Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 93-3627 KI-generiert

Protection of Protected Monuments

Geschäftsnummer VPB 93-3627
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The court addressed the issue of the decay of protected monuments in Switzerland, highlighting the extensive destruction of cultural and natural landscapes due to the demolition of old buildings and the acceptance of unsightly alterations to urban and rural areas. The court emphasized that monuments are not mere relics but testaments to the past and living witnesses to the homeland, and their destruction, particularly by air pollution and unchecked construction, threatens not only the landscape but also the souls of the young, eroding their respect for heritage. The court acknowledged its responsibility, as a signatory to the Amsterdam Declaration, to protect these shared cultural treasures and stressed the need for federal funding and stricter preservation policies, noting that the value of older buildings should be presumed, and their demolition justified only by proof of their lack of worth or poor condition.

Legislator-Regeste

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Protection of Protected Monuments: The court emphasized that monuments are not mere relics but testaments to the past and living witnesses to the homeland, and their destruction, particularly by air pollution and unchecked construction, threatens not only the landscape but also the souls of the young, eroding their respect for heritage. The court acknowledged its responsibility, as a signatory to the Amsterdam Declaration, to protect these shared cultural treasures and stressed the need for federal funding and stricter preservation policies, noting that the value of older buildings should be presumed, and their demolition justified only by proof of their lack of worth or poor condition.

Schlagwörter

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Naturgut Denkmalschutz Baupolitik geschütztes Ortsbild Straftaten gegen die Kulturgüter geschützte Rechtsgüter
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Volltext

25. September 1995 N 1897 Interpellation Weder Hansjürg

sée. Tout le soin sera apporté à l'avenir à ce type de problè- ber, es sind vielmehr Urkunden unserer Vergangenheit, Ver-

mes si nous devions nous trouver dans la même situation. mächtnisse unserer Ahnen und lebendige Zeugen unserer

2. L'autre problème concerne le projet lui-même et la struc- Heimat. Indem wir aber die bauliche und landschaftliche Um-

ture administrative et scientifique nécessaire pour la réalisa- gebung blindlings verwüsten, bedrohen wir nach Professor

tion d'un tel projet. Là, je précise que non seulement Schwytz Konrad Lorenz uns selbst am meisten. Man merkt kaum,

a prouvé que les mesures que nous avons prises étaient bon- dass bei diesem barbarischen Prozess selbst unsere Seelen

nes, mais que nous avons, pour Prangins comme pour Schaden nehmen. Vor allem verlieren die Heranwachsenden

d'autres projets, des systèmes et des structures qui permet- den Respekt vor der baulichen und landschaftlichen Umge-

tent de régler les problèmes administratifs, tout en laissant à bung. Woher soll denn dem heranwachsenden Menschen

ceux qui sont chargés de la transposition scientifique des Ehrfurcht vor irgend etwas kommen, wenn alles, was er sieht,

problèmes ce qu'il leur faut de liberté pour y arriver. billiges und hässliches Menschenwerk darstellt?

J'aimerais donc dire que depuis l'inauguration, les choses se Denkmalschutz und Heimatschutz heisst Bewahrung von

poursuivent bien. Nous avons également pu, en août 1995, Landschaften, von Einzelwerken und Ensembles, die für die

mettre en place la «Betriebskommission". Ce qui nous paraît Schönheit unseres Landes stehen. Denkmalschutz heisst

peut-être le plus important, c'est que non seulement nous aber auch Kreativität im Bemühen, Städte und Dörfer in ih-

avons réussi à former une structure qui a permis la mise en rem ursprünglichen Zustand zu erhalten und zu pflegen und

place du «Forum de l'histoire suisse», mais que, maintenant, in einem gesunden Mass zu ergänzen.

nous avons aussi créé des conditions de fonctionnement nor- Im europäischen Jahr für Denkmalpflege und Heimatschutz

mal avec les personnes chargées de la direction, et surtout, wurde seinerzeit - ich habe das in der Interpellation erwähnt -

avec cette «Betriebskommission» qui doit les appuyer. Je die Deklaration von Amsterdam auch von der Schweiz unter-

crois donc pouvoir affirmer que les leçons ont effectivement zeichnet. Ich wiederhole das gerne, Frau Bundesrätin, weil

été tirées de cette expérience. wir Mitunterzeichner sind. Unser Land als Mitunterzeichner-

staat trägt eine höhere Verantwortung, und ich sehe nicht

ganz ein, warum wir diese nun den Kantonen zuschieben.

Wir müssen in irgendeiner Form für unser Land, für unsere

überlieferten Kulturschätze auch vermehrt Gelder vom Bund

flüssigmachen, auch wenn das im Moment weh tut.

#ST# 93.3627 Die Charta von Amsterdam postulierte unter anderem: «Die

überlieferten Kulturschätze sind gemeinsamer Besitz.» Dar-

Interpellation Weder Hansjürg aus erwächst allen europäischen Völkern eine gemeinsame

Verantwortung, diesen Besitz gegen die wachsende Bedro-

Zerfall schützenswerter Denkmäler hung vor Vernachlässigung und Verfall, absichtlicher Zerstö-

in der Schweiz rung, massstabfremden Neubauten und Beeinträchtigungen

Monuments historiques en péril durch übermässigen Verkehr zu schützen.

In diesem Zusammenhang bringe ich Ihnen gerne zur Kennt-

Diskussion - Discussion nis, was Professor Binswanger kürzlich postuliert hat. Er er-

wähnte folgendes: «Wer ein wertvolles Gebäude abbricht

Siehe Jahrgang 1994, Seite 642 - Voir année 1994, page 642

oder ein hässliches aufstellt, verletzt Eigentumsrechte der

Allgemeinheit.» Daraus entwickelte Binswanger das kon-

krete Postulat, den Abbruch alter Häuser durch eine erwei-

terte Heimatschutzgesetzgebung zu erschweren; das würde

Weder Hansjürg (U, BS): Ich bin mit der erhaltenen Antwort dann den Bund betreffen. Generell hätte zu gelten, dass nicht

nicht zufrieden, Frau Bundesrätin. Sie können sich das sicher der Wert eines älteren Gebäudes bewiesen werden muss,

vorstellen, nachdem wir in der Finanzkommission schon über um seine Erhaltung zu rechtfertigen, sondern umgekehrt

Denkmal- und Heimatschutzprobleme geredet haben. Ich will müssten der allfällige Unwert, die Baufälligkeit oder Belang-

Ihnen aber gerne sagen, warum ich nicht einverstanden bin losigkeit eines älteren Hauses nachgewiesen werden, um

und möchte den Rat ermuntern, sich dieses Problems anzu- seine Vernichtung zu rechtfertigen. Dieser Gedanke wäre zu

nehmen. verfolgen; ich sage das hier gerne, weil ich vermute, dass

Vor allem möchte ich meine Freunde in der Finanzkommis- dies hier nach zwölf Jahren mein Schwanengesang ist. Ich

sion bitten: Hören Sie auf, in der Abteilung Kultur Ihre Ab- vermute es; es könnte auch sein, dass noch etwas anderes

neigung gegen alles, was Kultur bedeutet, auszuleben. Die kommt. Ich sage es nochmals, um Ihnen den Denkmalschutz

Kultur, und in diesem Falle der Denkmalschutz, hat für die ans Herz zu legen. In diesem Rat hat der kulturelle Teil doch

Schweiz eine viel höhere Bedeutung, als Sie annehmen. Wer immer ein wenig Nachholbedarf.

nämlich die Schweiz mit wachen Sinnen bereist oder Jürg Eine immer grössere Rolle spielt beim Denkmalschutz auch

Frischknechts Buch «Wandert in der Schweiz, solange es sie die ständig zunehmende Luftverpestung. Die aggressiven

noch gibt» liest, stellt mit Erschrecken fest, dass das Aus- Gifte zerfressen den Stein und mit ihm die Skulpturen und Or-

mass der Heimatzerstörung Dimensionen angenommen hat, namente. Hier auch wieder ein Beispiel aus Basel: Am Mün-

die nach Gegenoffensiven rufen, um nicht zu sagen, ster befinden sich praktisch keine Originalplastiken mehr; sie

schreien. Eine einzige Generation hat in wenigen Jahrzehn- stehen, soweit noch erhalten, im Augenblick noch im Mün-

ten die reiche Kultur- und Naturlandschaft der Schweiz in eine stermuseum. Ich sage «im Augenblick noch», weil in Basel

über weite Strecken trostlose Zivilisationslandschaft ver- die Regierung beschlossen hat, das Münstermuseum zu

schandelt, indem sie althergebrachte Bausubstanz dem Ab- schliessen. Die Ersatzplastiken sind teuer und bleiben trotz-

bruchhammer überantwortete, unersetzliche Baudenkmäler dem Plagiate, und auch sie werden nach 30 bis 40 Jahren

vernichtete und entstellte und hässliche Veränderungen an wieder kaputt sein. So setzt sich der Teufelskreis fort, bis

Orts- und Stadtbildern zuliess. auch den letzten Ignoranten klarwerden wird, dass die Luft-

Basel z. B. - ich nehme dieses Beispiel, weil es mir selber reinhaltung von allergrösster Dringlichkeit ist.

schrecklich weh tut - hat in den fünfziger, sechziger und sieb- Unser bauliches Erbe kann nur überleben, wenn sein Wert

ziger Jahren mehr an kulturhistorisch bedeutender Bausub- auch von Politikern und zuständigen Instanzen auf Bundes-,

stanz freiwillig, d. h. via Spekulation, vernichtet, als Freiburg Kantons- und Gemeindeebene erkannt wird. Ich bin Ihnen

in Breisgau im letzten Weltkrieg durch die Bombardements dankbar, Frau Bundesrätin Dreifuss, dass Sie mir darin zu-

verloren hat. Andere Schweizer Städte sind mit ihrem Kultur- stimmen, dass die Baudenkmäler in der Schweiz wirklich be-

gut ähnlich verfahren und umgesprungen. droht sind.

Das Bild der trostlosen Stadtlandschaft ist uns allen bekannt. Es ist unsere Pflicht, diese Kulturgüter zu erhalten. Wir ste-

Denkmäler früherer Zeiten sind keine Reliquien oder Schau- hen in der Verantwortung gegenüber kommenden Generatio-

stücke für versponnene Träumer oder für weltfremde Liebha- nen, aber auch gegenüber vergangenen Generationen, denn

Postulat Duvoisin 1898 N 25 septembre 1995

wir haben diese Kulturgütern von unseren Eltern und von un- déjà accepté cette proposition, à l'unanimité, la semaine der-

seren Vorfahren erhalten, um sie intakt weiterzugeben. Wir nière, c'est-à-dire le 19 septembre 1995.

dürfen sie nicht kaputtgehen lassen! Cette convention n'est pas applicable directement et les lé-

Es muss unter allen Umständen gelingen, eine Politik der gislations nationales, en l'espèce les législations cantonales

strikten Bewahrung durchzusetzen, sonst wird das Erbe an et fédérale, sont donc déterminantes. Il n'en demeure pas

Denkmälern und kulturhistorisch wichtigen Bauten weiter moins que la Convention de Grenade est un instrument ca-

schwinden und mit ihnen die Schönheit unserer Heimat. pable de stimuler les autorités compétentes à utiliser de fa-

Es gilt der Vergangenheit die Zukunft zu sichern, und diese çon optimale les possibilités dont elles disposent dans ce do-

Aufgabe ist auch Aufgabe des Bundes. Ich bin froh, Frau maine. Le Conseil fédéral a fait part de ses observations

Bundesrätin Dreifuss, wenn Sie zukünftig Ihren Einsatz auf dans le message susmentionné, en mars de cette année, et

dieses Gebiet ausweiten. j'ai eu l'honneur de défendre cette position devant le Conseil

des Etats le 19 septembre dernier.

Dreifuss Ruth, conseillère fédérale: Merci à M. Weder Hans- J'espère ainsi vous avoir démontré que la volonté politique

jürg pour son plaidoyer passionné de défenseur du patri- est là, mais le respect des compétences des cantons et des

moine culturel. Votre engagement, Monsieur Weder, ne date droits des propriétaires font que les possibilités de la Con-

pas seulement du moment où vous êtes venu sous cette cou- fédération seraient limitées, même sans restrictions budgé-

pole: vous avez beaucoup fait dans le cadre de la Ligue taires.

suisse du patrimoine national et de sa section bâloise pour

mettre vos actes en harmonie avec les paroles que vous ve-

nez de prononcer.

Il est clair que, dans ce sens-là, la réponse que nous sommes

obligés de vous faire ne correspond pas à vos représenta-

tions idéales de ce qui devrait être fait. C'est pourquoi vous

avez tenu, en demandant la discussion, à donner plus de

poids à ce problème. Je dois cependant tout à la fois confir- #ST# 94.3432

mer vos craintes et vous dire aussi ce que nous pouvons faire

pour y remédier. Postulat Duvoisin

Il est indéniable qu'un certain nombre de monuments histori-

ques de notre pays se trouvent aujourd'hui dans un état pré-

Regionales Industrie-Kulturgut.

occupant. Il est vrai que la Confédération n'a pratiquement Erhaltung

aucune possibilité d'intervenir directement en la matière puis- Sauvegarde

que l'article 24sexies de la Constitution fédérale et la loi sur du patrimoine industriel régional

la protection de la nature et du paysage ne nous donnent

qu'une compétence subsidiaire dans un domaine qui relève

en premier lieu des cantons. Nous nous engageons cepen-

dant pour la sauvegarde des monuments.

Mais il faut encore relever qu'il ne s'agit pas seulement de Wortlaut des Postulates vom 6. Oktober 1994

compétence mais de propriété. En Suisse, la plupart des ob- Der Bund hat für den Umbau des Musikautomatenmuseums

jets qui sont aujourd'hui menacés n'appartiennent pas à la in Seewen einen Betrag von 15 Millionen Franken bewilligt.

Confédération. Ils appartiennent à des communes ou à des In L'Auberson und Sainte-Croix gibt es zwei ähnliche Samm-

particuliers, et nous ne pouvons donc pas intervenir directe- lungen von höchstem Wert:

ment si le propriétaire n'en fait pas lui-même la demande, - das Baud-Museum;

éventuellement en passant par le canton. - das Cima (Centre international des métiers d'art).

En mars 1995 - et j'actualise là un peu la réponse à votre in- Beide Museen empfangen jährlich über 30 000 Besucher.

terpellation -, le Parlement a accepté le projet de révision de Sie werden selbständig geführt. (Das erste ist ein Familien-

la loi sur la protection de la nature et du paysage tel que nous unternehmen, das zweite eine Stiftung.) Auch sie haben die

l'avions proposé et qui prévoit notamment d'y intégrer le do- gleichen finanziellen Schwierigkeiten wie Seewen.

maine des monuments historiques. La Confédération a ainsi Ich ersuche den Bundesrat zu prüfen, wie er im Geiste einer

un bon instrument pour s'acquitter de tâches dans ce do- echt verstandenen Gleichbehandlung auch diese so wertvol-

maine, mais toujours à titre subsidiaire, bien entendu. Elle ne len Institutionen unterstützen will, zeigen doch beide ein

pourra cependant agir efficacement et faire réellement face à ebenso ruhmreiches wie reizendes Kapitel der Industriege-

la situation que si le Parlement lui en donne les moyens schichte des Jura.

financiers, et c'est sur ce plan-là que vous avez également

insisté, Monsieur le conseiller national. Vu l'état actuel des Texte du postulat du 6 octobre 1994

finances de la Confédération et de la plupart des cantons, on La Confédération vient d'allouer un montant de 15 millions de

voit cependant mal comment on pourrait débloquer les cré- francs pour aménager le musée de boîtes à musiques de

dits nécessaires pour financer à court terme la restauration Seewen.

de nombreux monuments historiques en péril. Il existe à L'Auberson et à Sainte-Croix deux collections simi-

Je vous rappelle que, lors du vote sur le budget 1995, le Par- laires du plus haut intérêt:

lement a bien accepté d'augmenter d'environ 3,5 millions de - le Musée Baud;

francs les crédits afférents à la protection des monuments - le Cima (Centre international des métiers d'art).

historiques et du patrimoine culturel. C'était toutefois un mil- Ces deux collections reçoivent la visite de plus de 30 000 vi-

lion de moins que ce qu'avait proposé le Conseil fédéral, et siteurs chaque année. Elles se gèrent de manière autonome.

en raison des difficultés financières de la Confédération, le (La première est une entreprise familiale, la seconde, une

budget 1996 ne prévoit plus qu'un crédit de 39,5 millions de fondation.)

francs, soit une baisse de 4 millions de francs par rapport au Le Conseil fédéral est invité à examiner de quelle manière il

chiffre du budget 1995. entend soutenir également ces deux institutions de valeur,

Pour terminer, permettez-moi de dire quelques mots sur la qui présentent une page aussi glorieuse que charmante de

charte d'Amsterdam, que vous connaissez bien et que vous l'histoire industrielle jurassienne, dans un sain esprit d'égalité

venez d'évoquer à la tribune. Cette charte n'a pas le statut de traitement.

d'une convention. Elle a été abrogée lors de l'entrée en vi-

gueur de la Convention de Grenade de 1985. Vous savez Mitunterzeichner - Cosignataires: Aguet, Béguelin, Cheval-

qu'en ce qui concerne cette convention, le Conseil fédéral en laz, Darbellay, de Dardel, Duvoisin, Epiney, Gros Jean-Mi-

a proposé la ratification au Parlement dans un message qui chel, Jeanprêtre, Leuba, Mamie, Narbel, Perey, Scheurer

date du 26 mars de cette année, et le Conseil des Etats a Rémy, Tschopp, Zisyadis (16)

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Weder Hansjürg Zerfall schützenswerter Denkmäler in der Schweiz

Interpellation Weder Hansjürg Monuments historiques en péril

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1995

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 05

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 93.3627

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 25.09.1995 - 14:30

Date

Data

Seite 1897-1898

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Ref. No 20 026 075

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