Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 93-3521 KI-generiert

Bahn und Bus 2000 Project and Regional Transport Accessibility

Geschäftsnummer VPB 93-3521
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court addressed an interpellation concerning the "Bahn und Bus 2000" project and its impact on regional transport, particularly in Eastern Switzerland. The interpellator argued that the project's focus on high-demand areas disadvantaged peripheral regions and that promised improvements, especially for Eastern Switzerland and regional rail traffic, were not being realized. The Federal Council responded that the first phase of "Bahn 2000" was being progressively implemented in Eastern Switzerland, with general improvements to rail services and the use of modern technology, while acknowledging that certain aspects, like the Brüttenertunnel, were deferred due to current economic and necessity assessments. The court ultimately found that the first phase represented economically justifiable and financially feasible measures aligned with customer needs, and that while specific regional demands were noted, a comprehensive assessment of transport infrastructure and demand would guide future decisions.

Legislator-Regeste

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Bahn und Bus 2000 Project and Regional Transport Accessibility: The interpellator argued that the project's focus on high-demand areas disadvantaged peripheral regions and that promised improvements, especially for Eastern Switzerland and regional rail traffic, were not being realized. The Federal Council responded that the first phase of "Bahn 2000" was being progressively implemented in Eastern Switzerland, with general improvements to rail services and the use of modern technology, while acknowledging that certain aspects, like the Brüttenertunnel, were deferred due to current economic and necessity assessments. The court ultimately found that the first phase represented economically justifiable and financially feasible measures aligned with customer needs, and that while specific regional demands were noted, a comprehensive assessment of transport infrastructure and demand would guide future decisions.

Schlagwörter

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Eisenbahnverkehr Benachteiligtes Gebiet generelles Projekt Wirtschaftlicher Aspekt Wirtschaftsinfrastruktur Kombinierter Verkehr
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Volltext

4. Oktober 1994 1017 Interpellation Onken

bis 1987 wurde aber die Gleichstellung der Jurafusslinie mit wie werden die teilweise recht unbedeutenden Spareffekte ge-

der Mittellandlinie beschlossen. Dieser Beschluss wird mit der gen die einschneidenden Nachteile des Leistungsabbaus und

ersten Etappe auch vollzogen. Damit wird die Romandie noch den schleichenden «Kreditverlust» der SBB valorisiert und auf-

besser mit der deutschen Schweiz und mit dem Mittelland ver- gerechnet?

bunden. Die Fahrzeit auf der Strecke Lausanne-Biel-Zürich 5. Nach welchem Konzept handelt der Bundesrat bei der

wird damit um 35 Minuten reduziert; auf der Mittellandlinie Frage Bahn oder Bus, Schiene oder Strasse? Da von dieser

Zürich-Bern-Fribourg-Lausanne werden 15 Minuten ein- Frage auch die KTU berührt sind, ergeben sich für die betroffe-

gespart. nen Kantone oft schwer einsehbare Konsequenzen; wie sollen

Der Vollausbau des Abschnittes Lausanne-Fribourg würde sie inskünftig besser in die entsprechende Entscheidungsfin-

rund 1 Milliarde Franken kosten und eine weitere Fahrzeitver- dung eingebunden werden?

kürzung von 10 Minuten bringen. Die Investitionen können in

der ersten Etappe von «Bahn 2000» nicht verantwortet wer- Texte de l'interpellation du 8 octobre 1993

den. Der erzielbare Nutzen steht in keinem Verhältnis zum Auf- A rencontre des intentions initiales et des assurances don-

wand, zu den Kosten. Zudem würden in Lausanne die An- nées, le projet «Rail et Bus 2000» est de plus en plus axé sur les

schlüsse verschlechtert, da die Züge vom Jurasüdfuss 10 Mi- secteurs du réseau où la demande est forte, ce qui constitue

nuten nach den Berner bzw. Freiburger Zügen ankommen un nouveau désavantage pour les régions périphériques et

würden. Der Knoten Lausanne würde somit sogar auseinan- celles de montagne. L'amélioration des prestations de trans-

derfallen. Die Umsteigebedingungen würden verschlechtert. port dans tout le pays n'est pas réalisée, contrairement aux

Im Anhang 7 des Berichtes über die erste Etappe von promesses faites. La Suisse orientale notamment est défavori-

«Bahn 2000»-auf diesen Anhang 7 möchte ich Sie verweisen, sée une fois de plus.

Herr Cottier-ist für jedermann verständlich dargestellt, warum Je demande par conséquent au Conseil fédéral de répondre

diese Etappe nur den Tunnelausbau der Freiburger Strecke aux questions suivantes:

umfasst und nicht den Gesamtausbau wie seinerzeit vor- 1. Comment entend-il réaliser l'idée essentielle du projet «Rail

gesehen. et Bus 2000» en Suisse orientale aussi et assurer l'intégration

Ich hoffe, dass diese zusätzlichen Informationen, die allgemei- complète de cette partie du pays dans le réseau prévu?

nen Informationen von vorher sowie die schriftliche Informa- 2. Sous quelle forme a-t-il l'intention de satisfaire la demande

tion, die Sie erhielten, Sie so weit bewegen konnten, dass Sie visant à garantir l'inclusion du trafic ferroviaire régional dans le

sich von der Stellungnahme des Bundesrates betreffend Ihre projet?

Interpellation befriedigt zeigen können. 3. De quelle façon comblera-t-on les lacunes constatées dans

les prestations fournies actuellement et comment augmen-

Cottier Anton (C, FR) : Je suis satisfait de la réponse. Je pense tera-t-on notamment la capacité de la ligne Zurich-Winter-

que le Conseil fédéral, dans ces circonstances, a sauvegardé thour? Comment le Conseil fédéral prévoit-il en outre de tenir

au mieux les intérêts de la Suisse romande. la promesse qu'il a faite d'instaurer la cadence semi-horaire

sur la ligne de la vallée de la Thur et d'assurer la liaison par

trains directs entre Zurich et les villes de Kreuzungen et de

Constance?

4. Quelle importance le Conseil fédéral accorde-t-il réellement

#ST# 93.3521 aux impératifs de la politique d'occupation du territoire et

d'aménagement de celui-ci, de la politique régionale et de la

Interpellation Onken protection de l'environnement face aux considérations écono-

«Bahn und Bus 2000». miques actuellement prédominantes? Comment a-t-on l'in-

tention de valoriser les économies souvent minimes réalisées,

Regionalverkehr in der Ostschweiz vu les énormes inconvénients d'un démantèlement des pres-

«Rail et Bus 2000». tations et de la perte de crédit progressive qui en résulte pour

Trafic régional en Suisse orientale les CFF?

5. Quelle est l'idée directrice qui détermine les décisions du

Conseil fédéral lorsqu'il doit choisir entre le train et le bus,

entre le rail et la route? Etant donné que les ETC sont égale-

ment concernées, des conséquences difficilement prévisibles

Wortlaut der Interpellation vom 8. Oktober 1993 pour les cantons découlent souvent de ces choix; comment

Das Konzept «Bahn und Bus 2000» wird, entgegen ursprüngli- pourront-ils participer aux décisions à prendre?

cher Absichten und Zusicherungen, mehr und mehr auf die

nachfragestarken Bereiche des Netzes konzentriert Damit Mitunterzeichner - Cosignataires: Keine - Aucun

werden abermals die Rand- und Bergregionen benachteiligt

Die versprochene flächendeckende Verbesserung des Ver- Onken Thomas (S, TG): Wie schon erwähnt, habe ich die Be-

kehrsangebots wird nicht erbracht. Insbesondere die Ost- gründung meines Vorstosses bereits mit dem Votum geliefert,

schweiz kommt erneut zu kurz. das ich vorhin zum Bericht über die erste Etappe von

Ich frage deshalb den Bundesrat: «Bahn 2000» gehalten habe. Nachdem Bundesrat Ogi im Rah-

1. Wie will er die Grundidee von «Bahn und Bus 2000» auch in men jener Diskussion nicht auf meine Fragen eingegangen

der Ostschweiz glaubhaft aufrechterhalten und die unge- ist, bin ich nun auf seine Antwort gespannt.

schmälerte Einbindung dieses Landesteils in das Konzept ge-

währleisten? Ogi Adolf, Bundesrat: Ich danke Ihnen, Herr Onken, dass Sie

2. In welcher Form gedenkt er den Forderungen zu genügen, meine Antwort auf Ihre Interpellation jetzt noch entgegenneh-

den Regionalzugsverkehr verbindlich in das Konzept «Bahn men. Ich habe die allgemeine Diskussion nicht unnötig verlän-

und Bus 2000» einzubinden? gern wollen. Sie sind der Ansicht, dass die Ostschweiz bei der

3. In welcher Form sollen die bestehenden Angebotslücken ersten Etappe von «Bahn 2000» vergessen wurde, und Sie

geschlossen und namentlich die Kapazitätserweiterung auf stellen in diesem Zusammenhang mehrere Fragen. Ich er-

der Strecke Zürich-Winterthur bewirkt werden? Wie will der gänze die schriftlichen Unterlagen, die Sie vom Sekretariat be-

Bundesrat zudem die Versprechung des Halbstundentaktes kommen haben, und ich ergänze meine Ausführungen von

auf der Thurtallinie und der Schnellzugsverbindung Zürich- heute morgen.

Kreuzlingen/Konstanz einlösen? Das Konzept «Bahn 2000» wird in der Ostschweiz bereits mit

4. Wie gewichtet der Bundesrat eigentlich die Anforderungen der ersten Etappe schrittweise verwirklicht. Die für das Knoten-

der Besiedlungspolitik, der Raumplanung, der Regionalpolitik prinzip notwendigen Fahrzeiten werden zum Teil dank dem

und des Umweltschutzes gegenüber den zurzeit einseitig do- Einsatz von modernerem Rollmaterial mit aktiver Wagenka-

minierenden betriebswirtschaftlichen Überlegungen? Und stenneigung erreicht. Ich habe zur Kenntnis genommen, dass

Postulat Jagmetti 1018 4 octobre 1994

Ihnen das nicht genügt, aber wir sind der Meinung, dass damit nehmen müssen. Ich stelle insbesondere fest, dass das Rück-

das Bahnangebot generell eindeutig verbessert wird. Von ei- grat von «Bahn 2000» für unseren Kanton, nämlich die

nem Leistungsabbau kann nicht gesprochen werden, denn im Schnellzugsverbindung aus der grossen Agglomeration Kon-

Vergleich zum heutigen Angebot sind wesentliche Verbesse- stanz/Kreuzungen nach Zürich, nicht realisiert wird. Das wäre

rungen vorgesehen. eine echte Aufwertung für unseren Kanton gewesen, die nun

Die erste Etappe von «Bahn 2000» beinhaltet alles, was aus aber nicht verwirklicht wird.

heutiger Sicht wirtschaftlich vertretbar ist, alles, was aus heuti- Sie dürfen uns nicht mit den Strassen vertrösten. Gewiss, wir

ger Sicht finanzierbar ist, und alles, was aufgrund der Kunden- haben die N 7. Wir werden sie auch bis an die Landesgrenze

bedürfnisse angestrebt werden muss. Teilweise werden die führen. Wir werden den Zusammenschluss mit dem deut-

Angebotsverbesserungen aber nicht mit Beton - das ent- schen Autobahnnetz sicherstellen, aber gleichzeitig muss

spricht Ihnen ja -, sondern mit modernster Technik, mit High- doch auch der regionale Schienenverkehr gestärkt werden.

Tech, erreicht Zurückgestellt wird nur das, was aus heutiger Wir können unsere Verkehrsbedürfnisse in Zukunft doch nicht

Sicht noch nicht notwendig ist. nur auf der Strasse abwickeln, sondern wir müssen auch ein

Dank der Verwirklichung des Knotenprinzips profitiert auch entsprechendes Angebot auf der Schiene haben, sonst be-

der Regionalverkehr. Die Fahrplangestaltung für die in den steht in unserem Kanton ein ganz krasses Ungleichgewicht,

Haupt- und Zwischenknoten anschliessenden Regionalbah- das sich in der Lebensqualität niederschlagen wird.

nen und Buslinien wird mit dem für die Ostschweiz geplanten In diesem Sinne appelliere ich an Sie, in den weiteren Etappen

Vorgehen wesentlich erleichtert. Es ist jedoch nicht sinnvoll, von «Bahn 2000», wenn es sie geben wird, die Ostschweiz und

Herr Onken, zehn Jahre zum voraus verbindliche Fahrplanver- namentlich den Kanton Thurgau besser einzubeziehen. Diese

sprechungen zu machen. Der dannzumalige Fahrplan muss weiteren Etappen hängen noch völlig in der Luft, und ich hoffe

der dannzumaligen Nachfrage entsprechen. nur, dass sie realisiert werden und dass wir dann zum Zuge

Die Zurückstellung des Brüttenertunnels führt in der nächsten kommen werden.

Zeit weder zu Kapazitätsengpässen noch zu Angebotslücken

auf der Strecke Zürich-Winterthur. Wenn Sie Zahlen wollen,

wenn Sie «facts and figures» wünschen, bin ich gerne bereit,

Ihnen diese zu geben. Dann werden Sie erkennen, dass in der

heutigen Zeit diese rund 600 Millionen Franken für eine Re-

duktion, für eine ganz kleine Reduktion - es geht um eine

Fahrzeitverkürzung von wenigen Minuten -, nicht notwendig #ST# 93.3495

sind. Sollte aber die Zugsverbindung von Stuttgart Richtung

Kanton Thurgau nach Zürich international an Bedeutung ge- Postulat Jagmetti

winnen, werden wir den Brüttenertunnel vorschlagen. Im jetzi- Autoverlad

gen Moment ist dieser Brüttenertunnel weder für die internatio- durch den Gotthard-Basistunnel

nale Verbindung nach München noch für die noch nicht so gut

ausgebaute Verbindung nach Stuttgart notwendig. Chargement des automobiles

St. Gallen wird von Zürich aus im Halbstundentakt, Frauen- à travers le tunnel de base du Gothard

feld, Kreuzungen und Romanshorn werden im Stundentakt

bedient, das heisst so, Herr Onken, wie es in der Botschaft von

1985 vorgesehen war. Das Führen zusätzlicher Züge zu den

Stosszeiten ist grundsätzlich möglich, aber die Züge müssten

dann auch benützt werden. Wortlaut des Postulates vom 7. Oktober 1993

In der ersten Etappe von «Bahn 2000» wurden ökologische, Die Lage am Gotthard gleicht an Spitzentagen jener der Eröff-

raumplanerische und regionalpolitische Anliegen stark ge- nung der Nationalstrasse mit dem damaligen Autoverlad Gö-

wichtet, was sich im bedeutenden volkswirtschaftlichen Nut- schenen-Airolo. Statt die Erstellung eines zweiten Autotun-

zen der ersten Etappe auch niederschlägt Die Wahl der Ver- nels auf der Höhenlage von 1100m ü. M. zu projektieren,

kehrsträger für ein Angebot im öffentlichen Verkehr wird mit sollte die Kapazität des Eisenbahn-Basistunnels auf dem Ni-

der Revision des Eisenbahngesetzes auf eine neue Grundlage veau von 470 bzw. 330 m ü. M. auch für den Autoverlad ge-

gestellt, die wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschliessend nutzt und dadurch die Umweltbelastung in Uri und in der Le-

diskutieren können. ventina sowie der Gesamtenergieverbrauch gesenkt werden.

Zum Schluss möchte ich Ihnen sagen: Die Antwort auf Ihre Der Bundesrat wird eingeladen, in die Projektierung des Ei-

fünf Fragen haben Sie schriftlich. Der Thurgau, Ihr Kanton, um senbahn-Basistunnels auf der Gotthardlinie gemäss Alpen-

jetzt konkret auf Ihre Bemerkungen einzugehen, ist natürlich transit-Beschluss den Autoverlad einzuplanen und damit die

mit der Autobahn und den Beschlüssen, die der Bundesrat vor Kapazitäten zu nutzen, die auf der Tunnelstrecke bei entspre-

einem Monat getroffen hat, strassenmässig bald einmal sehr chender Ausgestaltung höher liegen werden als auf den Zu-

gut erschlossen. Deshalb steht die Bahn hier in starker Kon- fahrten. Allfällige Mehrkosten wären aus den Erträgen der

kurrenz zur Strasse, und es gilt auch hier, was ich vorhin für Treibstoffbelastung zu finanzieren.

den Kanton Jura und den Kanton Bern gesagt habe: Man kann

natürlich nicht eine Strasse ausbauen und dann damit rech- Texfe du postulat du 7 octobre 1993

nen, dass die Züge immer voll besetzt sind. Wir müssen ein- Certains jours de pointe, la circulation au Gothard ressemble à

mal grundsätzlich über das Thema reden, uns einige Fragen ce que l'on pouvait observer à l'époque au point de charge-

stellen und dann auch einige harte Antworten akzeptieren. ment des automobiles de la ligne Göschenen-Airolo, avant

Die SBB machen einen Markttest, indem sie zwischen Kon- l'ouverture de la route nationale. Au lieu de prévoir la cons-

stanz und Weinfelden zusätzliche Züge einsetzen. Wir werden truction d'un deuxième tunnel routier à une altitude de

dann sehen, ob die Bevölkerung das Angebot nutzt. Im übri- 1100 mètres, il serait plus judicieux d'utiliser la capacité du

gen haben Sie auch festgestellt, dass betreffend die Boden- tunnel ferroviaire de base situé entre 470 et 330 mètres d'alti-

seelinie eine interessante Auseinandersetzung im Gange ist, tude et d'y charger les voitures, ce qui permettrait de réduire

die vielleicht dazu führt, dass der Zug in Ihrem Kanton neu ent- non seulement la pollution dans le canton d'Uri et dans la Lé-

deckt wird. ventine, mais aussi la consommation totale d'énergie.

Le Conseil fédéral est prié d'intégrer le chargement des auto-

Onken Thomas (S, TG): Ich danke dem Bundesrat für die Ant- mobiles à travers le tunnel de base du Gothard dans le projet

wort auf meine Fragen. Ich bin davon, wie Sie verstehen wer- de tunnel ferroviaire prévu par l'arrêté sur le transit alpin; cette

den, Herr Bundesrat, nicht befriedigt. Ich anerkenne zwar ge- solution permettrait d'utiliser les capacités du tunnel, qui, à

wisse Verbesserungen, die gemacht worden sind. Ihnen ste- aménagements comparables, seront supérieures à celles des

hen ebenso viele Verschlechterungen des Angebots gegen- voies d'accès. Les coûts supplémentaires potentiels seraient

über, die wir in jüngster Zeit mit grossem Bedauern haben hin- financés par les revenus de la taxe sur les carburants.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Onken "Bahn und Bus 2000". Regionalverkehr in der Ostschweiz

Interpellation Onken "Rail et Bus 2000". Trafic régional en Suisse orientale

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1994

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Ständerat

Conseil Conseil des Etats

Consiglio Consiglio degli Stati

Sitzung 10

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 93.3521

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 04.10.1994 - 08:00

Date

Data

Seite 1017-1018

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Ref. No 20 024 759

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