Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 95-3209 KI-generiert

GATT/WTO Agriculture Agreement Implementation and Support Measures

Geschäftsnummer VPB 95-3209
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Teilweise gutgeheissen (Partially Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court addressed two interpellations concerning the implementation of the GATT/WTO agreement on agriculture. The first concerned the reallocation of funds from the reduction of internal support to GATT-compliant measures, with the government stating these funds were intended to compensate for price reductions necessitated by GATT commitments, as well as other domestic policy reasons, and would be reviewed in the context of the upcoming financial plan. The second interpellation questioned the government's approach to customs tariffs and quotas for agricultural products, specifically whether they would adhere to the minimum GATT requirements and prioritize producers. The government asserted that customs tariffs were set at the WTO-permissible maximum, minimizing income losses for agriculture, and that any adjustments to tariffs or quotas would be made based on economic considerations, balancing the interests of producers, trade, and consumers, while adhering to the principle of not jeopardizing domestic production.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 29 LwG, Art. 29 LAgr, Art. 23 Absatz, Art. 31 b des Landwirtschaftsgesetzes, Art. 23 Absatz 1 des Landwirtschaftsgesetzes; GATT/WTO Agriculture Agreement Implementation and Support Measures: The first concerned the reallocation of funds from the reduction of internal support to GATT-compliant measures, with the government stating these funds were intended to compensate for price reductions necessitated by GATT commitments, as well as other domestic policy reasons, and would be reviewed in the context of the upcoming financial plan. The second interpellation questioned the government's approach to customs tariffs and quotas for agricultural products, specifically whether they would adhere to the minimum GATT requirements and prioritize producers. The government asserted that customs tariffs were set at the WTO-permissible maximum, minimizing income losses for agriculture, and that any adjustments to tariffs or quotas would be made based on economic considerations, balancing the interests of producers, trade, and consumers, while adhering to the principle of not jeopardizing domestic production.

Schlagwörter

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Zollabkommen Landwirtschaftspolitik Produktionsquoten Einkommensanpassung Gemeinsame Organisation der Agrarmärkte Internationaler Handel

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 29 LwG
erlichen Einkommen gemäss Art. 29 LwG, Erhaltung des Entscheide in diesem Jahr (Senkung des Milchgrundpreises
Art. 29 LAgr
tion et des revenus agricoles conformément à l'art. 29 LAgr,
Art. 23 Absatz
Art. 31 b des Landwirtschaftsgesetzes
Cited as the legal basis for compensating internal support reduction with additional funds for ecological contributions.
Art. 23 Absatz 1 des Landwirtschaftsgesetzes
Cited as the main principle for setting import duties on agricultural products to protect domestic production.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 31 b des Landwirtschaftsgesetzes

Cited as the legal basis for compensating internal support reduction with additional funds for ecological contributions.

Art. 23 Absatz 1 des Landwirtschaftsgesetzes

Cited as the main principle for setting import duties on agricultural products to protect domestic production.

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Volltext

6. Oktober 1995 N 2237 Interpellation Hess Otto

#ST# 95.3208 Die im Finanzplan vorgesehenen Mittel bezwecken aller-

dings nicht ausschliesslich die bewusste Förderung des öko-

Interpellation Kühne logischen Landbaus, den Ausgleich der Teuerung auf den

Produktionsmitteln und die Sicherung des bäuerlichen Ein-

Landwirtschaftsgesetz. kommens, wie es der Interpellant erwähnt. Sie sind vielmehr

Umlagerungsprinzip bereits eingeplant worden, um die Auswirkungen der sowohl

aus internen als auch externen Gründen notwendig geworde-

Loi sur l'agriculture. nen Preisreduktionen auszugleichen, welche klar in die Rich-

Transfert des subventions tung der im Rahmen des Gatt/WTO-Vertrages eingegange-

nen Verpflichtungen gehen.

In seinem Bericht vom Juni 1994 an die WAK-NR über die

Auswirkungen des Gatt-Abkommens auf die schweizerische

Wortlaut der Interpellation vom 6. Juni 1995 Landwirtschaft kommt der Bundesrat zum Schluss, dass der

Das Parlament hat beschlossen, dass die frei werdenden Ausgleich des Gatt-bedingten Abbaus der internen Stützung

Mittel aus dem Gatt-bedingten Abbau der internen Stützung während der Übergangsphase eine jährliche Erhöhung der

in Gatt-rechtlich erlaubte Massnahmen umgelagert werden. Mittel für Direktzahlungen um 150 Millionen Franken nötig

Nachdem die im geltenden Finanzplan vorgesehene Aufstok- macht. Es muss aber daran erinnert werden, dass dieser

kung der Direktzahlungen aufgrund der zu erwartenden Stützungsabbau auch aus anderen Gründen nötig ist, insbe-

Teuerung und der Entwicklung der Agrarpolitik aus innenpo- sondere wegen dem Einkaufstourismus und der Lage auf

litischen Gründen (bewusste Förderung des ökologischen den Märkten. Der Bundesrat hatte damals diesen Zuwachs

Landbaus, Entwicklung der Produktionskosten und der bäu- der Mittel eingeplant. Angesichts seiner beiden bedeutenden

erlichen Einkommen gemäss Art. 29 LwG, Erhaltung des Entscheide in diesem Jahr (Senkung des Milchgrundpreises

realen Wertes der heute eingesetzten Mittel usw.) bemessen um 10 Rappen pro Kilo auf den 1. Februar 1996 und Bereit-

wurde, wird eine Erhöhung der Finanzplanzahlen mit dem stellung von Nachtragskrediten im Zuge der bäuerlichen Be-

Beginn der Gatt-Umsetzung am 1. Juli 1995 erforderlich. gehren) ist er sich aber bewusst, dass der Finanzplan in be-

Wir ersuchen den Bundesrat aufzuzeigen, wie er das vom zug auf die Direktzahlungen überprüft werden muss. Darüber

Parlament beschlossene Umlagerungsprinzip praktisch um- hinaus müssen diese Überlegungen in einen grösseren Zu-

zusetzen gedenkt. sammenhang gestellt werden, da die Landesregierung in die-

sem Jahr ihre Legislaturplanung 1996-1999 festlegt. Dabei

Texte de l'interpellation du 6 juin 1995 wird sie sowohl der Lage der Bundesfinanzen als auch jener

Le Parlement a décidé que les moyens libérés par le déman- der bäuerlichen Einkommen Rechnung tragen müssen. Der

tèlement, requis par le Gatt, des mesures de soutien interne, Bundesrat wird die Auswirkungen des internen Stützungs-

doivent être utilisés pour financer des dispositions que le droit abbaus mit zusätzlichen Mitteln für Ökobeiträge gemäss

découlant de l'accord en question autorise. Artikel 31 b des Landwirtschaftsgesetzes im Rahmen der

Etant donné que l'augmentation des paiements directs, pré- Ausarbeitung des Voranschlages 1996 sowie des Finanzpla-

vue dans l'actuel plan financier, a été calculée en fonction du nes 1997-1999 angemessen kompensieren.

renchérissement attendu et de l'évolution de la politique agri-

cole en raison de facteurs internes (encouragement ciblé de Erklärung des Interpellanten: teilweise befriedigt

la culture biologique, développement des coûts de la produc- Déclaration de l'interpellateur: partiellement satisfait

tion et des revenus agricoles conformément à l'art. 29 LAgr,

maintien de la valeur réelle des moyens actuellement enga-

gés, etc.), il sera nécessaire de relever les chiffres indiqués

dans le plan financier lorsque l'accord du Gatt commencera

à produire ses effets, c'est-à-dire à partir du 1er juillet 1995.

Nous demandons au Conseil fédéral de dire comment il en- #ST# 95.3209

tend réaliser la décision du Parlement de procéder au trans-

fert des subventions. Interpellation Hess Otto

Mitunterzeichner - Cosignataires: Aregger, Binder, Bürgi, Landwirtschaftliche Produkte

Dormann, Engler, Fischer-Sursee, Gobet, Gros Jean-Michel, und Nahrungsmittel. Gebrauchszolltarife

Hari, Hess Otto, Iten Joseph, Jäggi Paul, Leu Josef, Maurer,

Philipona, Ruckstuhl, Rutishauser, Stamm Judith, Tschup- Produits agricoles et alimentaires.

pert Karl, Wanner, Wick, Wittenwiler, Wyss William (23) Tarifs d'usage des douanes

Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

eine schriftliche Antwort. Wortlaut der Interpellation vom 6. Juni 1995

Der Bundesrat hat sich immer auf den Standpunkt gestellt, es

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates sei nur das vom Gatt verlangte Minimum innenpolitisch um-

vom 13. September 1995 zusetzen. Er hat ebenfalls versichert, die Gatt-bedingten Ein-

Rapport écrit du Conseil fédéral kommensausfälle der Landwirtschaft auszugleichen. Auf-

du 13 septembre 1995 grund dieser Zusicherungen stellen sich folgende Fragen:

Im Rahmen der Beratungen über die Gattlex hat das Parla- 1. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass wegen der be-

ment im Dezember 1994 beschlossen, in die Übergangsbe- grenzten finanziellen Möglichkeiten des Bundes die Ge-

stimmungen des Landwirtschaftsgesetzes folgende Garantie brauchszolltarife nicht tiefer als die Generalzolltarife für

aufzunehmen: «Während der Übergangsperiode gemäss Landwirtschaftsprodukte und Nahrungsmittel angepasst wer-

Artikel 1 Buchstabe f des Gatt-Übereinkommens vom 15. den dürfen, nachdem die zu erwartenden zusätzlichen Ein-

April 1994 über die Landwirtschaft werden die Mittel, die in- kommensausfälle in der Landwirtschaft durch Gebrauchs-

folge der schweizerischen Gatt/WTO-Verpflichtungen im Be- zollansätze, die tiefer als der Generalzolltarif sind, nicht aus-

reich der internen Stützung abzubauen sind, bei der Anwen- geglichen werden können?

dung der Landwirtschaftsgesetzgebung auf die Finanzierung 2. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass ebenfalls wegen

Gatt/WTO-rechtlich nicht abzubauender Massnahmen verla- der für den Bundeshaushalt kaum verkraftbaren Verpflichtun-

gert. Dabei sind die allgemeine Wirtschaftslage sowie die ge- gen der Landwirtschaft gegenüber auch die Zollkontingente

sellschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen zu be- nicht über das vom Gatt verlangte Mass erweitert werden

rücksichtigen.» können?

Interpellation Mari 2238 N 6 octobre 1995

3. Teilt der Bundesrat zudem die Auffassung, dass sowohl gungen spielen bei einem solchen wirtschaftspolitischen Ent-

tiefere Gebrauchszölle als der Generaltarif wie auch die Er- scheid eine untergeordnete Rolle. Der Bundesrat hat übri-

weiterung der Zollkontingente dem Grundsatz widerspre- gens von dieser Möglichkeit bisher nur in Einzelfällen (z. B.

chen, wonach nur die vom Gatt verlangten minimalen Anpas- für Schnittblumen) und stets in besonderer Berücksichtigung

sungen vorgenommen werden sollen? der Inlandangebotssituation Gebrauch gemacht. Er wird sich

4. Ist der Bundesrat bereit, dem politischen Druck gewisser weiterhin an diese Praxis halten.

Kreise auf tiefere Gebrauchszölle und höhere Zollkontin- 3. Die Gatt-Umsetzung hat mit Bezug auf die Höhe des

gente als vom Gatt verlangt standzuhalten und sich für eine Grenzschutzes wirkungsneutral zu erfolgen (s. Punkt 1).

produzentenorientierte Umsetzung des Gatt stark zu ma- Eine Erhöhung des gegenwärtigen Grenzschutzes ist auch

chen? dann abzulehnen, wenn die aufgrund der Situation während

der Basis-Verhandlungsperiode (1986-1988) erstellten Zoll-

Texte de l'interpellation du 6 juin 1995 und Zollkontingentslisten der Schweiz in der WTO dies zulas-

Le Conseil fédéral a toujours affirmé que seules les exigen- sen würden. Um der Angebots- und Nachfrageentwicklung

ces minimales du Gatt seraient réalisées sur le plan intérieur. seit dieser Periode Rechnung zu tragen, hat der Bundesrat

Il a également assuré que les pertes de revenu dans le sec- deshalb in einigen wenigen Fällen Zölle zusätzlich gesenkt

teur agricole seraient compensées. Compte tenu de ces pro- (z. B. für Futtermittel) oder Zollkontingente erhöht. Er wird

messes, il y a lieu de répondre aux questions suivantes: dies auch weiterhin tun, wenn es die Situation erfordert, und

1. Le Conseil fédéral est-il aussi d'avis qu'en raison des dabei stets sowohl die Interessen der Landwirtschaft als

moyens financiers restreints de la Confédération, les tarifs auch der anderen Wirtschaftszweige und der Konsumenten

d'usage des douanes ne doivent pas être inférieurs au tarif berücksichtigen.

général pour les produits agricoles et alimentaires, étant 4. Die Abwägung der Interessen von Produzenten, Handel

donné que les pertes supplémentaires de revenus du secteur und Konsumenten durch den Bundesrat bei der Festsetzung

agricole ne pourront être compensées si les taux des tarifs von Zollansätzen und -kontingenten erfolgt aufgrund der in

d'usage sont inférieurs au tarif général? der landwirtschaftlichen Gesetzgebung festgelegten Grund-

2. Le Conseil fédéral est-il aussi d'avis qu'en raison des char- sätze. Hauptleitplanke dazu ist Artikel 23 Absatz 1 des Land-

ges imposées à l'agriculture, charges qui ne sont guère sup- wirtschaftsgesetzes (SR 910.1): «Die Einfuhrzölle auf land-

portables compte tenu du budget de la Confédération, les wirtschaftlichen Erzeugnissen sind, unter Rücksichtnahme

contingents tarifaires ne sauraient dépasser les limites fixées auf die anderen Wirtschaftszweige, so festzusetzen, dass

par le Gatt? der Absatz gleichartiger inländischer landwirtschaftlicher Er-

3. Le Conseil fédéral est-il aussi d'avis que des tarifs d'usage zeugnisse zu Preisen, die nach den Grundsätzen dieses Ge-

inférieurs au tarif général et l'extension des contingents tari- setzes angemessen sind, nicht gefährdet wird.»

faires sont incompatibles avec le principe selon lequel seules

les adaptations minimales exigées par le Gatt doivent être Erklärung des Interpellanten: teilweise befriedigt

réalisées? Déclaration de l'interpellateur: partiellement satisfait

4. Le Conseil fédéral est-il prêt à résister aux pressions de

certains groupes qui veulent imposer des tarifs d'usage infé-

rieurs et des contingents tarifaires supérieurs à ceux exigés

par le Gatt, et est-il disposé à s'engager pour que la réalisa-

tion de l'accord du Gatt se fasse en prenant en considération

les producteurs? #ST# 95.3207

Mitunterzeichner - Cosignataires: Binder, Blocher, Bortoluz- Interpellation Hari

zi, Fehr, Fischer-Hägglingen, Frey Walter, Früh, Gadient,

Gros Jean-Michel, Hari, Jäggi Paul, Kühne, Leu Josef, Mau- Sicherstellung

rer, Mühlemann, Müller, Neuenschwander, Reimann Maxi- eines funktionierenden Fleischmarktes

milian, Ruckstuhl, Schmid Samuel, Seiler Hanspeter, Marché de la viande.

Tschuppert Karl, Vetterli, Weyeneth, Wittenwiler (25) Assurance d'un bon fonctionnement

Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

eine schriftliche Antwort.

Wortlaut der Interpellation vom 6. Juni 1995

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Ich bitte den Bundesrat um Beantwortung folgender Fragen:

vom 13. September 1995 1. Hat der Bundesrat das Problem der Nachfragemacht auf

Rapport écrit du Conseil fédéral dem Fleischmarkt erkannt, und ist er bereit, möglichen nega-

du 13 septembre 1995 tiven Entwicklungen vorzubeugen?

1. Die seit dem 1. Juli gültigen Gebrauchszolltarife sind vom 2. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass die Schlachtung

Bundesrat nach dem auch vom Parlament begrüssten Prin- das beste Kriterium für die Bemessung der Inlandleistung als

zip festgelegt worden, die im WTO-Agrarabkommen vorge- Voraussetzung für die Importberechtigung ist?

sehene Tarifizierung aller Grenzschutzmassnahmen bezüg- 3. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass eine Verteilung

lich der Höhe des Grenzschutzes neutral umzusetzen. Die der Zollkontingente nicht mehr nach historischen Gesichts-

Gebrauchszölle entsprechen für alle sensiblen Produkte dem punkten vorgenommen werden kann?

Generalzolltarif, also dem WTO-rechtlich zulässigen Maxi- 4. Was gedenkt der Bundesrat vorzukehren, um spekulative

mum. Die Zollreduktionen werden deshalb nicht oder nur Marktbeeinflussungen unattraktiv zu machen?

sehr beschränkt zu Einkommensausfällen in der Landwirt- 5. Was gedenkt der Bundesrat vorzukehren, damit auf den

schaft führen. Der gegenwärtige Druck auf die bäuerlichen nachgelagerten Stufen zu Lasten der Schlachtviehpreise -

Einkommen hat, unabhängig von der WTO, zahlreiche an- also zu Lasten der Bauern - und auch zu Lasten der Konsu-

dere Gründe wie beispielsweise den Zuwachs der Inlandpro- menten keine Überkapazitäten finanziert werden?

duktion trotz stagnierender Nachfrage für die meisten Nah-

rungsmittel, hohe Produktionskosten, zunehmende Umwelt- Texte de l'interpellation du 6 juin 1995

auflagen oder den Einkaufstourismus im grenznahen Aus- Je prie le Conseil fédéral de répondre aux questions suivan-

land. tes:

2. Eine allfällige Erweiterung der WTO-vertraglich festge- 1. A-t-il conscience du problème que pose la situation d'oli-

setzten Zollkontingente erfolgt stets aufgrund von agrar- und gopole de la demande sur le marché de la viande et est-il prêt

volkswirtschaftlichen Überlegungen. Die fiskalischen Überle- à prévenir les effets négatifs qui pourraient en résulter?

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Hess Otto Landwirtschaftliche Produkte und Nahrungsmittel.

Gebrauchszolltarife

Interpellation Hess Otto Produits agricoles et alimentaires. Tarifs d'usage des douanes

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1995

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 13

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 95.3209

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 06.10.1995 - 08:00

Date

Data

Seite 2237-2238

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Ref. No 20 026 224

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