Swiss Council of States Approves PTT 1994 Report Amidst Transformation and Financial Performance Discussion
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis document contains proceedings from the Swiss Council of States regarding the PTT's 1994 annual report and accounts. Key discussions revolved around the PTT's ongoing transformation into a more market-oriented enterprise, its financial performance which showed a profit despite lower than budgeted revenues, and its efforts to manage personnel changes and international expansion. The Council acknowledged the PTT's performance and efforts while also raising concerns about the legal framework for its new ventures and the need for continued vigilance in its operations, ultimately approving the financial report and the proposed profit distribution.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 1-4; Swiss Council of States Approves PTT 1994 Report Amidst Transformation and Financial Performance Discussion: Key discussions revolved around the PTT's ongoing transformation into a more market-oriented enterprise, its financial performance which showed a profit despite lower than budgeted revenues, and its efforts to manage personnel changes and international expansion. The Council acknowledged the PTT's performance and efforts while also raising concerns about the legal framework for its new ventures and the need for continued vigilance in its operations, ultimately approving the financial report and the proposed profit distribution.
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KI-generiertThese articles were used in the final adoption of the Federal Resolution concerning the financial statements of the PTT for the year 1994.
Volltext
PTT. Gestion et compte 1994 446 6 juin 1995
Mitteilungen der Kantone
#ST#
gen eine alte parlamentarische Tradition. Dass ein junges
Medienerzeugnis diese «Facts» nicht kennt, mag man ver-
Communications des cantons stehen, aber wenn das bei einem altehrwürdigen Blatt vor-
kommt, staunt man sehr.
Vor allem der Bundesrat muss die Interessen der Schweiz
vermehrt im Ausland vertreten. Dies hat auch Auswirkungen
Lanz Christoph, Ratssekretär, verliest die folgende Mittei- auf unser Sessionsprogramm. Das Büro Ihres Rates hat eine
lung: entsprechend dringende Bitte des Bundesrates erhalten, so
Landammann und Standeskommission des Kantons Appen- dass wir Ihnen ein neues Programm für die zweite und dritte
zell Innerrhoden teilen mit, dass die Landsgemeinde am Sessionswoche verteilen lassen. Sie werden es möglichst
30. April 1995 Herrn Ständerat Carlo Schmid für eine weitere rasch erhalten. Inhaltlich ändert sich nichts. Es werden nur
Amtsdauer von vier Jahren als Mitglied des Ständerates wie- einzelne Geschäfte aus der dritten in die zweite Sessionswo-
dergewählt hat. che verschoben und umgekehrt.
Ich denke, Sie sind gut trainiert nach Bern gekommen. Sie
Präsident: Ich gratuliere Carlo Schmid, unserem lieben Kol- werden Ihre Kondition in den nächsten drei Wochen entspre-
legen, zu seiner ehrenvollen Wiederwahl an der Landsge- chend gebrauchen können. Ich wünsche Ihnen jedenfalls
meinde. Ich wünsche ihm weiterhin ein fruchtbares und er- eine gute Session.
folgreiches Wirken hier in unserem Rate. (Beifall)
Auch unserem Kollegen Hans Jörg Huber entbiete ich meine
herzlichen Glückwünsche. Er feiert nämlich heute seinen Ge-
burtstag. (Beifall) #ST# 95.009
Schliesslich gratuliere ich unseren Walliser Kollegen, und
zwar zum Gewinn des Schweizer Fussballcups. Ich wünsche PTT. Geschäftsbericht
ihnen und der Stadt Sitten auch nächste Woche einen Sieg und Rechnung 1994
in Budapest, wenn das Internationale Olympische Komitee
über den Austragungsort der Olympischen Spiele von 2002 PTT. Gestion et compte 1994
entscheiden wird.
Ähnlich wie in der Schweizer Fussballmeisterschaft stehen Bericht des Bundesrates vom 12. April 1995
Rapport du Conseil fédéral du 12 avril 1995
dem Ständerat noch zwei Runden bevor, bis dieses Amtsjahr
Beschlussentwürfe siehe Seite 73 des Berichtes
und - für die meisten von Ihnen - auch die Legislaturperiode Projets d'arrêté voir page 73 du rapport
abgeschlossen sein werden. Nur kennen wir, im Gegensatz Bezug bei der Generaldirektion PTT,
zur Fussballmeisterschaft, die Siegerinnen und Sieger noch Viktoriastrasse 21, 3030 Bern
nicht. Mein Kompliment geht in diesem Zusammenhang S'obtiennent auprès de la Direction générale des PTT,
auch an die Zürcher Standesvertreter, deren Grasshoppers Viktoriastrasse 21, 3030 Berne
zwar nicht das Double, aber doch mit einem eindrücklichen
Vorsprung die Meisterschaft gewonnen haben.
Es ist im übrigen mein Anliegen, dass der Ständerat in dieser
Sommer- und in der Herbstsession die Geschäfte weiterhin Onken Thomas (S, TG), Berichterstatter: Die PTT haben
speditiv, aber sorgfältig behandeln kann. Wir wollen unseren auch 1994 ein Jahr des rasanten Wandels hinter sich, und
Beitrag leisten, damit einige Vorlagen noch in dieser Legisla- dieser enorme Veränderungsdruck, dieser Umbauprozess
turperiode erledigt werden können. Ausserdem sollen mög- im Unternehmen, wird anhalten und eine dauernde Heraus-
lichst alle eingereichten Vorstösse behandelt und damit ab- forderung darstellen.
gebaut werden. Ich bitte Sie also, um in der Sprache des Die PTT versuchen, darauf mit Initiative und Flexibilität zu
Sports zu bleiben, um solide Aufbauarbeit, um präzise Pässe reagieren. Das Reformprojekt TOP, die Totalrevision des Or-
zu den Kolleginnen und Kollegen, um ein attraktives, schnör- ganisationsgesetzes PTT, ist Ausdruck davon - ein ambitiö-
kelloses Direktspiel und um gute, möglichst zahlreiche Ab- ses Vorhaben, um mehr unternehmerischen Handlungs-
schlüsse. So können wir das Interesse des Publikums und spielraum zu erlangen, um Autonomie und Selbständigkeit
damit auch der Wählerinnen und Wähler am Geschehen im zu stärken und um national und international allianzfähiger
Ständerat nicht bloss erhalten, sondern sicher auch noch zu werden. Nur so kann die nationale Marktführerschaft ge-
steigern. sichert und die internationale Konkurrenzfähigkeit verbessert
Was im Fussball und überhaupt im Sport selbstverständlich und damit - vielleicht! - dem verschärften Wettbewerb in ei-
ist: Es gibt Heimspiele, und es gibt Auswärtsspiele. Welch nem zunehmend deregulierten Markt standgehalten werden.
ein Jammer, wenn Tony Rominger beispielsweise nur an der Die Zeit drängt, das ist offenkundig.
Tour de Suisse teilnehmen könnte! Unsere Politik spielt sich Dennoch muss dieser Prozess der Liberalisierung unter ver-
zwar vorwiegend hier in diesem Saal oder sonstwo in der schiedenen Aspekten sozialverträglich sein, etwa was die
Schweiz ab, wir müssen aber auch Beziehungen zu auslän- ausgewogene, flächendeckende Versorgung angeht, aber
dischen Parlamenten pflegen. Das ist meine Überzeugung. auch was das treue und einsatzfreudige Personal anbelangt.
Es geht nämlich darum, Parlamentspräsidenten und -mitglie- Hier haben die PTT mit der Aktion «Stellentausch» unter
der von Staaten zu treffen, die mit der Schweiz wirtschaftli- dem Titel «Solidarität» eine grosszügige Ruhestandsrege-
chen Kontakt pflegen und Verträge abgeschlossen haben, lung angeboten, die stark beansprucht worden ist, aber na-
mit denen die Schweiz in den gleichen internationalen Orga- türlich nicht beliebig wiederholt werden kann. Wir möchten
nisationen zusammenarbeitet, die von den gleichen weltwei- jedoch die Direktion dazu ermutigen, zu gegebener Zeit er-
ten oder europäischen Problemen betroffen sind. Es geht neut ein entsprechendes Angebot an die Mitarbeiterinnen
darum, Schweizer Politik im Ausland zu erläutern und - um- und Mitarbeiter zu machen.
gekehrt - ausländische Partner besser zu verstehen. Diesen Der Personalbestand ist im Berichtsjahr wieder um
Zielen war kürzlich die Reise einer Delegation des Stände- 2000 Personen gesenkt worden. Zu Rationalisierung und
und des Nationalrates nach China gewidmet. Leistungsdruck ist also weiterhin ein deutlicher Trend vor-
Aus dem gleichen Grund haben wir auch den Präsidenten handen, auch zum Abbau von Personal, und man fragt sich
und den Vizepräsidenten des österreichischen Bundesrates unwillkürlich, wo das enden soll und wo in aller Welt all die
am kommenden 19./20. Juni zu uns in die Schweiz eingela- neuen, zusätzlichen Arbeitsplätze für die gut ausgebildeten
den. Aus diesem Grund schliesslich wird uns in der Herbst- und arbeitswilligen jüngeren und älteren Menschen herkom-
session eine Delegation aus den Niederlanden besuchen men sollen. Doch dies nur nebenbei.
und wird eine Schweizer Delegation auf Einladung des finni- Die PTT handeln. Das muss man ihnen attestieren. Nicht
schen Parlamentes Ende August nach Helsinki reisen. überall kann das neue Organisationsgesetz abgewartet wer-
Dieser interparlamentarische Besuchsaustausch ist im übri- den. Die parlamentarischen Arbeiten daran dürften sich dann
6. Juni 1995 447 PTT. Geschäftsbericht und Rechnung 1994
ohnehin bis in den Herbst 1997 hinziehen. Die Inkraftsetzung merhin, bei dem es auch andere Mitbewerber gibt, die da-
dieses neuen Gesetzes ist für den 1. Januar 1998 geplant, durch vielleicht auch in Nachteil versetzt werden könnten.
zeitgleich mit dem Liberalisierungsschritt in der Europäi- Ich will hier keine übertriebenen Bedenken anmelden und
schen Union. Um den sogenannten autonomen Nachvollzug schon gar keine ordoliberalen Unkenrufe ausstossen, aber
kommen wir auch auf diesem Gebiet natürlich nicht herum. ganz problemlos scheint mir diese Tätigkeit dennoch nicht zu
Nur mitsprechen können wir dort, wo es darauf ankommt, lei- sein, und ich rufe zumindest die Kontrollorgane und den Bun-
der nicht. Die Entflechtung und Aufteilung des Post- und Te- desrat auf, doch eine gewisse Wachsamkeit walten zu lassen.
lecom-Bereiches ist ebenfalls weiter vorangetrieben worden. «Weg von der Verwaltung, hin zum Unternehmen» lautet die
Das Bau- und Liegenschaftswesen beispielsweise wurde je Losung, die die PTT herausgegeben haben. Wir möchten
den beiden Unternehmenszweigen zugeordnet. Der Bund dem grossen Unternehmen, dem Gelben Riesen, attestie-
zentralisiert diese baulichen Dienstleistungen im Amt für ren, dass es energische Schritte auf diesem Gebiet gemacht
Bundesbauten; die PTT trennen sie, weil die Vorteile der hat und dass diese Neuorientierung auch beim mitdenken-
Trennung die möglichen Synergien offenbar überwiegen. den und mithandelnden Personal immer grösseren Anklang
Doch diese Argumentation kann natürlich auch für andere findet, auch wenn die Geschwindigkeit den einen schon zu
gemeinsame Dienste ins Feld geführt werden, etwa für den forsch und den anderen noch zu langsam ist. Die Dosierung
Informatikbereich, für das elektronische Rechenzentrum des Tempos in diesem Wandel ist wohl richtig.
oder für den Bereich des allgemeinen Materials. Man fragt Wir anerkennen die grossen Anstrengungen sowohl der Di-
sich auch hier, was in der Holdingzentrale wohl übrigbleibt. rektion als auch des gesamten Personals, das nach wie vor
Die Aushöhlung des Präsidialdepartements erfolgt schlei- eine hervorragende Dienstleistung erbringt, sowohl bei der
chend. Post als auch bei der Telecom. Wir möchten allen Beteiligten
Gehandelt wird auch im internationalen Geschäft, denn nie- hiermit den gebührenden parlamentarischen Dank ausspre-
mand wartet hier auf uns. Die Unrast ist entsprechend gross. chen.
Ob alles so durchdacht, so klug ist, was hier geschieht, ist
von aussen sehr schwer zu beurteilen. Schule Kurt (R, SH), Berichterstatter: In einem wirtschaftlich
Das Finanzinspektorat, das ja ein wenig näher an den Din- schwierigen Umfeld haben sich die PTT im letzten Jahr er-
gen dran ist und ein bisschen tiefer bohren kann, als das ei- folgreich behauptet und dabei ein erfreuliches Unterneh-
ner Geschäftsprüfungskommission möglich ist, rügt immer- mensergebnis erzielt, und zwar in allererster Linie dank ei-
hin, dass teilweise wichtige Zusammenarbeitsverträge feh- nem straffen Kosten- und Personalmanagement, während
len, und schreibt beispielsweise über das Projekt einer der Markt andererseits praktisch stagniert, nichts Zusätzli-
Kooperation mit der Jaszsag-Telecommunication in Ungarn: ches hergegeben hat. Der Umsatz von gesamthaft
«Mit Ausnahme eines Organigramms der Gesellschaft und 14 Milliarden Franken blieb um 300 Millionen Franken unter
einer Kopie der Mitteilung an den Verwaltungsrat PTT konn- den budgetierten Werten. Die Telecom konnte zwar
ten noch keine Gesellschafts- und Projektdokumentationen 3 Prozent mehr an Dienstleistungen absetzen, budgetiert
beigebracht werden. Die technische und finanzielle Führung waren aber 3,5 Prozent. Das ist an sich für diesen ausge-
des Pionierprojekts sind uns deshalb unbekannt. Der an sich sprochenen Wachstumsmarkt der Telekommunikation be-
begrüssenswerten Initiative im internationalen Umfeld man- scheiden. Die Post stagnierte ganz. Budgetiert war ein Zu-
gelt es offensichtlich an Unterstützung durch genügend qua- wachs von 0,7 Prozent.
lifiziertes Personal, das auch längere Auslandaufenthalte in Nach reduzierten gemeinwirtschaftlichen Leistungen von
Kauf nimmt. Darunter leidet zumindest die Ordnungsmässig- noch 413 Millionen Franken, wiederum von den PTT getra-
keit der Projektabwicklung.» gen, und nach Sonderabschreibungen in der Höhe von
Wo ist hier die klare, die verlässliche, die wirklich ausdisku- 503 Millionen Franken wird 1994 ein Reingewinn von
tierte Strategie, die die PTT verfolgen? Sie konnte bisher 303 Millionen Franken ausgewiesen, der natürlich auf die
nicht einsichtig gemacht werden. Und wo soll bei einem bis vom Bundesrat anbegehrte Ablieferung von 300 Millionen
anhin nationalen Monopolbetrieb das unternehmerische Franken zugeschnitten ist. Budgetiert war ursprünglich ein
Know-how herkommen, um sich wirklich agil, selbstsicher Reingewinn von 270 Millionen Franken.
und kompetent in einem so risikobehafteten Bereich zu be- Eine Bemerkung, um Missverständnissen bei der Interpreta-
wegen? tion dieser Zahlen vorzubeugen: Die erwähnten Sonderab-
Aber wir räumen ein: Es gibt wohl nichts anderes als den be- schreibungen von über einer halben Milliarde Franken sind
rühmten Sprung ins kalte Wasser, um dabeizusein, um Er- betriebswirtschaftlich absolut gerechtfertigt. Man muss sich
fahrungen zu sammeln. Nur ist das rechtliche Sprungbrett für sogar die Frage stellen, ob nicht auch der verbleibende Wert-
diese neue unternehmerische Abenteuerlust verdammt berichtigungsbedarf, der seitens der PTT auf gut eine Milli-
schmal: eine überstrapazierte Verordnungsbestimmung, die arde Franken geschätzt wird, zu decken wäre, bevor über-
nicht wirklich trägt. Auch der Bundesrat räumt ein: «Für Be- haupt ein Reingewinn aufgezeigt werden darf. Es geht hier
teiligungen im Dienstleistungsbereich, einschliesslich der um Altlasten des einstigen Monopolbetriebes, der zu viel und
Ausgliederung bestimmter Dienstzweige in private, von den zu teuer eingekauft hat und heute auf alten Beständen sitzt.
PTT-Betrieben beherrschte Gesellschaften, müsste an sich Es geht also um zu hoch bewertetes, technisch überholtes
eine Grundlage im PTT-Organisationsgesetz vorhanden und nur noch zum Teil marktfähiges Material, dessen Buch-
sein.» wert rasch den effektiven Absatzmöglichkeiten anzupassen
Sie ist es noch nicht. Sie wird erst geschaffen, und bis dahin ist. Andererseits bestehen in den Betriebsanlagen und in den
werden wir uns wahrscheinlich mit dieser sehr schmalen, umfangreichen Immobilien der PTT positive stille Reserven,
sehr dürftigen Grundlage in einer Verordnung begnügen weshalb die vorgelegte Bilanz ohne Gewissensbisse akzep-
müssen. Aber ein Eklat, ein Fehlschlag - sei's, wo's sei -, tiert werden kann.
und es werden dann viele sein, die es schon immer und Erfreulich verbessert hat sich die Selbstfinanzierungskraft
schon längst besser gewusst haben. Hier stellen sich aller- des Unternehmens. Der Cash-flow liegt mit knapp
hand heikle Fragen, mehr Fragen, als wirklich schlüssige 3,6 Milliarden Franken ein Viertel über den getätigten Investi-
Antworten gegeben werden können. tionen, womit sich ein respektabler Selbstfinanzierungsgrad
Die Marktorientierung der PTT ist dennoch sehr zu loben. Auf von 125 Prozent ergibt.
der anderen Seite ist das Unternehmen unbedingt zu Korrekt- Die PTT weisen in ihrer Bilanz aber trotz dieser Verbesse-
heit und zu Neutralität anzuhalten, wo es als Mitbewerber auf- rung der Ertragskraft nach wie vor eine sehr, sehr schmale
tritt. Das gilt meines Erachtens etwa dort, wo sich die PTT eine Eigenkapitalbasis aus. Die eigenen Mittel machen nämlich
Direktmarketing-Firma, die Data Center AG, erwerben. Die- nur 1,8 Milliarden Franken, nur 6 Prozent der gesamten Bi-
ses Geschäft ist schliesslich mit den Dienstleistungen des Mo- lanzsumme von 28 Milliarden Franken, aus.
nopolbetriebs PTT sehr eng verbunden, und daraus könnten Zu den Investitionen: Die unverändert mit gut 4 Milliarden
für dieses Unternehmen, das man da erworben hat, durchaus Franken eingestellten Budgetbeträge sind wie schon 1993
Wettbewerbsvorteile entstehen. Auf einem freien Markt im- bei weitem nicht ausgeschöpft worden. Sie erreichten ledig-
PTT. Gestion et compte 1994 448 6 juin 1995
lieh 2,864 Milliarden Franken, nochmals 80 Millionen Fran- ternehmerische PTT-Spitze darauf, dass wir als politische
ken weniger als im Vorjahr. Es gibt mehrere Gründe dafür, Behörde über das neue Organisationsgesetz der PTT und
dass die Budgetzahl von 4 Milliarden Franken so stark unter- das Fernmeldegesetz für das notabene grösste Unterneh-
schritten worden ist. An allererster Stelle sind die preis- und men in diesem Lande raschestmöglich den nötigen unter-
konjunkturbedingten Minderausgaben zu erwähnen. Die nehmerischen Freiraum schaffen. Die PTT-Führung hat uns
PTT ziehen offensichtlich Nutzen aus der Wirtschaftslage; jedenfalls in der Finanzkommission von ihrem unternehmeri-
sie profitieren von tiefen Beschaffungspreisen. schen Willen überzeugt. Die Finanzrechnung 1994 ist ein
Dann gab es diverse Projektüberprüfungen zur Verbesse- eindrücklicher Leistungsausweis, der unsere Anerkennung
rung der Wirtschaftlichkeit, zeitliche Projektverzögerungen verdient. Dieses Lob geht ebenso an die Geschäftsleitung
und weniger Beteiligungen und Akquisitionen als vorgese- wie an das Personal aller Stufen, das diesen entscheidenden
hen. Diese insgesamt zurückhaltende, aber auch ertragsori- Umbau der PTT zum marktorientierten Unternehmen loyal
entierte Investitionspolitik ist massgeblich dafür verantwort- und leistungsbereit mitträgt.
lich, dass die volkswirtschaftlich bedeutungsvollen Zahlun- Die Finanzkommission beantragt Ihnen einstimmig, der PTT-
gen der PTT an die Schweizer Wirtschaft nochmals um Finanzrechnung 1994 zuzustimmen und damit auch die ent-
7 Prozent abgenommen haben. Insgesamt erreichen diese sprechende Gewinnverteilung gutzuheissen.
Inlandbeschaffungen aber immer noch ein ganz respek-
tables Volumen von 4,8 Milliarden Franken, das sich wie folgt Morniroli Giorgio (D, TI): Mi permetto di intervenire breve-
verteilt: 44 Prozent davon gehen an die Fernmeldeindustrie; mente con tre osservazioni, le prime due di carattere partico-
die Bauwirtschaft partizipiert mit 27 Prozent, und 9 Prozent - lare, la terza di ordine generale.
das sind immer noch eine halbe Milliarde Franken - gehen Die erste Bemerkung betrifft den Telecom-Bereich: Ich stelle
an die Transportunternehmen. Die PTT leisten damit einen fest, dass die PTT es verstanden haben und weiterhin ver-
sehr wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Arbeitsplätzen in stehen, in dynamischer Art und Weise mit der technologi-
der Privatwirtschaft. schen Entwicklung Schritt zu halten. Vor einem Jahr, am
Im Telefonbereich findet gegenwärtig die Umstellung von 51 I.Juli 1994, habe ich mein Votum mit der Aussage «alle
auf noch 18 Netzgruppen statt. Diese Umstellung, die vielen Jahre wieder» begonnen - ein Votum, welches schon da-
Abonnenten neue Telefonnummern bescheren wird, wird mals das Mobilkommunikationsnetz betraf, ein Thema, zu
1996 abgeschlossen sein. Bereits zeichnet sich aber mit welchem ich tatsächlich schon 1992 und 1993 beim gleichen
Blick auf die internationale Entwicklung ein neues Konzept Geschäft etwas zu sagen hatte.
ab, bei dem unser ganzes Land nur noch in vier, möglicher- Während ich in den vergangenen Jahren zum Ausbau des
weise sogar nur in eine einzige Netzgruppe eingegliedert Natel-C-Netzes kritisch Stellung bezogen habe, kann ich
sein wird. Federführend für dieses Projekt ist das Bakom, heute eine positive Feststellung machen: Das Natel-D-Netz,
das bis Ende dieses Jahres Klarheit über die künftige Zahl also jenes, dem in Zukunft prioritäre Bedeutung zukommt,
der Zonen und über den Zeitplan schaffen will, den alle Be- wurde in der Zwischenzeit schnell und effizient ausgebaut.
troffenen natürlich möglichst früh kennen wollen. Zeitlich ist Den Umstand, dass man darauf verzichtet hat, weiterhin in
mit einer etappenweisen Einführung wohl um die oder erst das C-Netz zu investieren, und man sich auf den Ausbau des
nach der Jahrhundertwende zu rechnen. D-Netzes konzentriert hat, kann ich heute durchaus verste-
Zum Personal hat Kollege Onken einiges ausgeführt. Es ist hen, und ich finde diese Strategie auch gerechtfertigt und
festzustellen, dass dieser Personalabbau weitergeht. Ende zweckmässig.
des 1. Quartals 1995 hat der Bestand an Mitarbeitern bei der Die zweite Bemerkung bezieht sich auf den Postbereich: Ich
PTT noch 58 700 betragen gegenüber 60 208 Mitarbeitern bin der Meinung, dass die gegenwärtig geltende Aufteilung in
im Jahresdurchschnitt 1994. Das ist vom Markt her bedingt, A-Post und B-Post zu überdenken ist. Die Erfahrung zeigt,
und dieser Prozess muss weitergehen, Herr Onken, wenn dass die Zustellung der B-Post mit der gleichen Geschwin-
sich die PTT unternehmerisch verhalten wollen. Immerhin ist digkeit wie jene der A-Post erfolgt. Nur gelegentlich stellt
es, was die Konjunktur betrifft, erfreulich, dass der Anreiz zu man zeitliche Unterschiede in der Erledigung fest, obwohl
Stellenwechseln wieder etwas grösser geworden ist. Das dies ja die Regel sein sollte, um die Gebührendifferenz zu
zeigt, dass qualifizierte Arbeitskräfte wieder leichter eine an- rechtfertigen. Nun wissen heute praktisch alle, dass zeitliche
dere Stelle finden. Verschiebungen in der Zustellung der B-Post manchmal
Sowohl finanziell wie personalpolitisch betrachten die PTT künstlich geschaffen werden. Man legt die B-Sendungen ein
ihre Aktion «Solidarität» als Erfolg. Der Stellenabbau konnte bis zwei Tage zur Seite, obwohl die Verarbeitung problemlos
ohne Entlassungen durchgezogen werden, und die Perso- unverzüglich erfolgen könnte, was im Grunde genommen für
naldienste prüfen verschiedene Modelle, um diesen Perso- die Effizienz der Postdienste spricht. Diese Verzögerungen
nalbestand auch künftig an die jeweiligen Marktmöglichkei- werden zudem lediglich sporadisch inszeniert und erreichen
ten anpassen zu können, ohne Entlassungen vornehmen zu somit den Zweck nicht.
müssen. Ich möchte anregen, dass man sich überlegt, ob man nicht
Auch meinerseits ein Wort zu den Beteiligungen, die in bei- auf eine einzige Zustellungskategorie zurückschalten sollte,
den Departementen im Zusammenhang mit der internationa- wobei zum Beispiel die Gebühr für Briefe auf 70 Rappen fest-
len Ausrichtung der PTT immer wichtiger werden: Hier bieten zulegen wäre statt auf 80 respektive 60 Rappen, wie dies
sich Kooperationen und Beteiligungen als strategisches Mit- heute der Fall ist.
tel an. 1994 wurden immerhin 193 Millionen Franken dafür Die dritte Bemerkung ist, wie eingangs gesagt, allgemeiner
ausgegeben. Allerdings wurden in diesem Bereich auch Natur: Ich möchte kurz grundsätzlich auf die Dienstleistun-
schon Wertberichtigungen von 85 Millionen Franken zur gen der PTT sowohl im Telecom- wie im Postbereich einge-
möglichst raschen Abschreibung des eingekauften Good- hen. Wir sind an die Pünktlichkeit und an die Präzision unse-
wills vorgenommen. Mit der Beteiligung an der Unisource hat rer PTT-Dienste gewöhnt und betrachten die gebotene Qua-
die Telecom PTT die Schweden, Holländer und bald auch lität als normal. Die sehr gute Qualität der Leistungen, mit
einmal die Spanier als strategische Partner gefunden. Dane- welcher der Konsument bedient wird, verdient Anerkennung,
ben strebt die Telecom die Zusammenarbeit in Osteuropa da diese nur dank dem Einsatz und dem Pflichtbewusstsein
an. Konkret baut unsere Telecom in Ungarn ein regionales des PTT-Personals auf allen Stufen erreicht werden kann.
digitales Fernmeldenetz auf, und auch im privatisierten Die Effizienz geht so weit, wie eben gesagt, dass die Verar-
tschechischen Markt will die Swiss-Telecom FUSS fassen. beitung der B-Post sogar künstlich verzögert wird.
Man ist da noch auf Erkundungsfahrt, wie Kollege Onken das Aber Spass beiseite: Oft benimmt man sich wie der Knabe,
ausgeführt hat. Aber ich glaube, es ist für Unkenrufe zu früh, der im Alter von sieben Jahren noch kein Wort gesprochen
und es bleibt vorderhand noch bei «Unkenrufen». hatte und der eines Tages mit harten Worten den Inhalt sei-
Gerade mit Blick auf diese internationale Ausrichtung ist es nes Tellers zu kritisieren begann. Auf die Frage, wieso er bis-
wichtig, dass sich die PTT neue Strukturen geben, die ge- her noch nie gesprochen habe, antwortete er: Bisher war es
setzlich wohl abgestützt sind. In diesem Sinne setzt die un- eben immer gut.
6. Juni 1995 449 PTT. Geschäftsbericht und Rechnung 1994
Es ist mir deshalb ein persönliches Bedürfnis, dem Personal Zur Rechnung 1994 möchte ich noch folgendes festhalten:
in allen PTT-Bereichen an dieser Stelle für seine Leistungen Wenn Sie die Verkehrszahlen analysieren - ich möchte
und seinen Einsatz zu danken. Wir sind von unseren Nach- Herrn Schule nur noch kurz ergänzen, der das getan hat, und
barländern auch andere Zustände gewöhnt. Ich bitte Sie, Herr was er gesagt hat, ist richtig -, so stellen Sie fest, dass das
Bundesrat, meinen Dank, der sicherlich allgemeine Zustim- gute PTT-Ergebnis trotz sehr schwierigem Umfeld erreicht
mung geniesst, an die zuständigen Stellen weiterzuleiten. werden konnte. Das Resultat ist also nicht selbstverständ-
lich. Wegen der rezessiven Wirtschaftslage nahm bekannt-
Ogi Adolf, Bundesrat: Ich freue mich für die PTT und die lich auch die Nachfrage nach PTT-Dienstleistungen nur ge-
60 208 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über diese guten No- ringfügig zu. Der Verkehr blieb unter den Budgetwerten. Die
ten, über diese gute Qualifikation, die Sie in diesem Saal den Telecom verzeichnete einen Zuwachs von 3 Prozent. Im
PTT gegenüber für das Rechnungsjahr 1994 zum Ausdruck Budget hatten wir 3,5 Prozent. Die Post stagnierte bei
bringen. Es ist im Vergleich mit den letzten Jahren das erste 0 Prozent. Im Budget hatten wir plus 0,7 Prozent. Die damit
Mal, dass die PTT so gut wegkommen, und ich werde, Herr gegenüber dem ursprünglichen Budget erlittenen Ertragsein-
Morniroli, Ihre Botschaft wie ein Briefträger überbringen und brüche von 295 Millionen Franken konnten nur dank den ein-
ihnen den Dank des Rates abstatten. geleiteten unternehmerischen Massnahmen und der restrik-
Es waren keine Unken- oder «Unkenrufe» zu hören. Herr tiven Ausgabendisziplin wettgemacht werden.
Onken hat das schmale Sprungbrett angesprochen, das Die gemeinwirtschaftlichen Leistungen beliefen sich auch
«verdammt schmale» Sprungbrett, wie er es zum Ausdruck 1994 auf sage und schreibe 413 Millionen Franken. Ich bin
gebracht hat; das ist richtig, aber die Frage ist in dieser Situa- froh, dass es jetzt gelungen ist, hier eine Lösung zu finden.
tion: Wollen wir springen, oder wollen wir stehenbleiben? Die In bezug auf das Projekt Jaszsag, das Herr Onken angespro-
PTT haben sich, auch nachdem sie die Finanzkommission chen hat: Jaszsag ist ein Pilotprojekt. Die PTT wollen mit die-
und die Geschäftsprüfungskommission in Zürich orientiert sem Projekt Erfahrungen sammeln. Angesichts der Fülle von
haben, in den letzten Jahren für das Springen entschieden. Möglichkeiten müssen sie das auch. Es geht darum, für grös-
Ich weiss, was Sie gesagt haben, und ich habe es gut zur sere Projekte Erfahrungen zu sammeln. Jaszsag ist klein. Es
Kenntnis genommen; ich weiss, dass dieser Sprung Risiken entspricht etwa einer Telecom-Direktion in der Schweiz.
beinhaltet. Es gibt wohl keinen anderen Bereich, wo die Risi- In bezug auf das weitere Vorgehen möchte ich Sie bitten,
kobereitschaft so schwierig zu eruieren ist und auch so kom- sich an Ihre eigenen Worte zu erinnern. Sie haben gesagt,
petent abgewogen werden muss. Das ist nicht einfach, das dass Handlungsbedarf vorhanden sein werde. Ich bitte Sie,
wissen Sie auch, und ich brauche das nicht im Detail zu er- dafür zu sorgen, dass wir den Rhythmus einhalten und die
läutern. Im Moment wird im Telekommunikationsbereich Ziele, die wir uns setzen, erreichen können: Wir wollen die
«der Kuchen» weltweit verteilt, und die PTT hatten bis heute Revision des Fernmelde- und des Postverkehrsgesetzes so-
eine ausgezeichnete Position. Wenn sie diese Position hal- wie die TOP bis zum 1. Januar 1998 über die parlamentari-
ten wollen, dann müssen sie jetzt springen und dürfen nicht sche Bühne bringen - im Interesse von zukunftsträchtigen
auf diesem schmalen Sprungbrett stehenbleiben. Ich habe und modernen, von, wie Herr Onken gesagt hat, selbstsiche-
auch zur Kenntnis genommen, dass Sie von den PTT Agili- ren, agilen, kompetenten und auch risikobereiten PTT-Be-
tät, Selbstsicherheit und Kompetenz verlangen, und das al- trieben, von PTT-Betrieben, die handeln wollen, die nicht nur
les wird in diesem Gebiet nicht einfach zu erfüllen sein. Aber schöne Geschäftsberichte schreiben, sondern sich in Rich-
die Wegmarken haben Sie gesetzt. Wir versuchen, mit den tung einer Unternehmung entwickeln wollen.
PTT zusammen, in diesem harten internationalen Konkur-
renzkampf zu bestehen. Eintreten ist obligatorisch
In diesem Zusammenhang möchte ich bestätigen, was Herr L'entrée en matière est acquise de plein droit
Onken bezüglich der Rechtsgrundlage gesagt hat. Heute
müssen wir uns auf der Verordnungsstufe abstützen, die ist A. Bundesbeschluss über die Geschäftsführung des
schmal - oder «verdammt schmal». Die definitive Rechts- Bundesrates im Bereich der PTT-Betriebe im Jahre
grundlage auf Gesetzesebene wird aber geschaffen. Mit dem 1994
Projekt Totalrevision des Organisationsgesetzes PTT (TOP)
soll die Lösung vorgesehen werden. Es ist richtig, dass das A. Arrêté fédéral approuvant la gestion du Conseil
Projekt TOP ein sehr ambitiöses Ziel darstellt, und es ist rich- fédéral dans le domaine des PTT pour l'année 1994
tig, dass die Zeit ausserordentlich drängt und dass die PTT
handeln. Gesamtberatung - Traitement global
Die Frage ist: Lässt das Parlament das Departement und die
PTT handeln? Sie wissen, dass die EU auf den 1. Januar Titel und Ingress, Art. 1, 2
1998 in verschiedenen Bereichen liberalisieren will, und Sie Titre et préambule, art. 1, 2
wissen, dass namentlich das Projekt TOP auf den 1. Januar
1998 in Kraft treten sollte. Bis zu diesem Zeitpunkt sind noch Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
verschiedene Hürden zu überspringen. Ich denke an die Ver- Für Annahme des Entwurfes 37 Stimmen
handlungen im Erst- und im Zweitrat, ich denke an die Diffe- (Einstimmigkeit)
renzbereinigung, ich denke an den Entscheid des Bundesra-
tes betreffend die Botschaft, ich denke an die Vernehmlas-
sung, die auch noch gemacht werden muss und die übrigens B. Bundesbeschluss über die Finanzrechnung der
für den August 1995 vorgesehen ist. Die Beratung im Natio- PTT-Betriebe für das Jahr 1994
nalrat und im Ständerat sollte im Dezember 1996, spätestens
B. Arrêté fédéral concernant le compte financier de
im März 1997 abgeschlossen sein, wenn wir auf den
I.Januar 1998 bereit sein wollen. Besser wäre natürlich, l'Entreprise des PTT pour l'année 1994
wenn wir früher bereit wären.
In diesem Zusammenhang ist zu sagen, dass wir auch noch Gesamtberatung - Traitement global
das Fernmeldegesetz zu revidieren haben. Auch hier ist der
Zeitplan sehr ambitiös: Wir möchten, dass auch dieses revi- Titel und Ingress, Art. 1-4
dierte Gesetz am 1. Januar 1998 in Kraft treten kann. Auch Titre et préambule, art. 1-4
hier ist die EU an der Arbeit, und auch hier wäre es gut, wenn
wir sogar vor dem 1. Januar 1998 bereit wären. Auch hier ist Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
diese Dynamik von der Bereitschaft des Parlamentes abhän- Für Annahme des Entwurfes 37 Stimmen
gig. Auch hier braucht es den National- und den Ständerat. (Einstimmigkeit)
Ich hoffe, dass es gelingt, diesen ambitiösen Zeitplan einzu-
halten. An den Nationalrat - Au Conseil national
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
PTT. Geschäftsbericht und Rechnung 1994
PTT. Gestion et compte 1994
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1995
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Sommersession
Session Session d'été
Sessione Sessione estiva
Rat Ständerat
Conseil Conseil des Etats
Consiglio Consiglio degli Stati
Sitzung 01
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 95.009
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 06.06.1995 - 18:15
Date
Data
Seite 446-449
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Ref. No 20 025 949
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