Time-Use Surveys and Valuation of Unpaid Work
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed a motion to conduct regular time-use surveys to capture both paid and unpaid work performed by men and women, and to estimate the value of unpaid work in relation to national accounting. The court acknowledged the importance of unpaid work, particularly by women, but cited significant methodological and practical difficulties in accurately and consistently measuring and valuing it. Consequently, the court decided to convert the motion into a postulate, instructing the Federal Statistical Office to investigate the feasibility of introducing regular time-use surveys at least every ten years, while deferring a decision on monetarily valuing unpaid work due to current limitations.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 al. 1 LTF; Time-Use Surveys and Valuation of Unpaid Work: The court acknowledged the importance of unpaid work, particularly by women, but cited significant methodological and practical difficulties in accurately and consistently measuring and valuing it. Consequently, the court decided to convert the motion into a postulate, instructing the Federal Statistical Office to investigate the feasibility of introducing regular time-use surveys at least every ten years, while deferring a decision on monetarily valuing unpaid work due to current limitations.
Schlagwörter
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KI-generiertCited in the dispositive to rule on court costs.
Volltext
7. Oktober 1994 N 1881 Motion Goll
Regelung der Lebensarbeitszeit in dieser oder jener Form mit lässlich in einem ausgedehnten Differenzbereinigungsverfah-
allem Nachdruck stellt. Niemand kann behaupten, es liege ren. Wir haben die parlamentarische Arbeit abgeschlossen.
hier kein echtes Problem vor. Sie alle sind im Prinzip der Mei- Das Volk soll allenfalls entscheiden, wenn dies für nötig erach-
nung - auch wenn es im Moment ein bisschen anders tönt -, tet wird. Es widerspräche dem demokratischen Selbstver-
dass sich die Flexibilisierung des Rentenalters mit unüberhör- ständnis, wenn wir dem Bundesrat bereits vor diesem Volks-
barer Deutlichkeit aufdrängt und das Problem gelegentlich auf entscheid wieder eine Vorlage in Auftrag geben würden, wenn
eine etwas andere Art gelöst werden muss als auf die rein ver- wir also sagen würden, dass wir diese Frage in der 11. AHV-
sicherungsmathematische, indem man einfach sagt, wer ein Revision wieder aufs Tapet bringen wollen, und zwar unab-
Jahr früher gehen wolle, müsse sich einen versicherungsma- hängig von dem, was das Volk allenfalls entscheidet. Wir soll-
thematisch exakt berechneten Rentenabzug von 6,8 Prozent ten nicht vorgängig dem Bundesrat bereits wieder in dieser
gefallen lassen. oder jener Richtung Aufträge geben. Eine Petition an den Bun-
Als wir in den achtziger Jahren die Initiativen behandelten, wel- desrat zu überweisen, damit sie dort in den Schubladen ruht,
che generell die Senkung des Rentenalters verlangten - ich ist administrativer Unsinn.
erinnere mich, als ob es gestern gewesen wäre -, sagte der Ich bitte Sie, dem Antrag der Mehrheit zu folgen.
Vor-vorgänger der heutigen Vorsteherin des Eidgenössischen
Departementes des Innern, Herr Bundesrat Egli, im Schwei- Abstimmung - Vote
zervolk bestehe die Meinung, dass ein tieferes Rentenalter so- Für den Antrag der Mehrheit 104 Stimmen
zial als fortschrittlich gelte, während ein höheres Rentenalter Für den Antrag der Minderheit 58 Stimmen
als sozial weniger fortschrittlich bis rückständig gelte.
Damals wussten wir alle noch nichts von der erheblichen Er- Präsidentin: Ich möchte Herrn Columberg und Frau Lee-
werbslosigkeit, mit der wir heute konfrontiert sind. Seinerzeit mann zu ihrem Geburtstag gratulieren. (Beifall)
konnten wir nicht wissen, dass der Bundesrat in Sachen Ren-
tenalter auf dem richtigen Weg war, als er seine Botschaft zur
10. AHV-Revision verabschiedete, indem er damals-Begrün-
dung, die noch heute gilt! - ausgeführt hat, dass Rentenalter
könne noch nicht angeglichen werden, weil jene Frauen, die
demnächst ins Rentenalter kämen, im ganzen Erwerbsleben
und im Wirtschaftsleben noch nicht von der Gleichstellung
oder gar Gleichberechtigung hätten profitieren können. Des- #ST# 94.3309
halb - so steht es in der bundesrätlichen Botschaft zur
10. AHV-Revision - sei diese Frage später zu regeln, erst wenn Motion Goll
die ökonomischen Voraussetzungen der Gleichstellung und Statistik über gesamtgesellschaftlich
der Gleichbehandlung geschaffen seien.
Aus unerfindlichen Gründen ist dann der Bundesrat, offenbar geleistete Arbeit von Frauen und Männern
sanft beeinflusst durch die Mehrheitsführer in diesem Hause, Activités sociales. Statistiques par sexe
später hingegangen und hat diesen Entscheid revidiert und
das Parlament wissen lassen, er sei nun doch der Meinung,
das Thema Rentenalter müsste in der 10. AHV-Revision zur
Sprache kommen und in dem Sinne entschieden werden, in
dem die Mehrheiten beider Kammern dies ja getan haben. Wortlaut der Motion vom 17. Juni 1994
Das ändert nichts daran, dass diese Frage auf der Traktanden- Um die gesamtgesellschaftlich geleistete Arbeit von Frauen
liste bleiben wird. Ich garantiere Ihnen, auch wenn Sie in weni- und Männern auszuweisen, wird der Bundesrat beauftragt,
gen Minuten, mit der Ihnen eigenen Nonchalance, den Antrag 1. regelmässige Zeitbudgeterhebungen durchzuführen, die
der Minderheit ablehnen werden: Mit der Hartnäckigkeit, die sowohl die bezahlte wie auch die unbezahlte Arbeit von
uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten eigen ist, Frauen und Männern erfassen; mit Hilfe der SAKE sollen die
werden wir dieses Thema hier noch und noch zur Sprache wichtigsten Zeitverwendungsindikatoren fortgeschrieben wer-
bringen. Wir werden in dieser Frage das Volk anrufen, und es den; die Resultate sollen als Basis für eine Statistik über die
wird Ihnen beweisen, dass es keine Sternstunde war, als Sie geamtgesellschaftlich geleisteten bezahlten und unbezahlten
sich dazu haben hinreissen lassen, die Frage des AHV-Alters Arbeitsstunden und deren Verteilung auf Frauen und Männer
bereits jetzt ein für alle Male regeln zu wollen. dienen;
Die Differenzen zwischen Kommissionsmehrheit und -minder- 2. gleichzeitig soll das Verhältnis zwischen der Wertschöpfung
heit sind, weiss Gott, klein, es müsste Ihnen eigentlich möglich bezahlter und unbezahlter Arbeit als Ergänzung zur Nationa-
sein, für einmal über Ihren Schatten zu springen. Die Mehrheit len Buchhaltung geschätzt werden.
sagt: «Wir haben die Petition gelesen : keine Folge geben. » Die
Minderheit, in ihrer unermesslichen Unbescheidenheit, sagt: Texte de la motion du 17 juin 1994
«Wir nehmen die Petition zur Kenntnis und lassen auch den Le Conseil fédéral est chargé, dans le but de recenser le travail
Bundesrat wissen, dass es diese Petition gibt.» Es könnte ja d'intérêt général accompli par les femmes et les hommes,
sein, dass der Bundesrat das noch gar nicht bemerkt hat, weil 1. d'effectuer régulièrement des enquêtes budget-temps, qui
er so viel zu tun hat, so dass er morgens nicht immer die Zei- indiquent le travail rémunéré et le travail non rémunéré fourni
tung lesen kann. Die Minderheit sagt also nichts anderes, als par les femmes et les hommes; les principaux indicateurs
dass es nützlich wäre, wenn irgendwo in einer dieser vielen d'utilisation du temps seront mis à jour progressivement à
bundesrätlichen Schubladen diese Petition läge, damit sie ei- l'aide de l'ESPA; les résultats obtenus serviront de base à l'éta-
nes Tages jemand beim Aufräumen vielleicht findet und merkt, blissement de statistiques sur les heures de travail rémuné-
dass man diese Frage bereits in diesen Jahren, 1993 und rées ou non rémunérées consacrées à des activités d'intérêt
1994, und später dann wieder zur Diskussion gestellt hat. général et sur leur répartition entre les sexes;
Ich bitte Sie, etwas milde gestimmt zu sein und der Minderheit 2. d'évaluer par la même occasion, en complément à la comp-
zuzustimmen, damit der Bundesrat Kenntnis nimmt. Im übri- tabilité nationale, le rapport entre la plus-value du travail rému-
gen danke ich der Regie des Parlamentes dafür, dass sie néré et celle du travail non rémunéré.
diese Petition jetzt traktandiert hat, damit alle Sozialdemokra-
tinnen und Sozialdemokraten, geschlossen wie eine Frau, wie Mitunterzeichner - Cosignataires: Aguet, Bär, Baumann,
ein Mann, hier der Minderheit zustimmen können. (Heiterkeit) Bäumlin, Béguelin, Bodenmann, BrüggerCyrill, Brunner Chri-
stiane, Bühlmann, Carobbio, Caspar-Hutter, Danuser, Diener,
Allenspach Heinz (R, ZH), Berichterstatter: Wir haben in der Dünki, Duvoisin, Eggenberger, Fankhauser, Fasel, von Feiten,
Kommission zur 10. AHV-Revision diese Fragen einlässlich Gonseth, Grendelmeier, Gross Andreas, Haering Binder, Haf-
diskutiert. Wir haben sie auch in diesem Rate diskutiert, ein- ner Rudolf, Hafner Ursula, Hämmerle, Herczog, Hollenstein,
Motion Goll 1882 N 7 octobre 1994
Hubacher, Jöri, Ledergerber, Leemann, Lepori Bonetti, Leu- und letztmals Anfang der neunziger Jahre im Rahmen der voll-
enberger Ernst, Leuenberger Moritz, Maeder, Marti Werner, ständigen Revision des Uno-Systems der volkswirtschaftli-
Mauch Ursula, Meier Hans, Meier Samuel, Meyer Theo, Mi- chen Gesamtrechnung behandelt Dabei blieb die soziale und
steli, Nabholz, Ostermann, Rebeaud, Rechsteiner, Robert, wirtschaftspolitische Bedeutung dieser Bewertungen unbe-
Ruffy, Sieber, Stamm Judith, Steiger Hans, Strahm Rudolf, stritten.
Thür, Tschäppät Alexander, Vollmer, Weder Hansjürg, Witten- Die theoretischen Diskussionen sowie verschiedene Schät-
wiler, Zbinden, Ziegler Jean, Züger, Zwygart (61) zungsversuche haben aber gezeigt, dass die statistische Er-
fassung der unbezahlten Arbeit noch auf etliche methodologi-
Schriftliche Begründung - Développement par écrit sche und praktische Schwierigkeiten stösst Beim heutigen
Die Verwendung und die Einteilung von Zeit spielen bei der Stand der Kenntnisse ist festzustellen:
Analyse der Arbeits- und Lebensrealitäten von Frauen eine a. Selbst bei einem gut ausgebauten statistischen System
entscheidende Rolle. Aufgrund der ungleichen Verteilung von bleibt der Spielraum für Ermessensentscheide relativ gross:
bezahlter Erwerbsarbeit und gesellschaftlich notwendiger, Wie wird beispielsweise die Grenze zwischen unbezahlter Ar-
aber nichtbezahlter Arbeit zwischen den Geschlechtern sind beit und übrigen Tätigkeiten gezogen? Nach welchen Kriterien
Frauen in verschiedenen Lebensbereichen benachteiligt: Dis- soll der für die monetäre Bewertung nötige «Ersatzlohn» fest-
kriminierungen auf dem Arbeitsmarkt, überproportional hohe gelegt werden?
Erwerbslosigkeit, Doppel- und Mehrfachbelastungen durch b. Die Endergebnisse reagieren sehr empfindlich auf die
Beruf und im Privaten geleisteter Arbeit sowie die Bedrohung Qualität der Zeitbudgeterhebungen einerseits und auf den
der Existenzsicherung und der sozialen Absicherung prägen gewählten monetären Bewertungsansatz andererseits. Die
den Alltag von Frauen. Statistiken über die unbezahlte Arbeit sind deshalb noch mit
Die Arbeitszeitmuster von Frauen unterscheiden sich stark einer relativ grossen Unsicherheitsmarge behaftet und wer-
von der «Normalarbeitszeit» der meisten Männer. Viele Frauen den vorderhand von den Experten nur als grobe Richtwerte
sind - oft gezwungenermassen - «Zeitkünstlerinnen». Genaue angesehen.
Angaben über die Zeitverwendung der Bevölkerung in der c. Die Verbindung zwischen den Daten der NB und den Be-
Schweiz fehlen heute. Die letzte Zeitbudgeterhebung wurde rechnungen über die unbezahlte Arbeit ist naheliegend. Trotz-
1979/80 durchgeführt. Diese Studie untersuchte diefür die Ge- dem empfehlen die internationalen Experten, die Schätzun-
schlechtsdifferenz relevanten Tätigkeitskategorien Erwerbsar- gen über die unbezahlte Arbeit nicht in das bestehende Kon-
beit, Bildung, Hausarbeit und Freizeit tensystem der NB aufzunehmen. Dagegen sprechen theoreti-
Ziel einer aktuellen Zeitbudgetanalyse muss es insbesondere sche Erwägungen, die noch schwach fundierten Bewertungs-
sein, den Anteil und den Stellenwert der in unserer Gesell- methoden sowie weiterhin ungelöste Probleme bei den Schät-
schaft unterschiedlichen Formen von Arbeit - der bezahlten zungen der NB: So ist z. B. im bestehenden Kontensystem die
Erwerbstätigkeit und der unbezahlten Arbeit im Privaten und in bezahlte Arbeit der Arbeitnehmer ersichtlich, während jene
der Freiwilligentätigkeit - sichtbar zu machen und die Vertei- der Selbständigerwerbenden nicht von den anderen Wert-
lung der Arbeitsstunden auf Frauen und Männer aufzuzeigen. schöpfungselementen (z. B. Kapitalverzinsung) getrennt wer-
Gesellschaftlich notwendige, aber unbezahlte Arbeit wird den kann. Wie die Motionärin festhält, sollte die Problematik
grossmehrheitlich von Frauen geleistet: Dazu gehören Haus-, der unbezahlten Arbeit am besten in einem separaten speziel-
Erziehungs- und Betreuungsarbeit, aber auch Freiwilligenar- len Berechnungssystem (sogenanntes Satellitenkonto) be-
beit, zum Beispiel im sozialen Bereich, oder Nachbarschafts- handelt werden. Damit können zwar die Inkompatibilitäten
hilfe. Diese Arbeit im nichtmonetären Sektor bildet das eigent- zwischen den beiden Statistiken vermieden, aber die statisti-
liche Fundament des ökonomischen Sektors und des sozia- sche Relation zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit nur
len Netzes. Zur Vervollständigung der Nationalen Buchhal- zum Teil hergestellt werden.
tung (NB) ist es notwendig, die Wertschöpfung der unbezahlt Der Bundesrat ist sich der gesellschaftlichen Bedeutung be-
geleisteten Arbeitsstunden zu errechnen. Um den nichtmone- wusst, die der unbezahlten Arbeit zukommt. Er ist bereit, An-
tären Sektor auszuweisen, könnte dabei ein «Satellitenkonto» strengungen zu unternehmen, um die Datenlage für deren sta-
eröffnet werden. tistische Erfassung zu verbessern. Angesichts der bestehen-
Eine frauengerechte Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Sozialpo- den methodologischen und praktischen Schwierigkeiten ist er
litik kann nur im Wissen um die effektiv geleistete, gesamtge- aber der Ansicht, dass die Voraussetzungen für eine regel-
sellschaftliche Arbeit stattfinden. Die vorgeschlagene Zeitbud- mässige monetäre Bewertung nicht gegeben sind und dass
getstudie und die Erstellung entsprechender Statistiken sollen Vergleiche zur bezahlten Arbeit zunächst Verbesserungen der
Wissenslücken schliessen. bestehenden NB notwendig machen.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Schriftliche Erklärung des Bundesrates
vom 31. August 1994 Déclaration écrite du Conseil fédéral
Rapport écrit du Conseil fédéral Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-
du 31 août 1994 wandeln.
Der Bundesrat teilt die Beurteilung der Motionärin, dass unbe-
zahlte Arbeit von grosser gesellschaftlicher Bedeutung ist. Die Überwiesen als Postulat - Transmis comme postulat
Ergebnisse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung
(SAKE) zeigen darüber hinaus, dass unbezahlte Arbeit vor al-
lem von Frauen geleistet wird.
Das Bundesamt für Statistik (BFS) wird beauftragt, im Rahmen
des Mikrozensusprogrammes die mögliche Einführung einer
regelmässigen Zeitbudgeterhebung in mindestens 10jähri-
gem Rhythmus abzuklären. Gute Zeitbudgeterhebungen sind
mit hohen Kosten verbunden und können somit nicht häufiger
durchgeführt werden. Die regelmässige Erhebung der wich-
tigsten Zeitverwendungsindikatoren im Rahmen der SAKE
wird zurzeit ebenfalls im BFS geprüft Dadurch würde es mög-
lich, den Umfang der unbezahlten Arbeit in regelmässigen Ab-
ständen zu berechnen.
Die Frage, wie die unbezahlte Arbeit zu bewerten und in Ver-
bindung zu den Ergebnissen der Nationalen Buchhaltung
(NB) zu bringen ist, wurde in den vergangenen Jahrzehnten
von der internationalen Fachwelt immer wieder aufgegriffen
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion Goll Statistik über gesamtgesellschaftlich geleistete Arbeit von Frauen und
Männern
Motion Goll Activités sociales. Statistiques par sexe
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1994
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 17
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 94.3309
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 07.10.1994 - 08:00
Date
Data
Seite 1881-1882
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Pagina
Ref. No 20 024 548
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