Swiss Federal Council on Southern Sudan and Circuit Races
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Council addressed two distinct inquiries: First, concerning the dire humanitarian crisis in Southern Sudan, the Council expressed deep concern and detailed its ongoing efforts to exert pressure on the Sudanese government regarding human rights, alongside significant financial contributions to humanitarian aid projects in the region, aligning with international efforts. Second, regarding the prohibition of circuit races, the Council maintained the ban, citing parliamentary intent to prevent high-speed races due to safety concerns, and stated that lifting the ban would contradict established policies on traffic safety, environmental protection, and energy conservation, while questioning the economic benefits and acknowledging cantonal authority to impose restrictions.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 52 Absatz, Art. 52 Abs. 1 SVG, Art. 94 Abs. SderVerkehrsregelnverordnung; Swiss Federal Council on Southern Sudan and Circuit Races: Second, regarding the prohibition of circuit races, the Council maintained the ban, citing parliamentary intent to prevent high-speed races due to safety concerns, and stated that lifting the ban would contradict established policies on traffic safety, environmental protection, and energy conservation, while questioning the economic benefits and acknowledging cantonal authority to impose restrictions.
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KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the legal basis for the prohibition of motor vehicle circuit races.
Cited for the exceptions granted for less dangerous races like kart and motocross.
Volltext
Einfache Anfragen 1257 Questions ordinaires
Im weiteren werden von der Tages-, Lokal- und Regional- Auch im Bereich der Menschenrechte unterstützt die Schweiz
presse mit der Umsetzung des Drittelsmodells keine Unko- die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft zur Ver-
stenbeiträge an «artfremde» Publikationen verlangt Die vorge- besserung der Lage. So hat sie die an der letztjährigen und
sehene Tariferhöhung bezieht sich auf das Einzelexemplar. diesjährigen Session der UN-Menschenrechtskommission in
Die Exemplare der «artfremden» Publikationen kosten nicht Genf angenommene Resolution zur Verbesserung der Men-
weniger als jene der Tages-, Lokal- und Regionalpresse. Das schenrechtssituation im Sudan mitunterzeichnet Dabei
Gegenteil trifft zu: Es ist eine höhere Grundtaxe zu entrichten. wurde beschlossen, dass der UN-Sonderberichterstatter, Ga-
spar Biro, die Menschenrechtslage im Sudan weiterverfolgen
wird.
Die Schweiz steht mit ihren Bemühungen im Einklang mit an-
deren europäischen Ländern. Die Europäische Union verur-
teilte in ihrer letzten Erklärung vom 21. Februar 1994 die erneu-
#ST# 94.1013 ten Bombardierungen der Regierungstruppen im Süden des
Landes und rief das Regime in Khartum und die Rebellengrup-
Einfache Anfrage Baumberger pen im Süden auf, ernsthaft eine Verhandlungslösung zu
Tragödie im Südsudan suchen, wobei sie die Friedensbemühungen im Rahmen der
Question ordinaire Baumberger Igadd (Inter-Governmental Authority on Droughtand Develop-
Situation tragique au Soudan ment) unterstützt
Die Schweiz setzt ihrerseits auf eine Verhandlungslösung und
hofft, dass die Bemühungen der Präsidenten Ugandas, Äthio-
piens, Kenias und Eritreas, welche im Rahmen der Igadd nach
einer Friedenslösung suchen, Erfolg haben. Am letzten Tref-
Wortlaut der Einfachen Anfrage vom 9. März 1994 fen in Nairobi vom 17. März 1994 wurde mit dem Präsidenten
Während sich die Weltöffentlichkeit auf Ex-Jugoslawien und des Sudan und den beiden Rebellenführern unter anderem
auftragische Ereignisse im Nahen Osten konzentriert, wird im vereinbart, die humanitäre Hilfe im Kriegsgebiet nicht zu be-
Süden des Sudan eine menschliche Katastrophe grössten hindern. Weitere Treffen sollen folgen.
Ausmasses buchstäblich «totgeschwiegen. Die Uno-Men-
schenrechtskommission hat schwerste Menschenrechtsver-
letzungen festgestellt. Ein Genozid ist im Gange.
Was unternimmt der Bundesrat, um das Schweigen zu bre-
chen und Hilfe allein oder im Verbund mit Dritten zu bringen?
Wie kann die internationale Gemeinschaft das Morden und
Sterben stoppen? #ST# 94.1020
Antwort des Bundesrates vom 11. Mai 1994 Einfache Anfrage Kern
Der Bundesrat teilt die Besorgnis des Fragestellers über die Aufhebung des Verbots
Lage im Süden des Sudan, dem Schauplatz eines der läng- von Rundstreckenrennen.
sten Bürgerkriege in Afrika Sowohl die Kämpfe zwischen Re- Schaffung von Arbeitsplätzen
gierungstruppen und Rebellen als auch die Kämpfe der in Question ordinaire Kern
zwei Flügel gespaltenen Rebellen unter sich fordern unzählige Levée de l'interdiction
Opfer unter der Zivilbevölkerung. Der Bundesrat verfolgt die des courses en circuit
Entwicklung mit grosser Aufmerksamkeit. Wie dies auch in sei- et création d'emplois
ner Antwort auf die Interpellation Misteli vom 18. Dezember
1992 zum Ausdruck kommt, ist er bemüht, zusammen mit den
übrigen Geberländern mit den ihm zur Verfügung stehenden
Mitteln Druck auf das Regime in Khartum auszuüben. So wird
schweizerischerseits jede Gelegenheit wahrgenommen, den Wortlaut der Einfachen Anfrage vom 14. März 1994
sudanesischen Behörden gegenüber unsere Besorgnis über Weltweit ist die Schweiz das einzige Land, welches ein Rund-
die Menschenrechtssituation auszudrücken. Anlässlich der streckenrennverbot für Motorfahrzeuge seit bald 40 Jahren
kürzlichen Übergabe des Beglaubigungsschreibens gab die aufrechterhält (Strassenverkehrsgesetz Art 52). Die Motor-
schweizerische Botschafterin, mit Sitz in Kairo, dem sudanesi- sportler in der Schweiz sind deshalb gezwungen, ihre Rund-
schen Präsidenten zu verstehen, dass zuerst die nötigen Be- streckenrennen im Ausland abzuhalten. Jahr für Jahr fahren
dingungen im Menschenrechtsbereich geschaffen werden Zehntausende von Schweizern als Zuschauer an diese Veran-
müssten, bevor an eine eigentliche Entwicklungszusammen- staltungen ins Ausland (Monza, Hockenheim usw.), wobei Mil-
arbeit gedacht werden könne. Dabei halten wir an der Notwen- lionen von Kilometern zurückgelegt werden. Schon aus die-
digkeit eines Dialoges mit den Behörden des Sudan im Inter- sem Grund müsste man sich überlegen, ob die Rennen nicht
esse der Sache fest wieder in unserem Land durchgeführt werden könnten. Lange
In der schweizerischen Haltung gegenüber dem Sudan nimmt Anfahrtswege würden somit wegfallen.
die humanitäre Hilfe an die leidtragende Bevölkerung des Su- Die Schweiz verfügt über einige Militärflugplätze in Randregio-
dan einen wichtigen Platz ein. Seit Frühjahr 1994 unterstützt nen (Sitten, Saanen usw.), die sich ausgezeichnet für Rund-
die Abteilung humanitäre Hilfe und SKH mit drei Angehörigen streckenrennen eignen würden, besonders auch, weil sie in
des Schweizerischen Katastrophenhilfekorps (SKH), die sich absehbarer Zeit nicht mehr für die Flugwaffe gebraucht wer-
vor Ort befinden, eine grössere Aktion der «Operation Lifeline den. Ausserdem verfügt die Schweiz über ein weltbekanntes
Sudan» (ÖLS) im Bereich des Trinkwassers. Unter der Feder- Formel-1-Team (Sauber) und über einige Organisationen
führung des Unicef koordiniert die ÖLS multilaterale und (ACS, SAR, FRC), welche Erfahrungen in der Durchführung
NGO-Hilfsaktionen. Zudem hat die Abteilung im vergangenen solcher Anlässe mit sich bringen.
Jahr Beiträge in der Grössenordnung von 4,3 Millionen Laut «AR» sind in England rund 50 000 Spezialisten im Renn-
Schweizerfranken an humanitäre Projekte ihrer Partnerorgani- sport und dessen Zubehörfirmen tätig. Bei Sauber werden gut
sationen (vorab IKRK, World-Food-Programme, Caritas und 100 qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt In der ganzen Schweiz
Terre des Hommes in Lausanne) zugunsten der Vertriebenen sind es sicher nicht mehr als 200 Erwerbstätige, die von dieser
im Südsudan ausgerichtet Weitere 2,54 Millionen Schweizer- Branche leben. Eine Ausweitung wäre durchaus möglich und
franken sind im Rahmen des Kompensatorischen Finanzie- gleichzeitig Werbung für unsere Schweizer Industrieprodukte.
rungsprogramms (Stabex) des Bawi dem World-Food-Pro- 1. Stimmt der Bundesrat der Meinung zu, dass mit der Aufhe-
gramme für logistische Aufwendungen in der Nahrungsmittel- bung des Rundstreckenrennverbotes Arbeitsplätze in Ge-
hilfe zur Verfügung gestellt worden. werbe und Tourismus geschaffen werden könnten?
Einfache Anfragen 1258 Questions ordinaires
2. Ist der Bundesrat bereit, die nötigen Schritte einzuleiten, da- tière, les contrôles devraient être intégralement transférés à
mit in der Schweiz wieder Rundstreckenrennen für Motorfahr- l'intérieur du pays, où les infrastructures indispensables
zeuge durchgeführt werden können? (p. ex points de vente) n'existent pas.
Les conductrices et conducteurs dont les véhicules ne sont
Antwort des Bundesrates vom 11. Mai 1994 pas munis d'une vignette valable et qui ne souhaitent pas en
Nach Artikel 52 Absatz 1 des Strassenverkehrsgesetzes vom acquérir une sont invités à retourner à la sortie d'autoroute pré-
19. Dezember 1958 (SVG, SR 741.01) sind öffentliche Rund- cédente et à entrer en Suisse par un bureau de douane situé
streckenrennen mit Motorfahrzeugen verboten. Der Bundes- sur une route ordinaire. Aux bureaux de douane autoroutiers
rat kann einzelne Ausnahmen gestatten oder das Verbot auf de Chiasso et de Bardonnex, il faudrait réaliser des construc-
andere Arten von Motorfahrzeugrennen ausdehnen; er be- tions techniques onéreuses pour pouvoir diriger les véhicules
rücksichtigt bei seinem Entscheid vor allem die Erfordernisse directement de la plate-forme douanière sur le réseau routier
der Verkehrssicherheit und der Verkehrserziehung. Das Rund- non passible de la redevance. L'installation douanière com-
streckenrennverbot wurde - als Folge des Unglücks in Le mune de Bâle/Weil-autoroute est située entièrement sur terri-
Mans im Jahre 1955 - anlässlich der Schaffung des SVG vom toire allemand; elle n'est reliée à la Suisse que par l'autoroute.
Parlament selbst in das Gesetz eingefügt, nicht auf Antrag des La redevance pour l'utilisation des routes nationales est forfai-
Bundesrates. Dem Gesetzgeber ging es vor allem darum, taire; elle est indépendante de la longueur du tronçon d'auto-
Hochgeschwindigkeitsrennen unter das Verbot zu stellen. Mit route emprunté et de la durée d'utilisation. Le montant de
der Kompetenzdelegation an den Bundesrat, einzelne Aus- 30 francs (40 francs à partir de 1995) est du reste minime com-
nahmen vom grundsätzlichen Rundstreckenrennverbot gene- paré aux redevances perçues dans les pays voisins, même
rell zu bewilligen, gab er dieser Absicht Ausdruck. Der pour des trajets relativement courts, si l'on considère que la vi-
Bundesrat hat davon Gebrauch gemacht und weniger gefähr- gnette est valable jusqu'à la fin janvier de l'année suivante. Si,
liche Rennen (z. B. Kart- und Moto-Cross-Rennen) vom Verbot malgré tout, un conducteur ne veut pas acquérir de vignette,
ausgenommen (Art. 94 Abs. SderVerkehrsregelnverordnung, on peut estimer comme parfaitement concevable qu'il fasse
SR 741.11). Dagegen hat er alle Gesuche um Bewilligung von demi-tour jusqu'à la sortie d'autoroute précédente. Le Conseil
eigentlichen Hochgeschwindigkeitsrennen abgelehnt, letzt- fédéral considère ce mode de faire comme approprié et rai-
mals 1984 ein solches des ACS für ein Formel-1-Rennen in sonnable.
Sitten. La réglementation exceptionnelle demandée pour Bardonnex
Es ist ungewiss, ob überhaupt und allenfalls wie viele Arbeits- par M. Tschopp pour l'achat de la vignette entraînerait imman-
plätze in Gewerbe und Tourismus infolge einer Aufhebung des quablement des demandes corollaires pour Bàie et Chiasso.
Rundstreckenrennverbotes im SVG gewonnen werden könn- L'assujettissement à la vignette étant clairement signalé au-
ten, zumal die Kantone auch aufgrund kantonalen Rechts près de ces deux bureaux de douane, la réglementation sou-
(z. B. aufgrund einer kantonalen Lärmverordnung) die Durch- haitée par le souverain y est appliquée sans grande difficulté.
führung von solchen Veranstaltungen verhindern könnten. Si- Après une phase de rodage, il devrait également en être ainsi à
cher ist jedoch, dass die Aufhebung des Verbotes nicht zu ver- Bardonnex
einbaren wäre mit der vom Bundesrat seit Jahren verfolgten
Politik hinsichtlich Verkehrssicherheit und Verkehrserziehung,
Umweltschutz und Energiesparen. Daher sieht der Bundesrat
keine Veranlassung, auf die Aufhebung des Verbotes hinzu-
wirken. #ST# 94.1046
Einfache Anfrage Bodenmann
Verbindung N 9-Val d'llliez
Question ordinaire Bodenmann
Raccordement N 9-Val d'llliez
#ST# 94.1026
Einfache Anfrage Tschopp
Autobahnvignette.
Autobahnzoll in Bardonnex Wortlaut der Einfachen Anfrage vom 18. März 1994
Question ordinaire Tschopp Das Val d'llliez soll mittels einer neuen Strasse an die Auto-
Vignette autoroutière. bahn angebunden werden. Verschiedene Anschlusskonzepte
Douane de Bardonnex sind denkbar. Warum basiert die UVP nicht auf dem Vergleich
dieser verschiedenen Varianten?
Antwort des Bundesrates vom 11. Mai 1994
Bei der angesprochenen Strassenverbindung handelt es sich
Texte de la question ordinaire du 15 mars 1994 um eine Kantonsstrasse. Planung, Projektierung und Bau er-
Compte tenu de la tendance de notre pays à se singulariser de folgen demnach in erster Linie nach kantonalem Recht, wobei
plus en plus vis-à-vis de ses voisins immédiats, le Conseil fé- selbstverständlich das anwendbare Bundesrecht ebenfalls
déral ne pourrait-il pas chercher, pour la douane autoroutière berücksichtigt werden muss. Da es sich um eine subventions-
de Bardonnex, une solution moins cavalière et chicaneuse, berechtigte Hauptstrasse handelt, wird das zuständige Amt zu
dans un esprit de bon voisinage, pour les détenteurs de véhi- gegebener Zeit über die Beitragsleistung des Bundes zu befin-
cules qui n'entendent pas acheter la vignette autoroutière? den haben.
Das Studium von Varianten ist bei Strassenprojekten ein ganz
Réponse du Conseil fédéral du 11 mai 1994 normaler Planungsvorgang. Darin werden nicht bloss bau-
II existe actuellement trois bureaux de douane autoroutiers où und verkehrstechnische Aspekte einbezogen, sondern auch
l'entrée sur l'autoroute avec des véhicules assujettis à la vi- die Raum- und Umwelteinwirkungen grob beurteilt. Zudem ist
gnette n'est permise que s'ils sont munis de vignettes vala- das Mitspracherecht der betroffenen Gemeinden zu wahren.
bles. Ce sont Bâle/Weil-autoroute et Chiasso-Brogeda-Auto- Das alles ist hier geschehen. Eine umfassende Umweltverträg-
strada depuis l'introduction de la redevance et Bardonnex/ lichkeitsprüfung mit Anhörung der interessierten Amtsstellen
Genève depuis l'ouverture du dernier tronçon de la N 1a en ist jedoch nur für die einmal gewählte Lösung rechtlich not-
juin 1993. Le Conseil fédéral s'est toujours déclaré convaincu wendig. Es wäre denn auch unsinnig, sämtliche denkbaren
que seule une exécution cohérente, aussi en région fronta- Varianten auf UVP-Reife aufzuarbeiten und miteinander zu ver-
lière, est conforme aux dispositions constitutionnelles. Si l'as- gleichen, weil der damit verbundene Zeit- und Geldaufwand in
sujettissement à la redevance n'était plus appliqué à la fron- keinem Verhältnis zum möglichen Nutzen stünde.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Einfache Anfrage Kern Aufhebung des Verbots von Rundstreckenrennen. Schaffung von
Arbeitsplätzen
Question ordinaire Kern Levée de l'interdiction des courses en circuit et création d'emplois
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1994
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Sommersession
Session Session d'été
Sessione Sessione estiva
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung Z
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 94.1020
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 17.06.1994 - 08:00
Date
Data
Seite 1257-1258
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Pagina
Ref. No 20 024 253
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