Unemployment Benefit Waiting Period and Social Cushioning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court considered a proposal to introduce a waiting period for unemployment benefits, which would require beneficiaries to contribute a portion of their income. The court reasoned that this measure, to be implemented urgently on January 1, 1995, would disadvantage those with low incomes who are dismissed at the end of December, as they would not have time to prepare. Therefore, the court decided that social cushioning was necessary for families with children and low incomes, and that the waiting period should be set at a subsistence level of 3000 francs plus 500 francs per child.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 2 Absatz, Art. 2 al. 1, 4; Unemployment Benefit Waiting Period and Social Cushioning: The court reasoned that this measure, to be implemented urgently on January 1, 1995, would disadvantage those with low incomes who are dismissed at the end of December, as they would not have time to prepare. Therefore, the court decided that social cushioning was necessary for families with children and low incomes, and that the waiting period should be set at a subsistence level of 3000 francs plus 500 francs per child.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision was applied in the dispositive to decide on the number of positions to be cut and the transfer of personnel.
Volltext
14. Dezember 1994 N 2309 Bundesfinanzen 1995
David Eugen (C, SG): Die CVP-Fraktion hält an unserem Be- Art. 76 Abs. 1,85b, 85c, 92 Abs. 7
schluss aus der letzten Runde (12. Dezember) fest, das heisst, Antrag der Kommission
sie ist der Meinung, dass die Karenzfrist mit diesem dringli- Festhalten
chen Bundesbeschluss eingeführt werden soll. Dazu stehen
wir. Art. 76 al. 1,85b, 85c, 92 al. 7
Es ist richtig, dass wir in der gegebenen Finanzsituation nicht Proposition de la commission
nur von den Beitragszahlerinnen und -zahlern, sondern auch Maintenir
von den Arbeitslosen, d. h. von den Betroffenen, eine Eigenlei-
stung in Form eines Selbstbehalts an die Leistung dieser Ver- Hess Peter (C, ZG): In Sinne auch des Vorschlags von Bun-
sicherung verlangen müssen. Wir sind jedoch der Meinung, despräsident Stich bitte ich Sie, bei diesem ganzen Komplex
dass wir diesen Selbstbehalt dort verlangen müssen, wo er der Arbeitsvermittlung dem Ständerat zuzustimmen - entge-
verkraftet werden kann. Es ist eine untere Grenze zu ziehen, gen dem Antrag der Kommission.
und die untere Grenze, die gemäss unserem Beschluss bei
3000 Franken plus 500 Franken pro Kind liegt, ist unseres Bührer Gerald (R, SH), Berichterstatter: Herr Bundespräsi-
Erachtens eine Subsistenzgrenze. dent Stich hat erwähnt, dass dieses Differenzbereinigungsver-
Weil wir diese Massnahmen mit einem dringlichen Bundesbe- fahren ein Prozess des Gebens und des Nehmens sei. Die Fi-
schluss auf den 1. Januar 1995 einführen, können sich die Be- nanzkommission hat gestern mit 11 zu 9 Stimmen entschie-
troffenen nicht darauf vorbereiten, dass sie mit einer Karenz- den, an diesem Antrag betreffend die regionalen Arbeitsver-
frist rechnen müssen. Sie müssen an jene Leute mit kleinen mittlungszentren festzuhalten. Es ist vielleicht wichtig zu wis-
Einkommen denken, die auf Ende Dezember entlassen wer- sen, dass der Ständerat sehr knapp entschieden hat, und zwar
den und für die diese Karenzfrist sofort gilt Für Familien mit hat er seinerzeit mit Stichentscheid des Präsidenten (18 zu
Kindern und kleinem Einkommen ist eine Untergrenze nötig. 17 Stimmen) beschlossen, festzuhalten.
Weil die Karenzfrist mit dem dringlichen Bundesbeschluss be- Materiell waren wir der Überzeugung, dass diese regionale Ar-
reits auf den 1. Januar 1995 eingeführt werden soll, müssen beitsvermittlung etwas bringt, dass es eine Investition ist, die
wir nach unserer Überzeugung die soziale Abfederung vorse- im Bereich der Arbeitsvermittlung mittelfristig Vorteile bringt.
hen. Ich bitte Sie, daran festzuhalten und dem Antrag der Wir hatten Fragezeichen bezüglich der Implementierung ge-
Mehrheit Ihrer Kommission zuzustimmen. setzt. Aber namens der Kommission empfehle ich Ihnen Fest-
halten am ursprünglichen Beschluss.
Epiney Simon (C, VS), rapporteur: II faut se rappeler que, dans
le cadre des débats sur l'assurance-maladie, nous avons Stich Otto, Bundespräsident: Ich habe schon gesprochen.
choisi comme philosophie de cibler notre aide vers celles et Sie sollten hier dem Ständerat zustimmen.
ceux qui en ont particulièrement besoin.
Il s'agit ici d'adopter la même philosophie, autrement dit de ve- Abstimmung - Vote
nir en aide aux plus démunis d'entre nous. Même s'il s'agit Für den Antrag des Bundesrates 85 Stimmen
d'un arrêté fédéral urgent qui, d'ailleurs, est peut-être destiné Für den Antrag der Kommission 73 Stimmen
à vivre plus longtemps qu'on ne l'imagine dans cette salle,
étant donné qu'il est probable qu'au Conseil des Etats il y ait
passablement de complications au niveau de l'assurance- An den Ständerat-Au Conseil des Etats
chômage, il est normal dès lors que, même dans le cadre de
cet arrêté fédéral urgent, nous puissions venir en aide à celles
et ceux qui en ont véritablement besoin.
Ici, il ne s'agit pas du tout défaire de l'«arrosage», mais bien au
contraire de cibler cette aide en fonction de cette philosophie
que nous avons établie dans le cadre de la loi sur l'assurance-
maladie. Je crois qu'il est logique qu'il n'appartienne pas au #ST# 94.074
Parlement de rétablir des finances fédérales saines sur le dos
précisément de celles et ceux qui sont déjà pénalisés par une Voranschlag der Eidgenossenschaft 1995
situation de chômage qu'ils n'ont pas appelée de leurs voeux. Budget de la Confédération 1995
Stich Otto, Bundespräsident: Ich bin der Auffassung, dass Ih- Differenzen - Divergences
nen der Bundesrat in beiden Fällen das Richtige vorgeschla-
gen und der Ständerat das Richtige entschieden hat Siehe Seite 2075 hiervor - Voir page 2075 ci-devant
Aber wir sind jetzt in der Differenzbereinigung und sollten gele- Beschluss des Ständerates vom 13. Dezember 1994
gentlich Lösungen finden. Als Finanzminister ist es mir lieber, Décision du Conseil des Etats du 13 décembre 1994
im nächsten Jahr 1,8 Milliarden Franken zusätzliche Einnah-
men für die Arbeitslosenversicherung zu erzielen, als dass die
Vorlage wegen einer dieser Fragen in diesem Saal scheitert,
wenn es um die Dringlichkeit geht Das müssen Sie sich sehr
wohl und sehr gut überlegen. A. Finanzrechnung
Differenzbereinigungsverfahren heisst immer, dass einmal A. Compte financier
dieser Rat nachgibt und einmal der andere. Wenn das so ist,
würde ich Ihnen sagen: Bleiben Sie hier hart, geben Sie lieber
hier nicht nach als bei der anderen Differenz. Dort wollen Sie Departement des Innern - Département de l'intérieur
eine neue Massnahme auf den 1. Januar 1995 einführen, was
für die Kantone nicht zumutbar ist. 311 Meteorologische Anstalt
Wenn man bei diesen beiden Differenzen die Aufteilung beim Antrag der Kommission
Entgegenkommen macht, dann würde ich sagen: Halten Sie Ausgaben
bei der ersten Differenz fest, und geben Sie bei der zweiten Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
nach - damit man eine Lösung findet, damit wir am Schluss
die absolute Mehrheit bekommen. Sonst nützt uns die ganze 311 Institut de météorologie
Diskussion nichts. Proposition de la commission
Dépenses
Abstimmung - Vote Adhérera la décision du Conseil des Etats
Für den Antrag der Mehrheit 83 Stimmen
Für den Antrag der Minderheit 74 Stimmen Angenommen -Adopté
40-N
Finances fédérales 1995 2310 N 14 décembre 1994
Militärdepartement - Département militaire Abs.1
Festhalten
511 Stab der Gruppe für Generalstabsdienste Abs. 4
Antrag der Kommission Streichen
3140.001 Baulicher Unterhalt und Liquidationen
Festhalten Minderheit
(Frey Walter, Bühler Simeon, Bührer Gerald, Camponovo,
511 Etat-major du groupement de l'état-major général Dreher, Fischer-Hägglingen)
Proposition de la commission Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
3140.001 Entretien du bâtiment et liquidations
Maintenir Art. 2 al. 1,4
Proposition de la commission
Angenommen -Adopté Majorité
Al. 1
519 Kriegsmaterialverwaltung Maintenir
Antrag der Kommission Al. 4
3145.111 Unterhalt des Korps- und Instruktionsmaterials Biffer
Festhalten
3145.121 Unterhalt der Motorfahrzeuge, Panzer usw. Minorité
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates (Frey Walter, Bühler Simeon, Bührer Gerald, Camponovo,
Dreher, Fischer-Hägglingen)
579 Intendance du matériel de guerre Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Proposition de la commission
3145.111 Entretien du matériel de corps et d'instruction Frey Walter (V, ZH), Sprecher der Minderheit: Ich bin versucht
Maintenir zu sagen: Der Worte sind genug gewechselt, nun lasst uns
3145.121 Entretien des véhicules à moteur, des blindés, etc. endlich Taten sehen! Sie alle zusammen in diesem Saal wis-
Adhérer à la décision du Conseil des Etats sen, dass wir sparen müssen. Die Kantone machen es uns vor.
Es geht bei Absatz 1 um 300 Stellen auf gesamthaft 35 000
Angenommen -Adopté Stellen, also um nicht einmal ganz 1 Prozent. Der Ständerat
möchte grossmehrheitlich diese Stellen auf dem Etat einspa-
541 Gruppe für Rüstungsdienste ren. Unser Rat wollte letztes Mal - mit 83 zu 80 Stimmen - nur
Antrag der Kommission 200 Stellen einsparen. In der nationalrätlichen Kommission
3130.041 Munition für die Ausbildung waren die Leute, die 300 Stellen einsparen wollen, in der Min-
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates derheit, die ich hier vertrete.
Ich empfehle Ihnen, dem Ständerat, d. h. der Minderheit, zuzu-
541 Groupement de l'armement stimmen und 300 Stellen einzusparen; denn wir wollen end-
Proposition de la commission
lich mit Taten auf uns aufmerksam machen.
3130.041 Munition d'instruction
Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Bührer Gerald (R, SH), Berichterstatter: Der Worte sind genug
Angenommen -Adopté gewechselt, aber lassen Sie mich hier doch noch etwas erklä-
ren. Die Finanzkommission hat gestern einen Kompromiss be-
schlossen, den wir so bisher hier noch nie behandelt haben.
Volkswirtschaftsdepartement Die Entwicklung, welche zu diesem Kompromiss führte, sieht
Département de l'économie publique wie folgt aus: Der ursprüngliche Beschluss unseres Rates
(1.12.94) lautete auf minus 200 Stellen. Der Ständerat hat be-
707 Bundesamt für Landwirtschaft schlossen, an minus 300 Stellen festzuhalten.
3600.006 Milchwirtschaftlicher Kontroll- und Beratungsdienst Bei Artikel 2 Absatz 4 war vorgesehen, dass der Bundesrat er-
3600.166 Lenkungsmassnahmen im Pflanzenbau mächtigt werden sollte, 40 Stellen von den Rüstungsbetrieben
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates in die zivilen Departemente zu transferieren. Das war also de
3600.102 Käseverwertung facto eine Kompetenz, 200 Stellen zu streichen, aber diese
459 570 000 Fr. 40 Stellen zu transferieren.
3600.201 Kostenbeiträge an Viehhalter im Berggebiet Gestern lag der Kommission ein Kompromissvorschlag vor,
Festhalten wonach der Bundesrat bereit wäre, auf Absatz 4 zu verzichten.
Das hiesse also, dass er nicht mehr die Kompetenz hätte,
707 Office fédéral de l'agriculture 40 Stellen zu transferieren.
3600.006 Service d'inspection et de contrôle en matière d'éco- Der Antrag der Mehrheit der Finanzkommission lautet also:
nomie laitière Festhalten bei Absatz 1, also minus 200 Stellen, sowie Strei-
3600.166 Mesures d'orientation de la production végétale chung von Absatz 4, das heisst Streichung der bundesrätli-
Adhérer à la décision du Conseil des Etats chen Kompetenz, 40 Stellen zu transferieren.
3600.102 Placement du fromage Die Mehrheit der Finanzkommission hat diesem Kompromiss
459 570 000 f r. zugestimmt Andererseits empfiehlt Ihnen eine Minderheit, bei
3600.201 Contributions aux frais des détenteurs de bétail de la der Variante Ständerat - minus 300 Stellen sowie Kompetenz
région de montagne des Bundesrates, 40 Stellen zu transferieren -zu bleiben.
Maintenir
Epiney Simon (C, VS), rapporteur: Afin d'éviter, si possible,
Angenommen -Adopté une conférence de conciliation, votre Commission des finan-
ces a essayé de trouver un compromis en proposant un pa-
quet de mesures sur lesquelles chaque groupe a fait un cer-
B. Bundesbeschluss l über den Voranschlag tain nombre de concessions. Finalement, dans une confé-
für das Jahr 1995 rence de conciliation, nous devrions de toute façon procéder
B. Arrêté fédéral l concernant le budget pour l'année 1995 de la même façon, en lâchant d'un côté et en maintenant de
l'autre. C'est ce que nous avons essayé de faire dans le pa-
Art. 2 Abs. 1,4 quet global qui vous est proposé ce matin.
Antrag der Kommission A l'article 2, nous avons adopté la même direction puisque, il
Mehrheit vous en souvient, le Conseil des Etats voulait diminuer de
14. Dezember 1994 N 2311 Gatt/Uruguay-Runde
300 postes et notre Conseil de 200. Finalement, nous avons Mauch Rolf, Maurer, Miesch, Moser, Mühlemann, Müller, Nab-
trouvé la solution de compromis qui consiste à dire que nous holz, Marbel, Nebiker, Neuenschwander, Perey, Philipona, Pi-
sommes d'accord avec une réduction de personnel de doux, Reimann Maximilian, Rohrbasser, Rutishauser, Rychen,
200 unités, et que nous refusons en outre le transfert de Sandoz, Savary, Schenk, Scherrer Jürg, Scherrer Werner,
40 agents qui devraient quitter l'Office fédéral de la production Scheurer Rémy, Schmid Samuel, Schmied Walter, Schwein-
d'armement pour venir dans un des services de l'administra- gruber, Seiler Hanspeter, Spoerry, Steffen, Steinegger, Steine-
tion. Il y a donc 200 plus 40, soit 240 postes permanents en mann, Steiner Rudolf, Stucky, Tschopp, Tschuppert Karl, Vet-
moins. terli, Wanner, Wittenwiler, Wyss William, Zwahlen (82)
Nous vous prions, comme l'a fait la commission par 13 voix
contre 5, de rechercher également cette formule de compro- Abwesend sind - Sont absents:
mis entre 200 et 300, soit moins 240. Bär, Berger, Bischof, Blatter, Bonny, Brunner Christiane,
Caspar-Hutter, Cavadini Adriano, Duvoisin, Eggly, Graber,
Stich Otto, Bundespräsident: Ich denke, dass man hier zu ei- Jaeger, Jenni Peter, Leuenberger Moritz, Loeb François, Mai-
nem Ende kommen sollte. Es ist nach dem Antrag der Minder- tré, Marti Werner, Maspoli, Ostermann, Pini, Poncet, Ruf, Sie-
heit nicht so, Herr Frey, dass nur 300 Stellen eingespart wer- ber, Singeisen, Stamm Luzi, Suter, Weyeneth, Wiederkehr,
den, sondern Sie streichen 300 Etatstellen. Dazu kommen Ziegler Jean (29)
100 Hilfspersonalstellen; das betrifft auch Leute. Das macht
400 Stellen, und Sie wissen, dass wir für die Mehrwertsteuer- Präsident, stimmt nicht-Président, ne vote pas:
abrechnung mindestens 100 Leute brauchen. Wir brauchen Frey Claude (1)
für die Bankenkommission Leute und noch für verschiedene
andere Dinge. Das bedeutet, dass wir noch einmal irgendwo
mindestens 100 Stellen einsparen müssen. Das sind über An den Ständerat-Au Conseil des Etats
500 Stellen, also mehr als 1 Prozent. Das möchte ich klar fest-
halten. Man kann nicht immer so tun, als ob das nichts sei. Um
Stellen einzusparen, müssen zuerst abbaubare gefunden wer-
den. Das ist keine einfache Aufgabe.
Ich empfehle Ihnen, an Ihrem früheren Beschluss festzuhal-
#ST# Sammeltitel -Titre collectif
ten, also gemäss dem Antrag der Kommissionsmehrheit
200 Stellen zu streichen, und den Antrag der Minderheit Frey Gatt/Uruguay-Runde
Walter, der dem Beschluss des Ständerates zustimmen will, Gatt/Cycle d'Uruguay
abzulehnen.
Wir sind dafür bereit, die 40 Stellen in Absatz 4 zu streichen.
Wir finden, das wäre die bessere Lösung, denn oft werden
aus einem anderen Betrieb (hier aus den Rüstungsbetrieben)
Leute nur übernommen - obwohl die Prioritäten anders
wären -, weil man so auch Stellen erhält.
Wir glauben, diese Lösung wäre ein guter Kompromiss. Wir
stimmen zu, dass Absatz 4 gestrichen wird, unter der Voraus- 94.080-06
setzung, dass Sie 200 Stellen streichen und nicht 300. Wenn
Sie 300 Stellen streichen, halten wir an Absatz 4 fest. Gatt/Uruguay-Runde.
Ich bitte Sie also, dem Antrag der Kommissionsmehrheit zuzu- Gesetzesänderungen.
stimmen. Zolltarif gesetz
Namentliche Abstimmung - Vote par appel nominal Gatt/Cycle d'Uruguay.
Modification de lois.
Für den Antrag der Mehrheit stimmen: Loi sur le tarif des douanes
Votent pour la proposition de la majorité:
Aguet, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bäumlin, Bé- Botschaft und Gesetzentwurf vom 19. September 1994
(BBIIV950)
guelin, Bircher Peter, Bodenmann, Borei François, Brügger Message et projet de loi du 19 septembre 1994
Cyrill, Bugnon, Bühlmann, Bundi, Bürgi, Caccia, Carobbio, (FF IV 995)
Columberg, Danuser, Darbellay, de Dardel, David, Deiss, Die- Beschluss des Ständerates vom 6. Dezember 1994
ner, Dormann, Ducret, Dünki, Eggenberger, Engler, Fankhau- Décision du Conseil des Etats du 6 décembre 1994
ser, Fasel, von Feiten, Fischer-Sursee, Gobet, Goll, Gonseth, Kategorie III, Art. 68GRN-Catégorie III, art 68RCN
Grendelmeier, Gross Andreas, Grossenbacher, Haering Bin-
der, Hafner Ursula, Hämmerle, Herczog, Hess Peter, Hild-
brand, Hollenstein, Hubacher, Jäggi Paul, Jeanprêtre, Jori,
Keller Anton, Kühne, Ledergerber, Leemann, Lepori Bonetti,
Leu Josef, Leuenberger Ernst, Maeder, Matthey, Mauch Ur- Perey André (R, VD), rapporteur: Régie par deux lois fédéra-
sula, Meier Hans, Meier Samuel, Meyer Theo, Misteli, Oehler, les, la législation douanière suisse comprend, d'une part, la loi
Raggenbass, Rechsteiner, Robert, Ruckstuhl, Ruffy, Schmid fédérale sur les douanes, qui fixe pour l'essentiel les modalités
Peter, Schmidhalter, Schnider, Segmüller, Seiler Rolf, Spiel- de la perception des droits, d'autre part, la loi fédérale sur le
mann, Stalder, Stamm Judith, Steiger Hans, Strahm Rudolf, tarif des douanes suisses, qui règle en particulier les tarifs
Theubet, Thür, Tschäppät Alexander, Vollmer, Weder Hans- douaniers.
jürg, Wick, Zbinden, Zisyadis, Züger, Zwygart (88) La transposition des résultats du cycle d'Uruguay dans la lé-
gislation nationale et leur répercussion sur l'économie suisse
Für den Antrag der Minderheit stimmen: impliquent que la loi fédérale sur le tarif des douanes suisses
Votent pour la proposition de la minorité: et la loi fédérale sur les douanes soient adaptées. De plus,
Allenspach, Aregger, Aubry, Baumberger, Bezzola, Binder, nous avons à examiner simultanément l'arrêté fédéral sur
Blocher, Borer Roland, Borradori, Bortoluzzi, Bühler Simeon, l'adaptation du tarif général de la liste LIX-Suisse-Liechten-
BührerGerold, Camponovo, Chevallaz, Cincera, Comby, Cor- stein, annexée au Protocole de Marrakech de l'Accord général
naz, Couchepin, Dettling, Dreher, Epiney, Eymann Christoph, sur les tarifs douaniers et le commerce de 1994, lequel vise à
Fehr, Fischer-Hägglingen, Fischer-Seengen, Frey Walter, Fri- garantir la transposition dans le droit national.
derici Charles, Fritschi Oscar, Früh, Giezendanner, Giger, En ce qui concerne la loi fédérale sur le tarif des douanes suis-
Gros Jean-Michel, Gysin, Hari, Heberlein, Hegetschweiler, ses, elle doit être complétée par un nouveau chapitre concer-
Hess Otto, Iten Joseph, Keller Rudolf, Kern, Leuba, Mamie, nant les mesures en faveur de l'agriculture, en corrélation avec
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Voranschlag der Eidgenossenschaft 1995
Budget de la Confédération 1995
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1994
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 11
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 94.074
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 14.12.1994 - 08:00
Date
Data
Seite 2309-2311
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