Nuclear Power Plants and Road Pricing Debate
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis document contains two motions related to energy and transportation policy. The first motion, Motion Neuenschwander (94.3543), argues that Switzerland faces a potential electricity shortage after 2010 without political intervention, and therefore, new nuclear power plants may be necessary, urging the Federal Council to develop scenarios for their realization. The second motion, Motion Vollmer (94.3514), proposes to enable "Road Pricing" in cities, citing positive experiences in Norway, to address funding gaps for infrastructure and achieve transportation policy goals, and requests the Federal Council to prepare the necessary legal framework. The Federal Council responded to both motions, generally agreeing on the need for intensified political discussion and proposing to convert the motions into postulates for further investigation.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 37 Absatz, Art. 37 Abs. 2 BV; Nuclear Power Plants and Road Pricing Debate: The first motion, Motion Neuenschwander (94.3543), argues that Switzerland faces a potential electricity shortage after 2010 without political intervention, and therefore, new nuclear power plants may be necessary, urging the Federal Council to develop scenarios for their realization. The second motion, Motion Vollmer (94.3514), proposes to enable "Road Pricing" in cities, citing positive experiences in Norway, to address funding gaps for infrastructure and achieve transportation policy goals, and requests the Federal Council to prepare the necessary legal framework. The Federal Council responded to both motions, generally agreeing on the need for intensified political discussion and proposing to convert the motions into postulates for further investigation.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the constitutional basis for the principle of free road use, which would need exceptions for road pricing.
Volltext
24. März 1995 943 Motion Vollmer
#ST# 94.3543 Modelle und revidierte Annahmen über die Faktoren, welche
die Energienachfrage bestimmen. Erste Resultate (vorläufig
Motion Neuenschwander noch ohne detaillierte Perspektiven des Elektrizitätsangebo-
tes und ohne allfällig notwendige Rückkoppelungen der Er-
Konzepte für die Realisierung gebnisse auf die unterstellte wirtschaftliche Rahmenentwick-
von Kernkraftwerken lung sowie ohne weitere Abstimmungen mit den Verkehrsper-
Construction de centrales nucléaires. spektiven) liegen vor, und zwar für die Szenarien «Beschlos-
sene Massnahmen» und «Beabsichtigte Massnahmen», inklu-
Plans et scénarios sive Energiegesetz und COa-Abgabe. Bei einer gedeihlichen
Wirtschaftsentwicklung und mit der Realisierung der beab-
sichtigten Massnahmen dürfte die Elektrizitätsnachfrage im
nächsten Jahrhundert weiterhin zunehmen, wenn auch mit
deutlich geringeren Zuwachsraten.
Wortlaut der Motion vom 15. Dezember 1994
Das Basler Institut Prognos hat errechnet, dass der Schweiz Das Ziel des Aktionsprogramms «Energie 2000» im Bereich
ab 2010 ohne politische Massnahmen ein Strommanko droht. der Elektrizitätsnachfrage (Verringerung der Verbrauchszu-
nahme in den neunziger Jahren, Stabilisierung nach 2000) ist
Soll die Versorgungssicherheit auch längerfristig gewährlei-
somit nur mit verstärkten Anstrengungen erreichbar. Varianten
stet werden, kann nicht von der Realisierung weiterer Kern-
kraftwerke abgesehen werden. Die politische Diskussion einer weiter gehenden Politik werden zurzeit noch vertieft un-
muss deshalb vor Auslaufen des Moratoriums aufgenommen tersucht. Ebenso sind Untersuchungen über die Perspektiven
werden, und es müssen entsprechende Massnahmen in die des Elektrizitätsangebotes, dessen Kosten und die Folgen für
Wege geleitet werden. Der Bundesrat wird aufgefordert, ent- die Versorgungssicherheit und die Umwelt im Gange. Mit die-
sprechende Szenarien und Konzepte für die Realisierung von sen Arbeiten werden aktualisierte Grundlagen für politische
neuen oder für die Nachrüstung von bisherigen Kernkraftwer- Entscheide vorliegen.
ken auszuarbeiten. Nach Auffassung des Bundesrates sind sämtliche Möglichkei-
ten auf der Angebots- und Nachfrageseite zu prüfen: sparsa-
mere und effizientere Nutzung der Elektrizität, neue erneuer-
Texfe de la motion du 15 décembre 1994 bare Energien, Wasserkraft, Kernenergie, fossile Energien so-
L'Institut Prognos, à Bàie, a calculé que la Suisse est menacée wie Elektrizitätsimporte. Allerdings gibt es bei allen diesen Op-
de subir une pénurie d'électricité en 2010 si aucune mesure tionen unterschiedliche Probleme der Akzeptanz, der Wirt-
politique n'est prise. Si l'on veut assurer l'approvisionnement schaftlichkeit und der Umweltbelastung.
à long terme de la Suisse en courant électrique, on est donc Zu verschiedenen Fragen, die sich bei der Beurteilung der Per-
obligé de construire de nouvelles centrales nucléaires. Il faut spektiven der Elektrizitätsversorgung stellen, hat der Bundes-
donc reprendre la réflexion avant l'expiration de l'actuel mora- rat bei der Beantwortung der Interpellationen Spoerry und Ca-
toire et entreprendre les mesures nécessaires. Le Conseil fé- vadini Jean (94.3419 Interpellation Spoerry und 94.3427 Inter-
déral est chargé d'élaborer des plans et scénarios appropriés pellation Cavadini Jean, beide vom 6. Oktober 1994, «Künftige
en vue de la réalisation de nouvelles centrales nucléaires ou Elektrizitätsversorgung der Schweiz») Stellung genommen.
de la modernisation de centrales actuelles. Nach den bisherigen Erfahrungen sind Szenarien und Kon-
zepte notwendige Grundlagen für die Meinungsbildung. Die
Mitunterzeichner-Cosignataires: Allenspach, Aregger, Baum- Erstellung von neuen Kernkraftwerken oder die Nachrüstung
berger, Bezzola, Binder, Bircher Peter, Blocher, Sonny, Borer von bisherigen sind aber letztlich von politischen Entscheiden
Roland, Bortoluzzi, Bührer Gerold, Bürgi, Cincera, Dettling, abhängig, die insbesondere auch im Zusammenhang milder
Dreher, Engler, Fehr, Fischer-Hägglingen, Fischer-Seengen, Totalrevision des Atomgesetzes zu treffen sind.
Frey Walter, Fritschi Oscar, Früh, Giezendanner, Giger, Gysin,
Mari, Hegetschweiler, Hess Otto, Hildbrand, Jenni Peter, Kel- Schriftliche Erklärung des Bundesrates
ler Anton, Keller Rudolf, Kern, Kühne, Mauch Rolf, Maurer, Déclaration écrite du Conseil fédéral
Miesch, Moser, Mühlemann, Müller, Oehler, Raggenbass, Rei- Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-
mann Maximilian, Rohrbasser, Rutishauser, Rychen, Scherrer wandeln.
Jürg, Schmid Samuel, Schmidhalter, Scherrer Werner,
Schenk, Seiler Hanspeter, Stamm Luzi, Steinemann, Steiner Le président: Mme Bär, M. Weder Hansjürg et Mme Bäumlin
Rudolf, Stucky, Tschuppert Karl, Vetterli, Weyeneth, Witten- combattent cette intervention. La discussion est renvoyée.
wiler, Wyss William (61)
Verschoben - Renvoyé
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
eine schriftliche Antwort.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates #ST# 94.3514
vom 22. Februar 1995
Rapport écrit du Conseil fédéral Motion Vollmer
du 22 février 1995 Ermöglichung
Der Bundesrat teilt die Auffassung, dass in den nächsten Jah- von Road Pricing in Städten
ren die politische Diskussion über die künftige Elektrizitätsver-
sorgung intensiviert werden muss. Diese Gelegenheit ergibt Introduction de systèmes
sich mit den Vorlagen über das Energiegesetz, die COa- de péages dans les villes
Abgabe, die «energiepolitischen» Volksinitiativen (Volksinitia-
tive für einen Solar-Rappen, Energie-Umwelt-lnitiative) und die
Totalrevision des Atomgesetzes.
Zurzeit werden im Bundesamt für Energiewirtschaft (BEW)
und auch seitens der Elektrizitätswirtschaft Untersuchungen Wortlaut der Motion vom 7. Dezember 1994
über Elektrizitätsperspektiven durchgeführt Die Arbeiten im Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogrammes «Stadt
BEW sind in wesentlichen Teilen eine Weiterführung der Unter- und Verkehr» ist verschiedentlich die Frage des Road Pricings
suchungen der Eidgenössischen Kommission für die Gesamt- für die Schweiz untersucht worden. Im Zusammenhang mit Fi-
energiekonzeption (1978), der Eidgenössischen Energiekom- nanzierungslücken bei grösseren Bauvorhaben, aber auch
mission (1981) und der Expertengruppe Energieszenarien generell zur Durchsetzung von verkehrspolitischen Zielset-
(1988). Verwendet werden aktualisierte Daten, verbesserte zungen könnte dem städtischen Road Pricing in Zukunft eine
Motion Vollmer 944. 24 mars 1995
grosse Bedeutung zukommen. In Norwegen werden damit Mit der Einführung solcher Systeme verfügen die Städte über
bereits ermutigende Erfahrungen gemacht Konkret könnte in mehr direkte Einnahmen aus dem Strassenverkehr. Mit dem
der Stadt Bern anhand einer verkehrspolitischen Planung Road Pricing wird der finanzielle und verkehrspolitische Hand-
Road Pricing als erstes Pilotprojekt evaluiert werden. lungsspielraum der Städte ausgeweitet
Der Bundesrat wird in diesem Zusammenhang aufgefordert: Bundesrechtliche Voraussetzungen
1. die bundesrechtlichen Voraussetzungen für-die Ermögli- Gemäss Artikel 37 Absatz 2 erster Satz der Bundesverfassung
chung eines Road Pricings in Städten vorzubereiten; ist die Benützung der Strassen grundsätzlich gebührenfrei
2. abzuklären, wieweit die Einführung von Road-Pricing- (Grundsatz der Gebührenfreiheit). Die Gebührenfreiheit be-
Systemen zur Deckung von Finanzierungslücken wie zur zweckt, jede fiskalische Behinderung des freien Verkehrs auf
Durchsetzung genereller verkehrspolitischer Zielsetzungen den im Gemeingebrauch stehenden öffentlichen Strassen
durch den Bund gefördert werden kann. auszuschliessen. In besonderen Fällen kann die Bundesver-
sammlung Ausnahmen von diesem Grundsatz zulassen. Sie
Texfe de la motion du 7 décembre 1994 hat eine solche Ausnahme bisher in einem Fall gewährt: Beim
La question de l'introduction du péage en Suisse a été exami- Strassentunnel am Grossen Sankt Bernhard darf eine
née sous différents aspects dans le cadre du programme na- streckenbezogene Tunnelgebühr erhoben werden.
tional de recherche sur «La ville et les transports». Le péage ur- Zudem gibt es generelle Ausnahmen von diesem Grundsatz,
bain pourrait revêtir à l'avenir plus d'importance pour pallier welche auf Verfassungsstufe statuiert sind. Zu nennen wären
les insuffisances financières en matière de grands projets de etwa die Nationalstrassenabgabe (Vignette), die pauschale
construction, mais aussi en général pour réaliser les objectifs Schwerverkehrsabgabe und die leistungs- oder verbrauchs-
de la politique des transports. La Norvège l'a déjà introduit abhängige Schwerverkehrsabgabe.
avec succès. Aussi pourrait-on mettre sur pied à Berne un pro- Indessen bildet Ausnahmebestimmung der Bundesverfas-
jet pilote de péage évalué dans le cadre d'une planification sung (Art 37 Abs. 2 zweiter Satz BV) keine Verfassungsgrund-
des transports. lage für eine allgemeingültige Regelung zur Einführung von
Dans cet ordre d'idées, le Conseil fédéral est chargé: Road-Pricing-Systemen in den Städten. Zu prüfen wäre, ob
1. de préparer le projet législatif nécessaire à l'introduction du die Bundesversammlung, gestützt auf Artikel 37 Absatz 2 der
péage dans les villes; Bundesverfassung, einem Pilotprojekt zustimmen könnte.
2. de préciser dans quelle mesure la Confédération peut favo- Ferner wird insbesondere im Rahmen der Totalrevision der
riser l'introduction de systèmes de péage pour couvrir les in- Bundesverfassung geprüft, ob für die generelle Einführung
suffisances financières et atteindre certains objectifs généraux von Road-Pricing-Systemen eine Grundlage geschaffen wer-
de politique des transports. den sollte.
Verkehrs-, raumordnungs- und finanzpolitische Erwägungen
Mitunterzeichner - Cosignataires: Baumann Stephanie, Brun- Verschiedentlich beklagen in letzter Zeit vor allem die Städte,
ner Christiane, Bundi, von Feiten, Haering Binder, Hafner Ur- die Verkehrsprobleme in ihrem Einzugsgebiet nicht wirksam
sula, Jori, Leemann, Leuenberger Ernst, Marti Werner, Steiger genug angehen zu können. Einerseits klaffe eine Lücke zwi-
Hans, Zbinden, Züger (13) schen den Kosten, welche der Strassenverkehr den Städten
verursache, und den Einnahmen, welche ihnen aus dem
Schriftliche Begründung - Développement par écrit Strassenverkehr zur Verfügung ständen. Andererseits seien
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht sie nicht berechtigt, entsprechende kostendeckende Gebüh-
eine schriftliche Antwort ren zu erheben. Eine griffige städtische Verkehrspolitik bleibe
im gegebenen Rahmen Stückwerk.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Aus raumordnerischer Sicht ist das Road Pricing ein geeigne-
vom 6. März 1995 tes Instrument, das eine Lösung der Verkehrsprobleme in ei-
Rapport écrit du Conseil fédéral ner räumlich und sachlich umfassenden Optik erlaubt Damit
du 6 mars 1995 könnten einerseits die Folgekosten der Zersiedelung vermin-
Allgemeines dert und andererseits eine umweltfreundliche und raumver-
Unter Road Pricing ist die Erhebung einer Abgabe für die Be- trägliche Ordnung des (Agglomerations-)Verkehrs mit markt-
nützung einer Strasse zu verstehen. Die Abgabe wird entwe- wirtschaftlichen Mitteln gefördert werden.
der automatisch (mit Hilfe elektronischer Systeme) oder ma- Aus verkehrspolitischer Sicht gehen Road-Pricing-Systeme
nuell (bei der Passage einer Zahlstelle) erhoben. Mit dem grundsätzlich in die richtige Richtung, weil sie einen Beitrag zur
Road Pricing können die Infrastrukturkosten und allenfalls die Kosten wahrheit und zu einer optimierten Auslastung der städti-
externen Kosten (z. B. die Umweltkosten) des Strassenver- schen Strassen leisten können. Je nach Ausgestaltung dieser
kehrs möglichst verursachergerecht angelastet werden. Das Systeme ist die Lenkungswirkung zugunsten umweltfreundli-
gleiche Instrument kann zudem auch zur Erhebung einer (rei- cher Verkehrsträger als positiver Nebeneffekt zu beurteilen.
nen) Lenkungsabgabe eingesetzt werden. Das Road Pricing könnte zudem den Städten zusätzliche Ein-
Bisherige Erfahrungen nahmen erschliessen, welche sie nach ihren Bedürfnissen ein-
Road-Pricing-Systeme sind bisher in einigen ausländischen setzen könnten. Heute stellt der Bund den Kantonen 12 Prozent
Städten eingeführt worden. So in Singapur, Oslo, Trondheim. der Treibstoffzölle zur Verfügung; diese Beiträge können auch
Geplant sind sie für Cambridge und Stockholm. für städtische Verkehrsanlagen verwendet werden.
Mit diesen Systemen werden verschiedene Zwecke verfolgt: In Beim Road Pricing in einer Stadt könnten nur Fahrzeuge, die
Singapur werdenfürdie Benützung wichtigerStrassen differen- in der Schweiz immatrikuliert sind, mit elektronischen oder
zierte Tarife erhoben, um die Spitzenbelastungen zu brechen. elektromagnetischen Systemen ausgerüstet werden. Bei aus-
In Oslo wird der in die Stadt einfahrende Verkehr belastet, um wärtigen Besucherinnen und Besuchern müssten die Abga-
mit den Erträgen den Ausbau des Hauptstrassennetzes zu fi- ben manuell erhoben werden, was wohl den Verkehrsfluss
nanzieren. In Trondheim dienen die Einnahmen dem Bau einer stören würde. In der Schweiz wird nun die Einführung moder-
Umfahrungsstrasse und der Deckung der Umweltkosten (z. B. ner Erhebungssysteme im Rahmen der geplanten leistungs-
Lärmschutz). In Cambridge sollen Stausituationen entschärft abhängigen Schwerverkehrsabgabe und der Alpentransitab-
werden, indem mit zeitdifferenzierten Tarifen eine optimalere gabe getestet und - wenn möglich - mit den europäischen
Auslastung der Infrastruktur erreicht werden soll. Nachbarn koordiniert
Diesen Systemen gemeinsam ist eine verursachergerechte
Verteuerung der Strassenbenützung. Durch die Verteuerung Schriftliche Erklärung des Bundesrates
wird überdies der Knappheit der Verkehrsflächen Rechnung Déclaration écrite du Conseil fédéral
getragen. Eine solche Verteuerung ist grundsätzlich so lange Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-
gerechtfertigt, als der Strassenverkehr nicht alle von ihm verur- wandeln.
sachten Kosten deckt Die vom Strassenverkehr verursachten
Kosten sind gerade im städtischen Bereich besonders hoch. Überwiesen als Postulat - Transmis comme postulat
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion Vollmer Ermöglichung von Road Pricing in Städten
Motion Vollmer Introduction de systèmes de péages dans les villes
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1995
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 17
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 94.3514
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 24.03.1995 - 08:00
Date
Data
Seite 943-944
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Ref. No 20 025 496
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