Swiss Postal Service Financial and Infrastructure Decisions
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Council addressed concerns regarding the postal service's financial situation and its impact on employment and infrastructure. In response to interpellations, the Council acknowledged the postal service's efforts to rationalize operations and reduce costs, particularly through new processing concepts like "Paketpost 2000," to remain competitive. However, the Council stated that it cannot directly intervene in construction projects like the St. Gallen postal distribution center, as these fall under the purview of the postal service's administrative board, especially when economic viability needs re-evaluation due to changing market conditions. The Council emphasized that such decisions are made to ensure the postal service's financial health and adapt to a competitive landscape, rather than being solely dictated by employment or market conditions.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 16bis Absatz, Art. 16bis Abs. 2 Bst. i PTT-OG; Swiss Postal Service Financial and Infrastructure Decisions: In response to interpellations, the Council acknowledged the postal service's efforts to rationalize operations and reduce costs, particularly through new processing concepts like "Paketpost 2000," to remain competitive. However, the Council stated that it cannot directly intervene in construction projects like the St. Gallen postal distribution center, as these fall under the purview of the postal service's administrative board, especially when economic viability needs re-evaluation due to changing market conditions. The Council emphasized that such decisions are made to ensure the postal service's financial health and adapt to a competitive landscape, rather than being solely dictated by employment or market conditions.
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KI-generiertThe Federal Council cannot compel the PTT to realize construction projects immediately as the approval of new and renovated buildings of the size of the St. Gallen postal operations building is the responsibility of the PTT Board of Directors.
Volltext
5. Dezember 1994 2145 Interpellation Kühne
PTT den geplanten Stellenabbau von insgesamt 10 Prozent Kleingütertransport einzusetzen. Dabei beschränken sie sich
bis 1996 erreichen und gleichzeitig einen Beitrag zur Minde- in der Regel auf ausgewählte Kunden, denen sie massge-
rung der Jugendarbeitslosigkeit leisten. Ich glaube, es ist ein schneiderte Angebote zu äusserst günstigen Bedingungen
wichtiger Beitrag, und dieser Beitrag darf zur Kenntnis genom- unterbreiten können. Den Postdiensten gehen dadurch Ver-
men werden. Aber angesichts der prekären Finanzlage kann kehrsanteile und Einnahmen verloren, auf die sie im Interesse
der Bund nicht, wie von Ihnen angeregt, auf eine Gewinnablie- der flächendeckenden Landesversorgung angewiesen sind.
ferung der PTT verzichten. Die Postdienste sind vielfach gegenüber der privaten Konkur-
Ich möchte Sie einfach bitten, die Gratwanderung zu sehen, renz, vor allem durch die lange Transportdauer auf der
auf der sich die PTT befinden: Einerseits die Forderung, die Schiene, benachteiligt Das ist auch ein Grund, weshalb wir
vom Parlament immer wieder kommt: zu rationalisieren, zu rasch «Bahn 2000» und rasch die Neat realisieren müssen.
modernisieren, anzupassen, modern zu sein; und auf der än- Jetzt oder nie!
dern Seite die Bedenken in bezug auf den Personalabbau, die Wenn es uns nicht gelingt, diese grossen Projekte zu realisie-
wir ernst nehmen. ren, wird uns die Strasse den Verkehr von der Schiene abzie-
In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie von der Stellungnahme zu hen. Dann haben wir keine Chance mehr. Dann wird sich auch
Ihrer Interpellation doch befriedigt sein können. der Postverkehr auf der Strasse abspielen. Deshalb ist es ent-
scheidend, dass wir diese Projekte gegen alle Widerstände
Grossenbacher Ruth (C, SO): Danke, Herr Bundesrat, ich bin jetzt durchsetzen und damit den öffentlichen Verkehr moderni-
teilweise befriedigt. Sie haben mir nicht genau auf meinen Vor- sieren.
wurf betreffend den Lehrstellenabbau antworten können. Ich Das neue Verarbeitungskonzept «Paketpost 2000» der Post-
bitte Sie, diesem Problem besonders Beachtung zu schen- dienste - damit komme ich wieder zur Post zurück - geht von
ken, denn die Telecom sollte als Bundesbetrieb bei diesem der Zustellung der Pakete im dicht bewohnten Siedlungsge-
Abbau nicht mitmachen, sondern alles daransetzen, Lehrstel- biet der Schweiz am Tag nach der Aufgabe aus. Auch mit dem
len anzubieten. neuen Konzept ist der Schienentransport vorgesehen, dies al-
lerdings nur dort, wo die Bahnen den Bedürfnissen der Post
nach schnellen Verbindungen gerecht werden können. Das ist
wiederum die Gratwanderung, auf der sich die PTT befinden.
#ST# 93.3471 Wenn sie garantieren wollen, dass die A-Post und auch die Pa-
ketpost, bei der sie in einem harten Konkurrenzkampf stehen,
Interpellation Béguelin am anderen Tag ankommen, sind sie vielfach auf den Trans-
port auf der Strasse angewiesen, jedenfalls solange wir nicht
Postbeförderung durch die Bahn die Bahn modernisieren.
Transports postaux par chemin de fer Ich weiss, Sie werden uns helfen, die Bahn zu modernisieren.
Und dann werden wir Ihr Problem auch besser lösen können.
Diskussion - Discussion
Siehe Jahrgang 1993, Seite 2579 - Voir année 1993, page 2579
#ST# 93.3499
Interpellation Kühne
Postverteilzentrum Ostschweiz
Béguelin Michel (S, VD): Le Conseil fédéral a accepté le in St. Gallen
19 février 1992 le postulat 91.3411 «Transports postaux par
chemin de fer» du 12 décembre 1991 (BO 1992 N 636) selon Centre de distribution postal
lequel le trafic postal doit être transféré de la route au rail, et pour la Suisse orientale à Saint-Gall
non du rail à la route, ceci en bonne logique du fait des inves-
tissements consentis pour développer les transports publics,
et également dans un souci de protéger l'environnement. Or,
dans les faits, sur le terrain, c'est le contraire qui se passe: les
PTT transfèrent à un rythme accéléré sur la route le trafic postal Wortlaut der Interpellation vom 8. Oktober 1993
qui se déroule actuellement sur le rail, en particulier le trafic Nach neuesten Meldungen beabsichtigen die PTT-Betriebe,
postal des petites lignes régionales, privées ou CFF. nicht wie vorgesehen mit dem Neubau des Postverteilzen-
En ce qui concerne les compagnies concessionnaires, la sup- trums in St Gallen zu beginnen. Ich bitte den Bundesrat um
pression du trafic postal signifie, selon les cas, la disparition de die Beantwortung der folgenden Fragen:
100 000 ou 150 000 francs de recettes annuelles, ce qui occa- 1. Erachtet der Bundesrat den Baubeginn in Anbetracht der
sionne bien sûr une augmentation automatique du déficit, unbefriedigenden betrieblichen Verhältnisse nicht als dring-
donc un report de charges sur les cantons. Ceux-ci ne sont lich?
évidemment pas consultés, ils ne sont là que pour subir l'aug- 2. MUSS nun nicht gehandelt werden, nachdem endlich die
mentation. C'est ainsi que l'on entretient la mauvaise humeur Koordination mit der Stadt St. Gallen und den SBB erreicht
des cantons. Dans les circonstances actuelles, il y aurait sans wurde und grünes Licht für den Bau vorhanden ist?
doute mieux à faire. 3. Wie gewichtet der Bundesrat die Nachteile, die entstehen,
D'autre part, dans la réponse du 10 novembre 1993 à mon wenn grosse Vorinvestitionen in Landerwerb und Planung
interpellation, le Conseil fédéral prétend que la politique com- brach liegen?
merciale des PTT est conforme au postulat accepté le 4. Ist der Bundesrat nicht auch der Meinung, dass die gegen-
19 février 1992. C'est parfaitement inexact. La politique suivie wärtige Beschäftigungslage und die günstigen Preise auf dem
sur le terrain va tout à fait en sens contraire de celle proclamée Baumarkt für eine sofortige Realisierung des Postverteilzen-
par le Conseil fédéral. trums sprechen?
Monsieur le Conseiller fédéral, il faut faire attention: le grand
écart est un exercice dangereux, même pour de petites Texte de l'interpellation du 8 octobre 1993
choses! On a appris récemment que l'Entreprise des PTT avait l'inten-
tion de ne pas entamer la construction du nouveau centre de
Ogi Adolf, Bundesrat: Was Herr Béguelin, Präsident der Kom- distribution postal de Saint-Gall comme prévu. Je prie le
mission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF), zum Aus- Conseil fédéral de répondre aux questions suivantes:
druck gebracht hat, ist richtig. In letzter Zeit versuchen immer 1. Compte tenu de la médiocrité des conditions d'exploitation,
mehr private Spediteure, ihre überschüssigen Transportkapa- le Conseil fédéral ne pense-t-il pas que les travaux doivent être
zitäten für den bisher weitgehend der Post vorbehaltenen entamés d'urgence?
Interpellation Kühne 2146 N 5 décembre 1994
2. N'y a-t-il pas lieu d'agir, maintenant qu'on s'est enfin ac- 4. Nach Artikel 16bis Absatz 2 Buchstabe i des PTT-OG ist die
cordé sur la coordination avec la Ville de Saint-Gall et les CFF Genehmigung von Neu- und Umbauten in der Grössenord-
et que le feu vert a été donné? nung des Postbetriebsgebäudes St. Gallen Sache des PTT-
3. Que pense le Conseil fédéral du fait que d'importants capi- Verwaltungsrates. Der Bundesrat kann die PTT-Betriebe daher
taux investis dans l'acquisition de terrains et la planification nicht verpflichten, Bauten selbst angesichts der gegenwärtig
restent improductifs? prekären Beschäftigungslage sofort zu realisieren, wenn de-
4. Le Conseil fédéral ne pense-t-il pas que la situation actuelle ren Bedürfnis und Wirtschaftlichkeit aufgrund gewandelter Ge-
de l'emploi et les prix avantageux de l'immobilier plaident pour gebenheiten neu überprüft werden müssen.
une réalisation rapide du centre de distribution postal?
Kühne Josef (C, SG): Notwendigkeit und Dringlichkeit eines
Mitunterzeichner - Cosignataires: Caspar-Hutter, David, Eng- neuen Paketbetriebszentrums der Post St Gallen sind unbe-
ler, Früh, Giger, Hess Otto, Oehler, Ruckstuhl, Segmüller, Stei- stritten. Da ist der Bundesrat gleicher Meinung wie ich.
nemann, Wittenwiler (11) Im Paketdienst des Ostschweizer Zentrums arbeitet das Per-
sonal buchstäblich wie zu Urgrossvaters Zeiten, ohne jegliche
mechanische Hilfen. Die Platzverhältnisse sind so eng, dass
Schriftliche Begründung - Développement par écrit täglich unzählige Wagenladungen vor Witterung und Dieb-
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht stahl nur ungenügend geschützt im Freien stehen. Mitarbeite-
eine schriftliche Antwort. rinnen und Mitarbeiter stehen buchstäblich im Regen. Umla-
dewagen und Rollbehälter müssen mit Elektroschleppern
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates über stark befahrene Strassen in Hunderten von Fahrten ver-
vom 10. November 1993 schoben werden. Dazu kommt, dass sich die Situation mit
Rapport écrit du Conseil fédéral dem Zuzug von Grossauftraggebern ständig verschärft Be-
du 10 novembre 1993 deutende Sendungsmengen müssen in die Paketzentren von
Die PTT-Betriebe sind gemäss PTT-Organisationsgesetz ver- Zürich und Aarau geleitet werden, weil die notwendige Kapazi-
pflichtet, das Unternehmen nach wirtschaftlichen Gesichts- tät in St. Gallen fehlt. Neue Betriebsräume sind aus der Sicht
punkten zu führen und zumindest eine ausgeglichene Rech- von Industrie und Gewerbe, aber auch des Betriebes und im
nung auszuweisen. Eine Quersubventionierung mit Geldern Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Post in
aus den Erträgen der Fernmeldedienste ist aufgrund der zu- St Gallen dringend notwendig.
nehmenden Konkurrenzsituation im Telekommunikationsbe- Seit dem Einreichen meiner Interpellation und seit der Stel-
reich künftig nicht mehr im bisherigen Ausmass möglich. Die lungnahme des Bundesrates ist einige Zeit verflossen. Immer-
Postdienste sind deshalb gehalten, ihren Departementsbe- hin scheint es, dass in Sachen Paketzentrum etwas geschieht
reich, der bisher stark von den Überschüssen des Auslandte- und dass auch Sie, Herr Bundesrat Ogi, das Vorhaben unter-
lefonverkehrs gestützt wurde, kostendeckend zu gestalten. stützen, soweit Sie das können und soweit das nicht im Ent-
Sie wollen dieses Ziel mit Kostensenkungsmassnanmen auf scheidungsbereich des Verwaltungsrates der PTT liegt.
allen Gebieten sowie mit zwei wichtigen Betriebskonzepten für In diesem Sinne kann ich mich, Herr Bundesrat, von der Ant-
die Verarbeitung der Postsendungen, «Briefpost 2000» und wort teilweise befriedigt erklären. Ganz zufrieden bin ich dann,
«Paketpost 2000», erreichen. wenn Sie den Spatenstich vornehmen.
Der Bundesrat unterstützt die Anstrengungen der Postdien-
ste, die ihren Geschäftsbereich nicht in erster Linie über Tarif- Ogi Adolf, Bundesrat: Herr Kühne, Sie wissen aus Ihrer Zeit als
erhöhungen, sondern über innerbetriebliche Massnahmen Mitglied des Verwaltungsrates der SBB, dass der Spatenstich
sanieren wollen. Zu den vordringlichen Massnahmen gehört nicht vom Bundesrat vorgenommen wird. Aber ich will versu-
ein Programm zur Begrenzung der Investitionen für Postbe- chen, Sie ganz zufriedenzustellen und möchte hier einmal
triebsgebäude, das-weil alle Bauten ausschliesslich aus Mit- mehr zur Kenntnis geben, dass die Postdienste neue Kon-
teln der PTT-Betriebe finanziert werden - allein in deren Kom- zepte für die Verarbeitung der Brief- und der Paketpost ausar-
petenzbereich liegt. Der Bundesrat kann deshalb nicht direkt beiten mussten, um Kosten zu sparen. Diese Konzepte basie-
in den Ablauf einzelner Baugeschäfte eingreifen und beant- ren auf einem flächendeckenden Netz von Hauptzentren, von
wortet die vom Interpellanten gestellten Fragen wie folgt: Regionalzentren und von Subzentren, in denen die Sortierung
1. St Gallen ist sowohl für die Briefpost als auch für die Paket- der Sendungen unter Einsatz einer optimalen Technik vorge-
post als Verarbeitungszentrum für die Ostschweiz vorgese- nommen wird.
hen. In den heutigen Betriebslokalen lassen sich nicht alle Auf- Für die Ostschweiz ist St Gallen als Regionalzentrum für die
gaben gemäss den Betriebskonzepten abwickeln. Unter die- Brief- und Paketpost vorgesehen. Dazu müssen aber zusätzli-
sem Aspekt kommt der Sanierung der Verhältnisse auf dem che Betriebsflächen bereitgestellt werden. Angesichts der ste-
Platz St Gallen nach wie vor hohe Dringlichkeit zu. ten Zunahme des Postverkehrs sah man in St Gallen zu Be-
2. Der Beginn der Planung des Postbetriebsgebäudes St Gal- ginn der Planung den Bau eines Verarbeitungszentrums für
len geht zurück auf die Jahre mit dem grössten Verkehrszu- Brief- und Paketpost vor. Die dadurch frei werdenden Räume
wachs bei den Postdiensten. Angesichts der damals begrün- in der Hauptpost sollten einer Nutzung durch Dritte zugeführt
deten Bedürfnisse war der Bau eines Verarbeitungszentrums werden. Inzwischen haben sich aber, wie Sie sicher zur Kennt-
für die Brief- und Paketpost bei gleichzeitiger Abtretung derfrei nis genommen haben, die Verhältnisse entscheidend verän-
werdenden Betriebsflächen in den Gebäuden der Hauptpost dert Der Postverkehr stagniert, und freie Räume lassen sich
und der Kreispostdirektion an Dritte vertretbar. Inzwischen ha- nur schwer vermieten.
ben sich die Verhältnisse rasch und entscheidend verändert: Eine Neuorientierung in bezug auf das Bauprojekt St. Gallen
Der Postverkehr stagniert, und freie Betriebs- und Büroräume war deshalb notwendig. Die PTT haben mittlerweile entschie-
lassen sich nur schwer vermieten. Eine Neuorientierung, die den, die Briefpostverarbeitung in den alten Lokalen der Haupt-
davon ausgeht, in St. Gallen nur für die Verarbeitung der Pa- post in St. Gallen zu belassen und nur für die Paketpost neue
ketpost neue Flächen bereitzustellen und die Briefpost weiter- Betriebsflächen vorzusehen. Das gestoppte Projekt mit einem
hin im Hauptpostgebäude zu verarbeiten, erachtet der Bun- Investitionsbedarf von über 300 Millionen Franken hätte sich
desrat als richtig. in dieser Situation wirtschaftlich nicht mehr vertreten lassen.
3. Das jetzt vorliegende Projekt mit einem Investitionsbedarf Das Kostendach für das redimensionierte Projekt beträgt aber,
von rund 330 Millionen Franken würde die Dienstzweigrech- und das sollte Sie zufriedenstellen, immerhin noch 130 Millio-
nungen Briefe und Pakete bei stagnierendem Verkehr stark nen Franken. Damit scheint nun auch für St. Gallen eine Lö-
belasten, was sich auf die Tarife auswirken könnte. Eine Über- sung gefunden worden zu sein.
prüfung des Projektes kommt auch angesichts der Vorinvesti-
tionen billiger als die Verwirklichung eines Bauvorhabens,
dessen Wirtschaftlichkeit auch langfristig nicht mehr ausge-
wiesen werden kann.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Kühne Postverteilzentrum Ostschweiz in St. Gallen
Interpellation Kühne Centre de distribution postal pour la Suisse orientale à Saint-Gall
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1994
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 05
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 93.3499
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 05.12.1994 - 14:30
Date
Data
Seite 2145-2146
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Ref. No 20 024 856
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