Beekeeping Support and Varroa Mite Challenges
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed concerns about the promotion of beekeeping, particularly in light of the Varroa mite infestation and the declining effectiveness of existing treatments. The court acknowledged the importance of research and international cooperation in combating bee diseases and stated that it would continue to support beekeeping as a niche production. However, it noted that due to budget constraints, a reduction in staff positions within the relevant research section was unavoidable, which might lead to a decrease in services. The court also clarified that direct subsidies for pollination services, as advocated by the interpellator, are not possible under current agricultural policy, though indirect support for biodiversity benefits beekeeping.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 31 b dLG; Beekeeping Support and Varroa Mite Challenges: The court acknowledged the importance of research and international cooperation in combating bee diseases and stated that it would continue to support beekeeping as a niche production. However, it noted that due to budget constraints, a reduction in staff positions within the relevant research section was unavoidable, which might lead to a decrease in services. The court also clarified that direct subsidies for pollination services, as advocated by the interpellator, are not possible under current agricultural policy, though indirect support for biodiversity benefits beekeeping.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to explain the basis for the federal government's support for specific ecological services on agricultural holdings.
Volltext
Interpellation Ruckstuhl 1928 N 7 octobre 1994
En l'état actuel des connaissances scientifiques, les mesures Bienenkrankheiten entwickeln sich im angrenzenden Ausland
prises paraissent suffisantes. ähnlich. Der Austausch von Forschungsergebnissen würde
Au vu des données épidémiologiques dont nous disposons, il Doppelspurigkeiten vermeiden und Synergismen wecken. Al-
n'existe pas de lien entre les encéphalopathies spongiformes lerdings darf die Forschungsarbeit in der Sektion Bienen der
chez l'animal et la maladie de Creutzfeld-Jakob. Forschungsanstalt Liebefeld-Bern nicht geschwächt werden,
L'apparition de l'ESB a conduit les autorités et les scientifiques sonst wäre die angestrebte Forschungstätigkeit mit dem Aus-
à accorder plus d'attention aux questions qui se posent dans land unrealistisch. Wir möchten dabei den Vorsteher des
le domaine des encéphalopathies dégénératives chez Volkswirtschaftsdepartementes, Bundesrat Jean-Pascal Dela-
l'homme et l'animal. Il s'agira dans les années qui viennent muraz, an sein Versprechen erinnern, das er nach der Interpel-
d'axer la recherche sur ce domaine. lation von Ständerätin Esther Bührer (Sommersession 6. Juni
4. Le Conseil fédéral est en principe intéressé à une coordina- 1990) abgegeben und von Unterstützung der Bienenzucht in
tion des mesures avec l'UE. Depuis peu, cette dernière a pris bezug auf die Varroatose gesprochen hat.
des mesures identiques à la Suisse. Si l'UE devait en envisa- Der dritte Aspekt betrifft die Innovationsförderung im Bereich
ger de nouvelles allant au-delà des prescriptions suisses, le der Imkerei. Die Bienenzucht hält zwar bei der Bestäubung
Conseil fédéral pourrait les adopter, à condition qu'elles repo- pflanzlicher Kulturen (Obst, Raps, Samenproduktion) eine
sent sur une base scientifiquement étayée. wichtige Funktion inné. Diese Bestäubungsleistung ist mit den
ökologischen Leistungen im Bereich des Pflanzenbaues und
Erklärung des Interpellanten: befriedigt der Tierhaltung vergleichbar, sie wird aber vom Bund - im Ge-
Déclaration de l'interpellateur: satisfait gensatz zum Ausland - nicht abgegolten. Die einheimische
Bienenzucht fällt diesbezüglich aus dem Rahmen der Förde-
rungsmassnahmen im Bereich der Agrarpolitik, weil ihr die
«Bodenabhängigkeit» fehlt. Eine Unterstützung des Bundes in
Form von ökologisch begründeten Direktzahlungen für die
#ST# 94.3300 Bienenzucht wäre im Hinblick auf die schwierig gewordenen
Verhältnisse im Honigabsatz (Freihandel) wichtig. Dies würde
Interpellation Ruckstuhl gleich lange Spiesse gegenüber der ausländischen Konkur-
renz schaffen. Im Bereich der Innovationsförderung werden
Förderung der Bienenzucht beispielsweise in Frankreich für junge Imkerbetriebe Starthil-
Encouragement de l'apiculture fen und Risikobeiträge gesprochen, in Italien Arbeitskosten
übernommen (und gleichzeitig wird Honig für den Export in
die Schweiz als Drittland der EU verbilligt).
Wie stellt sich der Bundesrat zur Förderung der Bienenzucht
als Nischenproduktion?
Wortlaut der Interpellation vom 17. Juni 1994 Wie stellt er sich zur Bestäubungsprämie?
Die Aktualität der Bienenseuche Varroa hat an Bedeutung lei- Wie stellt er sich zur Förderung der Bienenzucht im Dienste
der nicht eingebüsst. Forschung in bezug auf die Resistenz- der Umwelterziehung?
und Rückstandsproblematik ist um so dringlicher, als sich die
ersten Anzeichen der Wirkungslosigkeit von bekannten Var- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
roabekämpfungsmitteln zeigen. vom 7. September 1994
Ist der Bundesrat bereit, die Varroatoseforschung sowie die Rapport écrit du Conseil fédéral
Bienenzucht zu fördern? du 7 septembre 1994
Die Sektion Bienen der eidgenössischen landwirtschaftlichen
lexfe de l'interpellation du 17 juin 1994 Forschungsanstalt für Milchwirtschaft Liebefeld-Bern (FAM)
On est forcé de constater aujourd'hui que la varroase, épizoo- ist, in enger Zusammenarbeit mit ausländischen Forschungs-
tie des abeilles, continue de sévir dans les ruchers. Dès lors, il instituten, seit über zehn Jahren in der Varroatoseforschung
est urgent d'accroître la recherche sur la résistance à cette ma- tätig. Sie informiert die Imkerschaft in zahlreichen Kursen, Ver-
ladie et sur les résidus qu'elle peut laisser dans le miel, et ce, sammlungen und in Fachzeitschriften über Wesen und Be-
d'autant plus que les moyens connus de lutte contre la var- kämpfung dieser Krankheit
roase se révèlent peu à peu inefficaces. Auch die Bienenzucht als Nischenproduktion wird der Bund
Le Conseil fédéral est-il prêt à promouvoir la recherche dans weiterhin über die Sektion Bienen fördern. Zusätzlich richtet
ce domaine et à encourager l'apiculture? er an die Kosten der bienenwirtschaftlichen Kurse und Vor-
träge sowie an die Beratung Beiträge in der Höhe von rund
Mitunterzeichner-Cosignataires: Keine-Aucun 160000 Franken (1993) aus. In dieser Beratungstätigkeit
kommen auch Umweltprobleme, so z. B. die Rassenvielfalt,
Schriftliche Begründung - Développement par écrit zur Sprache.
Forschung und Beratung im Bereich der Bienenzucht dienen Im Rahmen der vom Bundesrat am 1. Juli 1992 beschlosse-
der Erhaltung der Imkerei, die mit ihren gemeinwirtschaftli- nen Redimensionierung der sieben eidgenössischen land-
chen Leistungen in der Natur, bei der Bestäubung pflanzlicher wirtschaftlichen Forschungsanstalten (u. a Abbau von rund
Kulturen, volkswirtschaftlich wie ökologisch von grossem Nut- 100 Etatstellen) musste aber auch die Sektion Bienen auf
zen ist Die Bienenzucht ist aber heute stark gefährdet mögliche Einsparungen hin untersucht werden. Insbeson-
Als erster Aspekt sind die Krankheiten zu nennen: Die Bienen- dere wurde die Frage gestellt, welche Synergien sich durch
seuchen haben die Imkerei periodisch wiederholt in ihrem Le- eine Verlegung der Sektion Bienen von der FAM in die eidge-
bensnerv zu treffen versucht (Faulbrut, Sauerbrut, Milbenseu- nössische landwirtschaftliche Forschungsanstalt für Obst-,
chen, Virosen). Der Bund nahm deshalb die staatliche Be- Wein- und Gartenbau Wädenswil (FAW) ergeben würden.
kämpfung wichtiger Bienenkrankheiten im Tierseuchengesetz Aus diesem Grund wurde eine verwaltungsinterne Arbeits-
auf. Die Bienenseuche Varroa ist als jüngstes Glied in dieser gruppe aus Vertretern der FAM, der FAW und des Bundes-
Kette von Krankheitszügen noch nicht in allen Belangen er- amtes für Veterinärwesen (BVET) eingesetzt
forscht Die in der Tierseuchenverordnung verankerten Aufga- Aufgrund eines von der Arbeitsgruppe vorgelegten Berichtes
ben des Bundes dürfen deshalb nicht vernachlässigt werden. wurde von einer Verlegung nach Wädenswil abgesehen. Die
Unter Abgeltung könnten die Aufgaben im Bereich des Bie- Zahl der Etatstellen muss aber von sieben auf fünf reduziert
nengesundsheitsdienstes vermehrt an die Kantone delegiert werden. Dies wird zwangsläufig zu einem gewissen Abbau
werden. Wie stellt sich der Bundesrat zu dieser Aufgaben- von Dienstleistungen führen. Die Vorschläge der FAM bezüg-
teilung? lich vorzunehmende Kürzungen in der Sektion Bienen wur-
Ein zweiter Aspekt, ist die internationale Forschungszusam- den den interessierten Kreisen (Bienenzuchtvereine, BVET,
menarbeit, die vom Bund nicht vernachlässigt werden darf. Kantonstierärzte) am 27. April 1994 in einer gemeinsamen
7. Oktober 1994 1929 Interpellation Keller Rudolf
Sitzung im Liebefeld vorgestellt. Dabei wurde eine kleine Ar- 4. Pourquoi ne pas renoncer à agréer de tels appareils?
beitsgruppe bestimmt, die sich über die künftigen Schwer- Qu'est-ce qui plaide en faveur d'une telle mesure, qu'est-ce
punkte der Bienenforschung und Beratung äussern soll. In qui s'y oppose?
diesem Zusammenhang soll ebenfalls abgeklärt werden, in-
wieweit Dienstleistungen der Sektion Bienen über Drittmittel fi- Mitunterzeichner-Cosignataires: Bischof, Borradori, Maspoli,
nanziert werden könnten. Ein Bericht wird im letzten Quartal Stalder, Steffen (5)
dieses Jahres erwartet.
Was die vom Interpellanten in seiner Begründung aufgewor- Schriftliche Begründung - Développement par écrit
fene Frage betreffend die Abgeltung der Bestäubungsleistun- Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
gen der Bienen durch Direktzahlungen anbelangt, so unter- eine schriftliche Antwort.
stützt der Bund mit produktungebundenen Beiträgen gemäss
Artikel 31 b des Landwirtschaftsgesetzes besondere ökologi- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
sche Leistungen auf landwirtschaftlichen Betrieben. So leistet vom 31. August 1994
er unter anderem Beiträge für ökologische Ausgleichsflächen. Rapport écrit du Conseil fédéral
Damit fördert er die natürliche Artenvielfalt, was indirekt auch du 31 août 1994
der Imkerei zugute kommt. Eine direkte Förderung der Bie- Mit der Einführung des Fernmeldegesetzes (FMG) im Jahre
nenhaltung mittels Direktzahlungen für besondere ökologi- 1991 wurde der Markt für Teilnehmeranlagen liberalisiert. Ge-
sche Leistungen ist nicht möglich. mäss der vom Parlament beschlossenen Regelung können
alle in- und ausländischen Teilnehmeranlagen, die technisch
Erklärung des Interpellanten: teilweise befriedigt zugelassen sind, angepriesen und verkauft werden. Das Ba-
Déclaration de l'interpellateur: partiellement satisfait kom lässt die Geräte zu, wenn der Gesuchsteller mit einem
Prüfbericht einer anerkannten Prüfstelle nachweist, dass die
technischen Anforderungen eingehalten sind. Diese sind klar
und jedermann zugänglich und auf europäische Vorschriften
abgestimmt, sofern solche vorhanden sind.
#94.3201
ST#
1. Es stimmt nicht, dass bei der Zulassung irgendwer bevor-
zugtwird. Die Prüfstellen ihrerseits sind privat organisiert. Ihre
Interpellation Keller Rudolf Tätigkeit unterliegt der Handels- und Gewerbefreiheit. Akkre-
ditiert und damit automatisch vom Bakom anerkannt sind
PTT. Schnurlose Telefone heute in der Schweiz die Labors von Siemens-Albis AG,
PTT. Téléphones sans fil Ascom, Swissphone und PTT. Weiter hat das Bakom ein ge-
genseitiges Anerkennungsabkommen mit der deutschen Zu-
lassungsbehörde abgeschlossen, wonach anerkannte - im
Abkommen aufgeführte - deutsche Prüfstellen ebenfalls für
die Schweiz testen können. Ein vergleichbares Abkommen
Wortlaut der Interpellation vom 7. Juni 1994 wurde soeben mit Grossbritannien abgeschlossen, und mit
Presseberichten ist zu entnehmen, dass bei derTypenprüfung Holland werden Verhandlungen aufgenommen. Jeder Her-
von schnurlosen Telefongeräten unverhältnismässig viel Zeit steller oder Importeur hat die Wahl, welcher anerkannten Prüf-
verstreicht und die Ascom entschieden bevorzugt wird. So soll stelle er sein Gerät zur Prüfung einreichen will. Die Prüfstellen
eine Geräteprüfung eines Ascom-Fabrikates rund vier Monate ihrerseits sind frei, zu entscheiden, wie sie ihren Aufgaben
dauern, während für Konkurrenzfabrikate ein Jahr und mehr nachkommen wollen.
aufgewendet wird. Ebenso soll die Prüfung selbst unverhält- 2. Es stimmt nicht, dass sich die Dienstleistung im Zulas-
nismässig teuer sein. sungsverfahren verschlechtert hat. Im Gegenteil, die Prüfka-
Meine Fragen an den Bundesrat: pazität wurde durch die Anerkennung privater Labors stark er-
1. Stimmt es, dass bei der Typenprüfung der schnurlosen Te- höht und die Transparenz verbessert. Das Bakom nimmt zu-
lefongeräte (cordless phone) die Ascom einseitig bevorzugt dem keine Prüfungen vor. Die Prüflabors legen die Preise für
wird, und warum? ihre Dienstleistungen selber fest, die Kosten ergeben sich also
2. Ist es so, dass seit das Bakom die Prüfungen vornimmt, die aus dem freien Markt.
obligate Dienstleistung sich zeitlich wie finanziell verschlech- Das Zulassungsverfahren des Bakom kostet je nach Aufwand
tert hat? zwischen 500 und 15000 Franken. Der Aufwand wiederum
3. Ist die Typenprüfung gar nur zum Schütze eines Grossun- hängt von der Art und Komplexität der zuzulassenden Anlage,
ternehmens eingeführt worden? Hat die Konkurrenz darunter wesentlich aber auch von der Vollständigkeit und Qualität des
zu leiden? Dossiers (Gesuch und Prüfbericht) ab, das vom Gesuchsteller
4. Könnte nicht grundsätzlich auf eine Typenprüfung für sol- eingereicht wird. Ein vollständiges Gesuch wird im Bakom im
che Geräte verzichtet werden? Was für Gründe sprechen dafür Durchschnitt innert drei bis fünf Wochen behandelt und abge-
und welche dagegen? schlossen.
3. Die Zulassung wurde nicht zum Schutz von wirtschaftlichen
Texfe de l'interpellation du 7 juin 1994 Interessen geschaffen. Vielmehr stellt das transparente, ein-
D'après des informations rapportées par la presse, il s'écoule- heitliche Verfahren zu gleichen Bedingungen sicher, dass alle
rait beaucoup trop de temps lors de l'agrément des modèles Marktteilnehmer über die gleichen Chancen verfügen. Die
de téléphones sans cordon et la société Ascom serait très net- Konkurrenz leidet nicht darunter, sondern profitiert davon.
tement favorisée. Ainsi, l'agrément d'un appareil fabriqué par Den technischen Anforderungen werden, wo immer möglich,
Ascom ne prendrait que quatre mois, alors que pour les télé- internationale Normen zugrunde gelegt. Die Zulassung nützt
phones produits par les concurrents, le délai serait d'un an, damit sowohl Konsumenten und Herstellern als auch Netzbe-
voire plus. En outre, cette procédure serait très chère. treibern.
A ce sujet, je pose au Conseil fédéral les questions suivantes: 4. Die Anforderungen an Teilnehmeranlagen beziehen sich
1. Est-il vrai que lors de l'agrément des téléphones sans cor- neben der elektrischen Sicherheit für die Benutzer und den
don (cordless phone) Ascom a bénéficié d'un traitement de fa- Netzbetreiber auf die elektromagnetische Verträglichkeit zwi-
veur et si oui, pourquoi? schen Netz, Endgerät und weiteren elektronischen Anlagen.
2. Est-il vrai que depuis que l'Office fédéral de la communica- Zudem ist die Kommunikationsfähigkeit mit dem Netz wichtig,
tion agrée les appareils, cette procédure - qui est obligatoire - damit die Verbindungen richtig hergestellt, tarifiert, aufrechter-
est de plus en plus longue et coûte de plus en plus cher? halten und beendet werden. Telefonapparate müssen weiter
3. L'agrément de ces appareils n'a-t-il été introduit que pour sicherstellen, dass sie Sprache in minimaler Qualität übermit-
favoriser une grande entreprise? Faut-il que la concurrence teln können. Diese Kriterien sind unerlässlich, um einefunktio-
pâtisse de cet état de choses? nierende Telekommunikation sicherzustellen.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Ruckstuhl Förderung der Bienenzucht
Interpellation Ruckstuhl Encouragement de l'apiculture
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1994
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 17
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 94.3300
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 07.10.1994 - 08:00
Date
Data
Seite 1928-1929
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