GATT/WTO Agriculture Agreement Implementation and Support Measures
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed two interpellations concerning the implementation of the GATT/WTO agreement on agriculture. The first concerned the reallocation of funds from the reduction of internal support to GATT-compliant measures, with the government stating these funds were intended to compensate for price reductions necessitated by GATT commitments, as well as other domestic policy reasons, and would be reviewed in the context of the upcoming financial plan. The second interpellation questioned the government's approach to customs tariffs and quotas for agricultural products, specifically whether they would adhere to the minimum GATT requirements and prioritize producers. The government asserted that customs tariffs were set at the WTO-permissible maximum, minimizing income losses for agriculture, and that any adjustments to tariffs or quotas would be made based on economic considerations, balancing the interests of producers, trade, and consumers, while adhering to the principle of not jeopardizing domestic production.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 29 LwG, Art. 29 LAgr, Art. 23 Absatz, Art. 31 b des Landwirtschaftsgesetzes, Art. 23 Absatz 1 des Landwirtschaftsgesetzes; GATT/WTO Agriculture Agreement Implementation and Support Measures: The first concerned the reallocation of funds from the reduction of internal support to GATT-compliant measures, with the government stating these funds were intended to compensate for price reductions necessitated by GATT commitments, as well as other domestic policy reasons, and would be reviewed in the context of the upcoming financial plan. The second interpellation questioned the government's approach to customs tariffs and quotas for agricultural products, specifically whether they would adhere to the minimum GATT requirements and prioritize producers. The government asserted that customs tariffs were set at the WTO-permissible maximum, minimizing income losses for agriculture, and that any adjustments to tariffs or quotas would be made based on economic considerations, balancing the interests of producers, trade, and consumers, while adhering to the principle of not jeopardizing domestic production.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the legal basis for compensating internal support reduction with additional funds for ecological contributions.
Cited as the main principle for setting import duties on agricultural products to protect domestic production.
Volltext
6. Oktober 1995 N 2237 Interpellation Hess Otto
#ST# 95.3208 Die im Finanzplan vorgesehenen Mittel bezwecken aller-
dings nicht ausschliesslich die bewusste Förderung des öko-
Interpellation Kühne logischen Landbaus, den Ausgleich der Teuerung auf den
Produktionsmitteln und die Sicherung des bäuerlichen Ein-
Landwirtschaftsgesetz. kommens, wie es der Interpellant erwähnt. Sie sind vielmehr
Umlagerungsprinzip bereits eingeplant worden, um die Auswirkungen der sowohl
aus internen als auch externen Gründen notwendig geworde-
Loi sur l'agriculture. nen Preisreduktionen auszugleichen, welche klar in die Rich-
Transfert des subventions tung der im Rahmen des Gatt/WTO-Vertrages eingegange-
nen Verpflichtungen gehen.
In seinem Bericht vom Juni 1994 an die WAK-NR über die
Auswirkungen des Gatt-Abkommens auf die schweizerische
Wortlaut der Interpellation vom 6. Juni 1995 Landwirtschaft kommt der Bundesrat zum Schluss, dass der
Das Parlament hat beschlossen, dass die frei werdenden Ausgleich des Gatt-bedingten Abbaus der internen Stützung
Mittel aus dem Gatt-bedingten Abbau der internen Stützung während der Übergangsphase eine jährliche Erhöhung der
in Gatt-rechtlich erlaubte Massnahmen umgelagert werden. Mittel für Direktzahlungen um 150 Millionen Franken nötig
Nachdem die im geltenden Finanzplan vorgesehene Aufstok- macht. Es muss aber daran erinnert werden, dass dieser
kung der Direktzahlungen aufgrund der zu erwartenden Stützungsabbau auch aus anderen Gründen nötig ist, insbe-
Teuerung und der Entwicklung der Agrarpolitik aus innenpo- sondere wegen dem Einkaufstourismus und der Lage auf
litischen Gründen (bewusste Förderung des ökologischen den Märkten. Der Bundesrat hatte damals diesen Zuwachs
Landbaus, Entwicklung der Produktionskosten und der bäu- der Mittel eingeplant. Angesichts seiner beiden bedeutenden
erlichen Einkommen gemäss Art. 29 LwG, Erhaltung des Entscheide in diesem Jahr (Senkung des Milchgrundpreises
realen Wertes der heute eingesetzten Mittel usw.) bemessen um 10 Rappen pro Kilo auf den 1. Februar 1996 und Bereit-
wurde, wird eine Erhöhung der Finanzplanzahlen mit dem stellung von Nachtragskrediten im Zuge der bäuerlichen Be-
Beginn der Gatt-Umsetzung am 1. Juli 1995 erforderlich. gehren) ist er sich aber bewusst, dass der Finanzplan in be-
Wir ersuchen den Bundesrat aufzuzeigen, wie er das vom zug auf die Direktzahlungen überprüft werden muss. Darüber
Parlament beschlossene Umlagerungsprinzip praktisch um- hinaus müssen diese Überlegungen in einen grösseren Zu-
zusetzen gedenkt. sammenhang gestellt werden, da die Landesregierung in die-
sem Jahr ihre Legislaturplanung 1996-1999 festlegt. Dabei
Texte de l'interpellation du 6 juin 1995 wird sie sowohl der Lage der Bundesfinanzen als auch jener
Le Parlement a décidé que les moyens libérés par le déman- der bäuerlichen Einkommen Rechnung tragen müssen. Der
tèlement, requis par le Gatt, des mesures de soutien interne, Bundesrat wird die Auswirkungen des internen Stützungs-
doivent être utilisés pour financer des dispositions que le droit abbaus mit zusätzlichen Mitteln für Ökobeiträge gemäss
découlant de l'accord en question autorise. Artikel 31 b des Landwirtschaftsgesetzes im Rahmen der
Etant donné que l'augmentation des paiements directs, pré- Ausarbeitung des Voranschlages 1996 sowie des Finanzpla-
vue dans l'actuel plan financier, a été calculée en fonction du nes 1997-1999 angemessen kompensieren.
renchérissement attendu et de l'évolution de la politique agri-
cole en raison de facteurs internes (encouragement ciblé de Erklärung des Interpellanten: teilweise befriedigt
la culture biologique, développement des coûts de la produc- Déclaration de l'interpellateur: partiellement satisfait
tion et des revenus agricoles conformément à l'art. 29 LAgr,
maintien de la valeur réelle des moyens actuellement enga-
gés, etc.), il sera nécessaire de relever les chiffres indiqués
dans le plan financier lorsque l'accord du Gatt commencera
à produire ses effets, c'est-à-dire à partir du 1er juillet 1995.
Nous demandons au Conseil fédéral de dire comment il en- #ST# 95.3209
tend réaliser la décision du Parlement de procéder au trans-
fert des subventions. Interpellation Hess Otto
Mitunterzeichner - Cosignataires: Aregger, Binder, Bürgi, Landwirtschaftliche Produkte
Dormann, Engler, Fischer-Sursee, Gobet, Gros Jean-Michel, und Nahrungsmittel. Gebrauchszolltarife
Hari, Hess Otto, Iten Joseph, Jäggi Paul, Leu Josef, Maurer,
Philipona, Ruckstuhl, Rutishauser, Stamm Judith, Tschup- Produits agricoles et alimentaires.
pert Karl, Wanner, Wick, Wittenwiler, Wyss William (23) Tarifs d'usage des douanes
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
eine schriftliche Antwort. Wortlaut der Interpellation vom 6. Juni 1995
Der Bundesrat hat sich immer auf den Standpunkt gestellt, es
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates sei nur das vom Gatt verlangte Minimum innenpolitisch um-
vom 13. September 1995 zusetzen. Er hat ebenfalls versichert, die Gatt-bedingten Ein-
Rapport écrit du Conseil fédéral kommensausfälle der Landwirtschaft auszugleichen. Auf-
du 13 septembre 1995 grund dieser Zusicherungen stellen sich folgende Fragen:
Im Rahmen der Beratungen über die Gattlex hat das Parla- 1. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass wegen der be-
ment im Dezember 1994 beschlossen, in die Übergangsbe- grenzten finanziellen Möglichkeiten des Bundes die Ge-
stimmungen des Landwirtschaftsgesetzes folgende Garantie brauchszolltarife nicht tiefer als die Generalzolltarife für
aufzunehmen: «Während der Übergangsperiode gemäss Landwirtschaftsprodukte und Nahrungsmittel angepasst wer-
Artikel 1 Buchstabe f des Gatt-Übereinkommens vom 15. den dürfen, nachdem die zu erwartenden zusätzlichen Ein-
April 1994 über die Landwirtschaft werden die Mittel, die in- kommensausfälle in der Landwirtschaft durch Gebrauchs-
folge der schweizerischen Gatt/WTO-Verpflichtungen im Be- zollansätze, die tiefer als der Generalzolltarif sind, nicht aus-
reich der internen Stützung abzubauen sind, bei der Anwen- geglichen werden können?
dung der Landwirtschaftsgesetzgebung auf die Finanzierung 2. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass ebenfalls wegen
Gatt/WTO-rechtlich nicht abzubauender Massnahmen verla- der für den Bundeshaushalt kaum verkraftbaren Verpflichtun-
gert. Dabei sind die allgemeine Wirtschaftslage sowie die ge- gen der Landwirtschaft gegenüber auch die Zollkontingente
sellschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen zu be- nicht über das vom Gatt verlangte Mass erweitert werden
rücksichtigen.» können?
Interpellation Mari 2238 N 6 octobre 1995
3. Teilt der Bundesrat zudem die Auffassung, dass sowohl gungen spielen bei einem solchen wirtschaftspolitischen Ent-
tiefere Gebrauchszölle als der Generaltarif wie auch die Er- scheid eine untergeordnete Rolle. Der Bundesrat hat übri-
weiterung der Zollkontingente dem Grundsatz widerspre- gens von dieser Möglichkeit bisher nur in Einzelfällen (z. B.
chen, wonach nur die vom Gatt verlangten minimalen Anpas- für Schnittblumen) und stets in besonderer Berücksichtigung
sungen vorgenommen werden sollen? der Inlandangebotssituation Gebrauch gemacht. Er wird sich
4. Ist der Bundesrat bereit, dem politischen Druck gewisser weiterhin an diese Praxis halten.
Kreise auf tiefere Gebrauchszölle und höhere Zollkontin- 3. Die Gatt-Umsetzung hat mit Bezug auf die Höhe des
gente als vom Gatt verlangt standzuhalten und sich für eine Grenzschutzes wirkungsneutral zu erfolgen (s. Punkt 1).
produzentenorientierte Umsetzung des Gatt stark zu ma- Eine Erhöhung des gegenwärtigen Grenzschutzes ist auch
chen? dann abzulehnen, wenn die aufgrund der Situation während
der Basis-Verhandlungsperiode (1986-1988) erstellten Zoll-
Texte de l'interpellation du 6 juin 1995 und Zollkontingentslisten der Schweiz in der WTO dies zulas-
Le Conseil fédéral a toujours affirmé que seules les exigen- sen würden. Um der Angebots- und Nachfrageentwicklung
ces minimales du Gatt seraient réalisées sur le plan intérieur. seit dieser Periode Rechnung zu tragen, hat der Bundesrat
Il a également assuré que les pertes de revenu dans le sec- deshalb in einigen wenigen Fällen Zölle zusätzlich gesenkt
teur agricole seraient compensées. Compte tenu de ces pro- (z. B. für Futtermittel) oder Zollkontingente erhöht. Er wird
messes, il y a lieu de répondre aux questions suivantes: dies auch weiterhin tun, wenn es die Situation erfordert, und
1. Le Conseil fédéral est-il aussi d'avis qu'en raison des dabei stets sowohl die Interessen der Landwirtschaft als
moyens financiers restreints de la Confédération, les tarifs auch der anderen Wirtschaftszweige und der Konsumenten
d'usage des douanes ne doivent pas être inférieurs au tarif berücksichtigen.
général pour les produits agricoles et alimentaires, étant 4. Die Abwägung der Interessen von Produzenten, Handel
donné que les pertes supplémentaires de revenus du secteur und Konsumenten durch den Bundesrat bei der Festsetzung
agricole ne pourront être compensées si les taux des tarifs von Zollansätzen und -kontingenten erfolgt aufgrund der in
d'usage sont inférieurs au tarif général? der landwirtschaftlichen Gesetzgebung festgelegten Grund-
2. Le Conseil fédéral est-il aussi d'avis qu'en raison des char- sätze. Hauptleitplanke dazu ist Artikel 23 Absatz 1 des Land-
ges imposées à l'agriculture, charges qui ne sont guère sup- wirtschaftsgesetzes (SR 910.1): «Die Einfuhrzölle auf land-
portables compte tenu du budget de la Confédération, les wirtschaftlichen Erzeugnissen sind, unter Rücksichtnahme
contingents tarifaires ne sauraient dépasser les limites fixées auf die anderen Wirtschaftszweige, so festzusetzen, dass
par le Gatt? der Absatz gleichartiger inländischer landwirtschaftlicher Er-
3. Le Conseil fédéral est-il aussi d'avis que des tarifs d'usage zeugnisse zu Preisen, die nach den Grundsätzen dieses Ge-
inférieurs au tarif général et l'extension des contingents tari- setzes angemessen sind, nicht gefährdet wird.»
faires sont incompatibles avec le principe selon lequel seules
les adaptations minimales exigées par le Gatt doivent être Erklärung des Interpellanten: teilweise befriedigt
réalisées? Déclaration de l'interpellateur: partiellement satisfait
4. Le Conseil fédéral est-il prêt à résister aux pressions de
certains groupes qui veulent imposer des tarifs d'usage infé-
rieurs et des contingents tarifaires supérieurs à ceux exigés
par le Gatt, et est-il disposé à s'engager pour que la réalisa-
tion de l'accord du Gatt se fasse en prenant en considération
les producteurs? #ST# 95.3207
Mitunterzeichner - Cosignataires: Binder, Blocher, Bortoluz- Interpellation Hari
zi, Fehr, Fischer-Hägglingen, Frey Walter, Früh, Gadient,
Gros Jean-Michel, Hari, Jäggi Paul, Kühne, Leu Josef, Mau- Sicherstellung
rer, Mühlemann, Müller, Neuenschwander, Reimann Maxi- eines funktionierenden Fleischmarktes
milian, Ruckstuhl, Schmid Samuel, Seiler Hanspeter, Marché de la viande.
Tschuppert Karl, Vetterli, Weyeneth, Wittenwiler (25) Assurance d'un bon fonctionnement
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
eine schriftliche Antwort.
Wortlaut der Interpellation vom 6. Juni 1995
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Ich bitte den Bundesrat um Beantwortung folgender Fragen:
vom 13. September 1995 1. Hat der Bundesrat das Problem der Nachfragemacht auf
Rapport écrit du Conseil fédéral dem Fleischmarkt erkannt, und ist er bereit, möglichen nega-
du 13 septembre 1995 tiven Entwicklungen vorzubeugen?
1. Die seit dem 1. Juli gültigen Gebrauchszolltarife sind vom 2. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass die Schlachtung
Bundesrat nach dem auch vom Parlament begrüssten Prin- das beste Kriterium für die Bemessung der Inlandleistung als
zip festgelegt worden, die im WTO-Agrarabkommen vorge- Voraussetzung für die Importberechtigung ist?
sehene Tarifizierung aller Grenzschutzmassnahmen bezüg- 3. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass eine Verteilung
lich der Höhe des Grenzschutzes neutral umzusetzen. Die der Zollkontingente nicht mehr nach historischen Gesichts-
Gebrauchszölle entsprechen für alle sensiblen Produkte dem punkten vorgenommen werden kann?
Generalzolltarif, also dem WTO-rechtlich zulässigen Maxi- 4. Was gedenkt der Bundesrat vorzukehren, um spekulative
mum. Die Zollreduktionen werden deshalb nicht oder nur Marktbeeinflussungen unattraktiv zu machen?
sehr beschränkt zu Einkommensausfällen in der Landwirt- 5. Was gedenkt der Bundesrat vorzukehren, damit auf den
schaft führen. Der gegenwärtige Druck auf die bäuerlichen nachgelagerten Stufen zu Lasten der Schlachtviehpreise -
Einkommen hat, unabhängig von der WTO, zahlreiche an- also zu Lasten der Bauern - und auch zu Lasten der Konsu-
dere Gründe wie beispielsweise den Zuwachs der Inlandpro- menten keine Überkapazitäten finanziert werden?
duktion trotz stagnierender Nachfrage für die meisten Nah-
rungsmittel, hohe Produktionskosten, zunehmende Umwelt- Texte de l'interpellation du 6 juin 1995
auflagen oder den Einkaufstourismus im grenznahen Aus- Je prie le Conseil fédéral de répondre aux questions suivan-
land. tes:
2. Eine allfällige Erweiterung der WTO-vertraglich festge- 1. A-t-il conscience du problème que pose la situation d'oli-
setzten Zollkontingente erfolgt stets aufgrund von agrar- und gopole de la demande sur le marché de la viande et est-il prêt
volkswirtschaftlichen Überlegungen. Die fiskalischen Überle- à prévenir les effets négatifs qui pourraient en résulter?
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Hess Otto Landwirtschaftliche Produkte und Nahrungsmittel.
Gebrauchszolltarife
Interpellation Hess Otto Produits agricoles et alimentaires. Tarifs d'usage des douanes
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1995
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 13
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 95.3209
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 06.10.1995 - 08:00
Date
Data
Seite 2237-2238
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Pagina
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