

ziell an den Kosten der Rheinuferkantone für die aus dem du 30 août 1995

Vollzug interkantonaler und internationaler Verpflichtungen Die Bundesverfassung räumt dem Bund auf dem Gebiet der

des Bundes entstandenen Aufgaben beteiligen kann. Schiffahrt eine umfassende Gesetzgebungskompetenz ein.

Das Bundesgesetz über die Binnenschiffahrt hält fest, dass

Texte de la motion du 21 juin 1995 grundsätzlich die Kantone dieses Gesetz, die internatonalen

Le Conseil fédéral est chargé de soumettre au Parlement un Vereinbarungen und die Ausführungsvorschriften vollziehen

projet visant à créer une base législative permettant à la Con- und der Bund die Behörden bezeichnet, die für ihn handeln.

fédération de participer financièrement aux coûts supportés Dem Bund wird weiter die Möglichkeit eingeräumt, im Einver-

actuellement par les cantons riverains pour l'exécution des nehmen mit den Regierungen der beteiligten Rheinuferkan-

tâches intercantonales ainsi que celles résultant d'obligations tone, einem von ihnen den Vollzug der schiffahrtspolizeili-

internationales de la Confédération. chen und verkehrswirtschaftlichen Vorschriften für die Rhein-

schiffahrt zu übertragen. Mit der interkantonalen Vereinba-

Mitunterzeichner - Cosignataires: Bircher Peter, Eymann rung vom 4. Januar 1957 zwischen den Kantonen Basel-

Christoph, Fankhauser, von Feiten, Fischer-Seengen, Gie- Stadt, Basel-Landschaft und Aargau über den gemeinsamen

zendanner, Gonseth, Gysin, Hubacher, Keller Rudolf, Meyer Vollzug der vom Bund erlassenen schiffahrtsrechtlichen Vor-

Theo, Miesch, Reimann Maximilian, Stamm Luzi, Thür, We- schriften für die Rheinstrecke zwischen Basel und Rheinfel-

der Hansjürg, Wick, Zbinden (18) den wurde von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

Motion du groupe écologiste 2196 N 6 octobre 1995

Der Vollzug der Bundesgesetzgebung durch die Kantone, #ST# 95.3218

welche auch die damit verbundenen Kosten zu tragen haben,

ist ein wichtiger staatsrechtlicher Grundsatz unserer föderali- Motion der grünen Fraktion

stischen Staatsordnung. Diese Aufgabenteilung stärkt die

Souveränität der Kantone.

Reiseentschädigungen

Erst kürzlich hat das Wirtschafts- und Sozialdepartement in für Parlamentsmitglieder

einem Brief an die Direktion für Völkerrecht des Eidgenössi- Motion du groupe écologiste

schen Departementes für auswärtige Angelegenheiten klar Indemnités de voyage

festgehalten, dass die Rheinschiffahrtsdirektion Basel für versées aux députés

den Vollzug der von der Zentralkommission für die Rhein-

schiffahrt (ZKR) in Strassburg und Bern erlassenen Gesetze

und Verordnungen zuständig sei. Um eine optimale Basis für

den effizienten Vollzug dieser Vorschriften und die Berück-

sichtigung der kantonalen und regionalen Interessen sicher- Wortlaut der Motion vom 7. Juni 1995

zustellen, hat der Kanton Basel-Stadt in diesem Brief aus- Das Büro wird ersucht, Artikel 5 des Entschädigungsgeset-

drücklich gewünscht, nicht nur mit Sachverständigen, son- zes so zu ändern, dass die Ratsmitglieder entweder ein SBB-

dern auch als Kommissar wieder in der Exekutive der schwei- Generalabonnement 1. Klasse erhalten oder ihnen die effek-

zerischen ZKR-Delegation vertreten zu sein. Dieses seit tiven Reiseauslagen, höchstens jedoch im Betrag, den ein

Jahrzehnten bestehende grosse Engagement ist für den Generalabonnement kostet, zurückerstattet werden.

Kanton personal- und kostenintensiv, hat sich aber bewährt

und wird vom Bund geschätzt. Texte de la motion du 7 juin 1995

Dem Bund ist bewusst, dass der Aufwand der Kantone zur Le Bureau est chargé de modifier l'article 5 de la loi sur les

Erfüllung internationaler Aufgaben erheblich zugenommen indemnités parlementaires de manière à ce que les députés

hat. Von dieser Entwicklung ist er jedoch mindestens so stark reçoivent un abonnement général CFF 1ère classe ou que

betroffen wie die Kantone. leurs frais de voyage effectifs leur soient remboursés, mais

Der Bundesrat hat zwar Verständnis für das Anliegen des tout au plus à raison du prix de l'abonnement général.

Motionärs, kann jedoch seiner Vorstellung zur Schaffung ei-

ner diesbezüglichen gesetzlichen Grundlage nicht entspre- Schriftliche Begründung

chen. Die Möglichkeit für Parlamentarier, aufgrund von Angaben

Der Bund kann zusätzlich zu seinem bereits erhöhten oder der Sitzungsdaten sich die Reisespesen in Form von Einzel-

geplanten finanziellen Engagement im Bereich der Rhein- fahrtenentschädigungen ausrichten zu lassen, führt dazu,

schiffahrt keine weiteren Verpflichtungen mit Auswirkungen dass eine zunehmende Zahl der Ratsmitglieder Beiträge kas-

auf den Bundeshaushalt eingehen. Die vom Bund zugunsten siert, welche die effektiven Auslagen bei weitem übertreffen.

der Rheinschiffahrt getätigten Ausgaben haben im Verlauf In der Presse ist dieses Gebaren mit Recht beanstandet wor-

der Jahre bereits einen erheblichen Umfang angenommen. den. Es ist nicht geeignet, in der Bevölkerung Verständnis für

Zudem hat er beim Ausbau der Infrastruktur ausnahmsweise, eine angemessene Abgeltung der parlamentarischen Tätig-

gestützt auf spezifische Bundesbeschlüsse, mehrmals Ko- keit zu wecken.

stenbeiträge gewährt. Ein jüngstes Beispiel dafür: Er hat den

weit überwiegenden Anteil am Ausbau der Schiffahrtsanlage Développement par écrit

in Kembs übernommen. En raison de la possibilité offerte aux parlementaires de se

Weiter möchte der Bundesrat die Position der ZKR stärken. faire rembourser, moyennant indication des dates des séan-

Entsprechende Gespräche werden im Rahmen der schwei- ces, leurs frais de voyage sous la forme d'indemnités calcu-

zerischen Delegation in der ZKR geführt. Ausserdem hat der lées pour chaque déplacement, un nombre accru de députés

Bundesrat seine Absicht, der ZKR zusätzliche finanzielle Mit- encaissent des montants dépassant de loin leurs dépenses

tel zufliessen zu lassen, mit einem Antrag an das Parlament effectives. La presse a contesté à juste titre cette pratique,

auf Erhöhung des Mitgliederbeitrags dokumentiert. peu propice à susciter la compréhension du public pour une

Der Bundesrat ist überdies der Ansicht, dass der Kanton Ba- indemnisation adéquate des députés.

sel-Stadt allenfalls eine finanzielle Entlastung im Rahmen ei-

ner Revision des Konkordats vom 4. Januar 1957 zwischen Schriftliche Stellungnahme des Büros

den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Aargau vom 24. August 1995

über den gemeinsamen Vollzug der vom Bund erlassenen Die Ausgestaltung der Reiseentschädigungen (Art. 5 des

schiffahrtsrechtlichen Vorschriften für die Rheinstrecke zwi- Entschädigungsgesetzes) war schon mehrmals Gegenstand

schen Basel und Rheinfelden erreichen könnte. Zudem wäre der Diskussionen in den Räten. Die Frage, ob von einem

zu prüfen, ob für den Kanton Basel-Stadt nicht wenigstens Missbrauch gesprochen werden kann, wenn sich Ratsmit-

ein Teil der Vollzugskosten mit einer Anpassung der Verwal- glieder die Kosten für die Bahnreisen zurückerstatten lassen,

tungsgebühren gesenkt werden könnte. wurde bis anhin verneint und eine Änderung dieser Entschä-

digungsart abgelehnt. So wurde im Jahre 1992, anlässlich

Schriftliche Erklärung des Bundesrates der Debatte über die Parlamentsreform, ein Antrag Ruf abge-

Déclaration écrite du Conseil fédéral lehnt, mit dem die Rückerstattung von Einzelfahrten abge-

Der Bundesrat beantragt, die Motion abzulehnen. schafft und - neben der Abgabe des Generalabonnements -

nur noch die Ausbezahlung eines entsprechenden Pauschal-

Abgelehnt - Rejeté betrages ermöglicht werden sollte.

Zurzeit beziehen 193 Ratsmitglieder das Generalabonne-

ment vom Bund. 53 Ratsmitgliedern werden die Kosten für

die einzelnen Bahnfahrten 1. Klasse zurückerstattet. Die Be-

rechnungen für das Jahr 1994, in welchem 47 Ratsmitglieder

die Rückerstattungsvariante gewählt haben, ergeben durch-

schnittliche Kosten von 4500 Franken pro Ratsmitglied. Die

Kosten für das Generalabonnement belaufen sich dagegen

auf 3360 Franken. 1994 ergab dies für die 47 Ratsmitglieder

gegenüber einem Generalabonnement 53 580 Franken

Mehrkosten.

Nicht mit eingerechnet sind die durch Einzelabrechnungen

entstehenden administrativen Aufwendungen, die zu den üb-

rigen Aufwendungen für die Abwicklung der Parlamentarier-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion Cornaz Bundesbeteiligung am Vollzug interkantonaler und internationaler

Aufgaben im Bereich Rheinschiffahrt

Motion Cornaz Tâches intercantonales et internationales assumées par la navigation

rhénane. Participation fédérale

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1995

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 13

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 95.3290

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 06.10.1995 - 08:00

Date

Data

Seite 2195-2196

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Ref. No 20 026 179

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