Federal Budgets for PTT and SBB
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Council presented the 1995 budget for the PTT and SBB (Swiss Federal Railways). For the PTT, the budget projected a decrease in revenue from services, but an increase in gross value added, and confirmed a significant profit transfer to the federal government. For the SBB, the budget highlighted efforts to control expenses despite rising costs in infrastructure and investments, with a focus on efficiency improvements and a planned reduction in personnel due to the transfer of freight services. Both budgets aimed to maintain services and infrastructure while facing financial pressures, with the government providing subsidies and subsidies for public service obligations.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 26 Absatz, Art. 2 Absatz, Art. 1 saldo, Art. 2 blem; Federal Budgets for PTT and SBB: For the PTT, the budget projected a decrease in revenue from services, but an increase in gross value added, and confirmed a significant profit transfer to the federal government. For the SBB, the budget highlighted efforts to control expenses despite rising costs in infrastructure and investments, with a focus on efficiency improvements and a planned reduction in personnel due to the transfer of freight services. Both budgets aimed to maintain services and infrastructure while facing financial pressures, with the government providing subsidies and subsidies for public service obligations.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article directly pertains to the approval of the PTT budget for 1995.
This article details the financial figures for the SBB budget in 1995, including expenses, revenue, and the deficit.
This article specifies the approval of the SBB budget for 1995 as proposed by the Federal Council.
This article pertains to the approval of Article 3 of the SBB budget.
This article pertains to the approval of Article 4 of the SBB budget.
Volltext
13. Dezember 1994 1285 SBB. Voranschlag 1995
schaftlichen Leistungen werden noch 479 Millionen Franken 1997. Die Investitionen werden auf dem Niveau des Budgets
erreichen, gegenüber 542 Millionen im laufenden Jahr. Erst- 1995 stabilisiert; sie können vollständig - das ist erfreulich -
mals wird im nächsten Jahr im Rahmen des sogenannten Drit- durch den Cash-flow finanziert werden. Kurz- und mittelfristige
telmodells eine Abgeltung von 75 Millionen Franken aus dem Risiken ergeben sich insbesondere aus der Liberalisierung
Budget des EVED transferiert, zugunsten der verbilligten Zeit- der internatonalen Märkte und dem damit einhergehenden
ungsbeförderung durch die PTT-Betriebe. Wettbewerbsdruck.
Die volkswirtschaftliche Bedeutung der PTT geht schon dar- Noch ein letztes Wort zur Gewinnablieferung: Obwohl das mit
aus hervor, dass es sich um den grössten Arbeitgeber der dem Budget 1995 der PTT nicht direkt zu tun hat, halte ich es
Schweiz handelt, aber auch daraus, dass ihre Investitionstätig- für einen wichtigen Punkt 1995 ist im Bundesbudget eine Ge-
keit und ihre gesamte Beschaffung im Inland für die ganze winnablieferung der PTT von 270 Millionen Franken vorgese-
Wirtschaft von grosser Bedeutung sind. Die Bruttowertschöp- hen. Das zu erwartende Ergebnis 1994 der PTT erlaubt die Pro-
fung der PTT wird im nächsten Jahr um rund 10 Prozent, von gnose, dass die PTT dieses Ziel erreichen werden. Das bringt
9,5 Milliarden auf über 10,4 Milliarden Franken, ansteigen, uns zu folgendem Rechnungsstand: Von 1978 bis 1994 wer-
das ist ein massgeblicher Beitrag zugunsten unserer ge- den die PTT dem Bund insgesamt 2,445 Milliarden Franken
samten schweizerischen Volkswirtschaft Er zeugt von der Lei- abgeliefert haben.
stungsfähigkeit dieses Regiebetriebes, der sich bewusst auf Ich glaube, das darf man auch einmal sagen, denn es ist ein
den Markt ausgerichtet hat, der seine Führungsstrukturen op- sehr erfreuliches Ergebnis, nicht nur für die PTT, dass sie die-
timiert hat und nun daran ist, sich zukunftsgerichtete unterneh- sen Betrag abliefern können, sondern sicher auch für die Bun-
merische Strukturen zu geben. Diese Fragen werden uns in desfinanzen.
Zukunft vor allem im Zusammenhang mit der Totalrevision des
Postverkehrsgesetzes noch intensiv beschäftigen. In der Zwi- Schule Kurt (R, SH), Berichterstatter: Ich habe nur beizufü-
schenzeit geben wir mit der Verabschiedung dieses Budgets gen, dass mit einer Teuerung von 0 Prozent budgetiert worden
der PTT-Führung das Signal, auf ihrem erfolgversprechenden ist Im Gegensatz zu den SBB, wo wir noch Anpassungen vor-
Kurs zu bleiben. nehmen müssen, ist diese nachträgliche Massnahme des
Die Kommission beantragt Ihnen einstimmig, das Budget zu Bundesrates hier bereits berücksichtigt
genehmigen.
Bundesbeschluss über den Finanzvoranschlag der PTT-
Ogi Adolf, Bundesrat: Herr Schule hat praktisch alles gesagt, Betriebe für das Jahr 1995
was es zu diesem doch recht erfreulichen Budget der PTT für Arrêté fédéral concernant le budget financier de l'Entre-
1995 zu sagen gibt Ich möchte ihm und der Kommission für prise des PTT pour l'année 1995
die mehrheitlich lobenden Worte an die Adresse der PTT dan-
ken. Ich werde sie umgehend weiterleiten -selbstverständlich Eintreten ist obligatorisch
mitA-Post! L'entrée en matière est acquise de plein droit
Zu den einzelnen Punkten, die Herr Schule erwähnt hat,
möchte ich noch folgendes ergänzen: Beim Ergebnis ist zu Gesamtberatung - Traitement global
sagen, dass hier der Bundesrat eine Korrektur vorgenommen
hat, wodurch der budgetierte Gewinn erhöht wird. Für 1995 Titel und Ingress, Art. 1-4
wurden bei den ausserordentlichen Abschreibungen vom Titre et préambule, art. 1-4
Bundesrat 50 Millionen Franken weniger bewilligt - für 1996
sind es 80 Millionen Franken und für jenes von 1997 dann Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
90 Millionen Franken weniger. Für die drei Jahre verbleibt Für Annahme des Entwurfes 32 Stimmen
aber immer noch ein Betrag von 2,45 Milliarden Franken, was (Einstimmigkeit)
doch - gleichwohl - sehr beträchtlich ist Aber diese ausser-
ordentlichen Abschreibungen sind dringend notwendig.
In bezug auf die Verkehrsentwicklung und die Tarife möchte An den Bundesrat - Au Conseil fédéral
ich lediglich festhalten, dass 1995 bei der Post eine Nachfrage-
steigerung von 0,7 Prozent und bei der Telecom eine solche
von 2,6 Prozent erwartet wird.
Am 2. November dieses Jahres hat der Bundesrat bekanntlich
die Tarifmassnahmen 1995 gutgeheissen, und ab dem 1. Ja-
nuar 1995 werden alle Dienstleistungen der Telecom sowie #ST# 94.071
gewisse Dienstleistungen der Post - wie das Herr Schule ge-
sagt hat-der Mehrwertsteuer unterstellt. SBB. Voranschlag 1995
In bezug auf das Personal ist es wichtig festzustellen, dass der
Personalbestand ohne Lehrlinge in Biga-Berufen um weitere CFF. Budget 1995
2346 Stellen abnimmt Der Totalbestand der PTT umfasst
Botschaft und Beschlussentwurfvom 19. Oktober 1994
demzufolge 58 400 Personen. Der Stellenabbau wird aber so- (BBIV742)
zialverträglich durchgeführt, und ich erwähne auch hier die Message et projet d'arrêté du 19 octobre 1994 (FF V 726)
«Aktion Solidarität» der PTT. Hier ist es interessant zu wissen, Voranschlag 1995 und Mittelfristplan 1996-2000 der SBB
dass gegen 3000 Beschäftigte im Alter von 60 bis 65 Jahren vom 15. September 1994
von der Möglichkeit des flexiblen Altersrücktritts Gebrauch ge- Budget 1995 et plan à moyen terme 1996-2000 des CFF
du 15 septembre 1994
macht haben. Stellen, die man nicht mehr braucht, zu erhalten
wäre verantwortungslos. Bezug bei der Generaldirektion SBB,
Hochschulstrasse 6,3030 Bern
Zu den gemeinwirtschaftlichen Leistungen nur folgendes: Die S'obtiennent auprès de la Direction générale des CFF,
gemeinwirtschaftlichen Leistungen, also Zeitungstransport, Hochschulstrasse 6,3030 Berne
Postautodienst, See- und Flugfunk, werden mit 479 Millionen
Franken veranschlagt Das ist ein sehr grosser Betrag. Beim
Zeitungstransport ist für 1995 ein Abgeltungsbetrag des Bun-
des von 75 Millionen Franken vorgesehen, aber die Vorausset-
zung dafür ist, dass die Revision von Artikel 10 des Postver- Gemperli Paul (C, SG), Berichterstatter: Zum Budget der SBB
kehrsgesetzes durchkommt; ich hoffe, dass die Vorlage mor- ist vorerst eine grundsätzliche Feststellung zu machen, die
gen im Nationalrat behandelt werden kann. erfreulich ist: Das Unternehmen hat die Aufwandentwicklung
In bezug auf den Finanzplan 1996/97 belaufen sich die vorge- recht gut im Griff. Man hat den Eindruck, dass sich die Ver-
sehenen Unternehmensergebnisse schliesslich auf 334 Mil- antwortlichen sehr bemühen, die Defizite nicht ausufern zu
lionen Franken für 1996 und auf 394 Millionen Franken für lassen.
CFF. Budget 1995 1286 13 décembre 1994
Zur Illustration kann In bezug auf die Bundesleistungen auf fol- weisen. Halbtaxabonnements und Familienkarten bleiben von
gende Fakten hingewiesen werden: Die Abgeltung für den re- der Preiserhöhung verschont Aufgrund der Marktsituation
gionalen Personenverkehr erfordert 1995 noch 700 Millionen sind die SBB der Ansicht, dass die Mehrwertsteuer nicht in vol-
Franken gegenüber 725 Millionen im Jahre 1994. Ohne dass lem Umfang auf die Kunden überwälzt werden kann. Es stellt
ein Leistungsabbau erfolgt ist, konnten Effizienzsteigerungen sich hier einfach das berühmte Problem: «Was gibt der Markt
erzielt werden. Die Abgeltung des Huckepackverkehrs steigt noch her?» Die SBB haben die Voraussetzungen sehr gut ge-
1995 nur leicht, 110 Millionen anstelle von 105 Millionen prüft und sind der Ansicht, dass die Mehrwertsteuer im Perso-
1994. Die Infrastrukturleistungen des Bundes für 1995 ma- nenverkehr nicht voll überwälzt werden kann.
chen 1428 Millionen gegenüber 1418 Millionen Franken aus. Zur Mehrwertsteuer noch ein weiterer Hinweis: Entscheidend
Die Investitionssumme erreicht 1995 brutto 2172 Millionen für die SBB ist der neue Artikel 26 Absatz 6 Buchstabe b der
Franken gegenüber 2207 Millionen Franken 1994. Die ge- Verordnung über die Mehrwertsteuer: Subventionen und an-
samten Bundesleistungen nach Budget 1995 machen ohne dere Beiträge der öffentlichen Hand - das sind z. B. die Lei-
Berücksichtigung des Fehlbetrages 2238 Millionen Franken stungen des Bundes an die SBB - sind von der Mehrwert-
gegenüber 2248 Millionen Franken im Vorjahr aus. Das ist in- steuer ausgenommen, was eine Reduktion des Vorsteuerab-
dessen nicht die Folge eines ungezügelten Ausgabenwachs- zuges auslöst Das ist heute für die SBB die Krux, dass sie
tums, sondern des stagnierenden Ertrages und des leicht stei- nicht den vollen Vorsteuerabzug geltend machen können, weil
genden Aufwandes der Erfolgsrechnung. Ich komme darauf die Leistungen, die sie von der öffentlichen Hand erhalten, ih-
zurück. rerseits nicht der Mehrwertsteuer unterliegen. Als die Kommis-
Dem Voranschlag der SBB liegt für 1995 erstmals auch der sion tagte, waren hier noch nicht alle Fragen über die Art und
Voranschlag der Sonderrechnung Alptransit mit einem ge- Weise der Berechnung und damit auch über die Kürzung des
planten Aufwand von 175 Millionen Franken bei. Vorsteuerabzuges geklärt Hier werden noch Probleme zu lö-
Im einzelnen ist auf folgendes zu verweisen: sen sein.
1. Die Unternehmenserfolgsrechnung: Der Gesamtertrag 2. Die Infrastrukturerfolgsrechnung: Der gesamte Infrastruk-
steigt gegenüber der Rechnung 1993 um 138 Millionen Fran- turaufwand steigt um 152,7 Millionen Franken auf brutto
ken an. Diese Verbesserung ist hauptsächlich auf die anstei- 1504,6 Millionen Franken an. Steigende Tendenz weisen die
genden Erträge bei den Leistungen in der Infrastrukturerfolgs- Abschreibungen, die Zinsen, der ordentliche Unterhalt und
rechnung (plus 139,7 Millionen) und beim Nebenertrag (plus die nichtaktivierbaren Investitionsaufwendungen auf. Dies ist
46,5 Millionen) zurückzuführen. Wegen des Ertragsrück- natürlich immer eine Folge der früheren Investitionen. Je hö-
gangs beim Güterverkehr um 73,6 Millionen Franken - unter her die Investitionen sind, um so höher sind in der Folge der
anderem durch den Übergang des Cargo Domizil an die CDS Zinsaufwand und die Abschreibungen. Die Infrastrukturlei-
AG und minus 8,8 Millionen Franken bei den Abgeltungen - stungen von insgesamt netto 1436 Millionen Franken sind
muss andererseits der Verkehrsertrag um 56,9 Millionen Fran- vollumfänglich vom Bund aufzubringen.
ken unter dem Ergebnis 1993 veranschlagt werden. 3. Investitionsrechnung ohne Alptransit: Der auf die langfristi-
Zu den wichtigsten Positionen der Unternehmenserfolgsrech- gen unternehmerischen Zielsetzungen abgestützte Voran-
nung ist folgendes festzuhalten: Die verzögerte wirtschaftliche schlag der Investitionsrechnung enthält die laufenden und die
Erholung wirkt sich auf die Nachfrageentwicklung im Perso- neu zur Ausführung gelangenden Bauten und Anschaffungen
nenverkehr aus. Es konnte im Personenverkehr lediglich mit von brutto 2216,5 Millionen Franken. Der ordentliche Voran-
einem Mehrertrag von 1 Prozent gerechnet werden. Im Güter- schlag weist ein Nettoinvestitionsvolumen von 1615 Millionen
verkehr sind trotz steigenden Transportmengen kleinere Er- Franken aus. Ausserhalb des ordentlichen Voranschlages
träge zu erwarten. Dies ist unter anderem auf den Ertragsaus- sind für 1995 Aufwendungen von 506,9 Millionen Franken vor-
fall beim Cargo Domizil als Folge des Übergangs dieses Ver- gesehen, und zwar für «Bahn 2000» 313 Millionen Franken,
kehrszweiges an die CDS AG sowie auf grosse Überkapazitä- Liegenschaften und künftige Projekte 41 Millionen Franken,
ten und starken Preisdruck zurückzuführen. Huckepackkorridor Gotthard 58 Millionen Franken, Hucke-
Am 1. Januar 1995 übernimmt die CDS Cargo Domizil AG den packkorridor Lötschberg 26 Millionen Franken, Lärmschutz
Stückgutverkehr der SBB. Das neue Konzept führt - mittelfri- Huckepack-Doppelkorridore 15 Millionen Franken, kommer-
stig - zu einer Verbesserung des Unternehmensergebnisses zielle Nutzung 41 Millionen Franken und Informatikgeräte an
der SBB. Die Massnahme ermöglicht den SBB, in den näch- Bahnhöfen 0,5 Millionen Franken.
sten Jahren den Personalbestand um 1200 Mitarbeiter zu re- Zu erwähnen ist, dass innerhalb dieses Voranschlages ein Be-
duzieren. Davon können kurzfristig durch Pensionierungen trag von 289 Millionen Franken für die Verbesserung der Be-
und natürliche Abgänge rund 400 Stellen abgebaut werden. triebssicherheit eingeplant ist Die SBB legen grossen Wert auf
470 Mitarbeiter werden von den SBB an die CDS detachiert. die Verbesserung der Betriebssicherheit, und im Voranschlag
Sie werden dort beschäftigt, so dass vorübergehend noch 1995 sind entsprechende Beträge eingeplant Nach Auffas-
330 Mitarbeiter in anderen Funktionen weiterbeschäftigt wer- sung der Kommission ist dieser Investitionsplan ausgewogen.
den. Das ist das sogenannte freigesetzte Personal. Mittelfristig Er bewegt sich insgesamt, was für die Bundesrechnung er-
werden sich die Ergebnisse noch verbessern, weil der Auf- freulich ist, innerhalb des Rahmens des Voranschlages. Die
wand für das freigesetzte Personal sukzessive wegfällt, ein Sonderrechnung Alptransit finden Sie auf Seite 43 des Voran-
Aufwand von rund 32,2 Millionen Franken. schlages.
Zusätzlich werden sich heute noch nicht quantifizierbare Ein- Noch ein Wort zum Mittelfristplan 1996-2000: Der aktualisierte
sparungen durch die Abnahme von Betriebsleistungen und Mittelfristplan 1996-2000 trägt den prekären finanzpolitischen
durch Mehrerträge aus der Vermittlung freigewordener Räum- Rahmenbedingungen des Bundes Rechnung. Die eingeleite-
lichkeiten ergeben. ten Rationalisierungs- und Restrukturierungsmassnahmen
Die SBB sind jedenfalls zuversichtlich, dass diese erste grosse sollen wirksam werden. Die Planung der SBB erwartet, dass
Privatisierungsaktion allen Beteiligten schliesslich zum Vorteil sich das Unternehmensergebnis binnen fünf Jahren wesent-
gereichen wird. lich verbessern wird. Natürlich immer unter den Voraussetzun-
Der Personalaufwand erhöht sich gegenüber 1993 um gen der Rahmenbedingungen und der entsprechenden Bun-
19,8 Millionen Franken oder um 0,6 Prozent Der stark abneh- dessubventionen.
mende Personalbestand führt erstmals zu einer Zunahme des Die Annahme geht weiter von einem Abbau des Personalbe-
Aufwandes, die weit unter der Teuerung der beiden Jahre standes um jährlich durchschnittlich 700 Personen, von Ein-
1994/95 liegt Gegenüber 1993 - hier sieht man die Anstren- sparungen bzw. Umlagerungen auf die Kantone beim regio-
gungen der SBB - ist der Personalbestand um 2507 Mitarbei- nalen Personenverkehr und von einer leichten Steigerung der
ter oder 6,7 Prozent abgebaut worden. Güterverkehrserträge aus. Gemäss Mittelfristplan 1996-2000
Die Einführung der Mehrwertsteuer bedingt entsprechende dürfte das Wachstum der Bundesleistungen an die SBB von
Tarifanpassungen. Das Massnahmenpaket umfasst eine Er- durchschnittlich 11 Prozent in den Jahren 1989 bis 1993 auf
höhung des Grundtarifs im Personenverkehr um 3,6 Prozent rund 3 Prozent sinken, was in etwa im Rahmen des Wachs-
sowie gezielte Preisanpassungen bei verschiedenen Fahraus- tums des BIP liegen würde.
13. Dezember 1994 1287 SBB. Voranschlag 1995
Fazit: Die Kommission hat sich davon überzeugt, dass die können: In Opfikon machen wir das so oder so, und wir lösen
SBB erhebliche Anstrengungen zur Eindämmung der Fehlbe- das generelle Problem so oder so, das verstehe ich. Der Bun-
träge unternehmen. Der ganzen Übung sind allerdings Gren- desrat sollte uns aber zeigen, dass er die Frage ernst nimmt:
zen gesetzt; man kann gewisse Grenzen nicht ohne weiteres die Frage des Auseinanderklaffens zwischen dem, was wir für
überspringen. Diese Grenzen liegen vor allem im Bereiche der richtig halten - wir als Parlament und der Bundesrat als Ver-
Investitionen. Investitionen haben Folgekosten; sie lassen die ordnungsbehörde -, und dem, was nachher im Staatsbetrieb
Bundesleistungen ansteigen, wenn wir den Abschreibungs- selbst geschieht. Das ändert nichts an meiner Sympathie für
bedarf und die gestiegenen Zinsen berücksichtigen. Wenn die SBB und an der Anerkennung ihrer Leistungen, aber mit
aber auf der anderen Seite die Investitionen nicht getätigt wer- diesem Dilemma sind wir gefordert, und ich bitte Sie, dazu
den können, dann bleibt die Bahn zurück; sie kann modernen Stellung zu nehmen.
Anforderungen nicht mehr genügen.
Lediglich eine Zahl zur Illustration: Der Zinsaufwand macht Ogi Adolf, Bundesrat: Ich möchte zunächst dem Sektionsprä-
655 Millionen Franken gemäss Budget für das Jahr 1995 aus. sidenten, Herrn Gemperli, für seine Ausführungen danken. Er
Bis zum Jahre 2000 würden gemäss Finanzplanung 1024 Mil- hat zum Budget der SBB für 1995 praktisch alles gesagt
lionen Franken eingesetzt, dies aufgrund der in diesem Zeit- Sie werden heute morgen noch das Budget der Eidgenossen-
raum zu tätigenden Investitionen. schaft für das Jahr 1995 behandeln. Wenn ich nun die Situa-
Die Kommission beantragt Ihnen, dem Entwurf des Bundes- tion auf die SBB übertrage, dann muss ich folgendes sagen:
beschlusses über den Voranschlag der Schweizerischen Bun- Alle reden vom Sparen. Alle wollen, dass man auch bei den
desbahnen für das Jahr 1995 zuzustimmen. Sie haben eine SBB spart Alle wollen, dass die SBB bald ein ausgeglichenes
Fahne verteilt erhalten; in Artikel 2 Absatz 2 sehen Sie kleine Budget präsentieren. Und was dann? Das möchte ich Ihnen
Abweichungen zur gedruckten Botschaft, die Sie vorher erhal- nicht vorenthalten. Die Kantone - Sie stehen ja den Kantonen
ten haben. Diese Abweichungen sind ausschliesslich eine sehr nahe - verlangen 9300 Kilometer Mehrleistungen im
Folge der Teuerungszulage. Auch dem Personal der SBB wird neuen Fahrplan 1995-1997. 358 Begehren wurden einge-
der Teuerungsausgleich für 1995 nicht gewährt werden. Nach- reicht, 188 davon im Regionalverkehr, obwohl dieser nicht ab-
dem die entsprechenden Vorschläge bei der Bundesverwal- gebaut wird. Er wird auf einem hohen Niveau, wenn Sie wol-
tung bekannt waren, haben die SBB erforderliche Korrekturen len, eingefroren. Es werden 3600 Kilometer Mehrleistungen
vorgenommen. Diese Korrekturen sind somit eine Folge der verlangt, und es wurden 140 Begehren eingereicht, die den
Rücknahme der im ursprünglichen Beschlussentwurf einge- Fernverkehr betreffen oder - anders ausgedrückt - 5720 Kilo-
planten Teuerungszulage an das Personal. meter für IC- und für Schnellzüge.
Im Auftrage der Kommission bitte ich Sie, dem Entwurf des Weiter - es ist noch nicht fertig - wurden 111 zusätzliche Inter-
Bundesbeschlusses über den Voranschlag der Schweizeri- city- und Eurocity-Halte gefordert und schliesslich - diese
schen Bundesbahnen für 1995 zuzustimmen. Wunschliste ist immer noch nicht fertig - 217 zusätzliche
Schnellzugshalte verlangt
Jagmetti Riccardo (R, ZH): Wenn ich ein sektorielles Problem Wenn ich höre, was die kantonalen Finanzdirektoren von uns
herausgreife, möchte ich vorweg bemerken, dass das nichts verlangt haben, und wenn ich höre, was Sie von uns verlan-
an meiner grundlegenden Sympathie für die SBB ändert. gen, muss ich sagen: Es ist schon etwas eigenartig, die Koor-
Im SBB-Budget für das nächste Jahr sind erstmals 15 Millio- dination ist sicher nicht vorhanden. C'est le moins qu'on
nen Franken für Lärmschutzmassnahmen vorgesehen. Aus puisse dire.
dem Mittelfristplan ergibt sich, dass für die Einhaltung der Noch einmal: 358 Begehren, 9300 Kilometer Mehrleistungen
Lärmschutzverordnung insgesamt 3 Milliarden Franken not- im neuen Fahrplan 1995-1997.
wendig wären. Mit anderen Worten: Die Sanierungsfrist würde Man kann daraus vielleicht folgendes Fazit ziehen. Diese-ich
200 Jahre betragen. Nach dem Mittelfristplan sollen diese Be- kann es nicht anders formulieren - Anspruchsmentalität steht
träge für den Lärmschutz ansteigen, am Schluss der Pla- eben diametral im Widerspruch zu den Forderungen, die Sie
nungsperiode auf 60 Millionen Franken; das ergibt eine Sanie- immer wieder an die SBB stellen, an das Budget, das ausgegli-
rungsfrist von 50 Jahren. Nach der Lärmschutzverordnung chen werden soll, und an die Rechnung, die in diesem Saale-
beträgt die Sanierungsfrist aber 15 Jahre. Nun wird im Mittel- Herr Coutau - auch schon zurückgewiesen werden sollte. Wir
fristplan erklärt, Geschäftsleitung und Verwaltungsrat würden versuchen den Spagat, aber wir können ihn nicht machen. Ich
sich dezidiert, mit Entschiedenheit, dagegen zur Wehr setzen, glaube, es ist dringend notwendig, dass man mit dem Leitbild
ihre Investitionsrechnung mit solchen Aufwendungen zu bela- der SBB einmal den klaren Auftrag an die SBB formuliert Und
sten. Vom eisenbahntechnischen Standpunkt aus verstehe ich bitte Sie darum, an diese Zahlen zu denken, wenn es dann
ich das, aber es erfüllt mich mit Sorge. Die Lärmschutzverord- darum geht, im kommenden Jahr eben das Leitbild und die
nung ist vom Bundesrat beschlossen worden, einschliesslich Konsequenzen daraus zu diskutieren. Sparen tut immer weh.
des Anhangs über die Belastungsgrenzwerte durch den Ei- Sparen setzt aber auch Grenzen.
senbahnlärm. Herr Gemperli hat in bezug auf die Sicherheit einiges gesagt
Die Stadt Opfikon, die von drei SBB-Linien durchfahren wird - Ich möchte hier auch in Ergänzung dessen, was er gesagt hat,
mit hoher Frequenz -, hat uns informiert und gezeigt, wie viele noch folgendes beifügen: Die Sicherheit hat in meinem Depar-
der Wohnbauten in einer Zone liegen, bei der die Alarmwerte tement absolute Priorität Die Unfälle in diesem Jahr haben
überschritten werden. Weitere Bauten liegen in einer Zone, in uns sehr beschäftigt Sie sind zu bedauern. Jeder einzelne Un-
der die Immissionsgrenzwerte überschritten sind. Wenn wir fall wird untersucht Zu Unrecht wurde festgehalten, diese Un-
ein Budget eines Staatsbetriebes genehmigen, das den Anfor- fälle seien auf den Personalabbau zurückzuführen. Ich habe
derungen der Rechtsordnung in dieser Beziehung nicht Rech- die SBB beauftragt, einen Sicherheitsbericht vorzulegen. Ich
nung trägt, sind wir und der Bundesrat gefordert erwarte, dass dieser Sicherheitsbericht im zweiten Quartal des
Ich erwarte nicht eine rasche Antwort, und ich erwarte auch Jahres 1995 vorliegen wird. Trotz knapper Mittel darf die Si-
keine beruhigende Antwort. Ich erwarte insbesondere keine cherheit, wie das von Herrn Gemperli zum Ausdruck gebracht
Erfolgsmeldung, sondern ich erwarte jetzt die Zusicherung, wurde, bei den SBB nicht vernachlässigt werden. Trotz knap-
dass sich der Bundesrat mit der Frage auseinandersetzt. Wie per Mittel hat die Sicherheit allerhöchste Priorität Deshalb se-
können wir das, was wir rechtlich vorgeben und für richtig hal- hen die SBB bis ins Jahr 2000 Investitionen in die Sicherheit
ten, bei der Staatstätigkeit auch in die Wirklichkeit umsetzen? von 1,5 Milliarden Franken oder 16 Prozent der gesamten In-
Wir können nicht gross auftreten uns sagen, die Schweiz sei vestitionen vor. Aber heute zu sagen, bevor alles abgeklärt ist,
ein Vorbild im Umweltschutz, wenn wir gleichzeitig sagen: die Unfälle seien auf mangelndes Personal zurückzuführen,
Wir halten uns nicht daran. Das ist ein Problem, mit dem wir das stimmt nicht, zumindest aufgrund dessen nicht, was wir
uns auseinandersetzen müssen, wir als Parlament, aber zum heutigen Zeitpunkt wissen.
auch der Bundesrat als Behörde, von der diese Verordnung Die Belastung des Bundes durch die SBB ist hoch. Doch der
stammt Ich hätte gerne eine Zusicherung, Herr Bundesrat, vorhandene Nutzen ist auch gross. Was wäre, volkswirtschaft-
dass das geschehen wird. Dass Sie mir heute nicht sagen lich gesehen, wenn die SBB nicht wären? Wenn der Strassen-
CFF. Budget 1995 1288 13 décembre 1994
verkehr weiterhin so zunimmt, werden wir noch einmal mehr kum aufgegeben worden sei, ist das natürlich ein Teufelskreis.
Freude an den SBB haben. Staatspolitisch sind die SBB von Wenn die Zugshalte nicht mehr bestehen, wird der Zug auch
grosser Bedeutung, und sie werden noch an Bedeutung ge- nicht mehr benützt Ich habe mir sagen lassen, dass sich die
winnen, wenn wir «Bahn 2000» und die Neat bauen können. Kantone Tessin, Schwyz und Uri generell gegen einen ganz
Umweltpolitisch haben die SBB eine grosse Bedeutung. Man massiven Abbau der Schnellzugshalte gewehrt haben. Ich
kann nicht immer nur vom Umweltschutzgesetz reden, vom möchte Sie hier, Herr Bundesrat, eindringlich bitten: Nehmen
Luftreinhalte-Konzept, vom Lärmschutz und dann die SBB ir- Sie die marktwirtschaftliche Korrektur vor, auch im Sinne des
gendwie kümmerlich behandeln. Auch europapolitisch haben Bekenntnisses zu diesen Bahnen, das wir ja bei verschiede-
die SBB heute eine grosse Bedeutung, und sie werden in den nen Gelegenheiten abgelegt haben und in das ich ebenfalls
bilateralen Verhandlungen eine noch grössere haben, weil sie einstimme.
dort unser Pfand in der Hand sind, das wir zum richtigen Zeit-
punkt ausspielen müssen. Aber wir dürfen hier nicht weiter ver- Detailberatung - Discussion par articles
unsichern, und wir dürfen nicht weiter das in Frage stellen, was
das Volk im September 1992 immerhin klar und deutlich - mit Titel und Ingress, Art. 1
63 Prozent- bestätigt hat Antrag der Kommission
Wir müssen uns bewusst werden, welche anderen Kosten auf Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
den Staat zukommen würden, wenn die SBB nicht existierten.
So gesehen, bringen wesentliche Abstriche bei den SBB per Titre et préambule, art. 1
saldo keine positiven Effekte für den Bundeshaushalt Ande- Proposition de la commission
rerseits stellen wir fest, dass die eingeleiteten Rationalisie- Adhérer au projet du Conseil fédéral
rungs- und Restrukturierungsmassnahmen mittelfristig be-
reits ergebniswirksam werden; Herr Gemperli hat sie erwähnt, Angenommen -Adopté
ich trete nicht weiter darauf ein. Dennoch müssen die SBB
auch weiterhin nach zusätzlichen und weiteren griffigen Ein- Art. 2
sparungen suchen, aber die Luft können wir den SBB nicht ab- Antrag der Kommission
stellen. Auch in dieser schwierigen Finanzlage dürfen wir die Abs.1
Investitionen nicht vernachlässigen, Investitionen, die das Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Brot von morgen sind. Wenn der Strassenverkehr weiterhin so Abs. 2
zunimmt, wird es nicht mehr möglich sein, sich in vernünftigen
Zeiten von A nach B zu bewegen, und deshalb müssen wir einem Aufwand von 6720 Millionen Franken und
heute die Weichen in die richtige Richtung stellen. Verkehrs- einem Ertrag von 6408 Millionen Franken
politik kann nicht kurzfristig verbessert, angepasst oder er- mit einem Fehlbetrag von 312 Millionen Franken....
gänzt werden. Abs. 3
Ich bitte Sie, den Voranschlag der SBB für das Jahr 1995 zu Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
akzeptieren und dem Beschlussentwurf zuzustimmen.
Ich darf Herrn Jagmetti noch eine Antwort geben: Das Pro- Art. 2
blem ist erkannt Der Bundesrat hat am 24. November 1993 Proposition de la commission
dem Eidgenössischen Departement des Innern, dem Eidge- AI.1
nössischen Finanzdepartement und meinem Departement Adhérer au projet du Conseil fédéral
den Auftrag gegeben, bis Ende 1995 Grundlagen für Lärmsa- Al. 2
nierungen der Eisenbahnen auszuarbeiten. Die Finanzierung
ist ein wichtiger Bestandteil. Ihre Budgetentscheide müssen un déficit de 312 millions de francs,
hier ebenfalls berücksichtigt werden. Es zeigt sich schon les charges atteignant 6720 millions et
heute, dass die Einhaltung der Grenzwerte Investitionen in Mil- les produits 6408 millions de francs.
liardenhöhe-ich betone: in Milliardenhöhe-als Auswirkung Al. 3
haben wird. Dies sind Investitionen, welche den SBB keinen Adhérer au projet du Conseil fédéral
zusätzlichen Franken an Einnahmen bringen werden.
Der Bundesrat muss jetzt diesen Bericht abwarten. Übertrie- Angenommen -Adopté
bene Forderungen sind kaum finanzierbar. Sie haben die
Stadt Opfikon erwähnt, und Sie haben keine rasche und keine Art. 3,4
beruhigende Antwort von mir erwartet Trotzdem kann ich Ih- Antrag der Kommission
nen folgendes sagen: Die Ortschaften entlang der Neat-Linie Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
werden, sobald wir beschliessen, diese Sanierungen seien in Proposition de la commission
Angriff zu nehmen, in erster Priorität zum Zuge kommen. Adhérer au projet du Conseil fédéral
Bundesbeschluss über den Voranschlag der Schweizeri- Angenommen -Adopté
schen Bundesbahnen für das Jahr 1995
Arrêté fédéral concernant le budget des Chemins de fer fé- Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
déraux pour 1995 Für Annahme des Entwurfes 30 Stimmen
(Einstimmigkeit)
Eintreten ist obligatorisch
L'entrée en matière est acquise de plein droit
An den Nationalrat-Au Conseil national
Danioth Hans (C, UR): Ich glaube, es ist richtig, dass sich die
SBB hier auf diese Gratwanderung begeben, die einerseits
vom Leistungsauftrag gesetzt wird und andererseits die Ko-
stenfrage mit berücksichtigt Ich habe ebenfalls mitbekom-
men, dass sehr viele Fahrplanbegehren für die Periode 1995
bis 1997 angemeldet worden sind, es wird die Zahl von
9000 Kilometern genannt Ich meine aber, dass es eine fal-
sche Politik ist- und das hat nichts mit Anspruchsmentalität zu
tun -, wenn die SBB auf der nach wie vor wichtigen Gotthardli-
nie derart massiv Schnellzugshalte abbauen. Wir verlangen
keine zusätzlichen Fahrkilometer. Wenn Sie sagen, dass die
SBB keine Linie aufgäben, die nicht schon vorher vom Publi-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
SBB. Voranschlag 1995
CFF. Budget 1995
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1994
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Ständerat
Conseil Conseil des Etats
Consiglio Consiglio degli Stati
Sitzung 10
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 94.071
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 13.12.1994 - 08:00
Date
Data
Seite 1285-1288
Page
Pagina
Ref. No 20 025 166
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