Swiss National Tourist Office Reforms Approved
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss National Council debated and approved changes to the Swiss National Tourist Office (SVZ) and its funding. The reforms aim to make the SVZ more efficient and competitive internationally, acknowledging the significant economic contribution of tourism to Switzerland. Key changes include a revised marketing strategy with increased expenditure, a streamlined organizational structure replacing the large board with a more flexible committee, and the SVZ's financing becoming a permanent federal task, subject to parliamentary review every five years. The legislation also incorporates ecological considerations into tourism development.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 1 Absatz, Art. 68 GRN, Art. 68 RCN, Art. 1 plexe, Art. 1 Anton, Art. 2 Frey; Swiss National Tourist Office Reforms Approved: The reforms aim to make the SVZ more efficient and competitive internationally, acknowledging the significant economic contribution of tourism to Switzerland. Key changes include a revised marketing strategy with increased expenditure, a streamlined organizational structure replacing the large board with a more flexible committee, and the SVZ's financing becoming a permanent federal task, subject to parliamentary review every five years. The legislation also incorporates ecological considerations into tourism development.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is cited as the basis for simplifying the legislative procedure regarding the financing of the Swiss Travel Centre (SVZ).
This provision was modified by the National Council's commission to include an ecological component in the tourism promotion efforts.
This article is cited for the abolition of the existing sixty-member board and its replacement by a more flexible body similar to a board of directors.
This article is cited for the removal of the provision establishing the seat of the SVZ, making it an internal organizational matter.
Volltext
12. Dezember 1994 N 2259 Schweizerische Verkehrszentrale. Bundesbeschluss
Rudolf, Kern, Kühne, Lepori Bonetti, Leu Josef, Leuba, Loeb Ich schlage vor, dass beide Beschlüsse gemeinsam zu behan-
François, Maeder, Maître, Mamie, Maspoli, Maurer, Meier Sa- deln sind. Neuausrichtung der SVZ heisst unter anderem,
muel, Miesch, Moser, Mühlemann, Nabholz, Narbel, Nebiker, dass bis heute für den Bereich Marketing 27 Prozent der ge-
Neuenschwander, Perey, Philipona, Pidoux, Raggenbass, samten Ausgaben ausgegeben wurden. Nach der Reorgani-
Reimann Maximilian, Ruckstuhl, Rutishauser, Sandoz, Sa- sation sollen es 43 Prozent sein.
vary, Schenk, Scherrer Jürg, Scherrer Werner, Scheurer Die Hayek-Studie, die im Auftrag des Biga erstellt wurde, zeigt
Rémy, Schmid Samuel, Schmidhalter, Schmied Walter, Schni- einmal mehr die Bedeutung des Tourismus für den Wirt-
der, Schweingruber, Seiler Rolf, Singeisen, Spoerry, Stalder, schaftsstandort Schweiz. Der Tourismus ist der fünftgrösste
Stamm Judith, Stamm Luzi, Steffen, Steinegger, Steinemann, Wirtschaftszweig der Schweiz. Die Gesamteinnahmen betra-
Stucky, Suter, Theubet, Tschopp, Tschuppert Karl, Vetterli, gen 42 Milliarden, und die Wertschöpfung beträgt 21 Milliar-
Weyeneth, Wick, Wiederkehr, Wittenwiler, Wyss William, Zü- den Franken. 14 Prozent der gesamten Exporteinnahmen un-
ger, Zwygart (113) seres Landes stammen aus dem Tourismus. Er ist in weiten
Teilen, vor allem in Berggebieten, der wichtigste Wirtschafts-
Dagegen stimmen - Rejettent le projet: faktor, weil Alternativen zum Tourismus fehlen.
Aguet, Pini (2) Die Tourismusbranche schafft in unserem Land rund 300 000
Arbeitsplätze. Sie verliert aber laufend Marktanteile, in den letz-
Der Stimme enthalten sich-S'abstiennent: ten 30 Jahren gingen sie von 7,3auf 2,7 Prozent zurück. Auch die
Bär, Baumann Ruedi, Baumann Stephanie, Bäumlin, Bègue- Logiernächte haben seit 1991 ständig abgenommen, gegen-
lin, Borei François, Bugnon, Caspar-Mutter, Danuser, Diener, über 1992 sind es 1,16 Millionen Übernachtungen weniger.
Eggenberger, Fankhauser, Goll, Gonseth, Haering Binder, Gründe dafür gibt es viele. Für Schweizerinnen und Schweizer
Hafner Ursula, Hämmerle, Herczog, Hollenstein, Hubacher, werden wegen des hohen Schweizerfrankens Ferien im Aus-
Jöri, Ledergerber, Leemann, Leuenberger Ernst, Mauch Ur- land immer billiger, in der Schweiz jedoch für alle Gäste immer
sula, Meyer Theo, Misteli, Ostermann, Robert, Ruffy, Schmid teurer, Grund: Mehrwertsteuerundderhohe Schweizerfranken.
Peter, Steiger Hans, Strahm Rudolf, Thür, Tschäppät Alexan- Wenn wir als Tourismusland immer teurer werden, müssen wir
der, Vollmer, Weder Hansjürg, Zbinden (38) immer besser werden. Selbstverständlich nicht nur im Bereich
Marketing, sondern auch vor Ort müssen qualitativ bessere
Abwesend sind - Sont absents: Leistungen erbracht werden. Die Reorganisation, die Neuori-
Blatter, Blocher, Bodenmann, Borradori, Bortoluzzi, Brügger entierung und die neue Marketingstrategie der SVZ sind wich-
Cyrill, Bühlmann, Bundi, Bürgi, Carobbio, Cavadini Adriano, tige flankierende Massnahmen, um das Tourismusland
Columberg, Couchepin, de Dardel, David, Dormann, Epiney, Schweiz weltweit wieder an die Spitze zu bringen.
von Feiten, Giezendanner, Giger, Gross Andreas, Grossenba- Bei allen Massnahmen zur Leistungssteigerung der SVZ darf
cher, Hegetschweiler, Jeanprêtre, Jenni Peter, Leuenberger die menschliche Komponente nicht vernachlässigt werden,
Moritz, Marti Werner, Matthey, Mauch Rolf, Meier Hans, Müller, denn wir wollen Gäste, Menschen in unser Land locken. Die
Oehler, Poncet, Rechsteiner, Rohrbasser, Ruf, Rychen, Seg- bessere Präsenz im Ausland und eine optimale Kooperation
müller, Seiler Hanspeter, Sieber, Spielmann, Steiner Rudolf, mit den bestehenden Organisationen bilden einen Schwer-
Wanner, Ziegler Jean, Zisyadis, Zwahlen (46) punkt dazu.
Das Büro Hayek bescheinigt der SVZ eine insgesamt gute Lei-
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: stung, stellt aber gleichzeitig einen erheblichen Reorganisati-
Frey Claude (1) onsbedarffest Reorganisation allein genügt aber nicht, lang-
fristig müssen für die wichtigen Aufgaben der SVZ wesentlich
mehr Bundesmittel zur Verfügung gestellt werden. Als Ver-
An den Ständerat-Au Conseil des Etats gleich: Der Staatsbeitrag Österreichs an das nationale Desti-
nationsmarketing war 1993 fast doppelt so hoch wie derjenige
der Schweiz
Die Beratungen sowohl im Ständerat wie in der vorberatenden
Kommission des Nationalrates verliefen tourismusfreundlich.
#ST# 94.058 Gegenüber dem Ständerat bestehen unwesentliche Differen-
zen, lediglich in Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe a hat die Kom-
Schweizerische Verkehrszentrale. mission des Nationalrates eine ökologische Komponente ein-
Bundesbeschluss. Änderung gebaut. Für den Verkehrsverein meines Heimatkantons ist es
Office national suisse du tourisme. seit Jahren eine Selbstverständlichkeit, dass der Tourismus
Arrêté fédéral. Révision vermehrt umweltfreundlicher gestaltet werden muss. Markt-
und ökologiegerechte Dienstleistungen sind auch speziell
Botschaft und Beschlussentwürfe vom 13. Juni 1994 (BBIII11121) ausgezeichnet worden, und damit ist der Bündner Tourismus
Message et projets d'arrêté du 13 juin 1994 (FF II11101) erfolgreich.
Beschluss des Ständerates vom 26. September 1994 Beim Bundesbeschluss über die finanziellen Leistungen 1995
Décision du Conseil des Etats du 26 septembre 1994 bis 1999 an die SVZ hat der Bundesrat einen minimalen Teue-
Kategorie IV, Art. 68 GRN - Catégorie IV, art. 68 RCN rungsausgleich von 1,5 Prozent eingebaut Eine kleine Kom-
missionsminderheit beantragte, die Teuerung voll auszuglei-
chen, was aber in Anbetracht der Situation des Bundeshaus-
haltes abgelehnt wurde.
Noch einige Details: Die Teilrevision des geltenden Bundesbe-
Antrag der Kommission schlusses beschränkt sich auf die wesentlichsten Rahmenbe-
Eintreten dingungen für die Tätigkeit der SVZ Der Bundesbeschluss
Proposition de la commission über die Schweizerische Verkehrszentrale wird gemäss gel-
Entrer en matière tendem Geschäftsverkehrsgesetz zum Bundesgesetz. Arti-
kel 1 legt den Zweck der SVZ eindeutig fest: «Sie soll die Nach-
Bezzola Duri (R, GR), Berichterstatter: Die internationale Wett- frage für die Schweiz als Reise- und Tourismusland fördern.»
bewerbsfähigkeit des Schweizer Tourismus muss verstärkt Ihre Aufgaben werden genau umschrieben.
werden. Aus diesem Grund soll auch die Schweizerische Ver- In Artikel 2 beantragt die Kommission die Bestimmung über
kehrszentrale (SVZ) ein neues Kleid erhalten, schlanker und den Sitz der SVZ zu streichen. Die Festlegung des Sitzes wird
effizienter werden. Der Bundesbeschluss über die SVZ aus damit zu einer Aufgabe, die innerhalb der Organisation gelöst
dem Jahre 1955 und derjenige über die finanziellen Leistun- werden muss.
gen 1995 bis 1999 an die SVZ müssen geändert respektive be- Durch den neuen Artikel 4 wird der Vorstand in der heutigen
handelt werden. Form abgeschafft Dieses sechzigköpfige Gremium soll aufge-
Office national suisse du tourisme. Arrêté fédéral 2260 N 12 décembre 1994
löst werden und durch ein flexibleres, verwaltungsratsähnli- Deuxièmement, cette nouvelle stratégie exige une organisa-
ches Gremium ersetzt werden. tion dynamique et efficace, ce qui a pour conséquence une ra-
Der definitive Name der SVZ ist noch nicht festgelegt Artikel 4 tionalisation de la direction chargée d'appliquer une gestion
Absatz 2 gibt aber dem Bundesrat die Möglichkeit, die bishe- efficace et axée sur la pratique.
rige Bezeichnung zu ändern. Die Bezeichnung soll gemäss Des différentes mesures de réorganisation, dont nous verrons
Beschluss des Ständerates in Zusammenarbeit mit touristi- le détail, exigent une révision des bases légales actuelles. Les
schen Kreisen festgelegt werden. points forts de cette révision sont les suivants:
In Artikel 6 wird festgehalten, dass die Finanzierung der SVZ Premièrement, à l'article 1er, la définition des tâches de
zu einer Daueraufgabe des Bundes wird. Das Parlament soll l'ONST est désormais décrite de façon exhaustive et adaptée à
alle fünf Jahre über die Höhe, aber nicht mehr über die unbe- révolution du marché touristique.
strittene Notwendigkeit der Finanzhilfe an die SVZ befinden. Deuxièmement, à l'article 6, le financement de l'ONST devient
Damit wird auch das Gesetzgebungsverfahren vereinfacht une tâche permanente de la Confédération.
In der Gesamtabstimmung in der Kommission wurde der Ent- Troisièmement, à l'article 4, en outre, les organes de l'ONST
wurf des Bundesrates mit der erwähnten Ergänzung einstim- sont modifiés puisque le bureau disparaît et le comité actuel
mig angenommen. de 60 membres est supprimé. Les deux organes sont fusion-
Hohe Kosten können nur durch höhere Qualität ausgeglichen nés en un petit organe nommé «Comité» qui ne regroupera
werden. Dies gilt auch für das Überleben des Schweizer Tou- que 13 personnes et dont l'efficacité se verra accrue.
rismus. Weil die Tourismusförderung des Bundes gesamthaft Quatrièmement, j'en viens à la divergence que vous verrez
betrachtet äusserst bescheiden ist, müssen der Stellenwert par rapport au Conseil des Etats. La première divergence
angepasst und die SVZ reorganisiert werden. Mit der Ände- concerne l'article 1er alinéa 2. Elle a pour but d'encourager
rung des Bundesbeschlusses erhält die SVZ eine zeit- un tourisme qui correspond non seulement aux exigences du
gemässe Organisationsstruktur. Mit dieser Neuausrichtung marché, mais aussi à celles de l'écologie. Ce dernier élément
schaffen wir günstige Voraussetzungen, um uns im internatio- étant une des meilleures cartes de vente du tourisme en
nalen, immer härter werdenden Wettbewerb zu behaupten. Suisse, la majorité de la commission vous propose, à l'unani-
Ohne die nötigen finanziellen Mittel wird sich auch eine reor- mité et avec deux abstentions, d'adopter cette modification.
ganisierte SVZ längerfristig im internationalen Konkurrenz- La seconde divergence par rapport au Conseil des Etats figure
kampf nicht behaupten können. à l'article 2, dans lequel la commission propose, à l'unanimité,
Ich bitte Sie, auf beide Beschlussentwürfe einzutreten und den de supprimer la première phrase de l'alinéa fixant le siège de
Anträgen der Kommission zuzustimmen. l'ONST à Zurich.
L'arrêté allouait une contribution financière à l'ONST. Face à
Schmied Walter (V, BE), rapporteur: Je vous propose d'entrer cette situation de concurrence à laquelle est confronté
en matière et de traiter ensemble les deux projets d'arrêtés l'ONST, il est important d'allouer 172 millions de francs à cet
concernant l'Office national suisse du tourisme (ONST), car ils institut pour la période 1995-1999. Cette somme est gelée au
font partie du même ensemble de mesures destinées à la réor- niveau de 1993, mais adaptée progressivement au renchéris-
ganisation de cette institution. L'ONST a droit à sa cure de jou- sement
vence. La branche est toujours encore la troisième ambassa- Résumé des décisions de la commission: celle-ci vous pro-
drice en importance en ce qui concerne les branches d'expor- pose de saluer le projet du Conseil fédéral. Elle attache une
tation. grande importance au secteur du tourisme vital pour l'écono-
L'Office national suisse du tourisme est une corporation de mie suisse, en particulier pour les régions de montagne et de
droit public, instituée par la Confédération voici 75 ans et dont la périphérie. Pour le premier arrêté, elle vous recommande, à
les membres sont la Confédération, les cantons, de nombreu- l'unanimité, d'approuver le projet du Conseil fédéral; pour le
ses communes et les milieux intéressés du secteur du tou- deuxième arrêté, elle vous recommande aussi d'adopter la
risme et des transports. Sa dernière réorganisation date des version telle que modifiée par votre commission.
années cinquante et la situation a, dès lors, considérablement
évolué. Une concurrence de plus en plus ardue entre destina- Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen
tions s'est faite jour et une professionnalisation et une spéciali- L'entrée en matière est décidée sans opposition
sation accrues des institutions qui s'occupent du tourisme
rendent nécessaires une réorientation et une réorganisation
de l'ONST. Detailberatung - Discussion par articles
Il peut être utile de rappeler certains chiffres: le tourisme est la
cinquième branche économique par ordre d'importance en A. Bundesbeschluss über die Schweizerische Verkehrs-
Suisse. Les dépenses annuelles des touristes en Suisse sont zentrale
de l'ordre de 40 milliards de francs par an et le tourisme crée de A. Arrêté fédéral concernant l'Office national suisse du
façon directe ou indirecte environ 300 000 emplois. Le budget tourisme
de l'ONST, pour cette année 1994, est de 46 millions de francs,
dont 73 pour cent sont financés par la Confédération, soit plus Titel und Ingress, Ziff. l Einleitung, Titel, Ingress
de 33 millions de francs. A cet égard, notre pays souffre - il est Antrag der Kommission
important de le souligner- d'un désavantage compétitif, car les Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
institutions équivalentes dans les pays qui sont nos concur-
rents directs sur ce marché reçoivent des aides bien plus subs- Titre et préambule, eh. l introduction, titre, préambule
tantielles de leur Etat A titre d'exemple, l'Autriche a consacré Proposition de la commission
pour le dernier exercice 1993 près du double de la somme dé- Adhérer à la décision du Conseil des Etats
pensée en Suisse pour la promotion du tourisme.
L'évaluation menée sur commande de la Confédération a dé-
montré un besoin de réorganisation important et a dénoté no- Angenommen -Adopté
tamment une absence de stratégie, de communication, ac-
ceptée par tous les protagonistes, une structure trop com- Art. 1
plexe de direction ainsi que des divergences d'orientation au Antrag der Kommission
niveau de la direction. Abs.1
L'expert propose, premièrement, une nouvelle stratégie qui Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
permette à l'ONST de s'affirmer en tant qu'organe prestataire Abs. 2
de services dans le domaine du marketing de destination. Au
premier plan de cette stratégie doit figurer une politique de a .... Anbieter bei Gestaltung markt- und ökologiegerechter
communication forte qui fasse passer un message chaleureux Dienstleistungen.
et dynamique de la communication en Suisse.
12. Dezember 1994 2261 Schweizerische Verkehrszentrale. Bundesbeschluss
Art. 1 Anton, Ledergerber, Leuenberger Moritz, Maitre, Marti Wer-
Proposition de la commission ner, Maspoli, Matthey, Mauch Rolf, Meier Hans, Meier Samuel,
Al. 1 Meyer Theo, Miesch, Nabholz, Nebiker, Oehler, Poncet, Rag-
Adhérer à la décision du Conseil des Etats genbass, Reimann Maximilian, Rohrbasser, Ruf, Rychen,
Al. 2 Scherrer Werner, Segmüller, Seiler Hanspeter, Sieber, Spiel-
mann, Spoerry, Stamm Judith, Steffen, Steinegger, Steine-
a .... aux exigences du marché et de l'écologie. mann, Steiner Rudolf, Stucky, Thür, Tschäppät Alexander,
Tschopp, Tschuppert Karl, Wanner, Wiederkehr, Wyss Wil-
liam, Ziegler Jean, Zisyadis (82)
Angenommen -Adopté
Präsident, stimmt nicht-Président, ne vote pas:
Art. 2 Frey Claude (1)
Antrag der Kommission
Die Schweizerische Verkehrszentrale unterhält Vertretungen
im Ausland. B. Bundesbeschluss über die finanziellen Leistungen
1995-1999 an die Schweizerische Verkehrszentrale
Art. 2 B. Arrêté fédéral allouant une contribution financière de
Proposition de la commission 1995-1999 à l'Office national suisse du tourisme
L'Office national suisse du tourisme entretient des représenta-
tions à l'étranger. Titel und Ingress, Art. 1,2
Antrag der Kommission
Angenommen -Adopté Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Art. 4,6,7, Ziff. Il Titre et préambule, art. 1,2
Antrag der Kommission Proposition de la commission
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Art. 4,6,7, eh. II Angenommen -Adopté
Proposition de la commission
Adhérer à la décision du Conseil des Etats Namentliche Gesamtabstimmung
Vote sur l'ensemble, par appel nominal
Angenommen-Adopté
Für Annahme des Entwurfes stimmen -Acceptent le projet:
Namentliche Gesamtabstimmung Aguet, Allenspach, Aregger, Aubry, Bäumlin, Béguelin, Bez-
Vote sur l'ensemble, par appel nominal zola, Binder, Bircher Peter, Bonny, Borer Roland, Bührer Ge-
rold, Bundi, Bürgi, Caccia, Camponovo, Caspar-Hutter, Che-
Für Annahme des Entwurfes stimmen -Acceptent le projet: vallaz, Cincera, Comby, Couchepin, Danuser, Darbellay, Dre-
Aguet, Allenspach, Aregger, Aubry, Bär, Baumberger, Bègue- her, Ducret, Dünki, Eggenberger, Eggly, Engler, Fankhauser,
lin, Berger, Bezzola, Binder, Bircher Peter, Bonny, Borer Ro- Fehr, Fischer-Hägglingen, Fischer-Sursee, Frey Walter, Fride-
land, Bugnon, BührerGerold, Bürgi, Caccia, Camponovo, Ca- rici Charles, Fritschi Oscar, Früh, Gobet, Graber, Gros Jean-
spar-Hutter, Chevallaz, Cincera, Comby, Cornaz, Couchepin, Michel, Hafner Ursula, Hari, Heberlein, Herczog, Hess Otto,
Danuser, Darbellay, Dreher, Ducret, Dünki, Eggenberger, Hollenstein, Jäggi Paul, Jeanprêtre, Jenni Peter, Jöri, Keller
Eggly, Engler, Fankhauser, Fehr, Fischer-Hägglingen, Fi- Rudolf, Kern, Kühne, Lepori Bonetti, Leu Josef, Leuba, Leuen-
scher-Sursee, Frey Walter, Friderici Charles, Fritschi Oscar, berger Ernst, Loeb François, Maeder, Mamie, Maurer, Misteli,
Früh, Gonseth, Graber, Gros Jean-Michel, Hari, Heberlein, Moser, Mühlemann, Müller, Marbel, Neuenschwander, Oster-
Herczog, Hess Otto, Hollenstein, Jäggi Paul, Jenni Peter, Jori, mann, Perey, Philipona, Pidoux, Raggenbass, Rechsteiner,
Keller Rudolf, Kern, Kühne, Lepori Bonetti, Leu Josef, Leuba, Ruckstuhl, Ruffy, Rutishauser, Sandoz, Savary, Schenk,
Leuenberger Ernst, Loeb François, Maeder, Mamie, Maurer, Scherrer Jürg, Scheurer Rémy, Schmid Peter, Schmid Sa-
Misteli, Moser, Mühlemann, Müller, Marbel, Neuenschwander, muel, Schmidhalter, Schmied Walter, Schnider, Schweingru-
Ostermann, Perey, Philipona, Pidoux, Rechsteiner, Robert, ber, Seiler Rolf, Stalder, Stamm Luzi, Steiger Hans, Suter,
Ruckstuhl, Ruffy, Rutishauser, Sandoz, Savary, Schenk, Theubet, Tschäppät Alexander, Vetterli, Vollmer, Weyeneth,
Scherrer Jürg, Scheurer Rémy, Schmid Peter, Schmid Sa- Wick, Wittenwiler, Züger, Zwahlen, Zwygart (102)
muel, Schmidhalter, Schmied Walter, Schnider, Schweingru-
ber, Seiler Rolf, Stalder, Stamm Luzi, Steiger Hans, Suter, Dagegen stimmen - Rejettent le projet:
Theubet, Vetterli, Vollmer, Weyeneth, Wick, Wittenwiler, Züger, Pini (1)
Zwahlen.Zwygart (102)
Der Stimme enthalten sich-S'abstiennent:
Dagegen stimmen - Rejettent le projet: Bär, Baumann Ruedi, Borei François, Bugnon, Bühlmann,
Pini (1) Goll, Gonseth, Haering Binder, Hubacher, Leemann, Mauch
Ursula, Robert, Singeisen, Strahm Rudolf, Weder Hansjürg
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: (15)
Baumann Ruedi, Bäumlin, Borei François, Bühlmann, Goll,
Haering Binder, Hafner Ursula, Hubacher, Leemann, Mauch Abwesend sind - Sont absents:
Ursula, Singeisen, Strahm Rudolf, Weder Hansjürg, Zbinden Baumann Stephanie, Baumberger, Berger, Bischof, Blatter,
(14) Blocher, Bodenmann, Borradori, Bortoluzzi, Brügger Cyrill,
Brunner Christiane, Bühler Simeon, Carobbio, Cavadini
/Abwesend sind - Sont absents: Adriano, Columberg, Cornaz, de Dardel, David, Deiss, Dett-
Baumann Stephanie, Bischof, Blatter, Blocher, Bodenmann, ling, Diener, Dormann, Duvoisin, Epiney, Eymann Christoph,
Borradori, Bortoluzzi, BrüggerCyrill, Brunner Christiane, Büh- Fasel, von Feiten, Fischer-Seengen, Giezendanner, Giger,
ler Simeon, Bundi, Carobbio, Cavadini Adriano, Columberg, Grendelmeier, Gross Andreas, Grossenbacher, Gysin, Häm-
de Dardel, David, Deiss, Dettling, Diener, Dormann, Duvoisin, merle, Hegetschweiler, Hess Peter, Hildbrand, Iten Joseph,
Epiney, Eymann Christoph, Fasel, von Feiten, Fischer-Seen- Jaeger, Keller Anton, Ledergerber, Leuenberger Moritz, Mai-
gen, Giezendanner, Giger, Gobet, Grendelmeier, Gross An- tre, Marti Werner, Maspoli, Matthey, Mauch Rolf, Meier Hans,
dreas, Grossenbacher, Gysin, Hämmerle, Hegetschweiler, Meier Samuel, Meyer Theo, Miesch, Nabholz, Nebiker, Oeh-
Hess Peter, Hildbrand, Iten Joseph, Jaeger, Jeanprêtre, Keller ler, Poncet, Reimann Maximilian, Rohrbasser, Ruf, Rychen,
34-N
Finances fédérales 1995 2262 N 12 décembre 1994
Scherrer Werner, Segmüller, Seiler Hanspeter, Sieber, Spiel- Ce faisant, elle entend donner ou redonner un signal au
mann, Spoerry, Stamm Judith, Steffen, Steinegger, Steine- Conseil des Etats qui traitera à nouveau de cet objet à fin jan-
mann, Steiner Rudolf, Stucky, Thür, Tschopp, Tschuppert vier de l'année prochaine dans le cadre de la révision de la
Karl, Wanner, Wiederkehr, Wyss William, Zbinden, Ziegler Laci.
Jean, Zisyadis (81) Matériellement, cette décision n'aura pas d'incidence puisque
les dettes du fonds de compensation seront calculées jusqu'à
Präsident, stimmt nicht-Président, ne vote pas: la fin 1995 et qu'elles ne seront pas totalement remboursées
Frey Claude (1) en 1996, date où la nouvelle loi devrait entrer en vigueur. De
toute façon, cet arrêté urgent sera remplacé par la loi qui ne
devrait pas s'en écarter sur ce point précisément
An den Ständerat-Au Conseil des Etats Pour les raisons invoquées lors de la première lecture, nous
vous demandons, au nom de la majorité de la commission, de
maintenir notre décision.
Stich Otto, Bundespräsident: Ich empfehle Ihnen, dem Stän-
#ST# Sammeltitel - Titre collectif derat und damit dem Bundesrat zuzustimmen.
Ich erachte es als nicht zweckmässig, wenn Sie festlegen: «Ab
Bundesfinanzen 1995 dem 1. Januar 1996 muss der zwei Lohnprozente überstei-
gende Anteil zur Tilgung der bis zum 31. Dezember 1995 auf-
Finances fédérales 1995 gelaufenen Schulden des Ausgleichsfonds inklusive deren
Zinsen verwendet werden.» Das ist gut und recht, vorausge-
setzt wir machen keine neuen Schulden mehr. Aber wenn wir
wieder neue Schulden machen, spielt eine solche Bestim-
mung gar keine Rolle. Sie ist nur eine Komplikation, mehr ist
sie nicht
Deshalb glaube ich, dass hier der Bundesrat und der Stände-
94.090 rat die bessere Lösung gefunden, die bessere Wahl getroffen
haben.
Dringliche Entlastungen
im Voranschlag 1995 Abstimmung - Vote
Für den Antrag der Kommission 115 Stimmen
Mesures urgentes d'assainissement
Für den Antrag des Bundesrates 17 Stimmen
au budget 1995
Differenzen - Divergences Art. 18 Abs. Iter
Antrag der Kommission
Siehe Seite 2045 hiervor - Voir page 2045 ci-devant Mehrheit
Beschluss des Ständerates vom 8. Dezember 1994 Die Wartezeit findet keine Anwendung auf Personen, deren
Décision du Conseil des Etats du 8 décembre 1994 versichertes Einkommen 3000 Franken monatlich nicht über-
steigt Dieser Grenzbetrag wird erhöht um 500 Franken je
Kind, das Anrecht gibt auf Kinderzulage oder auf Ausbildungs-
zulage.
Minderheit
A. Bundesbeschluss über Sanierungsmassnahmen in der (Aregger, Bührer Gerold, Camponovo, Dreher, Fischer-Hägg-
Arbeitslosenversicherung lingen, Frey Walter, Narbel, Wanner)
A. Arrêté fédéral sur les mesures d'assainissement con- Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
cernant l'assurance-chômage
Art. 4 Abs. 2 Art. 18 al. Iter
Antrag der Kommission Proposition de la commission
Festhalten Majorité
La délai d'attente ne s'applique pas aux personnes dont le
Art. 4 al. 2 gain assuré ne dépasse pas 3000 francs par mois. Cette limite
Proposition de la commission est augmentée de 500 francs par enfant donnant droit à des al-
Maintenir locations pour enfant ou de formation professionnelle.
Minorité
Bührer Gerald (R, SH), Berichterstatter: Beim Beschlussent- (Aregger, Bührer Gerold, Camponovo, Dreher, Fischer-Hägg-
wurf über Sanierungsmassnahmen in der Arbeitslosenversi- lingen, Frey Walter, Narbel, Wanner)
cherung hat die Kommission bei Artikel 4 Absatz 2 mit 11 zu Adhérer à la décision du Conseil des Etats
5 Stimmen beschlossen, am Beschluss des Nationalrates, der
auf einem Antrag Spoerry beruht, festzuhalten. Die Kommis- Aregger Manfred (R, LU), Sprecher der Minderheit: Wir haben
sion hat bekanntlich entschieden, den Beschluss bis Ende in der Kommission über diesen Absatz abgestimmt; die Min-
1996 gültig erklären zu lassen, um einer allfälligen Verzöge- derheit, die mit 9 zu 8 Stimmen unterlegen ist, beantragt Ih-
rung der ordentlichen Revision der Arbeitslosenversicherung nen, dem Beschluss des Ständerates zu folgen. Wir beraten
vorzubeugen, damit wir im kommenden Jahr nicht einen hier schliesslich über dringliche Massnahmen zur Entlastung
zweiten dringlichen Bundesbeschluss verabschieden müs- des Bundeshaushaltes und nicht über sozialpolitische Ge-
sen. Aus diesem Grund hat es die Kommission als angemes- setzgebung. Wir behandeln Notrecht, das bis zum Inkrafttre-
sen erachtet, dass die Mittel, die aus dem zusätzlichen Prozent ten der zweiten Teilrevision des Arbeitslosenversicherungs-
resultieren, ab Januar 1996 zur Schuldentilgung des Aus- gesetzes, längstens bis zum 31. Dezember 1996, in Kraft blei-
gleichsfonds verwendet werden sollen. ben soll. Wir schaffen also nicht eine Gesetzgebung für alle
Ewigkeit
Theubet Gabriel (C, JU), rapporteur: La commission, par Wenn wir hier schon dringliches Notrecht behandeln, muss
11 voix contre 5, propose de maintenir l'adjonction à cet arti- dieses Notrecht einfach sein, und es muss klar zu vollziehen
cle 4 alinéa 2, décidée -je le rappelle - par 135 voix contre 9 sein. Der Antrag, wie ihn die knappe Kommissionsmehrheit
dans notre Conseil. unterbreitet, ist weder einfach noch ist er klar zu vollziehen.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Schweizerische Verkehrszentrale. Bundesbeschluss. Änderung
Office national suisse du tourisme. Arrêté fédéral. Révision
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1994
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 09
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 94.058
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 12.12.1994 - 14:30
Date
Data
Seite 2259-2262
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Ref. No 20 024 884
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