Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 94-3435 KI-generiert

Federal Council Rejects Study on Financial Influence in Popular Votes Due to Funding and Bias Concerns

Geschäftsnummer VPB 94-3435
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Council requested a study on the influence of financial resources on the outcome of popular votes. While acknowledging the importance of the issue and the need for investigation, the Federal Council rejected the postulat due to a lack of funds and the potential for perceived bias, as the Council itself organizes the democratic process. However, they noted that academic institutions might undertake such research, and the issue was being addressed in ongoing governmental and parliamentary reforms concerning the electoral system.

Legislator-Regeste

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Art. 95 de la Constitution fédérale; Federal Council Rejects Study on Financial Influence in Popular Votes Due to Funding and Bias Concerns: While acknowledging the importance of the issue and the need for investigation, the Federal Council rejected the postulat due to a lack of funds and the potential for perceived bias, as the Council itself organizes the democratic process. However, they noted that academic institutions might undertake such research, and the issue was being addressed in ongoing governmental and parliamentary reforms concerning the electoral system.

Schlagwörter

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Forschungsförderung Wahlsysteme Mittellosigkeit Finanzreferendum Finanzinstitut Wahlanfechtungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 95 de la Constitution fédérale
Cited in the motion as the legal basis for proposing a modification regarding the number of Federal Councillors.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 95 de la Constitution fédérale

Cited in the motion as the legal basis for proposing a modification regarding the number of Federal Councillors.

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Volltext

5. Oktober 1995 N 2125 Postulat Gross Andreas

len, dass diese Initiative doch nicht zur Abstimmung gebracht C'est la raison pour laquelle, au nom du Conseil fédéral, je ne

werden kann, weil sie beispielsweise die Einheit der Materie pourrais pas ne pas être prêt à accepter ce postulat, puisque

verletzt. Das würde gegen Treu und Glauben verstossen. les travaux ont été faits.

Ich meine, dass in dieser wichtigen Angelegenheit der Volks-

initiativen nur die Bundesversammlung das letzte Wort ha- Le président: M. Keller Rudolf accepte la transformation de

ben kann; nur die Bundesversammlung kann auch politisch la motion en postulat.

darüber entscheiden, ob eine Initiative gültig sein kann oder

für ungültig erklärt werden muss. Jede Delegation an eine Abstjmmung - Vote

Verwaltungsstelle ist hier aus politisch-demokratischen Für Überweisung des Postulates 61 Stimmen

Gründen inakzeptabel. Dagegen 38 Stimmen

Auch wenn wir heute diesen Vorstoss ablehnen, ist die Dis-

kussion über das Problem nicht völlig vom Tisch. Wer näm-

lich hier im Saal den Verfassungsentwurf des Bundesrates

schon einmal studiert hat, den Herr Bundesrat Koller in die

sogenannte Volksdiskussion gegeben hat, stellt fest, dass

diese Frage dort auch thematisiert wird. Der Bundesrat

kommt in seinem begleitenden Bericht zum sehr zutreffen- #ST# 94.3435

den Schluss, dass es politisch sehr heikel wäre, hier eine

Verschiebung in Richtung Verwaltungsstelle vornehmen zu Postulat Gross Andreas

wollen. Er verzichtet deshalb in seinen Unterlagen zur Ver-

fassungsdiskussion auf einen entsprechenden Antrag. Rolle des Geldes

Auch eine Ständeratskommission hat sich mit dieser Materie in der direkten Demokratie

befasst; sie hat verschiedene Varianten ausgearbeitet, die Démocratie directe

zweifellos weiter diskutiert werden, vielleicht werden wir auch et moyens financiers

noch einmal Stellung dazu nehmen. Ich meine aber, es sei

falsch, jetzt auf das an sich berechtigte Anliegen mit der Über-

weisung des Postulates Keller Rudolf zu reagieren, weil die-

ses Postulat eine ganz bestimmte Stossrichtung entwickelt

und ein Präjudiz für die Verwirklichung dieses Anliegens Wortlaut des Postulates vom 6. Oktober 1994

schafft. Der Bundesrat wird gebeten, eine Studie in Auftrag zu geben,

Dieses Präjudiz, wie es Herr Keller in seinem Vorstoss be- welche die Frage beurteilt, inwieweit der Einsatz von Geld-

gründet, ist meines Erachtens fatal und politisch-demokra- mitteln den Ausgang von Volksabstimmungen beeinflusst.

tisch fragwürdig. Deshalb bitte ich: Spielen wir nicht mit den

Volksrechten, und lehnen wir das Postulat Keller Rudolf ab! Texte du postulat du 6 octobre 1994

Le Conseil fédéral est prié de donner mandat d'étudier dans

Sandoz Suzette (L, VD): Le point soulevé par la motion Kel- quelle mesure l'issue des votations populaires est influencée

ler Rudolf est important. C'est vrai que nous avons tous été par l'importance des moyens financiers engagés.

préoccupés par la question de la recevabilité ou de l'irreceva-

bilité, de l'annulation d'une initiative populaire. Mitunterzeichner - Cosignataires: Keine - Aucun

Il faudra incontestablement que le problème soit repris, qu'une

solution soit cherchée, pas forcément dans le sens proposé Schriftliche Begründung - Développement par écrit

par la motion Keller Rudolf, mais qu'en revanche une manière Gelegentlich wird behauptet, die direkte Demokratie sei käuf-

plus élégante de prendre la décision, avant que l'ensemble de lich; d. h., die Höhe der Abstimmungsbudgets sei entschei-

la machine à récolter les signatures soit mise en marche, soit dend für das Ergebnis einer Volksabstimmung.

trouvée. Il ne serait pas souhaitable, par contre - sur ce plan- Diese Behauptung trifft die direkte Demokratie ins Mark. Es

là nous rejoignons tout à fait l'avis de M. Vollmer-, que ce soit ist für unser Staatswesen existentiell wichtig zu wissen, ob

une décision judiciaire et non pas politique. diese These zutrifft oder nicht.

Dans la mesure où la motion est transformée en postulat, et

où ce postulat pose un problème général, le groupe libéral le Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

soutiendra, précisant en effet que ce soutien concerne vom 23. November 1994

l'étude d'un problème et non pas spécifiquement la solution Rapport écrit du Conseil fédéral

proposée par M. Keller. du 23 novembre 1994

Der Vorstoss regt Forschungen über eine unzweifelhaft

Couchepin François, chancelier de la Confédération: Effec- höchst interessante Frage an. Was der Postulant verlangt,

tivement, le problème est extrêmement sensible, mais la dis- übersteigt jedoch - wie der Bundesrat bereits in Beantwor-

cussion autour de ce qui est devenu maintenant un postulat tung eines ähnlichen Vorstosses des Postulanten (92.3240)

me paraît un peu académique. Je dois vous apporter un cer- ausführte - die Kapazitäten einer knapp dotierten Stelle bei

tain nombre d'informations complémentaires qui pourraient weitem. Die Lage der Bundesfinanzen lässt auf absehbare

éclairer votre prise de position. Zeit auch keine Vergabe neuer Forschungsaufträge solcher

Dans le cadre des travaux de la Commission des institutions Dimension zu.

politiques du Conseil des Etats, qui étudie la révision de la loi Hingegen hätte der Bundesrat nichts einzuwenden, falls ein

fédérale sur les droits politiques, la Chancellerie fédérale a Institut für politische Wissenschaften einer Schweizer Univer-

été chargée de préparer et d'élaborer un certain nombre de sität im Rahmen seiner Forschungsaktivitäten oder im Rah-

variantes possibles pour un examen préalable quant au fond men der Nationalfondsprojekte den Fragenkreis untersuchen

des initiatives. Le postulat demande précisément qu'on étu- würde.

die quelles sont les possibilités. Cet examen est fait. La com-

mission du Conseil des Etats a reçu un certain nombre de va- Schriftliche Erklärung des Bundesrates

riantes et va en débattre pour présenter ensuite, vraisembla- Déclaration écrite du Conseil fédéral

blement au mois de décembre, au plénum du Conseil des Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen.

Etats, une solution.

Donc, les travaux sont de toute manière déjà faits. La com- Gross Andreas (S, ZH): Zuerst eine formelle Vorbemerkung:

mission s'en préoccupe. La discussion sur le fond viendra de- Dieses Postulat kommt nur deshalb zum zweiten Mal, weil es

vant le Parlement. Je pense par conséquent qu'on pourrait das erste Mal nicht behandelt werden konnte. Es ist also

même dire que le postulat est déjà quasiment réalisé et pour- nicht eine impertinente Stürmerei oder ein ungebührliches

rait être classé. Vorgehen.

Motion Schmid Peter 2126 N 5 octobre 1995

Ich glaube aber doch, dass hier ein Problem begründet liegt, #ST# 94.3448

das der Bundesrat in seiner Antwort unterschätzt. Der Bun-

desrat sagt, er habe für die Untersuchung dieses Problems Motion Schmid Peter

kein Geld. Zuerst sagt er, die Bundeskanzlei könne das nicht

selber realisieren. Dagegen ist nichts einzuwenden. Wir ha- Erhöhung der Zahl der Bundesräte

ben - das möchte ich hier vertreten - vom Bundesrat schon Augmentation du nombre

Berichte erhalten, die nicht weniger kosteten, aber Probleme

von geringerer Tragweite betrafen.

des conseillers fédéraux

Ein erster Punkt: Wenn es um die Formen der erlaubten Un-

terschriftensammlung geht, dann reden wir alle so, als ob wir

wüssten, wie Geld die Ergebnisse von Volksabstimmungen

beeinflusst. Die einen sagen: Weil das einen so grossen Ein- Wortlaut der Motion vom 7. Oktober 1994

fluss hat und die Unterschriften zu schnell und zu einfach zu- Der Bundesrat wird beauftragt, im Rahmen der zweiten

sammenkommen, dürfe man nur noch offiziell in Amtsstuben Phase der Regierungsreform eine Änderung von Artikel 95

Unterschriften sammeln. Die ändern sagen: Um diesen Ein- der Bundesverfassung vorzusehen und den Räten einen

fluss einzudämmen, dürfe man keine Massenversendungen Vorschlag zu unterbreiten, wie bei einer Erhöhung der Zahl

mehr vornehmen. Alle tun so, als ob sie wüssten, wie das der Bundesräte auf 9 oder 11 eine sinnvolle Aufteilung gros-

Geld die Abstimmung oder die direkte Demokratie beein- ser Departemente oder eine Neuverteilung der Bundesäm-

flusst. Sie ziehen dann ihre Konsequenzen, ohne sich zu fra- ter der bisherigen Departemente vorgenommen werden

gen, ob ihre Annahme in bezug auf die Wirkung des Geldes kann.

in der direkten Demokratie wirklich stimmt.

Wir sind heute daran, darüber zu diskutieren und zu streiten, Texte de la motion du 7 octobre 1994

welche Konsequenzen wir aus einer Erkenntnis ziehen, die Le Conseil fédéral est chargé, dans le cadre de la seconde

wir noch gar nicht haben. Das führt dazu, dass die Diskussion phase de la réforme du gouvernement, de prévoir la modifi-

schlecht läuft, weil den Annahmen Thesen zugrunde liegen, cation de l'article 95 de la Constitution fédérale et de soumet-

die gar nicht diskutiert und gar nicht belegt sind. tre aux Chambres un projet qui exposera la manière dont on

Der zweite Punkt ist vielleicht noch wichtiger: Viele Leute pourrait, en admettant que l'on porte le nombre des con-

ausserhalb des Parlamentes zweifeln heute an der direkten seillers fédéraux à 9 ou à 11, remanier judicieusement les

Demokratie, weil sie sagen, mit Geld könne man Abstim- grands départements ou procéder à une nouvelle répartition

mungsergebnisse kaufen. Das ist meiner Meinung nach des offices fédéraux actuels.

falsch. Aber wenn zu viele Leute das glauben, dann verlieren

sie das Vertrauen in das redliche Zustandekommen der Ab- Mitunterzeichner - Cosignataires: Bär, Baumann Ruedi,

stimmungsergebnisse, in die offene Meinungsbildung. Damit Bugnon, Bühlmann, Diener, Dünki, Gonseth, Grendelmeier,

verliert die direkte Demokratie ihre Glaubwürdigkeit, ihre Le- Gross Andreas, Hafner Rudolf, Hollenstein, Maeder, Meier

gitimität und ihre Integrationskraft. Sie ist sozusagen das fair- Hans, Meier Samuel, Misteli, Ostermann, Robert, Sieber,

ste Entscheidungsprozedere, weil alle daran mitwirken kön- Thür, Weder Hansjürg, Zwygart (21)

nen. Wenn aber zu viele Leute den falschen Eindruck haben,

mit Geld könne man die Meinungsbildung so beeinflussen, Schriftliche Begründung - Développement par écrit

dass gar keine freie Entscheidung mehr möglich sei, dann Der Entwurf des Regierungs- und Verwaltungsorganisations-

verliert die direkte Demokratie ihre Legitimität und ihre hohe gesetzes klammert die Diskussion über die Erhöhung der

Glaubwürdigkeit auch bei jenen, die unterliegen. Das finde Zahl der Bundesräte aus. Es ist auch zu befürchten, dass mit

ich dramatisch. Ich finde, das ist es wert, genauer geprüft zu der Verabschiedung dieses Geschäftes eine Variante, wel-

werden, um auch jenen Zweiflern zu zeigen, dass Geld allein che ebenfalls zu mehr Effizienz der Regierungstätigkeit und

nicht ausreicht. Deshalb finde ich es wichtig, dass wir das un- zu einer spürbaren Entlastung der einzelnen Bundesräte füh-

tersuchen. ren könnte, überhaupt nicht berücksichtigt wird. Um dies zu

Ich bitte Sie, der Überweisung dieses Postulates zuzustim- verhindern, wird der Bundesrat ersucht, ein eigenes Modell

men und dem Bundesrat zu sagen, dass ein bisschen Geld zu unterbreiten, das eine geringfügige Erhöhung der Bundes-

für einen solchen Bericht, der uns allen gestatten würde, dif- ratssitze vorsieht. Das schliesst die Einsetzung von Staats-

ferenzierter und feiner zu argumentieren, gut investiert wäre. sekretärinnen und Staatssekretären nicht aus, würde hinge-

Es würde die Diskussion, die uns nächstes und übernächstes gen eine gleichmässige Zuteilung von Personen dieses ober-

Jahr bevorsteht, erleichtern, vertiefen und verbessern, und sten Mitarbeiterstabes erlauben.

es würde auch jene integrieren, die weniger Geld haben und

die sich bewusst sein müssen, dass sie mit mehr Engage- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

ment, mit mehr Lust und mit mehr Freude auch Geldnachteile vom 9. November 1994

wettmachen können. Diese Motivation haben sie nicht, wenn Rapport écrit du Conseil fédéral

sie zu schnell den Eindruck bekommen, sie hätten keine du 9 novembre 1994

Chance gegenüber jenen mit mehr Geld. Da die Veränderung der Zahl der Bundesräte mit einer Ver-

Ich bitte Sie wirklich, das Postulat zu überweisen und dem fassungsrevision verbunden ist, hat der Bundesrat das in sei-

Bundesrat diesen Auftrag zu geben. ner Botschaft zum Regierungs- und Verwaltungsorganisa-

tionsgesetz (RVOG) beschriebene zweiphasige Verfahren

Couchepin François, chancelier de la Confédération: Le pro- gewählt. Im Rahmen der zweiten Reformphase werden sich

blème est effectivement intéressant et mérite d'être étudié, die Untersuchungen zu einem neuen Regierungsmodell auf

mais pas par l'Etat, qui n'en a pas les moyens et qui, en outre, zwei Lösungen konzentrieren, nämlich auf jene mit einer «Er-

est partie en cause puisqu'il organise le jeu démocratique. Il höhung der Zahl der Mitglieder des Bundesrates unter Stär-

est donc évident que, quels que soient les résultats qu'il pour- kung des Präsidiums» und auf jene mit einem «Bundesrats-

rait apporter, il serait suspect d'être partial. C'est donc kabinett und Aufgabenbereichsministerien» (zweistufige Re-

quelqu'un d'autre qui doit faire cette étude. Je vous demande gierung). Ausgeschlossen hat der Bundesrat ein parlamenta-

de rejeter ce postulat. risches oder ein présidentielles Regierungssystem (vgl. im

einzelnen: BB11993 I11049). In den bisherigen Diskussionen

Abstimmung - Vote wurde die Auffassung des Bundesrates immer wieder bestä-

Für Überweisung des Postulates 52 Stimmen tigt, wonach es verfrüht wäre, im Rahmen der jetzt laufenden

Dagegen 45 Stimmen ersten Phase bereits definitive Entscheide zu fällen. Mit der

Überweisung der Motion würde dies aber geschehen. Sowohl

der Bundesrat als auch die Bundesversammlung müssen

sich einen genügend breiten Gestaltungs- und Handlungs-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Postulat Gross Andreas Rolle des Geldes in der direkten Demokratie

Postulat Gross Andreas Démocratie directe et moyens financiers

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1995

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 12

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 94.3435

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 05.10.1995 - 08:00

Date

Data

Seite 2125-2126

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Ref. No 20 026 148

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