Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 95-3264 KI-generiert

Swiss Funding for Population Programs: Adherence to Principles

Geschäftsnummer VPB 95-3264
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The Federal Council was asked to review Swiss contributions to multilateral institutions concerning population policy and birth control, ensuring compliance with Swiss principles, and to subordinate future support to adherence to these principles, particularly regarding contraceptive vaccines and the Human Reproduction Programme of the WHO. The Council acknowledged that while stabilizing world population is a goal for sustainable development, Switzerland prioritizes social development, access to healthcare and education, and respect for human dignity over quantitative population reduction measures. The Council agreed to take note of the postulate, recognizing that some international population programs, particularly those using incentives or testing experimental methods, may contradict Swiss principles of human rights and voluntary family planning.

Legislator-Regeste

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Art. 68 LAVS; Swiss Funding for Population Programs: Adherence to Principles: The Council acknowledged that while stabilizing world population is a goal for sustainable development, Switzerland prioritizes social development, access to healthcare and education, and respect for human dignity over quantitative population reduction measures. The Council agreed to take note of the postulate, recognizing that some international population programs, particularly those using incentives or testing experimental methods, may contradict Swiss principles of human rights and voluntary family planning.

Schlagwörter

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Geburtenkontrolle Internationale Politik Familienpolitik Menschliche Entwicklung Vervielfältigungsrecht Menschenrechte

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 68 LAVS
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 68 LAVS

Cited as a basis for collaboration between compensation offices and occupational pension institutions for employer control, specifically regarding wage adjustments in the old-age and survivors' insurance (AHV).

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Volltext

Postulat Wick 2198 N 6 octobre 1995

Le Conseil fédéral est prié de: Die Weltbank hat in den achtziger Jahren z. B. die Vergabe

1. réexaminer l'usage qui est fait des contributions suisses von Krediten an die Regierungen von Senegal und Kenia an

aux institutions multilatérales (y compris la Banque mondiale) bevölkerungspolitische Programme geknüpft. Bekannt ist

dans les domaines de la politique démographique et de la ré- auch, dass im Rahmen der von der Weltbank mitfinanzierten

gulation des naissances, afin de vérifier sa conformité avec nationalen Bevölkerungsprogramme Indiens oder Indonesi-

les règles appliquées par la Suisse en la matière, et faire rap- ens Frauen mittels Bezahlung oder anderen Anreizen dazu

port sur les programmes soutenus par la Suisse en indiquant bewegt wurden, sich sterilisieren zu lassen oder andere lang-

les modalités de financement; fristig wirksame Verhütungsmethoden anzuwenden wie z. B.

2. subordonner, le cas échéant, la continuation du soutien au die Notplant-Kapseln. Innerhalb des Human Reproduction

respect des règles appliquées par la Suisse; Programme der WHO wird an einem «Antischwangerschafts-

3. faire en sorte, notamment pour ce qui est du programme Impfstoff» geforscht. Die Gefahren des Missbrauchs und der

de recherche en reproduction humaine de l'OMS, que les Manipulation des Immunsystems zum Zwecke der Verhütung

crédits suisses ne soient plus affectés au développement de sind sehr gross. Der Impfstoff wird in verschiedenen Ländern

vaccins contraceptifs. unter medizinisch und ethisch unzureichenden Bedingungen

an Frauen getestet. In Schweden mussten letzten Sommer

Mitunterzeichner - Cosignataires: Aguet, Bär, Baumann die Versuche an allen sieben Teilnehmerinnen am Impfpro-

Ruedi, Bäumlin, Bircher Peter, Brügger Cyrill, Bugnon, Bühl- gramm wegen inakzeptabler Nebenwirkungen abgebrochen

mann, Bundi, Carobbio, Couchepin, Danuser, Darbellay, werden.

Dormann, Eggenberger, Eymann Christoph, Fankhauser, Diesen vorwiegend in den Ländern des Südens angewand-

von Feiten, Gadient, Goll, Gonseth, Gross Andréas, Haering ten Verhütungsmethoden ist gemeinsam, dass sie vielen

Binder, Hafner Ursula, Hämmerle, Herczog, Hollenstein, Frauen mit keiner, mangelhafter oder bewusst fehlgeleiteter

Jeanprêtre, Ledergerber, Lepori Bonetti, Leuenberger Ernst, Information über Ausmass und Dauer der Wirkung verab-

Leuenberger Moritz, Marti Werner, Meier Hans, Meyer Theo, reicht werden und von den Frauen und Familien selbst nicht

Robert, Ruffy, Scheurer Rémy, Schmid Peter, Seiler Rolf, mehr rückgängig gemacht werden können. Diese Verhü-

Singeisen, Steiger Hans, Strahm Rudolf, Thür, Tschopp, tungs- und Familienplanungsmethoden orientieren sich mehr

Vollmer, Wanner, Weder Hansjürg, Wick, Wiederkehr, Zbin- an bevölkerungspolitischen Zielen als an den Bedürfnissen

den, Ziegler Jean (52) der Frauen und Männer und stehen klar im Widerspruch zu

den schweizerischen Grundsätzen und Richtlinien.

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Aus diesem Grund haben seit November 1993 rund

Anlässlich der Internationalen Konferenz über Bevölkerung 400 Frauen- und Entwicklungsorganisationen aus allen Kon-

und Entwicklung (ICPD) im September 1994 in Kairo bestä- tinenten eine Erklärung unterzeichnet, welche einen Stopp

tigte die Schweizer Delegation bereits früher definierte der Forschung an «Impfstoffen» gegen Schwangerschaft

Grundsätze und Richtlinien im Bereich der Bevölkerungs- verlangt. Die Forschungen werden bei der WHO in Genf mit

politik. Unterstützung der Weltbank, UNDP und UNFPA sowie ver-

Die Richtlinien des Bundesrates für die Schweizer Delega- schiedener Regierungen, so auch der schweizerischen,

tion an der ICPD von 1994 erachten die zukünftige Stabilisie- durchgeführt.

rung der Weltbevölkerung als eine der Massnahmen zur Er-

reichung einer nachhaltigen Entwicklung. Die Schweiz aner- Schriftliche Erklärung des Bundesrates

kennt aber auch die besondere Verantwortung der Industrie- vom 5. September 1995

länder für eine gerechtere und sparsamere Nutzung der Déclaration écrite du Conseil fédéral

vorhandenen Ressourcen. du 5 septembre 1995

Im Vordergrund der von der Schweiz angestrebten Massnah- Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.

men stehen deshalb nicht quantitative Ziele zur weltweiten

Reduktion des Bevölkerungswachstums, sondern die «so- Überwiesen - Transmis

ziale Entwicklung, insbesondere der Zugang zu Gesund-

heitsversorgung und Bildung für alle», und der «Respekt vor

der Würde und Freiheit des Menschen». Der Bundesrat hat

es konsequenterweise in der Beantwortung einer Motion der

Fraktion der Schweizer Demokraten und der Lega dei Tici-

nesi vom 17. Juni 1992 als «nicht nur unnötig, sondern sogar #ST# 95.3264

kontraproduktiv» bezeichnet, die Entwicklungszusammenar-

beit an die Durchführung von Bevölkerungsprogrammen zu Postulat Wick

binden.

Anlässlich der dritten Vorbereitungssitzung zur Kairoer Kon- Internationale Ächtung

ferenz im April 1994 bezeichnete die Schweizer Delegation der Laser-Blendwaffen

zudem ökonomische und soziale Anreize zur Familienpla-

nung als «unvereinbar mit dem Respekt vor grundlegenden

Bannissement des armes laser

Menschenrechten». Die Gelder für Entwicklungszusammen- à effet aveuglant

arbeit sollen vielmehr verstärkt in den sozialen Bereich und

zugunsten der Frauen umgelagert werden.

Dieser Zielsetzung entsprechen auch die Richtlinien der Di-

rektion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Wortlaut des Postulates vom 14. Juni 1995

Hilfe (DEH) von 1988 im Bereich der Bevölkerungspolitik: Nach einem Bericht in der «Schweizerischen Zeitschrift für

«Insoweit die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit Akti- Militär- und Katastrophenmedizin» (72, 15-16, 1995), basie-

vitäten im demographischen Bereich in Betracht zieht, sind rend auf einer Broschüre des IKRK «Les armes qui aveug-

diese prioritär in den Rahmen integrierter Aktionen zu stellen, lent», werden zurzeit Antipersonen-Laserwaffen entwickelt,

etwa von Programmen zur Verbesserung des Gesundheits- welche den einzigen Zweck haben, den Gegner durch Erblin-

wesens und des Bildungswesens, insbesondere zugunsten den auszuschalten. Diese leichte, lautlose Waffe eignet sich

der weiblichen Bevölkerung.» selbstverständlich nicht nur für den kriegerischen, sondern

Der weitaus grösste Teil der jährlich rund 10 Millionen Fran- sehr wohl auch für den terroristischen Einsatz. Diese Waffe

ken schweizerischer Entwicklungsgelder an die Familienpla- zerstört die Netzhaut. Die Wirkung ist damit definitiv!

nung geht an multilaterale Institutionen. Mangels genügender Die Unterzeichneten bitten den Bundesrat, alles zu unterneh-

Transparenz ist die Gewähr nicht gegeben, dass diese Gelder men, damit die Entwicklung und der Einsatz dieser grausa-

schlussendlich doch Bevölkerungsprogramme entgegen den men Waffe, in Unterstützung der Anstrengungen des IKRK,

schweizerischen Grundsätzen und Richtlinien mitfinanzieren. international geächtet werden.

6. Oktober 1995 N 2199 Postulat Theubet

Texte du postulat du 14 juin 1995 #ST# 95.3263

Un article publié dans la «Revue suisse de médecine militaire

et de catastrophes» (72, 15-16, 1995), lui-même inspiré Postulat Theubet

d'une brochure du CICR intitulée «Les armes qui aveuglent»,

rapporte que l'on développe actuellement des armes laser Ausgleichskassen. Information

antipersonnel qui mettent l'ennemi hors de combat en le ren- an die Vorsorgeeinrichtungen

dant aveugle. Ces armes silencieuses et d'une grande légè-

reté, qui se prêtent tout naturellement à des usages militai-

Caisses de compensation.

res, mais qui pourraient tout aussi bien servir à des fins ter- Informations en faveur des institutions

roristes, provoquent la destruction de la rétine. Leur effet est de prévoyance professionnelle

irréversible!

Les cosignataires de la présente intervention prient le Con-

seil fédéral de faire tout son possible pour que le développe-

ment et l'utilisation de ces armes barbares soient interdits au Wortlaut des Postulates vom 14. Juni 1995

niveau international; il contribuerait ainsi à soutenir les efforts Ich ersuche den Bundesrat zu prüfen, ob das Kreisschreiben

déployés par le CICR dans ce domaine. des Bundesamtes für Sozialversicherung an die Ausgleichs-

kassen über die Kontrolle der Arbeitgeber ergänzt werden

Mitunterzeichner- Cosignataires: Aguet, Allenspach, Aubry, kann. Diese Ergänzung soll sicherstellen, dass Nachzahlun-

Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Baumberger, gen geschuldeter Beiträge an die AHV der Vorsorgeeinrich-

Bäumlin, Bezzola, Binder, Bircher Peter, Bonny, Borei Fran- tung der betreffenden Firma gemeldet werden.

çois, Borer Roland, Bortoluzzi, Brunner Christiane, Bugnon,

Bühlmann, Bundi, Bürgi, Caccia, Carobbio, Caspar-Mutter, Texte du postulat du 14 juin 1995

Chevallaz, Cincera, Columberg, Cornaz, Danuser, Darbellay, Le Conseil fédéral est invité à examiner la possibilité d'effec-

David, Deiss, Dormann, Ducret, Dünki, Eggenberger, Engler, tuer une adjonction à la circulaire de l'Office fédéral des as-

Epiney, Eymann Christoph, Fankhauser, Fasel, Fehr, von surances sociales aux caisses de compensation sur le con-

Feiten, Fischer-Sursee, Frey Walter, Früh, Gadient, Giger, trôle des employeurs afin que des informations relatives aux

Gobet, Goll, Gonseth, Graber, Grendelmeier, Gros Jean-Mi- reprises de salaires effectuées dans l'AVS soient communi-

chel, Gross Andreas, Grossenbacher, Gysin, Haering Binder, quées à l'institution de prévoyance professionnelle de l'entre-

Hafner Ursula, Hämmerle, Hari, Hegetschweiler, Herczog, prise concernée.

Hess Otto, Hess Peter, Hollenstein, Hubacher, Jaeger, Jäggi

Paul, Jeanprêtre, Jöri, Keller Rudolf, Kühne, Leemann, Lepo- Mitunterzeichner - Cosignataires: Darbellay (1)

ri Bonetti, Leu Josef, Leuba, Leuenberger Ernst, Leuenber-

ger Moritz, Loeb François, Maeder, Maitre, Mamie, Marti Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Werner, Matthey, Maurer, Meier Hans, Meier Samuel, Meyer Dans le domaine de la prévoyance professionnelle, l'em-

Theo, Miesch, Misteli, Müller, Nabholz, Narbel, Neuen- ployeur est concrètement celui à qui incombe l'obligation lé-

schwander, Oehler, Ostermann, Perey, Pini, Raggenbass, gale de veiller à l'affiliation complète de son personnel. De

Rechsteiner, Ruckstuhl, Ruf, Ruffy, Rutishauser, Rychen, son côté, l'organe de contrôle ne peut pas exécuter la partie

Sandoz, Schenk, Scheurer Rémy, Schmid Peter, Schmid de sa mission qui consiste à obtenir des employeurs des ren-

Samuel, Schmidhalter, Schnider, Segmüller, Sieber, Singei- seignements permettant d'assurer par ses vérifications les

sen, Spoerry, Stalder, Stamm Judith, Stamm Luzi, Steffen, procédures relatives à l'intégralité de l'affiliation des assurés.

Steiger Hans, Steinemann, Strahm Rudolf, Suter, Theubet, L'expérience montre qu'il existe un nombre relativement

Thür, Tschäppät Alexander, Tschopp, Tschuppert Karl, Vet- élevé d'erreurs ou de différences d'interprétation dans la dé-

terli, Vollmer, Wanner, Weder Hansjürg, Weyeneth, Wieder- termination des conditions d'assujettissement à une assu-

kehr, Wittenwiler, Wyss William, Zbinden, Züger, Zwahlen, rance sociale.

Zwygart (141) A l'évidence, le contrôle externe direct se révèle impossible

pour de nombreuses entreprises affiliées à des IPP collecti-

Schriftliche Begründung - Développement par écrit ves ou communes. En outre, l'introduction de procédures de

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht contrôle généralisées entraînerait des dépenses qui ne se-

eine schriftliche Antwort. raient pas supportables. Dès lors, seules des mesures d'or-

ganisation liées à la perception de cotisations peuvent être

Schriftliche Erklärung des Bundesrates envisagées. D'autre part, les organismes chargés de l'appli-

vom 5. September 1995 cation des assurances sociales sont également soumis à

Déclaration écrite du Conseil fédéral l'obligation d'effectuer des contrôles réguliers qui portent sur

du 5 septembre 1995 les mêmes éléments que ceux qui sont en cause dans le con-

Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. trôle de l'intégralité d'affiliation au 2e pilier.

Dans un esprit de rationalisation, d'efficacité et pour pallier ces

Überwiesen - Transmis lacunes, on peut raisonnablement penser qu'une collabora-

tion pourrait être instaurée en matière de contrôles. Nous pen-

sons en particulier au contrôle périodique des employeurs

prévu à l'article 68 LAVS à l'effet d'établir si les employeurs

se conforment aux dispositions légales. Dans ce cadre, cha-

que caisse de compensation pourrait facilement communi-

quer à l'IPP concernée les éventuelles reprises de cotisations

qu'elle aurait opérées, afin que cette institution puisse exami-

ner si la reprise détermine, pour les assurés concernés, un

complément du salaire assuré au 2e pilier. La communication

des reprises de salaires effectuées dans l'AVS constituerait

certainement un avantage pour les différents intéressés.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

vom 16. August 1995

Rapport écrit du Conseil fédéral

du 16 août 1995

Le système de calcul et de perception des cotisations est

conçu de manière très différente dans le 1 er et 2e pilier. Cha-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Postulat Wick Internationale Ächtung der Laser-Blendwaffen

Postulat Wick Bannissement des armes laser à effet aveuglant

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1995

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 13

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 95.3264

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 06.10.1995 - 08:00

Date

Data

Seite 2198-2199

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Ref. No 20 026 182

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