Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 94-3347 KI-generiert

Switzerland Drug Policy and Zurich's "Letten" Area

Geschäftsnummer VPB 94-3347
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This case concerns an urgent interpellation regarding the drug policy in Switzerland, specifically addressing the deteriorating situation in Zurich's "Letten" area, which had become a hub for international drug trafficking and local addiction. The interpellation questioned the government on proposed measures, timelines for closing the open drug scene, and potential policy shifts, including extended detention for foreign dealers, support for treatment, and the expansion of medically controlled heroin distribution. The government responded that while cantonal authorities could not unilaterally extend detention periods beyond legal limits, a court ruling allowed for internment based on individual risk to public order stemming from drug scene involvement. Regarding other measures, the government indicated that some actions were underway or being planned, referencing ongoing working groups and a review of existing regulations.

Legislator-Regeste

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Art. 14d derung, Art. 14d Abs. 2 Bst b Anag; Switzerland Drug Policy and Zurich's "Letten" Area: The interpellation questioned the government on proposed measures, timelines for closing the open drug scene, and potential policy shifts, including extended detention for foreign dealers, support for treatment, and the expansion of medically controlled heroin distribution. The government responded that while cantonal authorities could not unilaterally extend detention periods beyond legal limits, a court ruling allowed for internment based on individual risk to public order stemming from drug scene involvement. Regarding other measures, the government indicated that some actions were underway or being planned, referencing ongoing working groups and a review of existing regulations.

Schlagwörter

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Betäubungsmittelhandel Internationale Politik Haftprüfung Regierungspolitik Beschränkungen unterliegende Stoffe Staatsorgane

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 14d derung
Wie ist der Stand bei den dringenden Massnahmen zur För- schwere Gefährdung der öffentlichen Ordnung (Art. 14d
Art. 14d Abs. 2 Bst b Anag
This provision is cited as the legal basis for internment when there is a serious threat to public order, as determined by the Federal Court.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 14 du Bundesgesetzes über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (Anag)

This article limits the detention for expulsion to a maximum of 30 days and is cited in the context of whether the canton of Zurich can extend this detention period in an emergency.

Art. 14d Abs. 2 Bst b Anag

This provision is cited as the legal basis for internment when there is a serious threat to public order, as determined by the Federal Court.

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Volltext

Politique en matière de drogue 1688 N 4 octobre 1994

trizität, Wasser, Abwasser), das Mobiliar und diverse Schutz- Texte de l'interpellation du 20 septembre 1994

einrichtungen (Brandgefahr) sowie Sicherheitsvorkehrungen La situation est devenue inadmissible au Letten, dans le 5e ar-

(Ausbruchsicherheit) vorhanden sein müssen. rondissement de Zurich. Ce lieu, qui échappe au droit, agit

Unterirdische Anlagen der Armee, gleich welcher Art, sind im comme un aimant pour les trafiquants du monde entier et pour

Sinne der Europäischen Menschenrechtskonvention soge- les toxicomanes de toute la Suisse. Ce problème national ris-

nannt menschenunwürdige Unterkünfte und würden die que de nuire durablement à l'image de la Suisse. Il importe

Schweiz im internationalen Umfeld diskreditieren. donc d'adopter une politique cohérente en matière de drogue,

Zusammenfassung comme celle que le PRD et d'autres partis réclament à cor et à

Die Armee verfügt über keine Gebäude, die sofort als Gefäng- cri depuis des mois. La collaboration renforcée entre la Confé-

nisse umgenutzt oder in Betrieb genommen werden könnten. dération, le canton et la Ville ne doit pas se limiter à des solu-

Die Ausquartierung von Truppen aus Kasernen zugunsten von tions à moyen terme, mais doit rapidement conduire à des me-

Kriminellen würde nicht verstanden. sures immédiates efficaces prises dans le cadre d'un train de

Baracken genügen grundsätzlich den Anforderungen, die an mesures.

ein Gefängnis gestellt werden, nicht. Le Conseil fédéral est donc invité, en qualité d'organe su-

3. Siehe Stellungnahme zu Vorstoss 94.3327 hiervon prême de coordination, à répondre aux questions suivantes:

1. Où en est le groupe de travail composé de la Confédération,

du canton et de la Ville de Zurich dans la coordination des me-

sures envisagées?

2. Quelles mesures sont prévues pour fermer la scène ouverte

#ST# 94.3347 du Letten, et suivant quel calendrier?

3. Le canton de Zurich peut-il prolonger, à titre de mesure d'ur-

Dringliche Interpellation gence, la durée de la détention des trafiquants étrangers en

der freisinnig-demokratischen Fraktion vue de leur refoulement?

Sofortmassnahmen 4. Que donnent les premiers transferts de toxicomanes forte-

in der Drogenpolitik ment dépendants vers des centres d'assistance communaux?

5. Quand procédera-t-on à l'extension de la distribution d'hé-

Interpellation urgente roïne sous contrôle médical? Où auront lieu ces distributions?

du groupe radical-démocratique 6. Qu'en est-il des mesures urgentes visant à promouvoir les

Politique en matière de drogue. différentes thérapies proposées aux toxicomanes (village pour

Mesures immédiates toxicomanes par exemple)?

7. Quand et sous quelle forme la révision de la loi fédérale sur

les stupéfiants (LStup) sera-t-elle introduite?

8. Le Conseil fédéral n'est-il pas, lui aussi, d'avis qu'une base

juridique doive être créée en vue de procéder plus tôt à l'incar-

Wortlaut der Interpellation vom 20. September 1994 cération à des fins d'assistance et de prolonger cette dernière

Auf dem Areal Letten im Kreis 5 in Zürich bestehen unhaltbare pour encourager les toxicomanes à suivre une thérapie?

Zustände. Dieser rechtsfreie Raum wirkt als Magnet für den in- 9. Le Conseil fédéral est-il d'avis que la nouvelle réglementa-

ternationalen Drogenhandel und für drogenkranke Menschen tion doive, pour des raisons politiques et matérielles, être intro-

aus der ganzen Schweiz. Es ist damit ein nationales Problem duite dans la LStup et non pas dans le Code civil?

entstanden, welches dem schweizerischen Image langfristi-

gen Schaden zufügt. Dieses Problem muss durch eine kohä- Sprecher-Porte-parole: Mühlemann

rente Drogenpolitik angegangen werden, wie sie von der FDP

zusammen mit ändern Parteien in den letzten Monaten inten- Schriftliche Begründung

siv gefordert worden ist. Die vertiefte Zusammenarbeit zwi- Die Urheber verzichten auf eine Begründung und wünschen

schen Bund, Kanton und Stadt darf sich nicht auf mittelfristige eine schriftliche Antwort.

Lösungen beschränken, sondern muss schnell zu wirksamen

Sofortaktionen im Rahmen eines kombinierten Massnahmen- Développement par écrit

paketes führen. Les auteurs renoncent au développement et demandent

Der Bundesrat als letztinstanzliches Koordinationsorgan wird une réponse écrite.

deshalb eingeladen, folgende Fragen zu beantworten:

1. Wie weit ist die Projektorganisation von Bund, Kanton und Schrittliche Stellungnahme des Bundesrates

Stadt Zürich mit der Koordination der in Aussicht gestellten vom 3. Oktober 1994

Massnahmen gediehen? 1./2./5.-9. Siehe Stellungnahme zu Vorstoss 94.3327 hiervon

2. Welches sind die vorgesehenen Massnahmen zur Schlies- 3. Artikel 14 des Bundesgesetzes über Aufenthalt und Nieder-

sung der offenen Szene Letten, und welcher Zeitplan besteht lassung der Ausländer (Anag) beschränkt die Ausschaffungs-

dafür? haft auf maximal 30 Tage. Es liegt nicht in der Kompetenz der

3. Kann der Kanton Zürich in notrechtlicher Weise die Aus- Kantone, diese Haftdauer «in notrechtlicher Weise» auszudeh-

schaffungshaft für ausländische Drogendealer verlängern? nen. In Anbetracht der jüngsten bundesgerichtlichen Recht-

4. Wie sind die ersten Erfahrungen mit der Rückführung von sprechung ist dies auch nicht nötig. Das Bundesgericht hält in

schwerkranken Drogenabhängigen in die kommunale Für- BGE119 Ib 202ff. nämlich fest, dass ein mehrmals im Drogen-

sorge? milieu aufgegriffener Ausländer ohne Anwesenheitsberechti-

5. Wo und wann erfolgen die erweiterten Versuche mit der ärzt- gung in der Schweiz interniert werden könne, weil die für

lich kontrollierten Heroinabgabe? die Anordnung einer Internierung gesetzlich erforderliche

6. Wie ist der Stand bei den dringenden Massnahmen zur För- schwere Gefährdung der öffentlichen Ordnung (Art. 14d

derung der verschiedenen Drogentherapieformen (z. B. auch Abs. 2 Bst b Anag), die von dieser Szene ausgehe, ihm per-

Drogendorf)? sönlich zuzurechnen sei.

7. Wann und in welcher Form wird die Revision des Betäu- 4. Nach den Auskünften aus dem Kanton Zürich lassen sich

bungsmittelgesetzes eingeleitet? rund 50 Prozent der aufgegriffenen Drogenabhängigen für

8. Ist der Bundesrat auch der Meinung, dass eine gesetzliche längere Zeit zurückführen.

Grundlage geschaffen werden muss zwecks früheren Grei-

fens der fürsorgerischen Freiheitsentziehung und zwecks de- Rapport écrit du Conseil fédéral

ren Verlängerung für eine Therapiemotivation? du 3 octobre 1994

9. Ist der Bundesrat der Meinung, dass diese Neuregelung 1./2./5.-9. Voir rapport sur l'intervention 94.3327 ci-devant

aus politischen und sachlichen Gründen im Betäubungsmit- 3. L'article 14 de la loi fédérale sur le séjour et l'établissement

telgesetz und nicht im ZGB erfolgen soll? des étrangers (LSEE) limite la détention en vue du refoulement

4. Oktober 1994 N 1689 Drogenpolitik

à 30 jours au maximum. Les cantons ne disposent pas de la 5. Le Conseil fédéral est-il disposé à agir sur le plan internatio-

compétence d'étendre la durée de cette détention au titre d'un nal pour modifier la politique menée en matière de drogue et

«droit de nécessité». D'ailleurs, en considération de la jurispru- pour améliorer les conditions dans lesquelles se fait la distri-

dence fédérale récente, cela n'est pas non plus nécessaire. Le bution contrôlée de drogues dures?

Tribunal fédéral, dans ATF 119 Ib 202ss., relève qu'un étran-

ger sans droit de résidence en Suisse et qui a été interpellé à Sprecherin-Porte-parole: Diener

plusieurs reprises dans le milieu de la drogue peut être

interné; en effet, du fait de sa participation à la «scène ouverte Schrittliche Begründung

de la drogue», il doit être tenu pour personnellement respon- Die Situation in der offenen Drogenszene in Zürich hat sich in

sable de la grave mise en danger de l'ordre public émanant de den letzten Monaten dramatisch zugespitzt. Zum Schutz von

ce milieu et remplit ainsi les conditions exigées par la loi pour Leben und Gesundheit der Betroffenen wie zum Schutz der

qu'intervienne un internement (art 14dal. 2let. bLSEE). Anwohner und Anwohnerinnen drängen sich Massnahmen

4. Selon les informations fournies par le canton de Zurich, la auf, die das Drogenproblem nicht nur in Zürich, sondern in der

moitié environ des toxicomanes interpellés sont renvoyés ganzen Schweiz rasch entschärfen.

dans leur commune pour une longue durée. Trotz Repression konnte der illegale Handel mit harten Drogen

nicht unterbunden werden. Einmal mehr zeigt sich: Wo eine

Nachfrage da ist, bildet sich auch ein Angebot. Repression

verschärft den Konkurrenzkampf zwischen Schwarzmarkt-

#ST# 94.3350 Banden und erschwert das Überleben der Süchtigen.

Unzählige Drogenfachleute und entsprechende Erfahrungen

Dringliche Interpellation im Ausland machen heute deutlich: Nur die kontrollierte Ab-

der grünen Fraktion gabe bzw. Legalisierung in der Drogenpolitik kann die Le-

Drogenpolitik des Bundes bensbedingungen von Betroffenen und Anwohnerinnen und

Anwohnern verbessern und die Kriminalität senken. Minde-

Interpellation urgente stens mit der gleichen Vehemenz und mit analogem Engage-

du groupe écologiste ment wie in der Kriminalitätsbekämpfung muss deshalb im Be-

Politique de la drogue reich der Nachfrage (kontrollierte Abgabe) und in der Drogen-

hilfe generell (Therapieplätze, Prävention, Überlebenshilfe)

vorwärtsgemacht werden.

Versuche und deren wissenschaftliche Auswertung in Ehren:

Die Lebenssituation der Betroffenen und der Anwohnerinnen

Wortlaut der Interpellation vom 20. September 1994 und Anwohner in Zürich seit Jahren ist Versuchsanlage ge-

1. Ist der Bundesrat bereit, noch diesen Herbst mit der Erhö- nug. Wenn nicht fahrlässig die Gesundheit und das Leben

hung der Anzahl Heroinabgabeplätze im Rahmen der laufen- noch viel mehr Drogenabhängiger aufs Spiel gesetzt werden

den Versuchsreihe auf mindestens 1000 Plätze zu beginnen sollen, so muss jetzt gehandelt werden.

und diese Zahl anschliessend schrittweise zu erhöhen?

2. Ist der Bundesrat bereit, Investitions-und Betriebskredite für Développement par écrit

Abgabestellen, Ausstiegs-/Therapieplätze und Überlebens- La situation sur la scène ouverte de Zurich s'est gravement dé-

hilfe in verschiedenen Kantonen zu gewähren, um die Durch- tériorée au cours des derniers mois. Dans l'intérêt des toxico-

führung der Versuche zu fördern und damit auch mitzuhelfen, manes et des habitants, il est urgent de prendre des mesures

die Stadt Zürich zu entlasten? visant à résoudre rapidement le problème de la drogue, non

3. Ist der Bundesrat bereit, noch in diesem Jahr eine Vorlage seulement à Zurich, mais aussi dans toute la Suisse.

für eine dringliche Revision des Betäubungsmittelgesetzes La répression n'a pas suffi à arrêter le trafic de drogues dures.

vorzulegen, welche On remarque une fois encore que la demande attire inévitable-

- die kontrollierte Heroinabgabe an Schwersüchtige und ment l'offre. En fait, la répression ne fait qu'accroître la concur-

- die Straffreiheit für Drogenerwerb, -besitz und -konsum zum rence entre les trafiquants et rendre la survie des toxicomanes

Eigenbedarf beinhaltet? plus difficile encore.

4. In welchen Zeitrahmen gedenkt der Bundesrat eine grund- Les très nombreuses études de spécialistes et les exemples

sätzliche Revision der Drogenpolitik in Richtung Legalisierung de l'étranger font clairement ressortir que seule la distribution

der harten Drogen zu überprüfen und in die Wege zu leiten? contrôlée de drogue, donc la libéralisation de la politique en

5. Ist der Bundesrat bereit, sich international für eine verän- matière de drogue, peut améliorer les conditions de vie des

derte Drogenpolitik und für die Verbesserung der Grundlagen toxicomanes et des habitants, et réduire la criminalité. C'est

für eine kontrollierte Abgabe von harten Drogen einzusetzen? pourquoi il faut s'engager et agir avec la même ardeur tant au

niveau de la demande (distribution contrôlée) et en matière

Texte de l'interpellation du 20 septembre 1994 d'assistance aux drogués en général (centres de thérapie,

1. Le Conseil fédéral est-il prêt, cet automne, dans le cadre du prévention, aide à la survie) que dans la lutte contre la crimina-

programme actuel, à faire passer au moins à mille le nombre lité.

des toxicomanes bénéficiant de la remise d'héroïne? Est-il Les expériences et leur analyse scientifique ont certes leur in-

prêt ensuite à augmenter ce chiffre progressivement? térêt, mais elles ne doivent pas pour autant se faire au détri-

2. Le Conseil fédéral est-il disposé à accorder des crédits d'in- ment des toxicomanes et des habitants de Zurich, comme

vestissement et d'exploitation destinés aux centres de distribu- c'est le cas depuis des années. Il faut agir sans tarder si l'on ne

tion, de désintoxication et de thérapie, et à l'aide à lasurvie dans veut pas mettre en jeu la santé et la vie de nombreux autres

différents cantons, afin d'encourager la poursuite du toxicomanes.

programme expérimental, contribuant ainsi à aider la Ville de

Zurich? Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

3. Le Conseil fédéral est-il prêt, cette année, à présenter dans vom 3. Oktober 1994

les plus brefs délais un projet de révision de la loi sur les stupé- 1. Der Bundesrat hat am 3. Oktober 1994 beschlossen, die

fiants qui prévoie: Verordnung über die ärztliche Verschreibung von Betäu-

- la distribution contrôlée d'héroïne aux toxicomanes forte- bungsmitteln abzuändern. Diese Änderung ist Voraussetzung

ment dépendants et dafür, dass die Fragestellungen in den Versuchen angepasst

- l'impunité pour l'acquisition, la détention et la consomma- und erweitert werden können.

tion de drogue pour son usage personnel? Das SAG und die Forschungsverantwortlichen erarbeiten ei-

4. Quand le Conseil fédéral a-t-il l'intention de procéder à une nen erweiterten Gesamtversuchsplan. Die neue Zahl der Pro-

révision fondamentale de la politique en matière de drogue en bandinnen und Probanden wird sich nach den wissenschaft-

vue de légaliser les drogues dures? lich notwendigen Grössenordnungen richten und kann heute

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Dringliche Interpellation der freisinnig-demokratischen Fraktion Sofortmassnahmen in der

Drogenpolitik

Interpellation urgente du groupe radical-démocratique Politique en matière de drogue.

Mesures immédiates

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1994

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 12

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 94.3347

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 04.10.1994 - 08:00

Date

Data

Seite 1688-1689

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