Government's Handling of Bosnian Refugees Questioned Amidst Rejection and Eventual Admission
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAn interpellation questioned the government's handling of Bosnian refugees, specifically regarding an initial rejection of 113 refugees by the federal office for refugees despite UNHCR's plea and the presence of former prisoners of war. The government responded that the initial rejection was based on financial reasons and an appeal for other countries to accept the refugees, but eventually granted admission after UNHCR's further efforts and media attention. The government also stated that a prior federal council decision in 1992 allowed for the reception of up to 5000 war victims under certain conditions, and that this quota was not fully utilized, clarifying that it was not frozen. The government maintained its commitment to its refugee policy, prioritizing on-site humanitarian aid, but would review future requests and had already authorized the reception of an additional 700 Bosnian war victims.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 22 AsylG; Government's Handling of Bosnian Refugees Questioned Amidst Rejection and Eventual Admission: The government responded that the initial rejection was based on financial reasons and an appeal for other countries to accept the refugees, but eventually granted admission after UNHCR's further efforts and media attention. The government also stated that a prior federal council decision in 1992 allowed for the reception of up to 5000 war victims under certain conditions, and that this quota was not fully utilized, clarifying that it was not frozen. The government maintained its commitment to its refugee policy, prioritizing on-site humanitarian aid, but would review future requests and had already authorized the reception of an additional 700 Bosnian war victims.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the legal basis for the Federal Council's responsibility for the admission of larger refugee groups.
Volltext
17. Juni 1994 N 1221 Interpellation Hafner Ursula
#ST# 93.3561 2. Comment cela se fait-il qu'Urs Betschart, sous-directeur de
l'ODR, ait nié publiquement que des anciens prisonniers de
Interpellation Hafner Ursula guerre se trouvaient parmi les 113 personnes déplacées ayant
appelé à l'aide, alors que la lettre du HCR indiquait clairement
Aufnahme von Kriegsflüchtlingen la présence de 32 ex-prisonniers de guerre?
aus Bosnien 3. Est-il vrai que l'ODR a décidé de sa propre initiative de ré-
Octroi de l'asile duire provisoirement à 2000 le contingent de 5000 personnes
arrêté par le Conseil fédéral?
à des réfugiés bosniaques 4. Le HCR ou d'autres organisations humanitaires ont-ils
entre-temps adressé des demandes similaires au Conseil fé-
déral? Quel écho ont-elles suscité?
5. Comment le Conseil fédéral compte-t-il traiter dorénavant
Wortlaut der Interpellation vom 2. Dezember 1993 de telles demandes d'organisations humanitaires? La déci-
Der Bundesrat hat im Dezember 1992 beschlossen, sion positive tombée après coup doit-elle être considérée
5000 Kriegsopfer aus Bosnien aufzunehmen, «wenn humani- comme un acte humanitaire isolé, ou le Conseil fédéral est-il
täre Organisationen entsprechende Anfragen an die Schweiz prêt à rester fidèle à la décision qu'il a prise en décembre
richten». dernier?
In einem Schreiben vom 17. September 1993 gelangte das 6. Le Conseil fédéral n'estime-t-il pas qu'il est pour le moins
honteux, de la part d'un des pays les plus riches du monde,
UNHCR an das Bundesamt für Flüchtlinge (BFF) mit der ein-
d'invoquer des motifs financiers pour rejeter de telles de-
dringlichen Bitte, 113 Kriegsflüchtlinge aus Bosnien in der
Schweiz aufzunehmen. mandes?
Gestützt auf einen Entscheid des Chefs des BFF, Urs Scheid-
egger, teilte Peter Malier, Abteilungschef Sektion Einreise und Mitunterzeichner-Cosignataires: Bär, Béguelin, Bodenmann,
Bühlmann, Bundi, Carobbio, Caspar-Hutter, Diener, Eggen-
Empfangsstellen, dem UNHCR am 23. September 1993
schriftlich die Ablehnung des Gesuches mit In der Abweisung berger, Fankhauser, von Feiten, Gardiol, Goll, Gonseth, Gross
der Bitte um Aufnahme wurden unter anderem finanzielle Andreas, Haering Binder, Hämmerle, Hollenstein, Jeanprêtre,
Gründe geltend gemacht. Es brauchte ein Wiedererwägungs- Jöri, Ledergerber, Leemann, Leuenberger Ernst, Maeder,
Meier Samuel, Meyer Theo, Misteli, Rebeaud, Ruffy, Sieber,
gesuch des UNHCR, begleitet von Aufklärungen durch die
Steiger Hans, Strahm Rudolf, Thür, Tschäppät Alexander, Voll-
Presse, damit der Bundesrat den negativen Entscheid korri-
mer, Zbinden, Ziegler Jean (37)
gierte.
Ich bitte den Bundesrat um die Beantwortung folgender
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Fragen:
Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht
1. Hatte der Direktor des BFF den Abweisungsentscheid ei-
genmächtig gefällt, oder handelte er auf Weisung des Bundes- eine schriftliche Antwort.
rates?
2. Wie kommt es, dass BFF-Vizedirektor Urs Betschart in der Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
Öffentlichkeit abstritt, dass sich unter den 113 um Hilfe bitten- vom 25. Mai 1994
den Flüchtlingen frühere Kriegsgefangene befinden, obwohl Rapport écrit du Conseil fédéral
im Brief des UNHCR klar von 32 Exkriegsgefangenen die du 25 mai 1994
1 ./3. Nach Asylgesetz ist der Bundesrat für die Aufnahme von
Rede war?
3. Stimmt es, dass BFF-intern beschlossen wurde, das vom grösseren Flüchtlingsgruppen zuständig (vgl. Art 22 AsylG).
Bundesrat beschlossene Kontingent von 5000 auf vorläufig Gegen Ende 1992 war die Entwicklung der Situation in Zusam-
2000 Personen einzufrieren? menhang mit der Aufnahme von Schutzbedürftigen aus dem
4. Sind seither ähnliche Anfragen des UNHCR oder anderer ehemaligen Jugoslawien nicht absehbar: Einerseits konnten
humanitärer Organisationen eingegangen? Wie wurden sie wegen kriegerischer Ereignisse die von der Not am härtesten
beantwortet? Betroffenen nicht evakuiert werden, und es stellten sich Verzö-
5. Wie gedenkt der Bundesrat in Zukunft solche Gesuche hu- gerungen bei der angekündigten Freilassung von Kriegsge-
manitärer Organisationen zu behandeln? Ist der nachträgliche fangenen ein, andererseits musste täglich damit gerechnet
positive Entscheid als einmaliger humanitärer Akt zu verste- werden, dass, zusätzlich zur Hilfe vor Ort, rasch grössere Auf-
hen, oder ist der Bundesrat bereit, seinem im vergangenen nahmeaktionen notwendig würden. Um bei Bedarf rasch han-
Dezember gefällten Beschluss nachzuleben? deln zu können, hat der Bundesrat am 14. Dezember 1992
6. Ist der Bundesrat nicht auch der Meinung, dass es für eines dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement vor-
der reichsten Länder der Welt in jeder Hinsicht beschämend sorglicherweise die Ermächtigung erteilt, im Verlaufe des Win-
ist, derartige Gesuche aus finanziellen Gründen abzuweisen? ters 1992/93 zusätzlich zu den bereits erfolgten Hilfsprogram-
men bis zu 5000 weitere Kriegsvertriebene unter bestimmten
Voraussetzungen unbürokratisch und rasch aufnehmen zu
Texte de l'interpellation du 2 décembre 1993 können. Er hat jedoch keine verbindliche Anordnung zur Auf-
Le Conseil fédéral a décidé en décembre 1992 d'admettre nahme von 5000 Personen getroffen. Dass trotz Erfüllung
5000 personnes déplacées en provenance de Bosnie à la sämtlicher Hilfsbegehren das vorsorglich bewilligte Kontin-
condition qu'une demande d'asile motivée soit présentée par gent nicht ausgeschöpft werden musste, zeigt lediglich, dass
des organisations humanitaires. die Aufnahmepolitik des Bundesrates grosszügig war. Von ei-
Par lettre du 17 septembre 1993, le HCR a prié instamment nem «Einfrieren» des vom Bundesrat bewilligten Kontingents
l'Office fédéral des réfugiés (ODR) d'admettre en Suisse kann daher keine Rede sein. Die vorerst negative Beantwor-
113 personnes déplacées en provenance de Bosnie. tung eines der Aufnahmebegehren des UNHCR erfolgte we-
Fort d'une décision d'Urs Scheidegger, directeur de l'ODR, der auf Veranlassung des Bundesrates noch des Eidgenössi-
Peter Häller, chef de la division Entrée et Centres d'enregistre- schen Justiz- und Polizeidepartementes.
ment, a informé le HCR, par une lettre datée du 23 septembre 2. Im Aufnahmebegehren des UNHCR-Regionalbüros in Za-
1993, du rejet de la demande, en invoquant des motifs finan- greb vom 17. September 1993 ist die Rede von 32 ehemaligen
ciers. Pour que le Conseil fédéral revienne sur sa décision, il Kriegsgefangenen und von 81 Familienangehörigen. Diese
fallait une demande de réexamen du HCR, accompagnée de lebten im Erstasylland Kroatien in Sicherheit und standen un-
nouveaux éléments fournis par la presse. ter der Obhut des UNHCR. Für die vorerst abschlägige Beant-
Je prie le Conseil fédéral de répondre aux questions sui- wortung des Hilfsbegehrens war die Frage, ob es sich bei den
vantes: Betroffenen um Kriegsgefangene handelt, nicht von entschei-
1. Le directeur de l'ODR a-t-il pris cette décision négative de dender Bedeutung. Vielmehr wurde das UNHCR im Antwort-
son propre chef ou a-t-il agi sur l'ordre du Conseil fédéral? schreiben vom 23. September 1993 unter Hinweis auf die
Interpellation Raggenbass 1222 N 17 juin 1994
überproportionale Hilfeleistung der Schweiz darum ersucht, #ST# 94.3155
andere Staaten um die Aufnahme der Betroffenen zu bitten.
Falls in den Medien nachträglich der Eindruck entstanden ist, Interpellation Raggenbass
unter den Betroffenen befänden sich keine ehemaligen
Kriegsgefangenen, handelt es sich um ein Missverständnis. Revision des Strafgesetzbuches
4. Nachdem das UNHCRfürdie 113 Bosnier keine alternative Révision du Code pénal
Aufnahmemöglichkeit ausfindig machen konnte, hat die
Schweiz dem Aufnahmebegehren entsprochen. In einem
Schreiben an die Schweizer Behörden hat das UNHCR sein
Bedauern über die Art und Weise der Berichterstattung in den
Schweizer Medien zu dieser Aufnahmeaktion zum Ausdruck Wortlaut der Interpellation vom 18. März 1994
gebracht Seither hat das Regionalbüro des UNHCR in Zagreb Ich frage den Bundesrat an:
zwei weitere Hilfsbegehren für die Aufnahme von 81 bzw. 1. Wie sieht der Zeitplan der Strafrechtsrevision aus?
31 Personen gestellt Auch diese sind in der Zwischenzeit in 2. Lässt sich der Themenbereich «Ersatz der kurzfristigen Frei-
die Schweiz eingereist. Seit 1992 beteiligt sich die Schweiz heitsstrafen durch andere Strafen» forcieren, zum Beispiel
auch an einem gemeinsamen Programm des UNHCR und der durch Herausbrechen und Vorziehen dieses Bereichs?
International Organisation for Migration (IOM) zur Behandlung
von Kriegsverletzten. Im Rahmen dieses Projektes sind ver- Texte de l'interpellation du 18 mars 1994
schiedene Anfragen eingegangen. Bisher wurden 66 Perso-
Je demande au Conseil fédéral de répondre aux questions
nen in schweizerischen Spitälern gepflegt Diejenigen Perso- suivantes:
nen, die nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren konnten, wur- 1. Quel est le calendrier prévu pour la révision du droit pénal?
den vorläufig aufgenommen. 2. Est-il possible d'accélérer le remplacement des peines pri-
5. Der Bundesrat hält auch weiterhin an seinen bereits bei Aus- vatives de liberté de courte durée par d'autres peines, par
bruch des Krieges festgelegten flüchtlingspolitischen Grund- exemple en séparant cette question des autres questions à
sätzen fest, wonach der humanitären Hilfe vor Ort erste Priori- traiter, afin de les régler à titre prioritaire?
tät zukommt Mit denselben Mitteln kann im Krisengebiet und
in den Erstaufnahmeländern wesentlich mehr Menschen und
besser geholfen werden, als dies in der Schweiz möglich Mitunterzeichner - Cosignataires: David, Engler, Hafner Ru-
wäre. Trotz der sich abzeichnenden Fortschritte bei den Frie- dolf, Heberlein, Iten Joseph, Leuenberger Moritz, Marti Wer-
densbemühungen sind aufgrund der Anstrengungen des ner, Rutishauser, Seiler Hanspeter, Stamm Judith, Suter (11 )
IKRK zur Freilassung von Kriegsgefangenen und in Zusam-
menhang mit Programmen des UNHCR weitere Aufnahmege- Schriftliche Begründung - Développement par écrit
suche zu erwarten. Soweit Aufnahmen in Drittstaaten notwen- Die Vorentwürfe der Expertenkommission zum Allgemeinen
dig werden, wird die Schweiz ihre bisherige Aufnahmepolitik Teil und zum Dritten Buch des Strafgesetzbuches und zu ei-
grundsätzlich weiterverfolgen und allfällige Hilfsbegehren nem Bundesgesetz über die Jugendstrafrechtspflege sind in
wohlwollend prüfen. die Vernehmlassung gegangen. Ein wesentlicher Pfeiler der
Der Bundesrat hat deshalb am 20. April 1994 das EJPD er- Revisionsvorlage ist der Ersatz kurzfristiger Freiheitsstrafen
mächtigt, unter den bereits bisher geltenden Bedingungen durch Geldstrafen, Verpflichtung zu einer Arbeitsleistung, den
weitere 700 bosnische Kriegsopfer aufzunehmen. Dieser Be- Entzug von Rechten (z. B. Entzug des Führerausweises). Die
schluss war notwendig, weil das frühere Kontingent für die Wirkungen von kurzfristigen Freiheitsstrafen sind denn auch
Jahre 1992/93 befristet war. Von diesem Kontingent wurden meist nachteilig, die Resozialisierung kaum möglich. Die Täter
bis zum 20. April 1994-nach Erfüllung sämtlicher Hilfsbegeh- bei SVG-Delikten sind meist gesellschaftlich integriert und be-
ren - 2300 Personen die Aufnahme bewilligt Überdies wur- dürfen keiner Resozialisierung. Die schädlichen Auswirkun-
den mittels anderer Aufnahmeaktionen oder individueller Asyl- gen einer Freiheitsstrafe können aber sehr wohl bereits bei
verfahren seit Ausbruch des Bürgerkrieges 14 742 Personen kurzer Dauer eintreten, z. B. die Berührung mit und die Beein-
(Stand Ende April 1994) aus dem ehemaligen Jugoslawien als flussung durch andere Kriminelle und die Erschwerung des
Flüchtlinge anerkannt oder vorläufig aufgenommen. Für den Wiedereintritts ins freie Erwerbsleben. Das Problem der man-
Fall, dass sich ein zusätzlicher Bedarf abzeichnen oder eine gelnden Gefängnisplätze könnte zumindest in Teilbereichen
neue Eskalation des Konflikts weitere Aufnahmen grösseren entschärft werden. Finanzpolitisch ist die Abschaffung der
Umfangs nahelegen sollte, wird der Bundesrat einen neuen kurzfristigen Freiheitsstrafen ebenfalls zu begrüssen. Das An-
Entscheid treffen. liegen sollte möglichst bald realisiert werden.
6. Wie bereits im Zusammenhang mit Frage 4 erläutert, hängt
die vorerst abschlägige Antwort auf das Hilfsbegehren des Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
UNHCR hauptsächlich mit den Auswirkungen der mangeln- vom 30. Mai 1994
den internationalen Solidarität zusammen. Eine grössere eu- Rapport écrit du Conseil fédéral
ropäische Solidarität unter den Aufnahmestaaten hat die du 30 mai 1994
Schweiz schon an der internationalen Konferenz über humani- 1. Die Frist für die Vernehmlassung zu den Expertenentwürfen
täre Hilfe zugunsten der Kriegsopfer im ehemaligen Jugosla- betreffend den Allgemeinen Teil und Teile des Dritten Buches
wien vom 16. Juli 1993 in Genf und erneut an der fünften Mini- des Strafgesetzbuches sowie ein Bundesgesetz über die Ju-
sterkonferenz des Europarates über Migrationsfragen vom gendstrafrechtspflege ist am 28. Februar 1994 abgelaufen.
18./19. November 1993 in Athen gefordert. Überdies kann Die Kantone haben eine Fristverlängerung bis Ende April, ein-
nicht übersehen werden, dass das Bundesamt für Flüchtlinge zelne politische Parteien und mehrere interessierte Organisa-
seit Ausbruch des Konfliktes einen beachtlichen Anteil des ge- tionen zum Teil bis Juni 1994 verlangt
samten Jahresbudgets für Fürsorgeaufwendungen an Asylbe- Die Ergebnisse der Vernehmlassung werden von der Verwal-
werber, vorläufig Aufgenommene und Flüchtlinge aus dem tung systematisch geordnet und gewichtet, um einen Über-
ehemaligen Jugoslawien verwenden muss. blick über die allgemeine Tendenz und die Schwerpunkte der
Die bisher von der Schweiz geleistete humanitäre Hilfe vor Ort Kritik zu gewinnen. Die Auswertung der Vernehmlassung wird
beläuft sich auf 101 Millionen Franken. Im internationalen Ver- Ende 1994 abgeschlossen sein, und der Bundesrat wird vor-
gleich schneidet unser Land sehr gut ab. Auch wenn für das aussichtlich im Frühjahr 1995 über das weitere Vorgehen ent-
staatliche Handeln im humanitären Bereich andere als finan- scheiden. Beschliesst der Bundesrat die Ausarbeitung eines
zielle Überlegungen massgebend sein müssen, dürfen die da- Gesetzentwurfes, so kann die entsprechende Botschaft zu-
mit verbundenen Kosten nicht verschwiegen werden. handen des Parlaments 1996 vorliegen. Die Zeit, welche die
vorberatenden Kommissionen und die eidgenössischen Räte
Erklärung der Interpellantin: teilweise befriedigt für die Beratungen der Gesetzentwürfe benötigen werden,
Déclaration de l'interpellatrice: partiellement satisfaite lässt sich zum heutigen Zeitpunkt nur schwer abschätzen.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Hafner Ursula Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus Bosnien
Interpellation Hafner Ursula Octroi de l'asile à des réfugiés bosniaques
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1994
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Sommersession
Session Session d'été
Sessione Sessione estiva
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 16
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 93.3561
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 17.06.1994 - 08:00
Date
Data
Seite 1221-1222
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