Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 95-3023 KI-generiert

Vocational Baccalaureate Holders' Access to University Entrance Qualifications

Geschäftsnummer VPB 95-3023
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The parliamentarian proposed an amendment to the Maturitätsverordnung (Maturity Ordinance) to allow holders of a vocational baccalaureate (Berufsmaturität) to obtain general university entrance qualifications under favorable conditions, aiming to enhance the attractiveness of vocational training and create better pathways to higher education. The Federal Council acknowledged the issue, agreeing to accept the postulation and work with cantonal education authorities to implement flexible solutions within existing regulations, rather than a specific new ordinance, to facilitate such transitions.

Legislator-Regeste

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Art. 66 al. 1 LTF; Vocational Baccalaureate Holders' Access to University Entrance Qualifications: The Federal Council acknowledged the issue, agreeing to accept the postulation and work with cantonal education authorities to implement flexible solutions within existing regulations, rather than a specific new ordinance, to facilitate such transitions.

Schlagwörter

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Erziehung, Aus- und Fortbildung Hochschulbildung Fälligkeit Qualifikationsrichtlinie Durchführungsverordnung Verbesserung der Vermittlungsfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 66 al. 1 LTF

This article is cited in the dispositive to regulate the costs of the proceedings.

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Volltext

S.Juni 1995 515 Postulat Onken

Abschreibung - Classement rat auffordern, sich dieses Bereiches mit Ernsthaftigkeit und

Entschlossenheit anzunehmen und die entsprechenden Re-

Antrag des Bundesrates formen und Verbesserungen vorzuschlagen. Der Bundesrat,

Abschreiben der parlamentarischen Vorstösse das weiss ich, arbeitet bereits an einem Bericht zur Lage der

gemäss Brief an die eidgenössischen Räte Berufsbildung, der uns wahrscheinlich in absehbarer Zeit un-

terbreitet werden wird.

Antrag der Kommission Mit der Schaffung der Berufsmaturität und jetzt auch mit dem

Das Postulat 92.3413 nicht abschreiben neuen Fachhochschulkonzept haben wir immerhin zwei

Neuerungen in die Welt der Berufsbildung eingebracht, die

Proposition du Conseil fédéral von grosser Bedeutung und sehr wertvoll sind, allein aber

Classer les interventions parlementaires noch nicht genügen, um den Aderlass zu stoppen. Die Ak-

selon lettre aux Chambres fédérales zeptanz der neuen Berufsmaturität ist «durchzogen», die

Zahlen des Zuspruchs sind teilweise sogar sehr enttäu-

Proposition de la commission schend. Die Belastung, die die Lehrlinge, welche diesen Weg

Ne pas classer le postulat 92.3413 wählen, auf sich zu nehmen haben, ist enorm. Sie besuchen

die Berufsschule an zwei Tagen zu neun Unterrichtsstunden,

Iten Andreas (R, ZG), Berichterstatter: Wir hätten noch ein was eine beträchtliche Forderung - um nicht zu sagen: Über-

Postulat Petitpierre, «Schicksal der von der Eidgenossen- forderung - ist. Auch die Perspektiven, die sich mit der Be-

schaft in Auftrag gegebenen (wissenschaftlichen) Arbeiten», rufsmaturität eröffnen, sind teilweise nicht derart verlockend,

das die Kommission nicht abschreiben lassen will. als dass dieser Weg wirklich attraktiv und dazu angetan

Ich habe mich bei der Frau Bundesrätin erkundigt. Sie ist be- wäre, die Jungen von der gymnasialen Ausbildung abzubrin-

reit, den Vorstoss als ein «Postulat vivant», wie es vorhin be- gen. Im wesentlichen lockt ja eigentlich nur der Zugang zu

zeichnet worden ist, aufrechtzuerhalten. den Fachhochschulen; viele andere, zusätzliche Möglichkei-

Die Anliegen von Herrn Petitpierre sind noch nicht ganz er- ten eröffnen sich nicht. Insbesondere bleibt der Wechsel von

füllt, und ich glaube, es ist berechtigt, wenn wir das Postulat den Fachhochschulen an die Eidgenössischen Technischen

noch in der Geschäftsliste lassen. Hochschulen und an die kantonalen Universitäten unklar; er

ist nicht verbindlich geregelt, und die Durchlässigkeit besteht

Angenommen gemäss Antrag der Kommission nach wie vor nicht.

Hier gibt es also eine Lücke, die meines Erachtens geschlos-

Adopté selon la proposition de la commission

sen werden sollte. Wir müssen den Berufsmaturandinnen

und -maturanden zusätzliche Perspektiven eröffnen. Dazu

möchte dieses Postulat einen kleinen Anstoss geben. Es lädt

An den Nationalrat- Au Conseil national

den Bundesrat ein, in der eidgenössischen Maturitätsverord-

nung eine Ergänzung einzubringen, die es erlaubt, dass eine

Berufsmaturandin oder ein Berufsmaturand unter entgegen-

#ST# 95.3023 kommenden Bedingungen den bisherigen Abschluss ergän-

zen kann, um eine allgemeine Hochschulreife zu erlangen.

Postulat Onken Das soll kein Hürdenlauf mit grossen Erschwernissen sein,

sondern es soll unter entgegenkommenden Bedingungen

Berufsmaturität und Hochschulreife geschehen, bei denen man dem Wissen, das sich dieser

Maturité professionnelle junge Mensch angeeignet hat, aber auch seine beruflichen

Erfahrungen gebührend Rechnung trägt.

et accès a l'université Ich räume ein, dass es dabei im ganzen Problemfeld der Be-

rufsbildung sicher nur um einen kleinen Mosaikstein geht,

aber es ist doch auch eine Chance, die wir hier eröffnen, und

letztlich ein Beitrag zur Aufwertung der Berufsmaturität.

Wortlaut des Postulates vom 26. Januar 1995 In diesem Sinne möchte ich den Bundesrat einladen, tätig zu

Der Bundesrat wird ersucht, in die eidgenössische Maturi- werden und eine solche Ergänzung wohlbedacht in der ent-

tätsverordnung eine Bestimmung aufzunehmen, die es den sprechenden Verordnung vorzunehmen.

Inhaberinnen und Inhabern einer eidgenössisch anerkann- Auch wenn es «nur» ein Postulat ist, bitte ich Frau Bundes-

ten Berufsmaturität ermöglicht, ihren Abschluss unter entge- rätin Dreifuss doch, dieses Postulat als ein - wie Herr Bun-

genkommenden Bedingungen zu einer allgemeinen Hoch- desrat Delamuraz zu sagen pflegt - «postulat vivant, postulat

schulreife zu ergänzen. actif» zu betrachten und nicht als eines, das auf weite Zeit

hinaus schubladisiert wird.

Texte du postulat du 26 Janvier 1995 In diesem Sinne bitte ich Sie um Überweisung dieses Postu-

Le Conseil fédéral est prié d'ajouter à l'ordonnance sur la re- lates.

connaissance de certificats de maturité gymnasial une dispo-

sition qui permette aux détenteurs d'une maturité profession- Dreifuss Ruth, conseillère fédérale: Non seulement le Con-

nelle reconnue par la Confédération d'obtenir à des conditions seil fédéral est tout disposé à accepter ce postulat, mais aussi

préférentielles un titre équivalent à un certificat de maturité. à lui donner une impulsion, parce que vous avez mis le doigt

sur un problème tout à fait reconnu par le Conseil fédéral.

Mitunterzeichner - Cosignataires: Beerli, Bloetzer, Meier Nous devons - je l'ai dit d'ailleurs tout à l'heure - créer une

Josi, Petitpierre, Piller, Plattner, Salvioni, Schiesser (8) politique cohérente entre les voies de formation profession-

nelle et les voies de formation gymnasiale et académique,

Onken Thomas (S, TG): Wer die Entwicklung der Berufsbil- mais aussi créer des passerelles dans les deux sens qui per-

dung aufmerksam verfolgt, den muss sie mit einer gewissen mettent aux personnes, lorsque leur choix sont faits, lorsque

Sorge erfüllen. Wir haben einen krassen Rückgang an Lehr- leur volonté de changer de direction est affermie, de pouvoir

verträgen, die Jugend drängt immer stärker in die gymnasia- le faire le plus facilement possible. Je reconnais avec vous

len Ausbildungen, es gibt bedauerlicherweise Unternehmen, que la maturité professionnelle est une voie difficile, tout sauf

die sich aus der Berufsbildung zurückziehen, und es gibt royale, qui demande énormément à ceux qui l'empruntent. Si

ernstzunehmende Stimmen, die davon sprechen, dass gar l'on peut leur faciliter.par exemple, l'accès aux études gym-

das duale System unserer Berufsbildung gefährdet sein nasiales et à la maturité gymnasiale, cela peut leur permettre

könnte. Es fehlt also nicht an alarmierten und warnenden aussi d'accéder à la formation académique qu'ils visent en

Stimmen, auch nicht an parlamentarischen Vorstössen - so- ayant commencé justement ce chemin plein de difficultés et

wohl im Nationalrat als auch im Ständerat-, die den Bundes- d'exigences qui est celui de la maturité professionnelle.

Interpellation Iten Andreas 516 8 juin 1995

Depuis que le Conseil fédéral en a débattu et a décidé d'ac- #ST# 94.3399

cepter ce postulat, l'ordonnance sur la reconnaissance de

certificats de maturité gymnasiale a été acceptée. Dans cette Interpellation Iten Andreas

ordonnance, nous avons adopté une formulation qui est suf-

fisamment souple pour permettre des solutions appropriées Subventionierung der

dans les différents cas. C'est bien une ouverture dans le Primarlehrerausbildung nach

sens de celle que vous souhaitez que nous voulions laisser dem Hochschulförderungsgesetz

dans l'ordonnance. Il reste maintenant à discuter avec la

Conférence suisse des directeurs cantonaux de l'instruction Formation des enseignants primaires.

publique pour savoir comment donner vie et réalité à cette Subventionnement sur la base

possibilité. Nous ne pensons pas que c'est forcément en de la loi sur l'aide aux universités

ajoutant une nouvelle disposition à cette ordonnance que

nous devons avancer, mais qu'il s'agit dans la pratique, puis-

que l'ouverture existe, d'offrir la possibilité aux détenteurs

d'une maturité professionnelle ou du diplôme d'une école Wortlaut der Interpellation vom 4. Oktober 1994

cantonale d'obtenir une maturité gymnasiale; le même pro- Nach einer Notiz im Info-Blatt (Nr. 5/94) der Schweizerischen

blème se pose pour les détenteurs du diplôme d'une école Hochschulkonferenz wollen einige Hochschulkantone die

de commerce qui veulent obtenir la maturité gymnasiale. Ausbildung der Lehrkräfte für den Kindergarten und die Pri-

Nous avons toute une série de passerelles à organiser vers marstufe neu an der Universität ansiedeln. Diese Vorhaben

cette maturité gymnasiale. Mais j'insiste là-dessus, il faut stehen u. a. in Zusammenhang mit der künftigen Neustruktu-

aussi que nous puissions avoir les passerelles inverses pour rierung des nichtakademischen tertiären Bildungsbereichs

permettre à des collégiens ou à des maturants de choisir la durch die Schaffung der Fachhochschulen und der Pädago-

filière de la formation professionnelle qui mène ensuite à une gischen Hochschulen. Die Schweizerische Hochschulkonfe-

haute école spécialisée. renz hat sich bereits in Zusammenhang mit der Stellung-

Nous espérons pouvoir vous présenter d'ici le printemps pro- nahme zu den von der Erziehungsdirektorenkonferenz in die

chain des propositions plus concrètes qui résulteraient des Vernehmlassung geschickten «Thesen zur Entwicklung Päd-

discussions que nous menons actuellement avec la Confé- agogischer Hochschulen» mit diesen Plänen auseinander-

rence suisse des directeurs cantonaux de l'instruction publi- gesetzt.

que.

Mit der geplanten Ausbildung der Lehrkräfte des Kindergar-

tens und der Primarstufe an der Universität würden diese

Schmid Carlo (C, AI): Ich möchte das Postulat an sich nicht

Ausbildungsgänge neu über das Hochschulförderungsge-

bekämpfen, denn die Ideen des Postulates sind zweifellos

setz durch den Bund subventioniert. Da eine derartige Aus-

richtig.

weitung der Bundessubventionierung nicht angestrebt wird,

Nach der Antwort von Frau Bundesrätin Dreifuss frage ich

entstehen künftig komplexe Ausscheidungsverfahren, wel-

mich aber, ob es nicht richtig wäre, das Postulat als erfüllt ab-

che mit grosser Wahrscheinlichkeit zu unerwünschten Aus-

zuschreiben. Es entstand in einer Situation, in der Herr On-

einandersetzungen führen können (Studenten-, Personal-,

ken noch nicht wusste, dass diese Regel in der neuen Matu-

Sach- und Finanzstatistik, Grund- und Investitionsbeiträge

ritäts-Anerkennungsverordnung (MAV) enthalten sein

des Bundes u. a. m.).

würde. Wenn Herr Onken nicht über das hinausgehen will,

was die MAV jetzt bereits enthält, könnte man das Postulat Aus der Sicht der Nichthochschulkantone, der übrigen Hoch-

auf alle Fälle abschreiben. schulkantone und des Bundes ist aus ordnungs- und finanz-

Ich bin der Auffassung, dass ich Frau Bundesrätin Dreifuss politischen Gründen eine derartige Ausweitung der Hoch-

für die spontane Bereitschaft danken muss, diese Frage zu- schulförderung abzulehnen. Staatspolitisch ist es zudem

sammen mit der Erziehungsdirektorenkonferenz zu behan- nicht erwünscht, dass alle Lehrkräfte des Kindergartens und

deln. Hier sind wir darauf angewiesen, zusammenzuarbei- der Primarstufe an den Universitäten der Hochschulkantone

ten. Wir haben neu eine «Fachhochschulgeschichte», und und nicht wie bisher dezentral unter der Verantwortung aller

wir müssen definieren, welches die «Zugangsstrassen» zu Kantone ausgebildet werden.

diesen verschiedenen Tertiärausbildungen sind. Hiereinfach 1. Welche Vorkehrungen unternimmt der Bundesrat, um eine

im Alleingang seitens des Bundes den Kantonen, die doch derartige Ausweitung der Hochschulförderung des Bundes

auch noch eine bestimmte Kompetenz haben, Vorschriften zu unterbinden?

zu machen, wäre kaum angängig. Es ist sinnvoll, die Defini- 2. Gibt es weitere Immatrikulationsbedingungen, welche zu

tion, die Ausführung dessen, was in der MAV steht, gemein- einer Verzerrung der Hochschulförderung des Bundes füh-

sam zwischen Bund und Kantonen zu regeln. Dafür bedarf ren? Wenn ja, was wird dagegen unternommen?

es keiner zusätzlichen Revision der MAV.

Texte de l'interpellation du 4 octobre 1994

Onken Thomas (S, TG): Persönlich möchte ich das Postulat Selon un article publié dans Info-CUS (N° 5/94) de la Confé-

aufrechterhalten; es soll ein parlamentarisches Zeichen ge- rence universitaire suisse, quelques cantons dotés d'une uni-

setzt werden, dass in diese Richtung etwas bewegt werden versité veulent confier à cette dernière la formation des en-

muss, wenn nicht unmittelbar über eine zukünftige Änderung seignants du jardin d'enfants et du niveau primaire. Ces pro-

der Maturitäts-Anerkennungsverordnung, dann sicher auf jets sont liés notamment à la future restructuration du secteur

anderem Wege. Ich denke, dass bei einer weiteren Revision de formation tertiaire non universitaire, du fait de la création

der Maturitäts-Anerkennungsverordnung auch diese Frage de hautes écoles spécialisées et de hautes écoles pédagogi-

aufgegriffen werden muss. Aber um ein parlamentarisches ques. La Conférence universitaire suisse a déjà examiné

Zeichen des politischen Willens zu setzen, dass hier doch cette idée à l'occasion de la consultation organisée par la

gewissen Innovationen, gewissen Neuerungen, Raum zu Conférence suisse des directeurs cantonaux de l'instruction

geben sei - auf welchem Weg auch immer -, möchte ich publique sur les «Thèses relatives au développement de

darum bitten, dass man das Postulat überweist und den ver- hautes écoles pédagogiques».

bindlichen Auftrag, zumindest bis im Frühjahr 1996, auf- Ce projet de formation à l'université des enseignants du

rechterhält, bis entsprechende Vorschläge unterbreitet wer- jardin d'enfants et du niveau primaire aurait pour con-

den. séquence que ces filières de formation seraient subven-

Das Postulat kann dann im Rahmen des Geschäftsberichtes tionnées par la Confédération en vertu de la loi sur l'aide aux

immer noch abgeschrieben werden, wenn die Praxis tatsäch- universités. Comme une telle extension du subventionne-

lich zeigt, dass ihm Rechnung getragen worden ist. ment fédéral n'est pas prévue, il en résulterait une procédure

de répartition complexe, qui pourrait engendrer très vraisem-

Überwiesen - Transmis blablement des conflits pénibles (statistique des étudiants,

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Postulat Onken Berufsmaturität und Hochschulreife

Postulat Onken Maturité professionnelle et accès a l'université

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1995

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Ständerat

Conseil Conseil des Etats

Consiglio Consiglio degli Stati

Sitzung 03

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 95.3023

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 08.06.1995 - 08:00

Date

Data

Seite 515-516

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Ref. No 20 025 958

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