Switzerland's Consideration of Armenian Genocide Recognition
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Council considered recognizing the massacres of Armenians during World War I as genocide, acknowledging the historical suffering and acknowledging the views of international bodies like the UN Human Rights Sub-commission and the European Parliament that labeled the events as genocide. While acknowledging the atrocities and Switzerland's historical connection to the Armenian cause, the Council expressed reservations regarding formal recognition, citing the lack of recognition by successive Turkish governments and the potential implications for Swiss law. The Council indicated that it was considering ratifying the 1948 Genocide Convention, which would necessitate changes to Swiss criminal law, and was exploring this possibility with relevant departments.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 36 Absatz, Art. 36 ali- Parlament damit, Abs. 2 des Dispositivs, Abs. 3 des Dispositivs; Switzerland's Consideration of Armenian Genocide Recognition: While acknowledging the atrocities and Switzerland's historical connection to the Armenian cause, the Council expressed reservations regarding formal recognition, citing the lack of recognition by successive Turkish governments and the potential implications for Swiss law. The Council indicated that it was considering ratifying the 1948 Genocide Convention, which would necessitate changes to Swiss criminal law, and was exploring this possibility with relevant departments.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the basis for the European Parliament's conclusion that the events of 1915-1917 constituted genocide.
Cited as the basis for the European Parliament's request to the Council to demand Turkey's recognition of the genocide.
Volltext
Interpellation Fankhauser 2256 N 6 octobre 1995
schränkt. Zahnfüllungen mit Quecksilber wurden vom Verbot den armenischen Genozid in nationalen und internationalen
so lange ausgenommen, als nach dem Stand der Technik Gremien zur Sprache zu bringen bzw. dessen Anerkennung
kein Ersatz vorhanden ist, der bezüglich Wirkungsgrad, klini- als völkerrechtlichen Tatbestand zu fordern, zum Beispiel
scher Erprobung und Kosten vergleichbar wäre. Die unter 1985 in einem Dokument der Uno-Menschenrechtskommis-
Punkt 3 genannte Expertengruppe wird auch diese Fragen sion oder 1987 im Europäischen Parlament.
prüfen. Die zuständigen Bundesbehörden werden aufgrund Seit 1896, dem Datum der Einreichung einer Petition mit der
ihres Berichts entscheiden, ob weiter gehende Einschrän- beachtlichen Zahl von mehr als 400 000 Unterschriften zu-
kungen der Verwendung von Amalgamzahnfüllungen ange- gunsten des armenischen Volkes, ist die Schweiz mit dem
zeigt sind. Schicksal der Armenier verbunden. Ohne je direkt eingreifen
zu können, haben in den zwanziger Jahren die Bundesräte
Le président: Lïnterpellateur est partiellement satisfait de la Motta und Ador sich für eine würdige Lösung der armeni-
réponse du Conseil fédéral et demande la discussion. schen Frage öffentlich engagiert.
Mit der Anerkennung des Tatbestandes des Völkermordes
Abstimmung - Vote kann die Schweiz einen Beitrag gegen das Vergessen und
Für den Antrag auf Diskussion 56 Stimmen Verdrängen und für die Verhinderung weiterer Völkermorde
Dagegen 58 Stimmen leisten.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 16. August 1995
Rapport écrit du Conseil fédéral
#ST# 95.3186 du 16 août 1995
1.0er Bundesrat verurteilt die tragischen Geschehnisse,
Interpellation Fankhauser welche - nach Massendeportationen und -Vernichtungen
während den Aufständen und Kriegen am Ende der osmani-
Anerkennung des Völkermordes schen Herrschaft, 1894 bis 1922, insbesondere im Jahre
an den Armeniern 1915 - den Tod von äusserst vielen Armeniern zur Folge hat-
Reconnaissance du génocide ten (gemäss Angaben zwischen 800000 und 1,5 Millionen
des Arméniens Menschen).
Dem Bundesrat wurde im Jahre 1896 eine von 433080
Schweizer Bürgern unterzeichnete Petition zugunsten von
Christen im Osmanischen Reich und 1915 ein von zahlrei-
chen schweizerischen Persönlichkeiten gezeichneter Aufruf
Wortlaut der Interpellation vom 24. März 1995 zugunsten der Armenier im Osmanischen Reich überreicht.
Ist der Bundesrat bereit, den Tatbestand des Genozids an Im Dezember 1920/Januar 1921 hat der Bundesrat selber ei-
den Armeniern, begangen in der Zeit des Ersten Weltkrieges, nen Appell zugunsten der armenischen Bevölkerung an die
als Völkermord anzuerkennen und zu verurteilen? Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika, Frank-
Was kann und will der Bundesrat zur Verhinderung von Ge- reich, Grossbritannien, Italien und Japan gerichtet, damit den
noziden vorkehren? Armeniern substantielle Garantien in dem zwischen den Alli-
ierten und der Türkei unterzeichneten Friedensvertrag zuge-
Texte de l'interpellation du 24 mars 1995 sichert werden.
Le Conseil fédéral est-il prêt à reconnaître et à condamner le 2. Am 24. Mai 1915 haben die Alliierten eine gemeinsame
génocide des Arméniens lors de la Première Guerre mon- Deklaration in bezug auf die Verantwortung der Osmanischen
diale? Machthaber bei den tragischen Geschehnissen verabschie-
Que peut-il et qu'entend-il entreprendre pour empêcher les det, in welcher sie diese als «Verbrechen gegen die Mensch-
génocides? heit und Zivilisation» bezeichnet haben.
Weder die Osmanischen Machthaber noch die nachfolgen-
Mitunterzeichner - Cosignataires: Bär, Baumann Ruedi, den Regierungen der heutigen Türkei haben diese Gescheh-
Baumann Stephanie, Bäumlin, Bodenmann, Bugnon, Cac- nisse formell als Völkermord anerkannt.
cia, Darbellay, Eggenberger, Goll, Gonseth, Grendelmeier, 3. Am 29. August 1985 hat die Menschenrechts-Subkommis-
Hafner Ursula, Hämmerle, Hollenstein, Hubacher, Lederger- sion der Uno mit 14 zu 1 Stimmen bei 4 Enthaltungen von ei-
ber, Leemann, Leuenberger Ernst, Loeb François, Marti Wer- ner «Studie zur Frage der Verhütung und Bestrafung des
ner, Meier Hans, Misteli, Rechsteiner, Singeisen, Stamm Völkermords» Kenntnis genommen, in welcher die Gescheh-
Judith, Steiger Hans, Strahm Rudolf, Thür, Zwahlen (30) nisse von 1915 als Völkermord bezeichnet werden.
In einer Resolution vom 18. Juni 1987 betreffend eine «poli-
Schriftliche Begründung - Développement par écrit tische Lösung der armenischen Frage» war das Europäische
Nach verschiedenen Pogromen gegen die armenische Min- Parlament der Ansicht, dass «die tragischen Geschehnisse,
derheit im Osmanischen Reich zu Ende des 19. und zu Be- welche sich 1915 bis 1917 gegen die im Gebiet des Osmani-
ginn dieses Jahrhunderts fand während des Ersten Weltkrie- schen Reichs niedergelassenen Armenier ereignet haben,
ges, und daher von der Weltöffentlichkeit wenig beachtet, einen Völkermord im Sinne des von der Generalversamm-
von 1915 bis 1918 eine systematische Vernichtung der arme- lung der Uno am 9. Dezember 1948 angenommenen Über-
nischen Bevölkerung statt. Unter dem Vorwand von Kriegs- einkommens zur Verhütung und Bestrafung des Völkermords
notwendigkeit wurde die armenische Minderheit zu einem darstellt» (vgl. Abs. 2 des Dispositivs). Das Europäische Par-
Marsch in die Syrische Wüste gezwungen, eine Deportation, lament hat zudem den Rat gebeten, «von der gegenwärtigen
bei der die überwiegende Mehrheit ums Leben kam. Von der türkischen Regierung die Anerkennung des am armenischen
armenischen Vorkriegsbevölkerung von 2,1 Millionen Men- Volk 1915 bis 1917 begangenen Völkermords zu fordern und
schen (1912) sind etwa 1,5 Millionen Opfer dieses ersten die Schaffung eines politischen Dialogs zwischen der Türkei
Völkermordes der neuen Zeit geworden, die übrigen wurden und den Delegierten der Vertreter der Armenier zu fördern»
Flüchtlinge in den benachbarten arabischen Staaten und (vgl. Abs. 3 des Dispositivs). Unseres Wissens ist der Rat der
später im Westen, auch in der Schweiz. Europäischen Union, welcher mehrere Male durch mündliche
Zwei Jahrzehnte später versuchte Hitlerdeutschland sein Fragen daran erinnert wurde, bis heute dieser Aufforderung
Vorgehen in einem noch grösseren, noch perfekter durchge- nicht nachgekommen.
führten Völkermord zu rechtfertigen, unter anderem damit, 4. Verschiedene nationale Parlamente haben den armeni-
dass niemand mehr nach dem Schicksal der Armenier wäh- schen Völkermord anerkannt, wie dasjenige von Uruguay im
rend des Ersten Weltkrieges frage. Jahre 1970, von Zypern im Jahre 1983 und erst kürzlich, am
Erst in der achtziger und neunziger Jahren war es möglich, 14. April 1995, die russische Duma.
6. Oktober 1995 N 2257 Interpellation der grünen Fraktion
5. Das Übereinkommen von 1948 zur Verhütung und Bestra- kende und ganzjährige Einführung von Tempo 100 auf Auto-
fung des Völkermords umfasst heute 116 Vertragsstaaten, bahnen erzielt werden?
wobei die meisten von ihnen westliche Länder sind. 9. Welche Massnahmen will der Bundesrat prioritär ergrei-
In der Antwort auf die Frage Braunschweig vom 26. Septem- fen, um dem Ziel der Kostenwahrheit im Verkehr näher zu
ber 1988 hat der Vorsteher des Departementes für auswär- kommen?
tige Angelegenheiten erklärt, dass die im Bericht des Bun- 10. Wie und in welchem Zeitrahmen gedenkt der Bundesrat
desrates über die schweizerische Menschenrechtspolitik dem Verfassungsauftrag der Alpen-Initiative, insbesondere
vom 2. Juni 1982 dargelegten Gründe, welche eine Zurück- von Artikel 36 Absatz 1, nachzukommen?
haltung gegenüber der Frage der Ratifizierung des Überein- 11. Ist der Bundesrat ebenfalls der Meinung, dass die Sub-
kommens von 1948 zur Verhütung und Bestrafung des Völ- ventionskürzungen für die Jungwaldpflege kurzsichtig sind
kermords begründeten, eine Überprüfung verdienten. und aufgehoben werden müssen?
Am 14. November 1988 hat der Bundesrat die Annahme des 12. Wo sind in den letzten Jahren zusätzliche Verbauungen
Postulates Braunschweig vom 28. September 1988 «Bericht aufgrund von Waldschäden nötig geworden? Können deren
und Forschung zum Völkermord (Genozid)» (88.720) erklärt. Kosten beziffert werden?
Die Statuten des von den Vereinten Nationen zur Verurtei- 13. Ist der Bundesrat bereit, sein Zögern betreffend Alpen-
lung der Kriegsverbrecher aus Ex-Jugoslawien und Rwanda konvention aufzugeben und jetzt umgehend eine Botschaft
geschaffenen Tribunals geben die gesetzliche Definition des zu deren Ratifikation vorzulegen?
Völkermords wieder, so, wie sie in der Konvention steht. Un- 14. Fragen zur Eidgenössischen Forschungsanstalt für
ter Berücksichtigung dieser Tatsache und in Anbetracht der Wald, Schnee und Landschaft (WSL) in Birmensdorf: Ge-
tragischen Geschehnisse, welche sich in letzter Zeit an ver- denkt der Bundesrat den Führungsstil und die Forschungs-
schiedenen Orten der Welt ereignet haben, zieht der Bun- richtung der WSL zu überprüfen? Müsste der Ursachenfor-
desrat die Ratifizierung der erwähnten Konvention in Be- schung nicht mehr Gewicht gegeben werden? Wieso konnte
tracht. Diese Möglichkeit, welche namentlich wichtige Ände- der frühere Aufsichtsrat ausgebootet werden? Wem ist die
rungen in unserem Strafrecht zur Folge hätte, wird zurzeit Aufsicht über die Verwendung der der WSL zugesprochenen
beim EJPD und EDA abgeklärt. Gelder übertragen?
15. Hält der Bundesrat die verharmlosende Informationspoli-
Le président: L'interpellatrice est partiellement satisfaite de tik der WSL für angebracht? Wieweit führt diese zum gegen-
la réponse du Conseil fédéral et demande la discussion. wärtigen Desinteresse bei der Bevölkerung? Was gedenkt
der Bundesrat zu unternehmen, damit die Problematik des
Abstimmung - Vote Waldsterbens nicht noch mehr verdrängt wird?
Für den Antrag auf Diskussion 67 Stimmen
Dagegen 50 Stimmen Texte de l'interpellation du 7 mars 1995
Le Conseil fédéral est prié de répondre aux questions suivan-
Verschoben - Renvoyé tes:
1. Le Conseil fédéral s'inquiète-t-il de l'augmentation cons-
tante des dégâts causés aux forêts et de ce que les limites
des charges polluantes maximales tolérées par les sols
soient massivement dépassées?
2. Est-il disposé à établir un catalogue des mesures à pren-
#ST# 95.3101 dre pour répondre à cette préoccupation? Si tel est le cas, où
placera-t-il ses priorités?
Interpellation der grünen Fraktion 3. Est-il prêt à accélérer la mise en oeuvre de la Stratégie de
Waldsterben. Verschlimmerung lutte contre la pollution de l'air?
4. Est-il prêt à encourager les cantons à mettre en oeuvre
Interpellation du groupe écologiste rapidement les plans de mesures prescrits par l'ordonnance
Mort des forêts. Aggravation sur la protection de l'air et à les appuyer dans cette action?
5. Est-il prêt à accélérer la présentation du projet d'institution
d'une redevance sur le trafic des poids lourds liée aux pres-
tations? Quand le Parlement peut-il compter disposer de ce
Wortlaut der Interpellation vom 7. März 1995 document?
Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 6. Est-il prêt à accélérer la présentation du projet d'institution
1. Ist der Bundesrat über die stetige Zunahme der Waldschä- d'une taxe sur le CO2? Quand le Parlement peut-il compter
den und über die massive Überschreitung der ökologischen disposer de ce document?
Bodenbelastungsgrenzen besorgt? 7. Comment peut-on promouvoir l'utilisation rationnelle de
2. Ist der Bundesrat bereit, seiner Sorge mit einem Massnah- l'énergie? Quelles autres prescriptions sur la consommation
menkatalog entgegenzuwirken? Wo allenfalls setzt der Bun- d'énergie la Conseil fédéral envisage-t-il d'adopter et quelles
desrat seine Prioritäten? autres mesures techniques envisage-t-il de prendre en ce qui
3. Ist der Bundesrat bereit, das Luftreinhalte-Konzept be- concerne les gaz d'échappement des voitures particulières et
schleunigt umzusetzen? des camions?
4. Ist der Bundesrat bereit, die Kantone zur zügigen Umset- 8. Quelle réduction du volume d'oxyde d'azote entraînerait la
zung der kantonalen Massnahmenpläne zur Luftreinhalte- réduction de la vitesse à 100 kilomètres/heure pendant toute
Verordnung anzuhalten und sie dabei zu unterstützen? l'année et sur tout le réseau autoroutier suisse?
5. Ist der Bundesrat bereit, die Vorlage für eine leistungsab- 9. Quelles mesures le Conseil fédéral prendra-t-il en priorité
hängige Schwerverkehrsabgabe dem Parlament beschleu- afin d'atteindre au plus près l'objectif de la vérité des coûts
nigt zu unterbreiten? Wann kann das Parlament damit rech- dans les transports?
nen? 10. Comment et dans quel délai le Conseil fédéral entend-il
6. Ist der Bundesrat bereit, die Vorlage über die CO2-Abgabe remplir le mandat constitutionnel issu de l'adoption de l'initia-
dem Parlament beschleunigt zuzuleiten? Wann kann das tive des Alpes, notamment celui qui est fixé à l'article 36 ali-
Parlament damit rechnen? néa 1 er?
7. Wie kann die Förderung der Energieeffizienz verbessert 11. Le Conseil fédéral est-il lui aussi d'avis que la réduction
werden? Welche Verbrauchsvorschriften und welche Mass- des subventions accordées pour les soins apportés aux jeu-
nahmen im technischen Bereich bezüglich Abgasvorschriften nes peuplements relève d'une gestion à court terme et qu'il
bei Personen- und Lastwagen gedenkt der Bundesrat zu- faut revenir sur cette mesure?
sätzlich zu ergreifen? 12. Où les dégâts causés aux forêts ont-il imposé l'installa-
8. Welche Einsparung an NOX könnte durch die flächendek- tion d'ouvrages de protection supplémentaires au cours des
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Fankhauser Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern
Interpellation Fankhauser Reconnaissance du génocide des Arméniens
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1995
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 13
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 95.3186
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 06.10.1995 - 08:00
Date
Data
Seite 2256-2257
Page
Pagina
Ref. No 20 026 241
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.